<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":519917,"date":"2017-05-04T14:39:00","date_gmt":"2017-05-04T12:39:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=519917"},"modified":"2017-05-04T17:15:17","modified_gmt":"2017-05-04T15:15:17","slug":"verfassungsschutz-und-bnd-warnung-vor-versuchter-wahl-beeinflussung-durch-cyberattacken","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/fr\/2017\/05\/verfassungsschutz-und-bnd-warnung-vor-versuchter-wahl-beeinflussung-durch-cyberattacken\/","title":{"rendered":"Verfassungsschutz und BND: Warnung vor versuchter Wahl-Beeinflussung durch Cyberattacken"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Der Verfassungsschutz rechnet damit, dass versucht wird, mit Cyberattacken die Wahl zu beeinflussen. Der BND verzeichnet eine deutliche Zunahme von Sabotage.<\/b><br \/>\nDas Bundesamt f\u00fcr Verfassungsschutz rechnet mit einer versuchten Einflussnahme auf die Bundestagswahl durch Cyberattacken. \u00ab\u00a0Die Hinweise auf Versuche einer Beeinflussung der Bundestagswahl verdichten sich\u00a0\u00bb, sagte der Pr\u00e4sident des Inlandsgeheimdienstes, Hans-Georg Maa\u00dfen, am Donnerstag auf einer Konferenz zur Cybersicherheit in Potsdam. \u00ab\u00a0Wir haben diese Bedrohung sehr genau im Blick\u00a0\u00bb, sagte er weiter.<br \/>Zu m\u00f6glichen Urhebern solcher Attacken \u00e4u\u00dferte sich Maa\u00dfen nicht direkt. Er verwies aber auf die Vorw\u00fcrfe gegen Russland in Zusammenhang mit einer m\u00f6glichen Beeinflussung der US-Pr\u00e4sidentschaftswahlen sowie auf \u00ab\u00a0hybride Kriegsf\u00fchrung\u00a0\u00bb durch Russland im Ukraine-Konflikt. Gefahren best\u00fcnden durch die Bedrohung von Politikern, durch deren Diskreditierung in Verbindung etwa mit dem Aussp\u00e4hen von Email-Accounts, aber auch durch die Platzierung bestimmter Botschaften \u00fcber das Internet, um \u00ab\u00a0den Meinungsbildungsprozess durch Kampagnen zu manipulieren\u00a0\u00bb.<br \/>Der Pr\u00e4sident des Bundesnachrichtendienstes (BND) , Bruno Kahl, verwies auf der vom Hasso-Plattner-Institut (HPI) ausgerichteten Konferenz auf zunehmende Hinweise, wonach \u00ab\u00a0hinter Cyberangriffen ein staatlicher Akteur steht\u00a0\u00bb. Ein Zeichen sei der damit verbundene Aufwand. \u00ab\u00a0F\u00fcr solche Angriffe bedarf es staatlicher Ressourcen\u00a0\u00bb, sagte Kahl etwa mit Blick auf gro\u00df angelegte Spionageattacken, aber auch auf Sabotageakte. F\u00fcr deren Abwehr hob er besonders die Bedeutung internationaler Geheimdienstzusammenarbeit hervor.<br \/>\u00ab\u00a0Wir haben in den vergangenen Monaten eine starke Zunahme von Cybersabotage festgestellt\u00a0\u00bb, sagte Kahl mit Blick auf die weltweite Lage. Bisher sei diese \u00fcberwiegend im Ausland erfolgt, beispielsweise in der Golfregion, doch \u00ab\u00a0das kann auch Deutschland treffen\u00a0\u00bb. Als m\u00f6gliche Urheber nannte der BND-Chef beispielsweise China und Iran. Allerdings gebe es daf\u00fcr in der Regel nur Hinweise und keine gerichtsfesten Beweise, zumal auch gezielt falsche Spuren gelegt w\u00fcrden.<br \/>Auf wachsende Gefahren auch durch Cyberkriminalit\u00e4t wies der Chef des Bundeskriminalamts (BKA) , Holger M\u00fcnch, hin. Allein f\u00fcr die deutsche Industrie entstehe dadurch inzwischen ein j\u00e4hrlicher Schaden von mehr als 22 Milliarden Euro. Das Ziel seien auch Privatpersonen, Forschungsinstitute und staatliche Einrichtungen.<br \/>\u00ab\u00a0Wir m\u00fcssen mehr tun, um Cyberkriminalit\u00e4t zu bek\u00e4mpfen\u00a0\u00bb, forderte M\u00fcnch auf der Potsdamer Konferenz. Insgesamt gebe es inzwischen weniger breit gestreute Angriffe mit Schadsoftware als fr\u00fcher, daf\u00fcr aber mehr gezielte Attacken. Dies seien beispielsweise \u00ab\u00a0individuell addressierte Mitteilungen, um die Infektion eines Ger\u00e4ts auszul\u00f6sen\u00a0\u00bb. (AFP)<\/p>\n<div id=\"td_post_ranks_tmp\" class=\"td-post-comments\" style=\"vertical-align: middle;display:none;\">\n<div style=\"float: left;\">Similarity rank: 1.1<\/div>\n<\/div>\n<p><script>\n\/*jQuery(function() {\nvar mainContentMetaInfo = '.td-post-header .meta-info';\nvar tdPostRanks = '#td_post_ranks';\nif (jQuery(tdPostRanks).length) {\n    var tdPostRanksHtml = jQuery(tdPostRanks).get(0).outerHTML;\n    if (typeof tdPostRanksHtml != 'undefined') {\n        jQuery(tdPostRanks).remove();\n        jQuery(mainContentMetaInfo).append(tdPostRanksHtml);\n    }\n}\n});*\/\n<\/script><span>\u00a9 Source: <a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/verfassungsschutz-und-bnd-warnung-vor-versuchter-wahl-beeinflussung-durch-cyberattacken\/19755454.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">http:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/verfassungsschutz-und-bnd-warnung-vor-versuchter-wahl-beeinflussung-durch-cyberattacken\/19755454.html<\/a><br \/>\nAll rights are reserved and belongs to a source media.<\/span><\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").remove();});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Verfassungsschutz rechnet damit, dass versucht wird, mit Cyberattacken die Wahl zu beeinflussen. 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