<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":493087,"date":"2017-04-03T07:57:00","date_gmt":"2017-04-03T05:57:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=493087"},"modified":"2017-04-03T05:07:24","modified_gmt":"2017-04-03T03:07:24","slug":"wenn-china-nordkorea-nicht-an-die-leine-nimmt-trump-droht-mit-alleingang-gegen-kim-jong-un","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/fr\/2017\/04\/wenn-china-nordkorea-nicht-an-die-leine-nimmt-trump-droht-mit-alleingang-gegen-kim-jong-un\/","title":{"rendered":"Wenn China Nordkorea nicht an die Leine nimmt &#8211; Trump droht mit Alleingang gegen Kim Jong-un"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>In einem Interview mit der \u201eFinancial Times\u201c erh\u00f6ht US-Pr\u00e4sident Donald Trump den Druck auf den streitlustigen Diktator.<\/b> <br \/>Ist das noch Diplomatie oder schon S\u00e4belrasseln? <br \/>In einem Interview mit der \u201e Financial Times \u201c erh\u00f6ht US-Pr\u00e4sident Donald Trump den Druck auf den streitlustigen Diktator Nordkoreas Kim Jong-un (33) und dessen Verb\u00fcndeten China. <br \/>Er kam, er sah, er siegte \u2013 und schockiert die Welt. Donald Trump ist der 45. Pr\u00e4sident der USA. <br \/>\u25ba Die klare Ansage: Die Vereinigten Staaten werden sich notfalls im Alleingang gegen die nukleare Bedrohung aus Pj\u00f6ngjang wehren. Es sei denn, China schafft es, den irren Kim in Schach zu halten. <br \/>Damit legt der Republikaner seine Forderungen f\u00fcr das bevorstehende Treffen mit Chinas Staatschef Xi Jinping auf den Tisch. Trump wird ihn am Mittwoch zum ersten Mal seit seiner Amtseinf\u00fchrung in Florida treffen. <br \/>Das Land gilt als einer der wenigen Verb\u00fcndeten Nordkoreas und kann durch Diplomatie entsprechend Einfluss auf die politischen Entscheidungen nehmen: <br \/>\u201eChina hat gro\u00dfen Einfluss auf Nordkorea. Und China wird sich entweder daf\u00fcr entscheiden, uns zu helfen, oder eben nicht\u201c, so Trump im Gespr\u00e4ch mit den Journalisten. <br \/>Im Oval Office erg\u00e4nzte der Pr\u00e4sident einen Satz, der als Drohung gewertet werden kann: \u201eWenn sie es tun, dann ist das sehr gut f\u00fcr China und wenn sie es nicht tun, wird es f\u00fcr niemanden gut sein.\u201c <br \/>Auf die Frage, ob sich Trump mit Kim an den Verhandlungstisch begeben wird und f\u00fcr den Stopp des Atomprogramms auch US-Truppen aus S\u00fcdkorea abziehen w\u00fcrde, sagte der Immobilienmogul: <br \/>\u201eWenn China das Problem nicht l\u00f6sen wird, dann werden wir es. Das ist alles, was ich Ihnen sagen kann.\u201c <br \/>Offenbar scheint die Geduld der US-Administration am Ende, der neue Pr\u00e4sident entschlossen, unter die anhaltenden Provokationen einen Schlussstrich zu ziehen. <br \/>Nun liegt es an China den Einfluss auf Nordkorea zu nutzen, um eine friedliche L\u00f6sung f\u00fcr den schwelenden Konflikt zu finden. <br \/>Fest steht: Das Wei\u00dfe Haus sieht in Kims Regierung die unmittelbarste Bedrohung f\u00fcr die USA, nachdem Vorg\u00e4nger Barack Obama Trump pers\u00f6nlich vor der Weiterentwicklung von Langstreckenraketen in dem asiatischen Land gewarnt hatte. <br \/>Auch deshalb zeigt sich der Pr\u00e4sident nun k\u00e4mpferisch, sagt, es sei klar, dass sein Land Nordkorea auch ohne Chinas Hilfe \u201eattackieren\u201c k\u00f6nnte. Welche Schritte eine solche \u201eAttacke\u201c beinhalten w\u00fcrden, wollte Trump nicht genauer erl\u00e4utern. <br \/>Im Hinblick auf das Treffen mit Xi Jinping schlug Donald Trump jedoch auch vers\u00f6hnliche Worte an: \u201eIch habe gro\u00dfen Respekt vor ihm. Ich habe gro\u00dfen Respekt vor China. Ich w\u00fcrde mich nicht wundern, wenn wir etwas sehr Gutes f\u00fcr unsere beiden L\u00e4nder zustande bringen und darauf hoffe ich.\u201c <br \/>PS: Sind Sie bei Facebook? Werden Sie Fan von BILD.de-Politik <br \/>Ihr pers\u00f6nliches BILD.de: Folgen Sie diesem Thema und verpassen Sie keinen neuen Artikel. So funktioniert&rsquo;s!<\/p>\n<div id=\"td_post_ranks\" class=\"td-post-comments\" style=\"vertical-align: middle;\">\n<div style=\"float: left;\">Similarity rank: 1.1<\/div>\n<\/div>\n<p><script>\njQuery(function() {\nvar mainContentMetaInfo = '.td-post-header .meta-info';\nvar tdPostRanks = '#td_post_ranks';\nif (jQuery(tdPostRanks).length) {\n    var tdPostRanksHtml = jQuery(tdPostRanks).get(0).outerHTML;\n    if (typeof tdPostRanksHtml != 'undefined') {\n        jQuery(tdPostRanks).remove();\n        jQuery(mainContentMetaInfo).append(tdPostRanksHtml);\n    }\n}\n});\n<\/script><span>\u00a9 Source: <a href=\"http:\/\/www.bild.de\/politik\/ausland\/donald-trump\/trump-nordkorea-51124110.bild.html\" target=\"_blank\">http:\/\/www.bild.de\/politik\/ausland\/donald-trump\/trump-nordkorea-51124110.bild.html<\/a><br \/>\nAll rights are reserved and belongs to a source media.<\/span><\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").remove();});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In einem Interview mit der \u201eFinancial Times\u201c erh\u00f6ht US-Pr\u00e4sident Donald Trump den Druck auf den streitlustigen Diktator. 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