<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":609538,"date":"2017-07-11T19:03:00","date_gmt":"2017-07-11T17:03:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=609538"},"modified":"2017-07-11T23:08:53","modified_gmt":"2017-07-11T21:08:53","slug":"russland-connection-kontakt-zu-russischer-anwaltin-setzt-trump-sohn-unter-druck","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/fr\/2017\/07\/russland-connection-kontakt-zu-russischer-anwaltin-setzt-trump-sohn-unter-druck\/","title":{"rendered":"Russland-Connection: Kontakt zu russischer Anw\u00e4ltin setzt Trump-Sohn unter Druck"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Erstmals scheint es schriftliche Beweise daf\u00fcr zu geben, dass jemand aus dem Team von Donald Trump im Wahlkampf gegen Hilary Clinton wissentlich Hilfe der russischen Regierung annehmen wollte. Besonders pikant: Es ist der \u00e4lteste Sohn des Pr\u00e4sidenten.<\/b><br \/>\nDie Ermittlungen \u00fcber eine russische Einflussnahme auf die US-Wahl zugunsten von Donald Trump haben neue Nahrung bekommen. Pr\u00e4sidentensohn Donald Trump junior ver\u00f6ffentlichte am Dienstag E-Mails, in denen er sich f\u00fcr belastende Informationen \u00fcber die demokratische Rivalin seines Vaters, Hillary Clinton, interessierte, die angeblich direkt von der russischen Regierung kamen.<br \/>Trump junior ver\u00f6ffentlichte den E-Mail-Verkehr \u00fcber Twitter, um &#8211; wie er sagte &#8211; seine Kommunikation in diesem Fall m\u00f6glichst transparent darzustellen. In den E-Mails bot Musikverleger Robert Goldstone dem Trump-Sohn ein Treffen mit einer russischen Regierungsanw\u00e4ltin an. Sie k\u00f6nne als \u00ab\u00a0Teil der Unterst\u00fctzung Russlands und seiner Regierung f\u00fcr Herrn Trump\u00a0\u00bb belastende Informationen \u00fcber Clinton weitergeben. Trump junior antwortete darauf: \u00ab\u00a0Wenn es das ist, was du sagst, dann finde ich das toll, vor allem sp\u00e4ter im Sommer.\u00a0\u00bb Datiert war die Mail auf Anfang Juni.<br \/>Durch die Enth\u00fcllungen \u00fcber das Treffen zwischen Donald Trump junior und der Anw\u00e4ltin Natalia Weselnizkaja im Juni 2016 im New Yorker Trump Tower gewinnt die Russland-Aff\u00e4re eine neue Dimension: Denn sie zeigen erstmals, dass Figuren aus dem inneren Zirkel um Trump offenkundig bereit waren, Wahlkampfhilfe aus russischer Quelle anzunehmen.<br \/>Donald Trump junior hatte bereits am Wochenende zugegeben, dass er in das Treffen mit Weselnizkaja eingewilligt hatte, nachdem ihm belastendes Material \u00fcber die Pr\u00e4sidentschaftskandidatin Hillary Clinton in Aussicht gestellt worden war. Bei dem Treffen waren laut \u00ab\u00a0New York Times\u00a0\u00bb auch der Trump-Schwiegersohn und heutige Pr\u00e4sidentenberater Jared Kushner sowie der damalige Wahlkampfmanager Paul Manafort zugegen.<br \/>Die Anw\u00e4ltin Weselnizkaja soll dem Blatt zufolge mit dem Kreml vernetzt sein. Der russische Regierungssprecher Dmitri Peskow sagte jedoch, der Kreml kenne Weselnizkaja nicht. Goldstone arbeitet als Agent f\u00fcr den russischen Popstar Emin Agalarow. Auf dessen Bitte habe er das Treffen im Trump Tower vermittelt, sagte der Brite der \u00ab\u00a0New York Times\u00a0\u00bb. Algarows Vater war der Gesch\u00e4ftspartner des heutigen US-Pr\u00e4sidenten beim \u00ab\u00a0Miss Universe\u00a0\u00bb-Sch\u00f6nheitswettbewerb in Moskau 2013. Die Algarow-Familie unterh\u00e4lt laut \u00ab\u00a0Washington Post\u00a0\u00bb enge Verbindungen zum russischen Staatschef Wladimir Putin.