<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":511417,"date":"2017-04-21T23:22:00","date_gmt":"2017-04-21T21:22:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=511417"},"modified":"2017-04-21T23:05:40","modified_gmt":"2017-04-21T21:05:40","slug":"st-pauli-holt-drei-big-points-in-dusseldorf","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/fr\/2017\/04\/st-pauli-holt-drei-big-points-in-dusseldorf\/","title":{"rendered":"St. Pauli holt drei &quot;Big Points&quot; in D\u00fcsseldorf"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Der FC St. Pauli hat eine am Ende turbulente Partie bei Fortuna D\u00fcsseldorf mit 3: 1 gewonnen. Die Rheinl\u00e4nder kassierten zwei Platzverweise, die Hamburger beklagten zwei verletzte Stammspieler.<\/b> <br \/>Der FC St. Pauli hat in der zweiten Fu\u00dfball-Bundesliga einen sehr gro\u00dfen Schritt Richtung Klassenerhalt gemacht. Die Hamburger gewannen am Freitagabend eine lange Zeit langweilige, sp\u00e4ter aber turbulente Partie bei Fortuna D\u00fcsseldorf nach einem R\u00fcckstand noch mit 3: 1 (0: 0) und zogen in der Tabelle an den Rheinl\u00e4ndern, die zwei Platzverweise kassierten, vorbei. \u00ab\u00a0Wir sind \u00fcbergl\u00fccklich \u00fcber die drei Punkte. Das hat lange nicht so ausgesehen\u00a0\u00bb, freut sich St. Paulis Trainer Ewald Lienen. Zwei Wermutstropfen gab es allerdings f\u00fcr die Hamburger: In Bernd Nehrig (Wirbels\u00e4ule) und Jeremy Dudziak (ausgekugelte Schulter) verletzten sich zwei Stammspieler, die m\u00f6glicherweise in dieser Saison nicht mehr zum Einsatz kommen werden.<br \/>Der FC St. Pauli will im Ausw\u00e4rtsspiel bei Fortuna D\u00fcsseldorf alles geben, um weiter wichtige Punkte im Abstiegskampf zu sammeln. Die Vorzeichen stehen gut. Die Hanseaten konnten zuletzt zwei Spiele in Serie f\u00fcr sich entscheiden.<br \/>Schrecksekunde f\u00fcr beide Mannschaften. Nach einem Freisto\u00df f\u00fcr St. Pauli prallen Bernd Nehrig (2.v.l.) und Kevin Akpoguma (3.v.l.) ungl\u00fccklich zusammen.<br \/>Sowohl Nehrig (M.) als auch der Innenverteidiger der Fortuna m\u00fcssen ausgewechselt und ins Krankenhaus gefahren werden. Akpoguma verletzte sich schwer. Er brach sich den ersten Halswirbel.<br \/>N\u00e4chste Hiobsbotschaft f\u00fcr die Kiezkicker: Kurz vor dem Gang in die Kabine wird auch Jeremy Dudziak (M.) aus dem Spiel genommen. Der Au\u00dfenverteidiger hat sich die Schulter ausgekugelt.<br \/>Nach der Pause nimmt das zuvor chancenarme Spiel Fahrt auf. Cenk Sahin (l.) wird von Adam Bodzek (r.) verfolgt.<br \/>Der Fortune trifft Sahin mit seiner Gr\u00e4tsche am Fu\u00df und sieht nach wiederholtem Foulspiel Gelb-Rot.<br \/>Trotz Unterzahl gelingt den D\u00fcsseldorfern der F\u00fchrungstreffer. Nach einer Ecke herrscht heilloses Durcheinander im Strafraum der G\u00e4ste. Pl\u00f6tzlich steht Verteidiger Andr\u00e9 Hoffmann (l.) frei und drischt den Ball ins Tor.<br \/>Doch St. Pauli hat die richtige Antwort parat. Der aufger\u00fcckte Philipp Ziereis (2.v.l.) kommt nach einem Freisto\u00df frei zum Abschluss und erzielt den Ausgleich.<br \/>Lange Zeit zum Jubeln nimmt er sich nicht. Die Hamburger wollen ihre \u00dcberzahl ausnutzen und das Spiel f\u00fcr sich entscheiden.<br \/>Und das gelingt: Nach einer Notbremse gegen Sahin an der Strafraumkante sieht D\u00fcsseldorfs Torsch\u00fctze Hoffmann Rot&#8230;<br \/>&#8230;und verursacht einen Freisto\u00df aus aussichtsreicher Position, den Christopher Buchtmann (l.) wundersch\u00f6n in die Maschen zirkelt.<br \/>Der Torsch\u00fctze feiert seinen sehenswerten Treffer gemeinsam mit dem Team.<br \/>In der Nachspielzeit sorgt Goalgetter Aziz Bouhaddouz (l.) f\u00fcr die Entscheidung: Er erzielt das 3: 1&#8230;<br \/>&#8230; und sichert den Kiezkickern so einen wichtigen Ausw\u00e4rtsdreier. Der FC St. Pauli springt vor\u00fcbergehend auf den elften Tabellenplatz, hat aber nur drei Punkte Vorsprung auf den Relegationsrang.