<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":503391,"date":"2017-04-13T09:23:00","date_gmt":"2017-04-13T07:23:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=503391"},"modified":"2017-04-13T11:06:48","modified_gmt":"2017-04-13T09:06:48","slug":"donald-trump-bekennt-sich-zur-nato-ist-nicht-langer-obsolet","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/fr\/2017\/04\/donald-trump-bekennt-sich-zur-nato-ist-nicht-langer-obsolet\/","title":{"rendered":"Donald Trump bekennt sich zur Nato: &quot;Ist nicht l\u00e4nger obsolet&quot;"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>US-Pr\u00e4sident Donald Trump sorgt mit seinem Regierungsstil fast t\u00e4glich f\u00fcr \u00dcberraschungen und erntet Kritik f\u00fcr seine Entscheidungen. Die Entwicklungen im&#8230;<\/b> <br \/>US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat der Nato seine Verbundenheit zugesichert, die B\u00fcndnismitglieder aber erneut an ihre finanziellen Verpflichtungen erinnert. Er wolle mit den anderen L\u00e4ndern zusammenarbeiten, um das B\u00fcndnis zu st\u00e4rken, sagte Trump am Mittwoch bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Nato- Generalsekret\u00e4r Jens Stoltenberg. Die Milit\u00e4rallianz sei ein \u00abBollwerk\u00bb f\u00fcr Frieden und Sicherheit. Er forderte aber zugleich, dass die anderen Staaten ihre Verteidigungsausgaben erh\u00f6hen m\u00fcssten.<br \/>Trump hatte die Zukunftsf\u00e4higkeit der Nato im Wahlkampf mehrfach bezweifelt und das B\u00fcndnis als \u00fcberholt bezeichnet. Bei der Pressekonferenz erkl\u00e4rte der Pr\u00e4sident, er habe sich \u00abvor langer Zeit\u00bb dar\u00fcber beschwert, dass die Nato nicht genug im Kampf gegen den Terrorismus tue. Dann habe das B\u00fcndnis das ge\u00e4ndert. \u00abIch habe gesagt, es ist obsolet. Es ist nicht l\u00e4nger obsolet.\u00bb<br \/>Die Nato hatte im Februar einen Ausbau des St\u00fctzpunktes in Neapel beschlossen, um das Engagement im Anti-Terror-Kampf st\u00e4rken zu k\u00f6nnen. In B\u00fcndniskreisen wurde aber damals betont, dass die Pl\u00e4ne nicht im direkten Zusammenhang mit der Wahl Trumps standen.<br \/>Stoltenberg sagte, er sei sich mit Trump dar\u00fcber einig, dass die Nato auf dem Gebiet der Terrorismusbek\u00e4mpfung mehr tun k\u00f6nne. Das werde ein wichtiges Thema beim Gipfel der Staats- und Regierungschefs der Allianz im Mai in Br\u00fcssel sein.<br \/>Der Sprecher von US-Pr\u00e4sident Donald Trump, Sean Spicer, hat nach heftiger Kritik an seinem Vergleich zwischen dem syrischen Machthaber Baschar al-Assad und Adolf Hitler um Entschuldigung gebeten. Er habe \u00bbf\u00e4lschlicherweise\u00bb einen \u00bbunangebrachten und unsensiblen\u00bb Bezug zum Holocaust hergestellt, sagte Spicer am Dienstag im Fernsehsender CNN. \u00bbEs gibt keinen Vergleich\u00bb, f\u00fcgte Spicer hinzu. \u00bbDaf\u00fcr entschuldige ich mich. Es war ein Fehler, das zu tun.