<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":642207,"date":"2017-08-08T23:26:00","date_gmt":"2017-08-08T21:26:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=642207"},"modified":"2017-08-08T23:18:30","modified_gmt":"2017-08-08T21:18:30","slug":"erdbeben-in-china-behorden-befurchten-hunderte-tote","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/fr\/2017\/08\/erdbeben-in-china-behorden-befurchten-hunderte-tote\/","title":{"rendered":"Erdbeben in China: Beh\u00f6rden bef\u00fcrchten hunderte Tote"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Bei einem starken Erdbeben in der chinesischen Provinz Sichuan sind mindestens sieben Menschen ums Leben gekommen. Die Beh\u00f6rden sprachen von m\u00f6glicherweise bis zu hundert weiteren Opfern..<\/b><br \/>\nNach einem starken Erdbeben in der chinesischen Provinz Sichuan bef\u00fcrchten die Beh\u00f6rden bis zu hundert Tote. Die Zahl der Verletzten k\u00f6nnte in die Tausenden gehen, teilte der Katastrophenschutz am Dienstag mit. Sieben Todesopfer und 88 Verletzte wurden nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur Xinhua bereits best\u00e4tigt. Unter den Opfern seien mindestens f\u00fcnf Touristen, die zu Besuch in der Urlaubsregion waren.<br \/>Auch erhebliche Sachschaden werden bef\u00fcrchtet. Die Katastrophenschutzbeh\u00f6rde sch\u00e4tzte, dass bis zu 130.000 H\u00e4user besch\u00e4digt worden sein k\u00f6nnten. Dies geht aus einer vorl\u00e4ufigen Bewertung der Lage in dem abgelegenen und d\u00fcnn besiedelten Erdbeben-Gebiet hervor. Nicht weit entfernt hatte es im Jahr 2008 ein Beben der St\u00e4rke 8,0 gegeben, bei dem 87.000 Menschen ums Leben gekommen waren.<br \/>Chinas Pr\u00e4sident Xi Jinping rief nach dem Erdsto\u00df vom Dienstag zu \u00ab\u00a0umfassenden Anstrengungen\u00a0\u00bb auf, um schnell Hilfsma\u00dfnahmen zu organisieren und die Verletzten zu befreien, wie Xinhua meldete. Das Beben ereignete sich gegen 21.20 Uhr (Ortszeit, 15.20 Uhr MESZ) . Das Epizentrum lag nach Angaben der US-Erdbebenwarte USGS 284 Kilometer n\u00f6rdlich der Provinzhauptstadt Chengdu in zehn Kilometern Tiefe. Das Beben traf den Bezirk Jiuzhaigou, eine Region, in der sich einer der ber\u00fchmtesten Nationalparks des Landes befindet. Der Park mit seiner Seenlandschaft ist Unesco-Welterbest\u00e4tte und bei Touristen beliebt.<br \/>Nach einem Erdrutsch seien mehr als hundert Besucher dort eingeschlossen, meldete Xinhua. Demnach besuchten am Dienstag \u00fcber 38.000 Menschen den Nationalpark. Einige H\u00e4user im Park st\u00fcrzten in Folge des Bebens ein. Die Beh\u00f6rden h\u00e4tten junge Menschen angewiesen, dabei zu helfen, Bewohner in Sicherheit zu bringen, sagte ein Mitarbeiter des Nationalparks der Agentur Xinhua. Laut Xinhua war das Beben so stark, dass es auch in der Millionenstadt Chengdu zu sp\u00fcren war.<br \/>\u00ab\u00a0Ich war auch w\u00e4hrend des letzten gro\u00dfen Bebens 2008 in Jiuzhaigou, also wusste ich, was das war\u00a0\u00bb, sagte Restaurantbesitzerin Tang Sesheng der Nachrichtenagentur AFP per Telefon. \u00ab\u00a0Dieses Mal f\u00fchlte es sich noch st\u00e4rker an\u00a0\u00bb, sagte sie. Nach dem Erdsto\u00df sei sie aus dem Geb\u00e4ude in der Stadt Jiuzhaigou gerannt. Viele Menschen seien aus ihren H\u00e4usern gekommen, aus Angst, diese k\u00f6nnten einst\u00fcrzen, berichtete Tang. Viele w\u00fcrden in ihren Autos sitzen, weil sie dies f\u00fcr sicherer hielten. Der Strom sei kurzzeitig ausgefallen, dann aber wieder in Betrieb gegangen. Auf Bildern in sozialen Netzwerken waren Menschenmassen auf den Stra\u00dfen zu sehen, wo Tr\u00fcmmerteile verstreut lagen. \u00ab\u00a0People&rsquo;s Daily\u00a0\u00bb zufolge waren mehr als 600 Feuerwehrleute und Soldaten im Einsatz.<br \/>Bei dem Erdbeben von 2008 waren zehntausende Geb\u00e4ude eingest\u00fcrzt, darunter auch tausende Schulen. Unter den Opfern waren mehr als 5000 Sch\u00fcler. In den Berggegenden im Westen und S\u00fcdwesten Chinas gibt es regelm\u00e4\u00dfig Erdbeben. Ebenfalls am Dienstag kamen in Sichuan bei einem Erdrutsch in einer bergigen Gegend s\u00fcdlich von Chengdu mindestens 24 Menschen ums Leben. AFP<\/p>\n<div id=\"td_post_ranks_tmp\" class=\"td-post-comments\" style=\"vertical-align: middle;display:none;\">\n<div style=\"float: left;\">Similarity rank: 7.6<\/div>\n<\/div>\n<p><script>\n\/*jQuery(function() {\nvar mainContentMetaInfo = '.td-post-header .meta-info';\nvar tdPostRanks = '#td_post_ranks';\nif (jQuery(tdPostRanks).length) {\n    var tdPostRanksHtml = jQuery(tdPostRanks).get(0).outerHTML;\n    if (typeof tdPostRanksHtml != 'undefined') {\n        jQuery(tdPostRanks).remove();\n        jQuery(mainContentMetaInfo).append(tdPostRanksHtml);\n    }\n}\n});*\/\n<\/script><span>\u00a9 Source: <a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/weltspiegel\/erdbeben-in-china-behoerden-befuerchten-hunderte-tote\/20162748.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">http:\/\/www.tagesspiegel.de\/weltspiegel\/erdbeben-in-china-behoerden-befuerchten-hunderte-tote\/20162748.html<\/a><br \/>\nAll rights are reserved and belongs to a source media.<\/span><\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").remove();});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bei einem starken Erdbeben in der chinesischen Provinz Sichuan sind mindestens sieben Menschen ums Leben gekommen. 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