Wegen den Vereinbarungen im Koalitionsvertrag zum Hochwasserschutz haben sich fünf Kommunen entlang der Donau an Söder gewandt. Was sie fordern.
Landkreise und Städte an Donau sorgen sich um Hochwasserschutz
Wegen den Vereinbarungen im Koalitionsvertrag zum Hochwasserschutz haben sich fünf Kommunen entlang der Donau an Söder gewandt. Was sie fordern.
Fünf Kommunen entlang der Donau sorgen sich wegen Vereinbarungen im Koalitionsvertrag zum Hochwasserschutz an der Donau und haben sich an Ministerpräsident Markus Söder (CSU) gewandt. Der geplante Verzicht auf 50 Millionen Quadratmeter Rückhaltebecken sei nicht hinnehmbar, teilten die Landräte von Deggendorf, Passau und Straubing-Bogen sowie die Oberbürgermeister von Passau und Straubing in einem am Freitag veröffentlichten Schreiben an Söder mit.
Im Koalitionsvertrag hatten CSU und Freie Wähler angekündigt, auf dezentrale Regenrückhaltung und modernes Staustufenmanagement zu setzen.

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