\u00bb<br \/>Spicer hatte bei einer Pressekonferenz gesagt, sogar eine so \u00bbverabscheuungsw\u00fcrdige\u00bb Figur wie Hitler sei \u00bbnicht so tief gesunken, chemische Waffen zu verwenden\u00bb. \u00dcber die sechs Millionen Juden, die in den Gaskammern der Nazis ermordet wurden, setzte sich der Sprecher des Wei\u00dfen Hauses damit hinweg.<br \/>Spicer geriet wegen des Vergleichs massiv unter Druck. Die Fraktionschefin der oppositionellen Demokraten im Repr\u00e4sentantenhaus, Nancy Pelosi, forderte Trump auf, seinen Sprecher zu feuern und sich von dessen \u00c4u\u00dferungen zu distanzieren. W\u00e4hrend j\u00fcdische Familien im ganzen Land das Passahfest feierten, spiele der Pr\u00e4sidentensprecher \u00bbden Horror des Holocaust herunter\u00bb. Auch der Direktor des Anne-Frank-Zentrums in den USA, Steven Goldstein, forderte Spicers Entlassung, da dieser \u00bbden Holocaust geleugnet\u00bb habe.<br \/>Mitten in Zeiten wachsender Konfrontationen im Syrien-Konflikt kommt US-Au\u00dfenminister Rex Tillerson am Mittwoch in Moskau mit seinem russischen Kollegen Sergej Lawrow zusammen. Kurz vor dem Treffen hatte sich der Ton zwischen Russland und den USA versch\u00e4rft. Die USA und ihre wichtigsten Verb\u00fcndeten wollen Russland zu neuen Verhandlungen \u00fcber eine politische L\u00f6sung des blutigen Syrien-Kriegs bewegen. Sie verlangen von Moskau aber den Bruch mit dem syrischen Pr\u00e4sidenten Baschar al-Assad. Russland ist der wichtigste Verb\u00fcndete Assads.<br \/>Tillerson kommt als erstes Mitglied der neuen US-Regierung von Pr\u00e4sident Donald Trump nach Moskau. Absehbar wird auch Pr\u00e4sident Wladimir Putin den Amerikaner empfangen, den er noch aus Tillersons Zeit als Chef des \u00d6lkonzerns ExxonMobil kennt. Bei Tillersons Gespr\u00e4chen soll es auch um die Ukraine, Nordkorea und andere internationale Konflikte gehen. Tillerson war am Dienstagnachmittag in Moskau eingetroffen.<br \/>Vor allem die j\u00fcngsten Ereignisse im B\u00fcrgerkriegsland Syrien d\u00fcrften die Gespr\u00e4che dominieren. Beim mutma\u00dflichen Einsatz von Giftgas in der syrischen Provinz Idlib waren vergangene Woche mehr als 80 Menschen get\u00f6tet worden. Die syrische Regierung bestreitet, daf\u00fcr verantwortlich zu sein. Trump gab Assad die Schuld und hatte als Vergeltung einen syrischen Luftwaffenst\u00fctzpunkt angreifen lassen.<br \/>US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat die Aufnahmeerkl\u00e4rung Montenegros in die Nato ratifiziert. Das teilte das Wei\u00dfe Haus am Dienstag in Washington mit. Der US-Senat hatte Ende M\u00e4rz gr\u00fcnes Licht f\u00fcr den Schritt gegeben. Spanien und die Niederlande m\u00fcssen das Protokoll noch ratifizieren. Montenegro w\u00e4re dann das 29. Mitgliedsland des nordatlantischen Verteidigungsb\u00fcndnisses.<br \/>Die Nato hatte die Aufnahme des s\u00fcdosteurop\u00e4ischen Landes im Mai 2016 formal beschlossen, was in Moskau auf heftigen Protest stie\u00df. Das nur rund 600.000 Einwohner z\u00e4hlende Land stelle zwar keine milit\u00e4rische Gefahr dar, aber grunds\u00e4tzlich bedrohe die Osterweiterung der Nato die Sicherheit Russlands, sagte der Chef des Verteidigungsausschusses im F\u00f6derationsrat, Viktor Oserow, damals in Moskau.