<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":1148761,"date":"2018-08-29T10:41:00","date_gmt":"2018-08-29T08:41:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=1148761"},"modified":"2018-08-29T11:32:06","modified_gmt":"2018-08-29T09:32:06","slug":"zeitumstellung-mehrheit-der-eu-umfrage-befurwortet-abschaffung","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/ru\/2018\/08\/zeitumstellung-mehrheit-der-eu-umfrage-befurwortet-abschaffung\/","title":{"rendered":"Zeitumstellung: Mehrheit der EU-Umfrage bef\u00fcrwortet Abschaffung"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Eine Mehrheit von 80 Prozent hat sich in der EU-Online-Umfrage gegen die Zeitumstellung ausgesprochen. Doch deren Abschaffung ist noch nicht beschlossene Sache.<\/b><br \/>\nDie Gegner der Zeitumstellung in Fr\u00fchjahr und Herbst bekommen R\u00fcckenwind. Bei der j\u00fcngst abgeschlossenen EU-Umfrage sprachen sich nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur die meisten der 4,6 Millionen Teilnehmer f\u00fcr eine ganzj\u00e4hrige Sommerzeit aus. Daf\u00fcr gebe es auch bei CDU und CSU im Europaparlament &#171;gro\u00dfe Sympathie&#187;, sagte der Chef der Unionsabgeordneten, Daniel Caspary. Sein Fraktionskollege Peter Liese sieht auch im gesamten Parlament eine Mehrheit f\u00fcr die Abschaffung des Hin und Her zweimal im Jahr.<br \/>\u00dcber die Ergebnisse der Mitte August abgeschlossenen Online-Befragung hatte zuerst die Westfalenpost berichtet. Die dpa bekam aus gut unterrichteten Kreisen eine Best\u00e4tigung \u2013 obwohl sich die EU-Kommission zun\u00e4chst nicht \u00e4u\u00dfern wollte. Demnach sprachen sich mehr als 80 Prozent der Umfrage-Teilnehmer f\u00fcr eine Abschaffung der Zeitumstellung aus. Eine etwas schw\u00e4chere Mehrheit entschied sich diesen Informationen zufolge f\u00fcr die dauerhafte Sommerzeit. Dabei kamen drei Millionen der 4,6 Millionen Antworten aus Deutschland.<br \/>Eine Sprecherin der EU-Kommission sagte am Dienstagabend, die zust\u00e4ndige Kommissarin Violeta Bulc wolle zun\u00e4chst ihre Kollegen \u00fcber die Ergebnisse informieren. Dann werde die Kommission \u00fcber die n\u00e4chsten Schritte beraten.<br \/>Die Br\u00fcsseler Beh\u00f6rde pr\u00fcft derzeit im Auftrag des Europaparlaments, wie es mit der im EU-Recht geregelten Zeitumstellung weitergehen soll. Die Mitte August beendete Online-Umfrage sollte Hinweise geben. Es handelt sich aber aus Sicht der Kommission ausdr\u00fccklich nicht um ein Referendum oder eine verbindliche Vorgabe. Die Beh\u00f6rde hatte nach Ende der Konsultation zun\u00e4chst nur die Teilnehmerzahl mitgeteilt, aber noch nichts zu Ergebnissen oder zur regionalen Verteilung der Teilnehmer gesagt.<br \/>Bei der Umfrage konnten Teilnehmer angeben, ob sie die Zeitumstellung weiter w\u00fcnschen oder f\u00fcr eine Abschaffung pl\u00e4dieren. Das soll EU-weit einheitlich geregelt bleiben. Und sie konnten anklicken, ob im Fall der F\u00e4lle lieber dauerhaft die Sommer- oder die Winterzeit gelten sollte. Diese Frage wiederum liegt im Ermessen der Mitgliedsstaaten.<br \/>Caspary sagte, gegen eine \u00c4nderung der per EU-Richtlinie vorgeschriebenen Zeitumstellung k\u00f6nnte lediglich sprechen, dass eventuell nicht alle EU-Staaten dauerhaft die Sommerzeit einf\u00fchren wollten. Dies k\u00f6nnte dann zu der ung\u00fcnstigen Situation f\u00fchren, dass es zwischen mehr EU-L\u00e4ndern Zeitunterschiede gebe als derzeit. So hielte er es beispielsweise f\u00fcr nicht gut, wenn Belgien k\u00fcnftig eine andere Zeit h\u00e4tte als Deutschland, sagte der CDU-Politiker.