<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":468380,"date":"2017-03-05T19:52:00","date_gmt":"2017-03-05T17:52:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=468380"},"modified":"2017-03-06T00:13:07","modified_gmt":"2017-03-05T22:13:07","slug":"donald-trump-geheimdienstausschuss-will-abhorvorwurf-gegen-obama-prufen","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/fr\/2017\/03\/donald-trump-geheimdienstausschuss-will-abhorvorwurf-gegen-obama-prufen\/","title":{"rendered":"Donald Trump: Geheimdienstausschuss will Abh\u00f6rvorwurf gegen Obama pr\u00fcfen"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Der Kongress reagiert auf die Forderung des Wei\u00dfen Hauses: Die angebliche Abh\u00f6raktion von Barack Obama gegen US-Pr\u00e4sident Trump soll untersucht werden.<\/b> <br \/>Der Geheimdienstausschuss im US-Repr\u00e4sentantenhaus will einer Forderung aus dem Wei\u00dfen Haus nachkommen und eine angebliche Abh\u00f6raktion gegen Donald Trump untersuchen lassen. Das k\u00fcndigte der Ausschussvorsitzende, der Republikaner Devin Nunes, an. Daf\u00fcr soll eine derzeit laufende Untersuchung, die sich mit der mutma\u00dflichen Einflussnahme Russlands auf die US-Wahl besch\u00e4ftigt, ausgeweitet werden. Der Ausschuss solle nun auch pr\u00fcfen, ob die Regierung von Ex-Pr\u00e4sident Barack Obama im Wahlkampf Vertreter irgendeiner Partei \u00fcberwacht habe, sagte Nunes.<br \/>(2\/4) President Trump is requesting that as part of their investigation into Russian activity, the congressional intelligence committees <br \/>(3\/4) exercise their oversight authority to determine whether executive branch investigative powers were abused in 2016. <br \/>Eine entsprechende Untersuchung hatte zuvor Trumps Sprecher Sean Spicer per Twitter gefordert. Die Geheimdienstaussch\u00fcsse des Kongresses sollten pr\u00fcfen, ob die Regierung Obama ihre Macht missbraucht hat. Bis zum Ende einer solchen Untersuchung werde sich der Pr\u00e4sident nicht mehr zu dem Thema \u00e4u\u00dfern.<br \/>Trump hatte seinem Amtsvorg\u00e4nger am Samstag \u00fcber Twitter vorgeworfen, in der hei\u00dfen Phase des Wahlkampfes seine Telefone abgeh\u00f6rt zu haben. Anschlie\u00dfend beschimpfte er Obama in weiteren Tweets. Der sei \u00ab\u00a0tief gesunken\u00a0\u00bb und ein \u00ab\u00a0b\u00f6ser (oder kranker) Kerl\u00a0\u00bb. Belege f\u00fcr seine Vorw\u00fcrfe lieferte Trump nicht.<br \/>Ein Obama-Sprecher hatte die Vorw\u00fcrfe als \u00ab\u00a0schlicht falsch\u00a0\u00bb zur\u00fcckgewiesen. Obama habe niemals das Abh\u00f6ren von US-B\u00fcrgern angeordnet. Es sei eine Grundregel seiner Regierung gewesen, dass sich das Wei\u00dfe Haus niemals in die unabh\u00e4ngigen Untersuchungen des Justizministeriums einmische. Auch der fr\u00fchere Geheimdienstdirektor der USA, James Clapper, schloss aus, dass Trumps Telefon w\u00e4hrend der Pr\u00e4sidentschaftskandidatur im vergangenen Jahr \u00fcberwacht wurde. \u00ab\u00a0Ich kann das zur\u00fcckweisen. Ich h\u00e4tte das gewusst\u00a0\u00bb, sagte Clapper dem Sender NBC. <br \/>Trump ist wegen Kontakten zwischen seinen Vertrauten und russischen Regierungsvertretern in Bedr\u00e4ngnis. US-Geheimdienste und das dem Justizministerium unterstellte FBI hatten Russland vorgeworfen, hinter Hackerangriffen auf Demokraten im Wahlkampf zu stehen, um mit den erbeuteten E-Mails das Ergebnis zu beeinflussen. Russland wies dies zur\u00fcck. Hochrangige US-Demokraten gehen davon aus, dass Russland den sp\u00e4teren Wahlsieger Trump gegen seine Rivalin Hillary Clinton unterst\u00fctzen wollte.<\/p>\n<div id=\"td_post_ranks\" class=\"td-post-comments\" style=\"vertical-align: middle;\">\n<div style=\"float: left;\">Similarity rank: 4.1<\/div>\n<\/div>\n<p><script>\njQuery(function() {\nvar mainContentMetaInfo = '.td-post-header .meta-info';\nvar tdPostRanks = '#td_post_ranks';\nif (jQuery(tdPostRanks).length) {\n    var tdPostRanksHtml = jQuery(tdPostRanks).get(0).outerHTML;\n    if (typeof tdPostRanksHtml != 'undefined') {\n        jQuery(tdPostRanks).remove();\n        jQuery(mainContentMetaInfo).append(tdPostRanksHtml);\n    }\n}\n});\n<\/script><span>\u00a9 Source: <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/politik\/ausland\/2017-03\/donald-trump-barack-obama-abhoervorwuerfe-usa-kongress-untersuchung\" target=\"_blank\">http:\/\/www.zeit.de\/politik\/ausland\/2017-03\/donald-trump-barack-obama-abhoervorwuerfe-usa-kongress-untersuchung<\/a><br \/>\nAll rights are reserved and belongs to a source media.<\/span><\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").remove();});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Kongress reagiert auf die Forderung des Wei\u00dfen Hauses: Die angebliche Abh\u00f6raktion von Barack Obama gegen US-Pr\u00e4sident Trump soll untersucht werden. 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