<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":431079,"date":"2017-01-27T21:14:00","date_gmt":"2017-01-27T17:14:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=431079"},"modified":"2017-01-28T00:05:07","modified_gmt":"2017-01-27T22:05:07","slug":"wegen-betrugsverdacht-razzia-in-winterkorn-villa","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/fr\/2017\/01\/wegen-betrugsverdacht-razzia-in-winterkorn-villa\/","title":{"rendered":"Wegen Betrugsverdacht | Razzia in Winterkorn-Villa!"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><img style=\"float: left; padding: 5px;\" width=\"300px\" src=\"http:\/\/bilder.bild.de\/fotos\/staatsanwaltschaft-ermittelt-gegen-winterkorn-200253629-49988952\/Bild\/3.bild.jpg\" alt=\"NewsHub\" border=\"0\" \/>Razzia im Hause Winterkorn! Wegen Betrugsvorw\u00fcrfen durchsuchten Ermittler die Villa des Ex-VW-Vorstandschefs! <br \/>Im VW-Abgasskandal r\u00fcckt Martin Winterkorn zunehmend ins Visier der Staatsanwaltschaft Braunschweig. Gegen ihn werde nun auch wegen des Anfangsverdachts des Betruges ermittelt, teilte die Beh\u00f6rde am Freitag mit. <br \/>Nach BILD-Informationen wurde Winterkorns Villa im M\u00fcnchner Stadtteil Oberf\u00f6hring sowie sein B\u00fcro in der M\u00fcnchner Innenstadt am gestrigen Donnerstag durchsucht. Die Staatsanwaltschaft Braunschweig best\u00e4tigte BILD, dass bei allen Beschuldigten Hausdurchsuchungen stattgefunden h\u00e4tten. <br \/>\u25ba Es h\u00e4tten sich \u201ezureichende tats\u00e4chliche Anhaltspunkte\u201c daf\u00fcr ergeben, dass Winterkorn \u201efr\u00fcher als von ihm \u00f6ffentlich behauptet Kenntnis von der manipulierenden Software und deren Wirkung gehabt haben k\u00f6nnte\u201c, hei\u00dft es in der offiziellen Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft. Ermittelt wird wegen des Anfangsverdachts \u201edes Betruges und der strafbaren Werbung nach dem Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb\u201c. <br \/>Winterkorns Anw\u00e4lte erkl\u00e4rten auf BILD-Anfrage, dass ihr Mandant \u201edie Einleitung eines weiteren Ermittlungsverfahrens aus seiner T\u00e4tigkeit als Vorstandsvorsitzender der Volkswagen AG zur Kenntnis genommen\u201c habe. Winterkorn werde sich hierzu gegen\u00fcber den Ermittlungsbeh\u00f6rden \u00e4u\u00dfern, sobald er \u201edie ihn angeblich belastenden Umst\u00e4nde (Aussagen und Dokumente)\u201c genauer kenne. <br \/>Grundlage des Betrugsverdachts seien die Aussagen von Zeugen und Beschuldigten sowie die Auswertung beschlagnahmter Dateien. <br \/>Winterkorn war im September 2015 kurz nach Bekanntwerden des Skandals von der VW-Spitze zur\u00fcckgetreten. Er sei sich aber keines Fehlverhaltens bewusst, hatte er damals gesagt. <br \/>In der vergangenen Woche \u00e4u\u00dferte sich Winterkorn erstmals seit seinem R\u00fccktritt zum Dieselskandal. Im Bundestag war er als Zeuge des Abgas-Untersuchungsausschuss geladen \u2013 und verweigerte mehrfach die Aussage mit dem Hinweis auf das laufende Verfahren in Braunschweig. Die Frage, wann genau er von dem Betrug erfuhr, wollte er nicht beantworten. <br \/>In einem elfmin\u00fctigen Statement bekr\u00e4ftigte er im Bundestag, nichts vom Dieselbetrug gewusst zu haben. M\u00f6glicherweise habe er aber \u201eeinzelne Signale \u00fcberh\u00f6rt oder falsch gedeutet\u201c. Welche Signale das genau waren? Eine Mitarbeiter-Notiz? Keine Antwort. <br \/>Von den f\u00fcr den Betrug verantwortlichen Abschalteinrichtungen (\u201edefeat devices\u201c) will er \u201esicher nicht vor September 2015\u201c erfahren haben. <br \/>\u25ba \u201eEs ist nicht zu verstehen, warum ich nicht fr\u00fchzeitig und eindeutig \u00fcber die Messprobleme aufgekl\u00e4rt worden bin\u201c, sagte der Ex-Manager vor dem Abgas-Untersuchungsausschuss. <br \/>Ex-VW-Chef Martin Winterkorn im Untersuchungsausschuss im Bundestag. So lief das Kreuzverh\u00f6r. <br \/>Das neue Betrugsverfahren lege die Vermutung nahe, dass Winterkorn im Ausschuss gelogen habe, sagte der Vorsitzende des Untersuchungsausschusses, Herbert Behrens. Das w\u00e4re dann eine uneidliche Falschaussage \u2013 und damit strafbar. Behrens zu BILD: \u201eHerr Winterkorn hat die Chance verpasst, reinen Tisch zu machen. Er muss jetzt damit leben, als L\u00fcgner und Betr\u00fcger bezeichnet zu werden.