<br \/>Donald Trump junior stellte sein Treffen mit Weselnizkaja gleichwohl als v\u00f6llig normalen Vorgang hin: Offenbar sei er \u00ab\u00a0die erste Person\u00a0\u00bb, die an einem Treffen teilnimmt, um \u00ab\u00a0Informationen \u00fcber einen Gegner\u00a0\u00bb zu bekommen, kommentierte er sarkastisch im Kurzbotschaftendienst Twitter. Der Anwalt des Trump-Sohns, Alan Futerfas, nannte die Berichte \u00ab\u00a0viel L\u00e4rm um nichts\u00a0\u00bb.<br \/>Das Wei\u00dfe Haus sah sich gen\u00f6tigt, den Trump-Sohn in Schutz zu nehmen. Dieser habe sich \u00ab\u00a0mit niemandem abgesprochen, um die Wahl zu beeinflussen\u00a0\u00bb, sagte Pr\u00e4sidentensprecherin Sarah Huckabee Sanders. Nach ihren Angaben soll der Pr\u00e4sident erst in den vergangenen Tagen von dem Treffen mit Weselnizkaja erfahren haben.<br \/>Auch US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat seinem \u00e4ltesten Sohn den R\u00fccken gest\u00e4rkt. Sein Sohn sei eine Person mit ausgezeichneten Qualit\u00e4ten, teilte der Pr\u00e4sident am Dienstag in einer kurzen Erkl\u00e4rung mit, die er von Regierungssprecherin Sarah Huckabee Sanders verlesen lie\u00df. Er lobe \u00ab\u00a0seine Transparenz\u00a0\u00bb.<br \/>Allerdings ger\u00e4t der Trump-Sohn auch aus dem Kongress unter Druck. Die republikanische Senatorin Susan Collins forderte, ihn durch den Geheimdienstausschuss vernehmen zu lassen. Donald Trump junior erkl\u00e4rte sich bereit, mit dem Ausschuss \u00ab\u00a0zusammenzuarbeiten\u00a0\u00bb.<br \/>Neben mehreren Kongressaussch\u00fcssen gehen auch die Bundespolizei FBI und ein Sonderermittler dem Verdacht m\u00f6glicher Absprachen zwischen Trump-Mitarbeitern und Moskau w\u00e4hrend des Wahlkampfs nach. Die US-Geheimdienste sind \u00fcberzeugt, dass die russische Regierung hinter den Hackerangriffen auf die Demokraten und das Clinton-Team steckte und die Wahl zugunsten Trumps beeinflussen wollte.<br \/>Putin hat die Vorw\u00fcrfe stets zur\u00fcckgewiesen, zuletzt bei seinem Treffen mit Trump am Rande des G20-Gipfels in Hamburg. Der US-Pr\u00e4sident erkl\u00e4rte seinerseits, er habe Putin \u00ab\u00a0nachdr\u00fccklich\u00a0\u00bb auf die Vorw\u00fcrfe angesprochen. Doch sei es jetzt an der Zeit, \u00ab\u00a0konstruktiv\u00a0\u00bb mit Moskau zusammenzuarbeiten.<\/p>\n<div id=\"td_post_ranks_tmp\" class=\"td-post-comments\" style=\"vertical-align: middle;display:none;\">\n<div style=\"float: left;\">Similarity rank: 2.1<\/div>\n<\/div>\n<p><script>\n\/*jQuery(function() {\nvar mainContentMetaInfo = '.td-post-header .meta-info';\nvar tdPostRanks = '#td_post_ranks';\nif (jQuery(tdPostRanks).length) {\n    var tdPostRanksHtml = jQuery(tdPostRanks).get(0).outerHTML;\n    if (typeof tdPostRanksHtml != 'undefined') {\n        jQuery(tdPostRanks).remove();\n        jQuery(mainContentMetaInfo).append(tdPostRanksHtml);\n    }\n}\n});*\/\n<\/script><span>\u00a9 Source: <a href=\"http:\/\/www.rp-online.de\/politik\/ausland\/kontakt-zu-russischer-anwaeltin-setzt-trump-sohn-unter-druck-aid-1.6941318\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">http:\/\/www.rp-online.de\/politik\/ausland\/kontakt-zu-russischer-anwaeltin-setzt-trump-sohn-unter-druck-aid-1.6941318<\/a><br \/>\nAll rights are reserved and belongs to a source media.<\/span><\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").remove();});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Erstmals scheint es schriftliche Beweise daf\u00fcr zu geben, dass jemand aus dem Team von Donald Trump im Wahlkampf gegen Hilary Clinton wissentlich Hilfe der russischen Regierung annehmen wollte. 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