<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":1133888,"date":"2018-08-18T23:26:00","date_gmt":"2018-08-18T21:26:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=1133888"},"modified":"2018-08-18T23:12:38","modified_gmt":"2018-08-18T21:12:38","slug":"mit-viel-muhe-der-hsv-gewinnt-beim-funftligisten","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/ru\/2018\/08\/mit-viel-muhe-der-hsv-gewinnt-beim-funftligisten\/","title":{"rendered":"Mit viel M\u00fche &#8212; der HSV gewinnt beim F\u00fcnftligisten"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Der Hamburger SV steht in der zweiten Runde des DFB-Pokals. Allerdings war der Zweitligist beim 5:3-Erfolg beim TuS Erndtebr\u00fcck nicht sehr weit von einer Blamage entfernt.<\/b><br \/>\nFu\u00dfball-Zweitligist Hamburger SV ist mit viel M\u00fche in die zweite Runde des DFB-Pokals eingezogen. Bei dem drei Spielklassen tiefer beheimateten TuS Erndtebr\u00fcck gewann die Mannschaft von Trainer Christian Titz am Samstagabend mit 5:3 (2:1). Zwar dominierten die Hanseaten \u00fcber weite Strecken die Partie, allerdings unterliefen ihnen auch zu viele Fehler, die der westf\u00e4lische Oberligist immer wieder bestrafte. Vor allem in der zweiten Spielh\u00e4lfte bot sich den Zuschauern ein echter Pokalfight, erst ein Treffer in der Schlussminute von HSV-Neuzugang Orel Mangala brachte f\u00fcr die Norddeutschen die Erl\u00f6sung.<br \/>In den vergangenen sechs Jahren waren die Hamburger gleich drei Mal in der ersten Pokalrunde gescheitert, insbesondere die Niederlage beim VfL Osnabr\u00fcck in der vergangenen Spielzeit ist noch in frischer Erinnerung. Die Anfangsphase der Partie unterstrich allerdings, dass der Zweitligist eine weitere Negativ-Erfahrung vermeiden wollte: Innenverteidiger Stephan Ambrosius besa\u00df gleich die erste HSV-Chance (5.), und nur zwei Minuten sp\u00e4ter brachte ein Foulelfmeter die schnelle F\u00fchrung: Lewis Holtby verwandelte, nachdem zuvor Mangala im Strafraum gefoult worden war. Erndtebr\u00fcck leistete sich prompt auch noch einen Fehler im Aufbauspiel. Khaled Narey passte zum Balleroberer Jann-Fiete Arp, und der Youngster, der zuletzt lediglich Spielpraxis in der U21 gesammelt hatte, schob m\u00fchelos zum 2:0 ein (10.).<br \/>Im Tor der Hamburger hatte Tom Mickel den Vorzug vor Stammkeeper Julian Pollersbeck erhalten. Die Nummer zwei im Tor hatte im Testspiel unter der Woche gegen Bayern M\u00fcnchen (1:4) ein gutes Spiel gezeigt &#8212; und erlebte beim F\u00fcnftligisten lange eine ruhige erste Halbzeit. Das Titz-Team kontrollierte das Geschehen, vers\u00e4umte es aber den dritten Treffer nachzulegen. Die beste Chance vergab Narey sechs Minuten vor der Pause. Noch \u00e4rgerlicher: Die hanseatische Sorglosigkeit wurde mit einem Gegentor bestraft, dem zwei strittige Szenen unmittelbar vorausgingen. Ein hartes Einsteigen gegen Mangala im Mittelfeld wurde nicht als Foul geahndet, zudem stand Lukas R\u00f6sch wohl (knapp) aktiv im Abseits, ehe Tatsuya Yamazaki freistehend das 1:2 aus Sicht der Hausherren gelang (43.).<br \/>Wie wackelig das Gebilde beim Bundesliga-Absteiger noch ist, zeigte sich auch kurz nach Wiederanpfiff. Niklas Hunold schloss eine geschickte Ablage von L\u00f6sch mit einer Direktabnahme ab. Erneut hatte Mickel keine Abwehrchance (48.). Wie reagierte der HSV auf das 2:2? Er ergriff wieder die Initiative und kurbelte das Angriffsspiel an. Die Abschl\u00fcsse von Arp (55.) und Mangala (57.) brachten noch keinen Erfolg, erst der kurz zuvor f\u00fcr Arp eingewechselte Pierre-Michel Lasogga sorgte mit einem Doppelschlag f\u00fcr vermeintliche Beruhigung. Erst traf der Angreifer per Kopf (64.), dann dr\u00fcckte er das Leder aus kurzer Distanz \u00fcber die Linie (66.).<br \/>Doch der TuS hatte die n\u00e4chste Antwort schon parat. Dieses Mal war es Till Hilchenbach, der nach einem Freisto\u00df per Kopf auf 3:4 verk\u00fcrzte (71.). Chancen hatten danach beide Teams. So zum Beispiel Lasaggo per Kopf (78.), die Westfalen konnten einen erneuten Fehler im Spielaufbau des HSV durch Murat-Kaan Yazar (85.) nicht nutzen. Das Pokalspektakel endete mit dem erl\u00f6senden Treffer zum 5:3. In der Schlussminute schlug ein Schuss von Mangala flach im rechten Eck ein.<\/p>\n<div id=\"td_post_ranks_tmp\" class=\"td-post-comments\" style=\"vertical-align: middle;display:none;\">\n<div style=\"float: left;\">Similarity rank: 4<\/div>\n<\/div>\n<p><script>\n\/*jQuery(function() {\nvar mainContentMetaInfo = '.td-post-header .meta-info';\nvar tdPostRanks = '#td_post_ranks';\nif (jQuery(tdPostRanks).length) {\n    var tdPostRanksHtml = jQuery(tdPostRanks).get(0).outerHTML;\n    if (typeof tdPostRanksHtml != 'undefined') {\n        jQuery(tdPostRanks).remove();\n        jQuery(mainContentMetaInfo).append(tdPostRanksHtml);\n    }\n}\n});*\/\n<\/script><span>\u00a9 Source: <a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/sport\/fussball\/Mit-viel-Muehe-der-HSV-gewinnt-beim-Fuenftligisten,hsv21346.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">https:\/\/www.ndr.de\/sport\/fussball\/Mit-viel-Muehe-der-HSV-gewinnt-beim-Fuenftligisten,hsv21346.html<\/a><br \/>\nAll rights are reserved and belongs to a source media.<\/span><\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").remove();});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Hamburger SV steht in der zweiten Runde des DFB-Pokals. 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