\u201c <br \/>Winterkorn gab im Bundestag auch zu Protokoll, zum Zeitpunkt der Vernehmung im Ausschuss noch nicht mit der Staatsanwaltschaft gesprochen zu haben. Dies gilt nach BILD-Informationen auch weiterhin. Der Plan der Staatsanwaltschaft Braunschweig sah es vor, Winterkorn erst im Ausschuss reden zu lassen. <br \/>Im Zuge der Ausweitung der Ermittlungen gab es mehrere Razzien. In dieser Woche seien insgesamt 28 Objekte u.a. im Bereich Wolfsburg, Gifhorn und Braunschweig durchsucht worden, hie\u00df es. <br \/>Bisher hatte die Staatsanwaltschaft gegen Winterkorn nur wegen des Verdachts der Marktmanipulation ermittelt, weil VW die Finanzm\u00e4rkte m\u00f6glicherweise zu sp\u00e4t \u00fcber die milliardenschweren Risiken des Skandals informiert haben k\u00f6nnte. <br \/>Zugleich weitete die Staatsanwaltschaft Braunschweig ihre Ermittlungen gegen verantwortliche Mitarbeiter von Volkswagen wegen der Manipulation von Abgaswerten bei Diesel-Fahrzeugen aus. Die Zahl der Beschuldigten stieg von bisher 21 auf 37 Personen. <br \/>Auch Winterkorns enger Vertrauter Bernd Gottweis (ehem. Leiter Produktsicherheit) ist unter den Beschuldigten. <br \/>Das Landgericht Hildesheim verdonnerte VW dazu, einem Kunden den vollen Kaufpreis seines Diesel-Fahrzeugs zur\u00fcck zu zahlen. <br \/>\u25ba Der Skandal um manipulierte Abgastests bei Dieselfahrzeugen hatte VW in eine schwere Krise gest\u00fcrzt. <br \/>Volkswagen hatte damals zugeben m\u00fcssen, bei Millionen Dieselfahrzeugen weltweit eine Software eingebaut zu haben, die bei Tests den Abgasaussto\u00df niedriger ausfallen lie\u00df als im normalen Stra\u00dfenbetrieb.<\/p>\n<div id=\"td_post_ranks\" class=\"td-post-comments\" style=\"vertical-align: middle;\">\n<div style=\"float: left;\">\nSimilarity rank: 5.2\n<\/div>\n<\/div>\n<p><script>\njQuery(function() {\nvar mainContentMetaInfo = '.td-post-header .meta-info';\nvar tdPostRanks = '#td_post_ranks';\nif (jQuery(tdPostRanks).length) {\n    var tdPostRanksHtml = jQuery(tdPostRanks).get(0).outerHTML;\n    if (typeof tdPostRanksHtml != 'undefined') {\n        jQuery(tdPostRanks).remove();\n        jQuery(mainContentMetaInfo).append(tdPostRanksHtml);\n    }\n}\n});\n<\/script><span>&copy; Source: <a href=\"http:\/\/www.bild.de\/geld\/wirtschaft\/geld\/wirtschaft-eilmeldung-winterkorn-49988744.bild.html\" target=\"_blank\">http:\/\/www.bild.de\/geld\/wirtschaft\/geld\/wirtschaft-eilmeldung-winterkorn-49988744.bild.html<\/a><br \/>All rights are reserved and belongs to a source media.<\/span><\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").remove();});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Razzia im Hause Winterkorn! Wegen Betrugsvorw\u00fcrfen durchsuchten Ermittler die Villa des Ex-VW-Vorstandschefs! Im VW-Abgasskandal r\u00fcckt Martin Winterkorn zunehmend ins Visier der Staatsanwaltschaft Braunschweig. Gegen ihn werde nun auch wegen des Anfangsverdachts des Betruges ermittelt, teilte die Beh\u00f6rde am Freitag mit. Nach BILD-Informationen wurde Winterkorns Villa im M\u00fcnchner Stadtteil Oberf\u00f6hring sowie sein B\u00fcro in der M\u00fcnchner [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":431078,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[99],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/nhub.news\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/431079"}],"collection":[{"href":"http:\/\/nhub.news\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/nhub.news\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=431079"}],"version-history":[{"count":1,"href":"http:\/\/nhub.news\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/431079\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":431080,"href":"http:\/\/nhub.news\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/431079\/revisions\/431080"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/media\/431078"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/nhub.news\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=431079"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=431079"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=431079"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}