<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":949940,"date":"2018-10-26T03:34:00","date_gmt":"2018-10-26T01:34:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=949940"},"modified":"2018-10-26T05:06:04","modified_gmt":"2018-10-26T03:06:04","slug":"was-bislang-bekannt-ist","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/fr\/2018\/10\/was-bislang-bekannt-ist\/","title":{"rendered":"Was bislang bekannt ist"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Die an zehn Personen in New York gerichteten Sprengstoffpakete sind offenbar von einem Postamt in Florida verschickt worden. Weitere Erkenntnisse gewannen die Ermittler durch die Bauart der Sprengs\u00e4tze.<\/b><br \/>\nDie an zehn Personen in New York gerichteten Sprengstoffpakete sind offenbar von einem Postamt in Florida verschickt worden. Weitere Erkenntnisse gewannen die Ermittler durch die Bauart der Sprengs\u00e4tze.<br \/>Nach dem Versand von mindestens zehn Rohrbomben an Kritiker von US-Pr\u00e4sident Donald Trump haben Ermittler weitere Erkenntnisse gewonnen. So sollen die Pakete von einem Verteilzentrum in Opa-Locka, Florida, verschickt worden sein, wie mehrere Medien \u00fcbereinstimmend berichten.<br \/>Die Adressen wurden am Computer geschrieben und ausgedruckt. Sie enthalten allerdings Tippfehler, wie die \u00ab\u00a0New York Times\u00a0\u00bb berichtete. Die Umschl\u00e4ge \u00e4hneln sich.<br \/>Dem Sender CNN zufolge &#8211; selbst Zielscheibe der Sendungen &#8211; sei das wei\u00dfe Pulver in einigen der Sprengstoffpakete noch nicht identifiziert worden.<br \/>Die Sprengs\u00e4tze wurden offenbar nach Anleitungen im Internet hergestellt. Unklar bleibt, ob die Bomben tats\u00e4chlich explodieren sollten, oder ob es sich um Attrappen handelt. Aufgrund der \u00e4hnlichen Bauart s\u00e4mtlicher Paketbomben geht John Miller, Anti-Terrorexperte in New York, von einem T\u00e4ter beziehungsweise einer T\u00e4tergruppe aus, die s\u00e4mtliche Sprengs\u00e4tze verschickt hat.<br \/>Unterdessen wurde das Redaktionsb\u00fcro des Washingtoner Radiosenders WMAL nach dem Fund einer mutma\u00dflichen Rohrbombe evakuiert. Unbekannte hatten zuvor auch dem Schauspieler Robert De Niro ein verd\u00e4chtiges Paket geschickt. Es soll sich um dieselbe Art von Paket handeln wie jene an Ex-Pr\u00e4sident Barack Obama und die ehemalige Pr\u00e4sidentschaftskandidatin Hillary Clinton.<br \/>New Yorks B\u00fcrgermeister Bill de Blasio best\u00e4tigte, dass an das B\u00fcro des 75-j\u00e4hrigen Schauspielers ein verd\u00e4chtiges Paket geschickt wurde. Das Paket sei von der Polizei sicher gesprengt worden. War de Blasio am Mittwoch nach dem Beginn der Paketserie noch \u00fcberzeugt, dass in seiner Stadt keine weitere Bedrohung auszumachen sei, \u00e4u\u00dferte er nun die Bef\u00fcrchtung, dass weitere Pakete folgen k\u00f6nnten.<br \/>De Niro gilt als Kritiker Trumps, bereits w\u00e4hrend des Wahlkampfs 2016 machte er sich mit teils derber Wortwahl gegen den Republikaner stark.<br \/>Auch an den demokratischen Ex-Vizepr\u00e4sidenten Joe Biden soll ein Paket verschickt worden sein, berichten Nachrichtenagenturen.<br \/>Die US-Bundespolizei FBI hatte mehrere verd\u00e4chtige Pakete abgefangen. Sie waren unter anderem an Obama, Clinton, das CNN-B\u00fcro in New York und Milliard\u00e4r George Soros adressiert.<br \/>Noch ist v\u00f6llig unklar, wer hinter den Paketbombensendungen steckt. Experten hoffen, durch die intakten Pakete schnell Spuren und Fingerabdr\u00fccke zu erhalten und somit Hinweise auf die T\u00e4terschaft. R\u00f6ntgenaufnahmen der Pakete zeigen, dass die Sprengs\u00e4tze auch Glasscherben und Pulver enthielten.<br \/>Trump hatte die Anschlagsversuche am Mittwoch verurteilt. Auf Twitter warf er Medien vor, ein Klima des Hasses zu sch\u00fcren. \u00ab\u00a0Ein sehr gro\u00dfer Anteil des Zorns, den wir heute sehen, wird durch die absichtlich falschen und inkorrekten Berichte der etablierten Medien hervorgerufen, die ich als Fake News bezeichne\u00a0\u00bb, schrieb Trump auf Twitter. \u00ab\u00a0Es ist so schlimm und hasserf\u00fcllt geworden, dass es jeglicher Beschreibung spottet. Die etablierten Medien m\u00fcssen ihre Sache in Ordnung bringen, SCHNELL.\u00a0\u00bb<br \/>Der Chef des Senders CNN, Jeff Zucker, wies die wiederholten Vorw\u00fcrfe Trumps zur\u00fcck. \u00ab\u00a0Es gibt einen totalen und v\u00f6lligen Mangel an Verst\u00e4ndnis im Wei\u00dfen Haus \u00fcber die Schwere der fortgesetzten Angriffe auf die Medien.\u00a0\u00bb<br \/>Auch der fr\u00fchere CIA-Chef John Brennan widersprach Trump heftig. An Brennan war das Paket adressiert gewesen, das am Mittwoch bei CNN einging. Brennan tritt bei dem Sender als Experte auf.<br \/>Mit Informationen von Kai Clement und Christiane Meier, ARD-Studio New York<\/p>\n<div id=\"td_post_ranks_tmp\" class=\"td-post-comments\" style=\"vertical-align: middle;display:none;\">\n<div style=\"float: left;\">Similarity rank: 2.1<\/div>\n<\/div>\n<p><script>\n\/*jQuery(function() {\nvar mainContentMetaInfo = '.td-post-header .meta-info';\nvar tdPostRanks = '#td_post_ranks';\nif (jQuery(tdPostRanks).length) {\n    var tdPostRanksHtml = jQuery(tdPostRanks).get(0).outerHTML;\n    if (typeof tdPostRanksHtml != 'undefined') {\n        jQuery(tdPostRanks).remove();\n        jQuery(mainContentMetaInfo).append(tdPostRanksHtml);\n    }\n}\n});*\/\n<\/script><span>\u00a9 Source: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/bomben-drohung-usa-105.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">https:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/bomben-drohung-usa-105.html<\/a><br \/>\nAll rights are reserved and belongs to a source media.<\/span><\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").remove();});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die an zehn Personen in New York gerichteten Sprengstoffpakete sind offenbar von einem Postamt in Florida verschickt worden. 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