<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":474467,"date":"2017-03-14T04:51:00","date_gmt":"2017-03-14T00:51:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=474467"},"modified":"2017-03-14T06:08:43","modified_gmt":"2017-03-14T04:08:43","slug":"bericht-zur-reform-von-obamacare-14-millionen-droht-verlust-der-krankenversicherung","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/fr\/2017\/03\/bericht-zur-reform-von-obamacare-14-millionen-droht-verlust-der-krankenversicherung\/","title":{"rendered":"Bericht zur Reform von Obamacare: 14 Millionen droht Verlust der Krankenversicherung"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Die US-Republikaner wollen Obamacare reformieren. Doch das k\u00f6nnte dazu f\u00fchren, dass bald noch mehr Amerikaner ohne Krankenversicherung dastehen. Das unabh\u00e4ngige Budgetb\u00fcro des Kongresses sch\u00e4tzt, dass allein im kommenden Jahr 14 Millionen Menschen aussteigen werden.<\/b> <br \/>Die US-Republikaner wollen Obamacare reformieren. Doch das k\u00f6nnte dazu f\u00fchren, dass bald noch mehr Amerikaner ohne Krankenversicherung dastehen. Das unabh\u00e4ngige Budgetb\u00fcro des Kongresses sch\u00e4tzt, dass allein im kommenden Jahr 14 Millionen Menschen aussteigen werden.<br \/>Die Gesundheitspl\u00e4ne der US-Republikaner f\u00fchren aus Sicht von Experten dazu, dass die Zahl der Menschen ohne Krankenversicherung in den USA im n\u00e4chsten Jahrzehnt um mehrere Millionen steigen wird. Zu dieser Prognose kommt das unabh\u00e4ngige Budgetb\u00fcro des Kongresses (CBO) in einem Bericht, der in Washington ver\u00f6ffentlicht wurde. Allein im n\u00e4chsten Jahr k\u00f6nnten demnach rund 14 Millionen Menschen weniger versichert sein als derzeit. Die Experten sch\u00e4tzen, dass sich die Zahl bis 2026 um 24 Millionen auf insgesamt rund 52 Millionen erh\u00f6ht. Gesundheitsminister Tom Price widersprach der Einsch\u00e4tzung vehement.<br \/>Die Mehrheitsfraktion der Republikaner im Repr\u00e4sentantenhaus hatte in der vergangenen Woche einen Entwurf f\u00fcr eine Reform der Reform vorgelegt, die einst Pr\u00e4sident Barack Obama zu seinem Markenzeichen gemacht hatte und die landl\u00e4ufig \u00ab\u00a0Obamacare\u00a0\u00bb genannt wird. Millionen Amerikaner sind auf diese Gesundheitsversorgung angewiesen. Vor der Einf\u00fchrung gab es keine fl\u00e4chendeckende Vorsorge. Vor allem Geringverdienende, die mit der Variante Medicaid eine Art Grundversorgung erhalten, profitieren derzeit von der Politik.<br \/>Viele Menschen halten die Beitr\u00e4ge allerdings f\u00fcr zu hoch. Der Entwurf der Republikaner zu \u00ab\u00a0Obamacare\u00a0\u00bb sieht vor, wesentliche Teile der Reform abzuschaffen. Dazu soll auch die Versicherungspflicht geh\u00f6ren. An die Stelle des bisherigen Systems mit staatlichen Zusch\u00fcssen soll eine freiwillige Krankenversicherung treten, die mit altersabh\u00e4ngigen Steuernachl\u00e4ssen zwischen 2000 und 4000 US-Dollar beg\u00fcnstigt werden soll. Bleiben soll die Verpflichtung f\u00fcr Versicherer, Menschen unabh\u00e4ngig von ihren Vorerkrankungen aufzunehmen. Pr\u00e4sident Donald Trump unterst\u00fctzt die Pl\u00e4ne.<br \/>Die Experten des Budgetb\u00fcros gehen davon aus, dass etliche Menschen im n\u00e4chsten Jahr aus der Krankenversicherung aussteigen werden, weil sie ohne Versicherungspflicht keine Strafzahlungen mehr f\u00fcrchten m\u00fcssen. Andere k\u00f6nnten wegen h\u00f6herer Pr\u00e4mien verzichten, hei\u00dft es in dem Bericht weiter. In den Folgejahren werde die Zahl wegen \u00c4nderungen bei der Medicaid-Variante weiter steigen. Das B\u00fcro sch\u00e4tzte, dass das staatliche Defizit durch die Pl\u00e4ne der Republikaner bis 2026 um 337 Milliarden US-Dollar (rund 316 Mrd Euro) reduziert werden k\u00f6nnte.<br \/>Gesundheitsminister Price sagte, er glaube nicht, dass Menschen freiwillig auf Medicaid verzichten w\u00fcrden. Der Bericht ignoriere, dass es mit dem System der Republikaner gr\u00f6\u00dfere Auswahlm\u00f6glichkeiten gebe.<br \/>Die Pl\u00e4ne sind hochgradig umstritten. Auch aus den Reihen der Konservativen kommt Kritik. Im Repr\u00e4sentantenhaus meldeten sich in der vergangenen Woche zahlreiche republikanische Abgeordnete zu Wort, denen vorgeschlagene Ver\u00e4nderungen nicht weit genug gehen. Vier republikanische Senatoren dagegen deuteten an, sie k\u00f6nnten dem Vorschlag nicht zustimmen, weil er zu weit gehe und zu gro\u00dfe soziale Einschnitte bedeute. Die Abstimmung im Senat ist die gr\u00f6\u00dfte H\u00fcrde f\u00fcr den Entwurf, weil die Republikaner in dieser Kammer nur eine knappe Mehrheit von zwei Stimmen besitzen.<\/p>\n<p><span>\u00a9 Source: <a href=\"http:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/krankenversicherung-usa-101.html\" target=\"_blank\">http:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/krankenversicherung-usa-101.html<\/a><br \/>\nAll rights are reserved and belongs to a source media.<\/span><\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\".vc_icon_element-icon\").css(\"top\", \"0px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").css(\"height\", \"10px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die US-Republikaner wollen Obamacare reformieren. Doch das k\u00f6nnte dazu f\u00fchren, dass bald noch mehr Amerikaner ohne Krankenversicherung dastehen. 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