<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":909162,"date":"2018-03-08T23:13:00","date_gmt":"2018-03-08T21:13:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=909162"},"modified":"2018-03-09T00:04:15","modified_gmt":"2018-03-08T22:04:15","slug":"21-auswartssieg-salzburg-dupiert-borussia-dortmund","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/fr\/2018\/03\/21-auswartssieg-salzburg-dupiert-borussia-dortmund\/","title":{"rendered":"2:1-Ausw\u00e4rtssieg: Salzburg d\u00fcpiert Borussia Dortmund"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Die Salzburger d\u00fcrfen sich nach der Sensation beim Dritten der deutschen Bundesliga berechtigte Aufstiegshoffnungen machen.<\/b><br \/>\nSalzburg darf auf ein historisches Weiterkommen in der Fu\u00dfball-Europa-League hoffen. Am Donnerstag gewannen die \u00ab\u00a0Bullen\u00a0\u00bb das Achtelfinalhinspiel bei Borussia Dortmund sensationell mit 2:1 (0:0) und haben f\u00fcr das Heimr\u00fcckspiel am kommenden Donnerstag gute Karten. Ein Doppelpack von Valon Berisha (49.\/Elfer, 56.) brachte den verdienten Erfolg gegen den entt\u00e4uschenden BVB von Coach Peter St\u00f6ger.<br \/>Auch Andre Sch\u00fcrrles Anschlusstreffer (62.) konnte den erst 14. Sieg einer \u00f6sterreichischen Truppe im 57. Duell mit einer Mannschaft aus der deutschen Bundesliga (ohne DDR) nicht verhindern. Ausw\u00e4rts war es \u00fcberhaupt der erste rot-wei\u00df-rote Triumph in (West-)Deutschland. F\u00fcr die Salzburger, die im Sechzehntelfinale schon mit dem Erfolg \u00fcber Real Sociedad f\u00fcr Aufsehen gesorgt hatten, w\u00e4re es der erste EL-Viertelfinaleinzug.<br \/>Salzburg ist nun bereits 31 Pflichtspiele ungeschlagen, von den vergangenen 18 Europacup-Partien ging keine verloren. Auf internationalem Rasen sind Alexander Walke und Co. zehn Ausw\u00e4rtsspiele unbesiegt. Trainer Marco Rose hat in seinen 43 Bewerbspartien weiterhin nur eine Niederlage zu Buche stehen.<br \/>Die Stimmung im Signal-Iduna-Park war zu Beginn nicht schlecht, f\u00fcr gewohnte Verh\u00e4ltnisse aber entt\u00e4uschend. Mit 53.700 Zuschauern verzeichnete die Arena nicht nur einen Saison-Minusrekord, sondern auch den schlechtesten Besuch seit Oktober 2010.<br \/>St\u00f6gers Aufstellung bot kaum \u00dcberraschungen, einzig der nicht fitte Rechtsverteidiger Lukas Piszczek wurde von Gonzalo Castro ersetzt. Auch Salzburg setzte auf sein Stammpersonal. Auff\u00e4llig war nur die linke Ausrichtung von Xaver Schlager im Mittelfeld, wo Berisha vorerst zentraler agierte. Die \u00ab\u00a0Bullen\u00a0\u00bb \u00fcberlie\u00dfen nach aggressivem Beginn den Hausherren mehr Spielanteile, verzichteten aber nicht auf schnelle Vorst\u00f6\u00dfe nach vorne. Abgesehen von einem Hwang-Kopfball (28.) und einem Volley Diadie Samassekous (6.) jeweils neben das Tor brachte das zwar lange Zeit keine Chancen ein, umgekehrt kam aber auch Dortmund kaum zu nennenswerten M\u00f6glichkeiten.<br \/>Ein Sch\u00fcrrle-Volley aus zehn Metern relativ knapp \u00fcber das Tor (6.) sowie ein Weitschuss von Mahmoud Dahoud (28.) blieben das einzig Z\u00e4hlbare, die Halbzeitpfiffe f\u00fcr die Hausherren kamen nach einer schwachen Vorstellung nicht \u00fcberraschend. Zudem w\u00e4re Salzburg kurz vor der Pause noch in F\u00fchrung gegangen. Die erste Doppelchance durch Hwang und Dabbur aus kurzer Distanz vereitelte erst Goalie Roman B\u00fcrki, ehe Marcel Schmelzer vor der Linie rettete (40.). Minuten sp\u00e4ter h\u00e4mmerte Hwang den von \u00d6mer Toprak abgef\u00e4lschten Ball aus fast 20 Metern an die Stange (45.+1).<br \/>Es war so gesehen auch keine \u00dcberraschung, dass es bald nach Wiederbeginn tats\u00e4chlich 1:0 f\u00fcr die G\u00e4ste stand. Toprak hatte Hwang an der Strafraumgrenze von hinten zu Fall gebracht, Berisha den Elfer souver\u00e4n verwertet. Auch in den folgenden Minuten fanden die Deutschen gegen die weiterhin aggressiven Salzburger keine Antworten, die G\u00e4ste hingegen pr\u00e4sentierten sich eiskalt. Im inzwischen starken Regen schickte Schlager nach einem Ballgewinn im Mittelfeld Stefan Lainer seitlich auf die Reise, der wiederum legte zur\u00fcck zu auf Berisha, gegen dessen Hammer unter die Latte B\u00fcrki chancenlos war.<br \/>Es war ein weiterer Weckruf f\u00fcr die Borussia, die nun st\u00e4rker auf den Anschlusstreffer dr\u00e4ngte und durch Sch\u00fcrrle, der den Ball nach einer Flanke im Heranspringen \u00fcber die Linie dr\u00fcckte, belohnt wurde. Viel mehr Gefahr kam von den Deutschen aber auch im Finish nicht mehr. Sch\u00fcrrle (75.) und der v\u00f6llig frei stehende Sokratis mit einem schlechten Kopfball (81.) vergaben die besten M\u00f6glichkeiten. Auch Salzburg fand im Konter durch Fredrik Gulbrandsen (75.) und Takumi Minamino (79.) noch Chancen vor.<br \/>(APA)<\/p>\n<div id=\"td_post_ranks_tmp\" class=\"td-post-comments\" style=\"vertical-align: middle;display:none;\">\n<div style=\"float: left;\">Similarity rank: 4.6<\/div>\n<\/div>\n<p><script>\n\/*jQuery(function() {\nvar mainContentMetaInfo = '.td-post-header .meta-info';\nvar tdPostRanks = '#td_post_ranks';\nif (jQuery(tdPostRanks).length) {\n    var tdPostRanksHtml = jQuery(tdPostRanks).get(0).outerHTML;\n    if (typeof tdPostRanksHtml != 'undefined') {\n        jQuery(tdPostRanks).remove();\n        jQuery(mainContentMetaInfo).append(tdPostRanksHtml);\n    }\n}\n});*\/\n<\/script><span>\u00a9 Source: <a href=\"https:\/\/diepresse.com\/home\/sport\/fussball\/5384784\/2_1Auswaertssieg_Salzburg-duepiert-Borussia-Dortmund?from=rss\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">https:\/\/diepresse.com\/home\/sport\/fussball\/5384784\/2_1Auswaertssieg_Salzburg-duepiert-Borussia-Dortmund?from=rss<\/a><br \/>\nAll rights are reserved and belongs to a source media.<\/span><\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").remove();});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Salzburger d\u00fcrfen sich nach der Sensation beim Dritten der deutschen Bundesliga berechtigte Aufstiegshoffnungen machen. 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