<br \/>Die USA und ihre wichtigsten westlichen Verb\u00fcndeten wollen Russland zu neuen Verhandlungen \u00fcber ein Ende des blutigen B\u00fcrgerkriegs in Syrien bewegen. Au\u00dfenminister Sigmar Gabriel sagte am Dienstag am Rande des G7-Treffens im italienischen Lucca, US-Au\u00dfenminister Rex Tillerson habe sich klar zu einer politischen L\u00f6sung bekannt. \u00abRex Tillerson hat ausdr\u00fccklich gesagt, man suche einen nicht gewaltt\u00e4tigen, nicht milit\u00e4rischen Weg.\u00bb<br \/>Gleichzeitig bekr\u00e4ftigte er, dass die G7 die russische F\u00fchrung zum Bruch mit dem syrischen Pr\u00e4sidenten Baschar al-Assad dr\u00e4ngen wolle. \u00abMan kann nicht an der Seite eines Regimes stehen, dass ja nicht zum ersten Mal Giftgas gegen seine eigene Bev\u00f6lkerung eingesetzt hat\u00bb, sagte er.<br \/>Zur G7 geh\u00f6ren neben den USA und Deutschland Italien, Frankreich, Gro\u00dfbritannien, Kanada und Japan. Die Gruppe stimmte sich am Dienstag mit den Ressortchefs aus der T\u00fcrkei, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Saudi-Arabien, Jordanien und Katar ab.<br \/>Gabriel schlug anschlie\u00dfend ein baldiges Au\u00dfenministertreffen der Internationalen Syrien-Unterst\u00fctzungsgruppe vor, der mit Russland und dem Iran auch die Alliierten Assads angeh\u00f6ren. \u00abWir haben keine Zeit zu verlieren\u00bb, sagte Gabriel. \u00abEs mag nicht allen gefallen, aber ohne Moskau und ohne Teheran wird es keine L\u00f6sung f\u00fcr Syrien geben. Ausgrenzung ist deshalb sicher nicht der Weg der Wahl.\u00bb<br \/>Auch der italienische Au\u00dfenminister Angelino Alfano sagte, Russland m\u00fcsse \u00abso weit wie m\u00f6glich\u00bb in den politischen \u00dcbergangsprozess in Syrien eingebunden werden. Dar\u00fcber sei man sich bei dem Syrien-Treffen der G7 mit weiteren Verb\u00fcndeten einig gewesen. \u00abWir glauben nicht, dass eine milit\u00e4rische L\u00f6sung die richtige ist.\u00bb<br \/>Nordkorea hat die Entsendung einer US-Flugzeugtr\u00e4gergruppe zur Koreanischen Halbinsel scharf verurteilt und mit einer entschiedenen Reaktion gedroht. \u00ab\u00a0Das r\u00fccksichtslose Vorgehen der USA zur Invasion der Demokratischen Volksrepublik Korea hat eine ernste Phase erreicht\u00a0\u00bb, erkl\u00e4rte ein Sprecher des Au\u00dfenministeriums in Pj\u00f6ngjang am Dienstag nach Angaben der amtlichen Nachrichtenagentur KCNA. US-Pr\u00e4sident Donald Trump hatte zuletzt mit einem Alleingang gegen Nordkorea gedroht, um das Atomprogramm des Landes zu stoppen.<br \/>\u00ab\u00a0Wir werden die h\u00e4rtesten Gegenma\u00dfnahmen gegen die Provokateure ergreifen, um uns mit aller Waffengewalt zu verteidigen\u00a0\u00bb, erkl\u00e4rte der nordkoreanische Ministeriumssprecher. Pj\u00f6ngjang sei bereit, \u00ab\u00a0auf jede von den USA gew\u00fcnschte Art des Krieges zu reagieren\u00a0\u00bb. Er warnte die US-Regierung vor den \u00ab\u00a0katastrophalen Konsequenzen\u00a0\u00bb ihres \u00ab\u00a0emp\u00f6renden Vorgehens\u00a0\u00bb.