<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":493506,"date":"2017-04-03T18:42:00","date_gmt":"2017-04-03T16:42:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=493506"},"modified":"2017-04-03T17:07:50","modified_gmt":"2017-04-03T15:07:50","slug":"offenbar-neun-tote-bei-explosionen-in-st-petersburger-metro","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/fr\/2017\/04\/offenbar-neun-tote-bei-explosionen-in-st-petersburger-metro\/","title":{"rendered":"Offenbar zehn Tote bei Explosionen in St. Petersburger Metro"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Bei mehreren Explosionen in St. Petersburg sind angeblich zehn Menschen gestorben. Offenbar handelt es sich um einen Anschlag.<\/b> <br \/>Bei mehreren Explosionen in der U-Bahn der russischen Metropole St. Petersburg sind am Montag angeblich neun Menschen get\u00f6tet und zahlreiche weitere verletzt worden, berichtet Reuters. Pr\u00e4sident Wladimir Putin sagte, die Ursache der Detonationen sei noch unklar, man ziehe aber alle M\u00f6glichkeiten einschlie\u00dflich der eines Anschlags in Betracht. Daf\u00fcr spricht auch ein Bericht der Agentur Interfax, die von einem Sprengsatz mit Schrapnellen berichtete. Alle Metro-Stationen der Stadt seien geschlossen worden. Putin selbst h\u00e4lt sich derzeit in der Stadt f\u00fcr ein Treffen mit Wei\u00dfrusslands Pr\u00e4sident Alexander Lukaschenko auf. <br \/>Aus Kreisen der Rettungskr\u00e4fte hie\u00df es, es habe Detonationen in mindestens zwei Bahnh\u00f6fen gegeben. Die Agentur Interfax zitierte den \u00f6rtlichen Gouverneur, der von etwa 50 Verletzten sprach. Die Rettungskr\u00e4ften zufolge gab es in zwei Metro-Z\u00fcgen Detonationen. Der TV-Sender Life News zeigte Bilder von Verletzten, die auf einem Bahnsteig lagen. Ein Reuters-Reporter berichtete von zahlreichen Rettungswagen nahe der Metro-Station Sennaja Ploschad. <br \/>Inzwischen ist angeblich ein weiterer, nicht explodierter Sprengsatz entdeckt worden. Das meldete die Agentur Interfax unter Berufung auf Beh\u00f6rdenquellen in der russischen Millionenstadt. Gefunden wurde die Bombe demnach in der Metrostation Ploschtschad Wosstanija (Platz des Aufstands), die direkt unter dem gr\u00f6\u00dften Bahnhof der Stadt liegt, berichtet die dpa. <br \/>Russland war mehrmals Ziel von Anschl\u00e4gen militanter Tschetschenen. F\u00fchrer der Rebellen hatten wiederholt mit weiteren Attacken gedroht. 2010 waren 38 Menschen gestorben als zwei weibliche Selbstmordattent\u00e4ter ihre Sprengs\u00e4tze in der Moskauer Metro z\u00fcndeten. <br \/>Die Bundesgierung sprach ihr Beileid aus. \u201eUnser Mitgef\u00fchl gilt allen Betroffenen und ihren Familien\u201c, erkl\u00e4rte Regierungssprecher Steffen Seibert per Twitter. <br \/>Eine Chronologie der Ereignisse: <br \/>16.12 Uhr \u2013 Das russische Anti-Terror-Komitee hat die Zahl der Toten bei dem mutma\u00dflichen Anschlag in St. Petersburg mit neun beziffert. Weitere 20 Personen seien verletzt worden, berichtete das staatliche russische Fernsehen. Dar\u00fcber hinaus war von einem Sprengsatz die Rede, die in einer Metro-Station in St. Petersburg gefunden, aber entsch\u00e4rft wurde. <br \/>16.09 Uhr \u2013 Mit gro\u00dfer Best\u00fcrzung habe er von dem vermutlichen Attentat in St. Petersburg geh\u00f6rt, sagt Bundesau\u00dfenminister Sigmar Gabriel in Luxemburg. Neben dem Entsetzen gebe es die gro\u00dfe Trauer und das Mitgef\u00fchl mit den betroffenen Familien sowie den Menschen Russlands. \u201eDas zeigt, dass wir \u00fcberall auf der Welt einen gro\u00dfen Gegner haben: Das sind Terroristen und Menschen, die andere in Angst und Schrecken versetzen wollen.\u201c\u201c <br \/>15.58 Uhr \u2013 Nato-Generalsekret\u00e4r Jens Stoltenberg spricht den Betroffenen, ihren Angeh\u00f6rigen und den B\u00fcrgern Russlands \u00fcber den Kurznachrichtendienst Twitter sein \u201etiefstes Mitgef\u00fchl\u201c aus. <br \/>15.15 Uhr \u2013 Einem Insider zufolge hat es nur eine und nicht zwei Explosion gegeben. Diese habe sich zwischen zwei Metro-Stationen ereignet, sagt der Mitarbeiter des Notfalldienstes der Nachrichtenagentur Reuters. <br \/>14.56 Uhr \u2013 Die Bundesregierung ist best\u00fcrzt \u00fcber die Ereignisse. \u201eDas sind furchtbare Nachrichten aus StPetersburg\u201c, schreibt Regierungssprecher Steffen Seibert auf Twitter. \u201eUnser Mitgef\u00fchl gilt allen Betroffenen und ihren Familien.\u201c <br \/>14.50 Uhr \u2013 Alle Metrostationen sind einem Bericht der Nachrichtenagentur Interfax geschlossen worden. Sie beruft sich auf den Betreiber der St. Petersburger Metro. Au\u00dferdem sollen inzwischen etwa 50 Verletzte gez\u00e4hlt worden sein. <br \/>14.42 Uhr \u2013 Zehn Menschen sind bei den Explosionen ums Leben gekommen, sagte ein Vertreter des nationalen Anti-Terror-Komitees. Der Agentur Interfax berichtete, dass wom\u00f6glich eine Schrapnellbombe gez\u00fcndet worden sei. <br \/>14.35 Uhr \u2013 Die Ursache f\u00fcr die Explosionen sind dem russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin zufolge unklar. Man ziehe alle M\u00f6glichkeiten in Betracht, auch Terrorismus. Putin best\u00e4tigt, dass es Tote und Verletzte gebe. <br \/>14.27 Uhr \u2013 Dem Rettungsdienst der Stadt zufolge gab es Explosionen in zwei Waggons an zwei Metro-Stationen. <br \/>14.25 Uhr \u2013 Mitarbeiter der Rettungsdienste best\u00e4tigen die Zahl von zehn Toten. <br \/>*** F\u00fcr PR, Gef\u00e4lligkeitsartikel oder politische Hofberichterstattung stehen die DWN nicht zur Verf\u00fcgung: Unsere Prinzipien : Kritische Distanz zu allen und klare Worte. Das gef\u00e4llt nat\u00fcrlich vielen nicht: Der Bundesregierung, den EU-Beh\u00f6rden, den Netzwerken der Parteien, den Lobbyisten, Medien unter staatlicher Aufsicht, verschiedenen Agitatoren aus dem In- und Ausland. 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