<br \/>Gerade einmal f\u00fcnf Minuten waren gespielt, da stockte den Zuschauern der Atem: Nehrig und D\u00fcsseldorfs Verteidiger Kevin Akpoguma rasselten bei einem Kopfballduell zusammen, mussten mehrere Minuten behandelt und schlie\u00dflich ausgewechselt werden. Akpoguma verletzte sich schwer. Er brach sich den ersten Halswirbel. \u00ab\u00a0Wir sind schockiert\u00a0\u00bb, sagte D\u00fcsseldorfs Trainer Friedhelm Funkel. Beide Teams brauchten anschlie\u00dfend eine Weile, ehe sie wieder zu einem geordneten Spiel fanden. D\u00fcsseldorf fing sich schneller und hatte in der 21. Minute die Riesenchance zur F\u00fchrung. Christian G\u00e4rtner verfehlte mit einem Schuss aus gut zehn Metern nur Zentimeter das Tor. St. Pauli tat sich schwer gegen die gut gestaffelte Fortuna-Defensive, hatte aber auch eine gro\u00dfe Gelegenheit, das 1: 0 zu erzielen. Waldemar Sobota bediente Aziz Bouhaddouz, dessen Direktabnahme aber nicht das Ziel fand (32.) .<br \/>Mehr war von den Hamburgern in der Offensive in Durchgang eins nicht zu sehen. D\u00fcsseldorf hatte hingegen in der Nachspielzeit noch eine gute Chance, als Fink den Ball \u00fcber die Latte spitzelte. Insgesamt entsprach das torlose Remis aber dem Spielverlauf. Dieser \u00e4nderte sich auch in der zweiten H\u00e4lfte zun\u00e4chst nicht. Beide Mannschaften leisteten sich weiterhin eine Menge Fl\u00fcchtigkeitsfehler. Sch\u00e4rfe und Tempo kam erst in die Partie, nachdem Adam Bodzek aufgrund eines Fouls an Cenk Sahin die Gelb-Rote Karte gesehen hatte (66.) .<br \/>Doch nicht der FC St. Pauli in \u00dcberzahl bestimmte nun das Geschehen, sondern die Fortuna. Zun\u00e4chst scheiterte \u00d6zkan Yildirim freistehend am Hamburger Keeper Philipp Heerwagen (67.) . F\u00fcnf Minuten sp\u00e4ter gingen die D\u00fcsseldorfer in F\u00fchrung: Andr\u00e9 Hoffmann schoss den Ball unhaltbar aus elf Metern ein. Wann w\u00fcrde St. Pauli aus seiner Lethargie erwachen? Gerade noch rechtzeitig. Der von Schlussmann Michael Rensing parierte Bouhaddouz-Schuss war ein Weckruf (76.) , es wurde nun immer turbulenter. Philipp Ziereis nutzte die Verwirrung in der gegnerischen Defensive und erzielte das nicht unbedingte verdiente 1: 1 (78.) . Vier Minuten sp\u00e4ter war D\u00fcsseldorf nur noch zu neunt: Hoffmann stoppte Sahin kurz vor dem Strafraum per Notbremse und sah die Rote Karte. Den folgenden Freisto\u00df schlenzte Christopher Buchtmann gef\u00fchlvoll in den Winkel (83.) . Wieder wurde der Mittelfeldmann zum Matchwinner. Schon am vergangenen Sonntag hatte er gegen W\u00fcrzburg den Siegtreffer markiert. Bouhaddouz erzielte in der Nachspielzeit noch St. Paulis drittes Tor.<\/p>\n<div id=\"td_post_ranks\" class=\"td-post-comments\" style=\"vertical-align: middle;\">\n<div style=\"float: left;\">Similarity rank: 4.7<\/div>\n<\/div>\n<p><script>\njQuery(function() {\nvar mainContentMetaInfo = '.td-post-header .meta-info';\nvar tdPostRanks = '#td_post_ranks';\nif (jQuery(tdPostRanks).length) {\n    var tdPostRanksHtml = jQuery(tdPostRanks).get(0).outerHTML;\n    if (typeof tdPostRanksHtml != 'undefined') {\n        jQuery(tdPostRanks).remove();\n        jQuery(mainContentMetaInfo).append(tdPostRanksHtml);\n    }\n}\n});\n<\/script><span>\u00a9 Source: <a href=\"http:\/\/www.ndr.de\/sport\/fussball\/Zweite-Bundesliga-FC-St-Pauli-Duesseldorf,pauli4968.html\" target=\"_blank\">http:\/\/www.ndr.de\/sport\/fussball\/Zweite-Bundesliga-FC-St-Pauli-Duesseldorf,pauli4968.html<\/a><br \/>\nAll rights are reserved and belongs to a source media.<\/span><\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").remove();});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der FC St. Pauli hat eine am Ende turbulente Partie bei Fortuna D\u00fcsseldorf mit 3: 1 gewonnen. 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