<br \/>Nordkorea unterh\u00e4lt trotz umfassender Sanktionen seit Jahren ein Atomwaffenprogramm. Seit 2006 hat das Land insgesamt f\u00fcnf Atomwaffentests vorgenommen, davon zwei im vergangenen Jahr. Die F\u00fchrung in Pj\u00f6ngjang arbeitet auch an der Entwicklung von Langstreckenraketen, mit denen atomare Sprengk\u00f6pfe bis in die USA getragen werden k\u00f6nnten. US-Geheimdienstbeamten zufolge k\u00f6nnte Pj\u00f6ngjang in weniger als zwei Jahren einen Atomsprengkopf entwickeln, der das US-Festland erreichen k\u00f6nnte.<br \/>Experten gehen anhand von Satellitenaufnahmen davon aus, dass derzeit ein sechster Atomwaffentest vorbereitet werden k\u00f6nnte. Ein m\u00f6glicher Anlass f\u00fcr neue Raketentests k\u00f6nnte der 105. Geburtstag des verstorbenen Staatsgr\u00fcnders Kim Il Sung am kommenden Samstag sein.<br \/>Am Dienstag tritt in Pj\u00f6ngjang zun\u00e4chst das Parlament zu einer seiner seltenen Sitzungen zusammen. Die Volksvertretung tagt nur ein oder zwei Mal im Jahr, meist f\u00fcr einen Tag. Oft werden wichtige politische und wirtschaftliche Entscheidungen der F\u00fchrung unter Staatschef Kim beschlossen. Zuletzt hatte das Parlament im Juni vergangenen Jahres getagt.<br \/>US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und der britischen Regierungschefin Theresa May \u00fcber den Konflikt in Syrien beraten. Merkel und May h\u00e4tten in den Telefonaten am Montag ihre Unterst\u00fctzung f\u00fcr den US-Angriff auf die syrische Luftwaffe bekundet, teilte das Wei\u00dfe Haus mit.<br \/>Alle drei seien sich einig gewesen dar\u00fcber, dass es wichtig sei, Syriens Staatschef Baschar al-Assad f\u00fcr den mutma\u00dflichen Giftgasangriff zur Verantwortung zu ziehen, bei dem am vergangenen Dienstag mindestens 86 Menschen get\u00f6tet wurden. Zur Vergeltung lie\u00df Trump in der Nacht zum Freitag einen syrischen Luftwaffenst\u00fctzpunkt bombardieren.<br \/>Die britische Regierung erkl\u00e4rte, May und Trump seien \u00fcbereingekommen, dass nun versucht werden m\u00fcsse, den Kreml davon zu \u00fcberzeugen, dass seine \u00ab\u00a0Allianz mit Assad nicht l\u00e4nger im strategischen Interesse\u00a0\u00bb Moskaus sei. Der bevorstehende Besuch von US-Au\u00dfenminister Rex Tillerson in der russischen Hauptstadt sei eine Gelegenheit, um den Grundstein f\u00fcr eine \u00ab\u00a0dauerhafte politische L\u00f6sung\u00a0\u00bb zu legen. Tillerson wird am Dienstag zu zweit\u00e4gigen Gespr\u00e4chen in Moskau erwartet.<br \/>Er raubte ein Waffengesch\u00e4ft aus und schickte ein Anti-Trump-Manifest ans Wei\u00dfe Haus: Die Polizei im US-Bundesstaat Wisconsin fahndet mit einem Gro\u00dfaufgebot nach einem \u00ab\u00a0hochgef\u00e4hrlichen\u00a0\u00bb Mann. Etwa 150 Beamte seien an der Suche nach dem 32-j\u00e4hrigen Joseph Jakubowski beteiligt, teilte die Polizei am Sonntag mit. Jakubowski habe am Dienstag einen Waffenh\u00e4ndler in Janesville \u00fcberfallen und dabei 16 Feuerwaffen erbeutet. Anschlie\u00dfend habe er ein Auto in Brand gesetzt.