<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":936005,"date":"2018-03-28T22:33:00","date_gmt":"2018-03-28T20:33:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=936005"},"modified":"2018-03-28T23:05:15","modified_gmt":"2018-03-28T21:05:15","slug":"giftgas-anschlag-weitere-ermittlungsdetails-veroffentlicht","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/fr\/2018\/03\/giftgas-anschlag-weitere-ermittlungsdetails-veroffentlicht\/","title":{"rendered":"Giftgas-Anschlag: Weitere Ermittlungsdetails ver\u00f6ffentlicht"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Sergej Skripal und seine Tochter wurden m\u00f6glicherweise schon zu Hause vergiftet. In der ZiB 2 verteidigt Au\u00dfenministerin Kneissl \u00d6sterreichs Alleingang in der koordinierten Aktion rund um die Ausweisung russischer Diplomaten.<\/b><br \/>\nDer ehemalige russische Doppelagent Sergej Skripal und seine Tochter sind am 4. M\u00e4rz m\u00f6glicherweise bereits an der Eingangst\u00fcre ihres Wohnsitzes mit einem Nervengift in Kontakt gekommen. Dies gab die britische Polizei am Mittwoch bekannt. Daher konzentrierten sich die Ermittlungen auf den Wohnsitz und die n\u00e4here Umgebung, sagte Dean Haydon, Chef der Abteilung Terrorismusbek\u00e4mpfung der Londoner Polizei. Das Risiko f\u00fcr Anrainer werde jedoch als gering eingestuft.<br \/>In der Aff\u00e4re um den Giftgasanschlag haben mittlerweile au\u00dfer Gro\u00dfbritannien 17 weitere der insgesamt 28 EU-Staaten russische Diplomaten ausgewiesen. \u00d6sterreich hat eine Ausweisung russischer Diplomaten ausgeschlossen. Der koordinierten Aktion haben sich auch Nicht-EU-L\u00e4nder &#8211; die USA, Kanada, Australien, Albanien, Mazedonien, Norwegen und die Ukraine &#8211; angeschlossen. \u00d6sterreich beteiligt sich nicht an der Aktion.<br \/>Dass sich an diesem Alleingang nichts \u00e4ndern werde, bekr\u00e4ftigte Au\u00dfenministerin Karin Kneissl einmal mehr im Interview mit Lou Lorenz-Dittlbacher in der ZiB 2 vom Mittwoch. Gerade in schwierigen Momenten sei es bedeutsam, alle Kan\u00e4le offen zu halten, so Kneissl. Um Neutralit\u00e4t alleine, gehe es ihr nicht. \u00ab\u00a0Neutralit\u00e4t ist eine Riesen-Debatte, die wir jetzt nicht wieder lostreten wollen\u00a0\u00bb. Wesentlicher w\u00e4re es, Diplomatie so betreiben, dass man im Gespr\u00e4ch bleibt. Selbst im Fall eines eindeutigen Beweises gegen Russland werde sich an dieser Position nichts \u00e4ndern, sagte Kneissl.<br \/>>> Willkommen im Kalten Krieg 4.0 <br \/>(APA\/Reuters\/Red.)<\/p>\n<div id=\"td_post_ranks_tmp\" class=\"td-post-comments\" style=\"vertical-align: middle;display:none;\">\n<div style=\"float: left;\">Similarity rank: 2.1<\/div>\n<\/div>\n<p><script>\n\/*jQuery(function() {\nvar mainContentMetaInfo = '.td-post-header .meta-info';\nvar tdPostRanks = '#td_post_ranks';\nif (jQuery(tdPostRanks).length) {\n    var tdPostRanksHtml = jQuery(tdPostRanks).get(0).outerHTML;\n    if (typeof tdPostRanksHtml != 'undefined') {\n        jQuery(tdPostRanks).remove();\n        jQuery(mainContentMetaInfo).append(tdPostRanksHtml);\n    }\n}\n});*\/\n<\/script><span>\u00a9 Source: <a href=\"https:\/\/diepresse.com\/home\/ausland\/aussenpolitik\/5397091\/GiftgasAnschlag_Weitere-Ermittlungsergebnisse-veroeffentlicht?from=rss\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">https:\/\/diepresse.com\/home\/ausland\/aussenpolitik\/5397091\/GiftgasAnschlag_Weitere-Ermittlungsergebnisse-veroeffentlicht?from=rss<\/a><br \/>\nAll rights are reserved and belongs to a source media.<\/span><\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").remove();});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sergej Skripal und seine Tochter wurden m\u00f6glicherweise schon zu Hause vergiftet. 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