<br \/>Sein Fraktionskollege Liese setzt auf einen raschen Vorschlag der EU-Kommission zur Abschaffung der Zeitumstellung und eine Entscheidung noch vor der Europawahl im Mai. Der R\u00fcckhalt im Parlament sei klar, sagte Liese der dpa. Im Rat der Mitgliedstaaten sei die Lage nicht ganz so eindeutig, aber: &#171;Ich sehe auch da keine Mehrheit gegen die Abschaffung.&#187;<br \/>Viele B\u00fcrger treibe das Thema einfach um, berichtete Liese. Dies gelte nicht nur f\u00fcr Deutschland. Immerhin h\u00e4tten auch 1,6 Millionen Menschen aus anderen EU-Staaten an der Umfrage teilgenommen \u2013 dreimal so viel wie bei der bisher gr\u00f6\u00dften EU-Konsultation.<br \/>In Deutschland hatten sich im Fr\u00fchjahr bereits in einer repr\u00e4sentativen Umfrage im Auftrag der Krankenkasse DAK 73 Prozent der Befragten gegen die Zeitumstellung ausgesprochen. Rund ein Viertel berichtete, schon einmal Probleme damit gehabt zu haben. Etliche Menschen leiden demnach nach dem Uhrendreh an Schlafst\u00f6rungen. Zudem wurden Konzentrationsschwierigkeiten und Gereiztheit als Folgen angegeben.<br \/>Umstritten ist, ob die Zeitumstellung den Nutzen bringt, der urspr\u00fcnglich erwartet wurde. So knipsen die Deutschen laut Umweltbundesamt zwar wegen der Zeitumstellung im Sommer tats\u00e4chlich abends seltener das Licht an \u2013 im Fr\u00fchjahr und Herbst wird jedoch morgens mehr geheizt. Energieeinsparungen sind damit nicht unbedingt gegeben.<br \/>Genau dies war allerdings die Idee, als die Uhrenumstellung nach der \u00d6lkrise in den 70er Jahren eingef\u00fchrt wurde. In Deutschland gibt es sie in der heutigen Form seit 1980. Seit 1996 stellen die Menschen in allen EU-L\u00e4ndern die Uhren einheitlich am letzten Sonntag im M\u00e4rz eine Stunde vor &#8212; und am letzten Oktober-Sonntag wieder eine Stunde zur\u00fcck.<br \/>( dpa) \/ <br \/>( olb)<br \/>Eine Mehrheit von 80 Prozent hat sich in der EU-Online-Umfrage gegen die Zeitumstellung ausgesprochen. Doch deren Abschaffung i&#8230;<br \/>Oracle \u00fcberarbeitet den Java-Releasezyklus und das Supportmodell komplett. M\u00fcssen Anwender k\u00fcnftig f\u00fcr Java und den Support zah&#8230;<br \/>Kameras, Screenshots, Keylogger \u2013 Firmen haben viele M\u00f6glichkeiten, um die eigenen Mitarbeiter zu \u00fcberwachen. Doch dazu brauch&#8230;<br \/>Gem\u00fcseanbau mit Technik aus der Weltraumforschung k\u00f6nnte in Zukunft in der heimischen K\u00fcche m\u00f6glich sein \u2013 und dabei auch pesti&#8230;<\/p>\n<div id=\"td_post_ranks_tmp\" class=\"td-post-comments\" style=\"vertical-align: middle;display:none;\">\n<div style=\"float: left;\">Similarity rank: 3.2<\/div>\n<\/div>\n<p><script>\n\/*jQuery(function() {\nvar mainContentMetaInfo = '.td-post-header .meta-info';\nvar tdPostRanks = '#td_post_ranks';\nif (jQuery(tdPostRanks).length) {\n    var tdPostRanksHtml = jQuery(tdPostRanks).get(0).outerHTML;\n    if (typeof tdPostRanksHtml != 'undefined') {\n        jQuery(tdPostRanks).remove();\n        jQuery(mainContentMetaInfo).append(tdPostRanksHtml);\n    }\n}\n});*\/\n<\/script><span>\u00a9 Source: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/newsticker\/meldung\/Zeitumstellung-Mehrheit-der-EU-Umfrage-befuerwortet-Abschaffung-4148553.html?wt_mc=rss.ho.beitrag.rdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">https:\/\/www.heise.de\/newsticker\/meldung\/Zeitumstellung-Mehrheit-der-EU-Umfrage-befuerwortet-Abschaffung-4148553.html?wt_mc=rss.ho.beitrag.rdf<\/a><br \/>\nAll rights are reserved and belongs to a source media.<\/span><\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").remove();});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine Mehrheit von 80 Prozent hat sich in der EU-Online-Umfrage gegen die Zeitumstellung ausgesprochen. 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