<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":542799,"date":"2017-05-23T15:39:00","date_gmt":"2017-05-23T13:39:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=542799"},"modified":"2017-05-23T17:30:08","modified_gmt":"2017-05-23T15:30:08","slug":"deutsches-internet-institut-geht-nach-berlin","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/fr\/2017\/05\/deutsches-internet-institut-geht-nach-berlin\/","title":{"rendered":"Deutsches Internet-Institut geht nach Berlin"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Hannover, Karlsruhe, Leipzig und Bochum haben das Nachsehen: In Berlin soll die Digitalisierung im Deutschen Internet-Institut erforscht werden, verk\u00fcndete am Dienstag die Forschungsministerin.<\/b><br \/>\nHannover, Karlsruhe, Leipzig und Bochum haben das Nachsehen: In Berlin soll die Digitalisierung im Deutschen Internet-Institut erforscht werden, verk\u00fcndete am Dienstag die Forschungsministerin.<br \/>Berlin bekommt den Zuschlag f\u00fcr das Deutsche Internet-Institut. Die Einrichtung werde in der Hauptstadt von einem Konsortium aus f\u00fcnf Hochschulen und zwei au\u00dferuniversit\u00e4ren Forschungseinrichtungen aus Berlin und Brandenburg gegr\u00fcndet, teilte Bundesforschungsministerin Johanna Wanka am Dienstag mit. Es habe das beste Konzept vorgelegt. \u00ab\u00a0Wir haben gute Chancen, dass sich hier ein Leuchtturm \u2013 nicht nur im deutschen Bereich \u2013 sondern auch international entwickelt.\u00a0\u00bb<br \/>Das Institut solle \u00ab\u00a0unabh\u00e4ngig und interdisziplin\u00e4r\u00a0\u00bb den digitalen Wandel erforschen, um die Digitalisierung besser zu verstehen, sagte die CDU-Politikerin. Dazu geh\u00f6rten etwa rechtliche, ethische und \u00f6konomische Fragen und solche zur Wertsch\u00f6pfung, \u00ab\u00a0die sich aus der Flexibilisierung von Wertsch\u00f6pfungsnetzwerken und der Interaktion zwischen Mensch und Technologie ergeben\u00a0\u00bb, wie das Forschungsministerium erl\u00e4utert.<br \/>Auch gehe es um die Bedeutung der Digitalisierung f\u00fcr die Gesellschaft \u2013 von der Bildung und Weiterbildung bis hin zum Demokratieverst\u00e4ndnis \u2013 sowie die Auswirkungen von Big Data auf Datensicherheit und Datenautonomie. Dabei sollen Forscher aus Sozial- und Geisteswissenschaften, Rechts- und Wirtschaftswissenschaften sowie aus technischen Disziplinen zusammenarbeiten.<br \/>Jeanette Hofmann, Professorin f\u00fcr Internetpolitik und Projektleiterin der Bewerbung, erkl\u00e4rte, der thematische rote Faden sei die \u00ab\u00a0Selbstbestimmung in der vernetzten Gesellschaft\u00a0\u00bb. Insgesamt soll das Institut Themenradar und Impulsgeber sein sowie als Vernetzungsstelle, Koordinator und Kommunikator, Berater und Unterst\u00fctzer, Informations- und Anlaufstelle wirken.<br \/>Nach einem erstem Auswahlverfahren waren f\u00fcnf Kandidaten \u00fcbrig geblieben. Neben der Berliner Bewerbung waren das die Bayerische Akademie der Wissenschaften in M\u00fcnchen, die Leibniz Universit\u00e4t in Hannover, das Karlsruher Institut f\u00fcr Technologie und die Ruhr-Universit\u00e4t Bochum.<br \/>Das Forschungsministerium f\u00f6rdert das Internet-Institut in den ersten f\u00fcnf Jahren mit 50 Millionen Euro. An dem Institut beteiligt sind die Freie Universit\u00e4t Berlin, die Humboldt-Universit\u00e4t zu Berlin, die Technische Universit\u00e4t Berlin, die Universit\u00e4t der K\u00fcnste Berlin, die Universit\u00e4t Potsdam, Fraunhofer-FOKUS und das Wissenschaftszentrum Berlin f\u00fcr Sozialforschung. Die gegenw\u00e4rtige Regierung hatte es in ihrem Koalitionsvertrag sowie in der \u00ab\u00a0Digitale Agenda 2014-2017\u00a0\u00bb vorgesehen. (mit Material der dpa) \/ (anw)<\/p>\n<div id=\"td_post_ranks_tmp\" class=\"td-post-comments\" style=\"vertical-align: middle;display:none;\">\n<div style=\"float: left;\">Similarity rank: 4.2<\/div>\n<\/div>\n<p><script>\n\/*jQuery(function() {\nvar mainContentMetaInfo = '.td-post-header .meta-info';\nvar tdPostRanks = '#td_post_ranks';\nif (jQuery(tdPostRanks).length) {\n    var tdPostRanksHtml = jQuery(tdPostRanks).get(0).outerHTML;\n    if (typeof tdPostRanksHtml != 'undefined') {\n        jQuery(tdPostRanks).remove();\n        jQuery(mainContentMetaInfo).append(tdPostRanksHtml);\n    }\n}\n});*\/\n<\/script><span>\u00a9 Source: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/newsticker\/meldung\/Deutsches-Internet-Institut-geht-nach-Berlin-3722909.html?wt_mc=rss.ho.beitrag.rdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">https:\/\/www.heise.de\/newsticker\/meldung\/Deutsches-Internet-Institut-geht-nach-Berlin-3722909.html?wt_mc=rss.ho.beitrag.rdf<\/a><br \/>\nAll rights are reserved and belongs to a source media.<\/span><\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").remove();});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hannover, Karlsruhe, Leipzig und Bochum haben das Nachsehen: In Berlin soll die Digitalisierung im Deutschen Internet-Institut erforscht werden, verk\u00fcndete am Dienstag die Forschungsministerin. Hannover, Karlsruhe, Leipzig und Bochum haben das Nachsehen: In Berlin soll die Digitalisierung im Deutschen Internet-Institut erforscht werden, verk\u00fcndete am Dienstag die Forschungsministerin.Berlin bekommt den Zuschlag f\u00fcr das Deutsche Internet-Institut. Die Einrichtung [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":542798,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[99],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/nhub.news\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/542799"}],"collection":[{"href":"http:\/\/nhub.news\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/nhub.news\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=542799"}],"version-history":[{"count":1,"href":"http:\/\/nhub.news\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/542799\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":542800,"href":"http:\/\/nhub.news\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/542799\/revisions\/542800"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/media\/542798"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/nhub.news\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=542799"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=542799"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=542799"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}