<br \/>Der Verd\u00e4chtige hatte nach Polizeiangaben au\u00dferdem ein 161 Seiten langes Pamphlet an US-Pr\u00e4sident Donald Trump geschickt, in dem er die Politik seiner Regierung verurteilt und die soziale Ungerechtigkeit in den USA anprangert. Ein Kollege sagte aus, dass Jakubowski angek\u00fcndigt habe, er wolle Waffen stehlen, um damit ein Attentat zu ver\u00fcben. Zudem kaufte er sich eine schusssichere Weste und einen Helm.<br \/>Die Schulen in dem Fahndungsgebiet blieben am Freitag geschlossen. Auch der Schutz der Kirchen in der Umgebung wurde verst\u00e4rkt, da der 32-J\u00e4hrige in seinem Manifest auch anti-religi\u00f6se Standpunkte \u00e4u\u00dferte. Janesville ist die Heimatstadt des republikanischen Vorsitzenden des Repr\u00e4sentantenhauses, Paul Ryan, und liegt etwa 160 Kilometer nordwestlich von Chicago.<br \/>Als Demonstration der St\u00e4rke gegen\u00fcber Nordkorea hat die US-Armee eine Flugzeugtr\u00e4gergruppe in Richtung der Koreanischen Halbinsel entsandt. Es handele sich um eine Vorsichtsma\u00dfnahme, um die Pr\u00e4senz und Bereitschaft in der westlichen Pazifikregion zu st\u00e4rken, sagte ein Armeesprecher am Samstag der Nachrichtenagentur AFP. Die Ma\u00dfnahme d\u00fcrfte die Spannungen in der Region weiter versch\u00e4rfen; Washington hatte zuletzt mit einem Alleingang gegen Nordkorea gedroht.<br \/>Die gr\u00f6\u00dfte Bedrohung in der Region stelle nach wie vor Nordkorea durch sein \u00bbr\u00fccksichtsloses, unverantwortliches und destabilisierendes\u00bb Raketen- und Atomprogramm dar, sagte Dave Benham vom US-Kommando in der Pazifikregion. Zu der Flugzeugtr\u00e4gergruppe geh\u00f6ren die USS Carl Vinson der Nimitz-Klasse, ein Kampfflugzeug-Geschwader, zwei Lenkwaffenzerst\u00f6rer und ein Kreuzer.<br \/>Nach dem Doppelanschlag am Palmsonntag in \u00c4gypten hat US-Pr\u00e4sident Donald Trump dem \u00e4gyptischen Pr\u00e4sident Al-Sisi das Vertrauen ausgesprochen, die Situation \u00ab\u00a0angemessen\u00a0\u00bb zu behandeln.<br \/>&#8230;confidence that President Al Sisi will handle situation properly.<br \/>Bei zwei Anschl\u00e4gen in \u00c4gypten sind mehr als 40 Menschen get\u00f6tet und \u00fcber 120 verletzt worden. Der IS hat die Angriffe f\u00fcr sich reklamiert, Ziele waren beide Male Christen, die in \u00c4gypten eine Minderheit bilden.<br \/>US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat den Kongress am Samstag offiziell \u00fcber den US-Milit\u00e4rschlag gegen einen Luftwaffenst\u00fctzpunkt in Syrien in der Nacht zum Freitag informiert. In dem am Samstag ver\u00f6ffentlichten Schreiben betonte Trump erneut, Ziel sei es gewesen, die F\u00e4higkeit des syrischen Milit\u00e4rs zu weiteren Chemiewaffenangriffen zu verringern und die syrische F\u00fchrung davon abzuschrecken, ein weiteres Mal solche Waffen einzusetzen.<br \/>Er habe im \u00abvitalen Interesse der nationalen Sicherheit und Au\u00dfenpolitik\u00bb der USA gehandelt, \u00abentsprechend meiner verfassungsrechtlichen Befugnis (&#8230;) \u00bb, schrieb Trump weiter. \u00abDie USA werden zus\u00e4tzliche Schritte ergreifen, so wie es n\u00f6tig und angemessen ist, um ihren wichtigen nationalen Interessen zu dienen.\u00bb<br \/>Nach dem Angriff auf einen syrischen Luftwaffenst\u00fctzpunkt haben die USA weitere Aktionen nicht ausgeschlossen. \u00abWir sind darauf vorbereitet, mehr zu unternehmen, aber wir hoffen, dass das nicht n\u00f6tig sein wird\u00bb, sagte die amerikanische UN-Botschafterin Nikki Haley. Syriens Pr\u00e4sident Baschar al-Assad d\u00fcrfe nie wieder chemische Waffen einsetzen.<br \/>Der US-Luftangriff auf syrische Truppen hat die erste schwere Krise zwischen der neuen US-Regierung unter Donald Trump und Russland ausgel\u00f6st. Kremlchef Wladimir Putin verurteilte das Bombardement eines Luftwaffenst\u00fctzpunkts am Freitag als Angriff auf die Souver\u00e4nit\u00e4t Syriens. Der Pr\u00e4sident des Landes, Baschar al-Assad, nannte den Einsatz \u00ab\u00a0r\u00fccksichtslos und unverantwortlich\u00a0\u00bb. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hingegen bezeichnete ihn als nachvollziehbar.<br \/>Russland ist der engste Verb\u00fcndete Assads. Die US-Regierung vollzieht mit dem Angriff eine erneute Kehrtwende in der Syrien-Politik. Noch vergangene Woche hatte US-Au\u00dfenminister Rex Tillerson gesagt, Assads Schicksal werde vom syrischen Volk bestimmt. Das war eine Abkehr von der Linie der Vorg\u00e4ngerregierung unter Barack Obama, die dem Pr\u00e4sidenten in Damaskus die Hauptverantwortung f\u00fcr den Konflikt in dem B\u00fcrgerkriegsland zuschob und auf seinen Sturz hinarbeitete.<br \/>Trump sagte am Rande eines Treffens mit Chinas Staatschef Xi Jinping in Florida, von dem beschossenen Flugplatz sei vor wenigen Tagen der Angriff mit Giftgas auf die von Rebellen kontrollierte Stadt Chan Scheichun ausgegangen. Dies sei ein \u00ab\u00a0barbarischer Akt\u00a0\u00bb gewesen. Das Pentagon ver\u00f6ffentlichte Videomaterial, das den Abschuss der \u00ab\u00a0Tomahawks\u00a0\u00bb von US-Zerst\u00f6rern zeigt. Die Marschflugk\u00f6rper gelten als pr\u00e4zise. Die Luftangriffe h\u00e4tten das Ziel gehabt, die syrische Regierung von weiteren Chemiewaffen-Eins\u00e4tzen abzuschrecken. Die Zerst\u00f6rung von Flugzeugen und Infrastruktur werde die M\u00f6glichkeiten dazu einzuschr\u00e4nken. Der UN-Sicherheitsrat hatte sich zuvor bei einer Sondersitzung in New York zum wiederholten Male nicht auf eine neue Syrien-Resolution verst\u00e4ndigen k\u00f6nnen.<br \/>Russland verurteilte das Vorgehen. \u00ab\u00a0Dieser Schritt Washingtons f\u00fcgt den russisch-amerikanischen Beziehungen, die sich ohnehin schon in einem elenden Zustand befinden, einen signifikanten Schaden zu\u00a0\u00bb, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow. \u00ab\u00a0Pr\u00e4sident Putin h\u00e4lt die amerikanischen Angriffe f\u00fcr eine Aggression gegen einen souver\u00e4nen Staat, gegen das V\u00f6lkerrecht, dazu noch mit einem erdachten Vorwand.\u00a0\u00bb Die syrische Armee habe keine Chemiewaffen mehr, das habe nach der Entwaffnung auch die zust\u00e4ndige UN-Organisation best\u00e4tigt. Russland setzte eine Vereinbarung mit dem US-Milit\u00e4r aus, nach der sich beide L\u00e4nder \u00fcber Milit\u00e4rfl\u00fcge und Angriffe \u00fcber Syrien informierten, und k\u00fcndigte an, die syrische Luftabwehr zu verst\u00e4rken. In der kommenden Woche wird US-Au\u00dfenminister Rex Tillerson zu einem seit l\u00e4ngerem geplanten Besuch in Moskau erwartet.<br \/>Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping will die Kooperation mit US-Pr\u00e4sident Donald Trump vertiefen. Nach dem ersten Tag seiner Gespr\u00e4che in Mar-a-Lago in Florida sagte der chinesische Pr\u00e4sident nach Angaben der amtlichen Nachrichtenagentur Xinhua vom Freitag, er sei bereit, mit Trump zusammenzuarbeiten, um das Verh\u00e4ltnis \u00ab\u00a0von einem neuen Ausgangspunkt\u00a0\u00bb voranzubringen. \u00ab\u00a0Es gibt tausend Gr\u00fcnde, dass die chinesisch-amerikanischen Beziehungen funktionieren, aber keinen, sie auseinanderzubrechen.\u00a0\u00bb<br \/>Trump habe eine Einladung nach China angenommen und hoffe, zu einem fr\u00fchen Zeitpunkt zu kommen, berichtete Xinhua. Xi Jinping habe ihn zu einem Staatsbesuch in diesem Jahr eingeladen. Die Konflikte um Handelsungleichgewichte und den richtigen Umgang mit Nordkoreas Atom- und Raketenprogramm dominierten das erste Aufeinandertreffen der beiden Staatsm\u00e4nner.<br \/>\u00ab\u00a0Wir haben eine Freundschaft entwickelt\u00a0\u00bb, sagte Trump zu Beginn der zweit\u00e4gigen Gespr\u00e4che am Donnerstagabend. Allerdings sei es noch nicht zu Ergebnissen gekommen. \u00ab\u00a0Auf lange Sicht werden wir ein sehr gro\u00dfartiges Verh\u00e4ltnis pflegen.\u00a0\u00bb<br \/>Als Reaktion auf den mutma\u00dflichen Giftgasangriff mit dutzenden Todesopfern im syrischen B\u00fcrgerkrieg haben die US-Streitkr\u00e4fte eine Luftwaffenbasis der Truppen von Machthaber Baschar al-Assad angegriffen. US-Pr\u00e4sident Donald Trump bezeichnete den Milit\u00e4reinsatz am Donnerstagabend (Ortszeit) in einer kurzen Ansprache als \u00ab\u00a0grundlegend f\u00fcr die nationale Sicherheit\u00a0\u00bb seines Landes.<br \/>Es liege im \u00ab\u00a0vitalen nationalen Sicherheitsinteresse der Vereinigten Staaten\u00a0\u00bb, die Verbreitung von chemischen Waffen zu verhindern, sagte Trump im Bundesstaat Florida. Alle \u00ab\u00a0zivilisierten Nationen\u00a0\u00bb m\u00fcssten das Blutvergie\u00dfen in Syrien stoppen, forderte er zudem.<br \/>Moskau, das mit Assad verb\u00fcndet ist und dessen Streitkr\u00e4fte milit\u00e4risch massiv unterst\u00fctzt, wurde nach Angaben des US-Verteidigungsministeriums vorab \u00fcber die Luftangriffe informiert. Es seien die notwendigen Vorkehrungen getroffen worden, um die Risiken f\u00fcr das in der Basis stationierte russische wie syrische Personal zu minimieren, sagte ein Pentagon-Sprecher. 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