<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":1204968,"date":"2018-10-07T21:55:00","date_gmt":"2018-10-07T19:55:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=1204968"},"modified":"2018-10-07T23:10:59","modified_gmt":"2018-10-07T21:10:59","slug":"offenbar-rucktritt-erklart-interpol-chef-sendet-lebenszeichen","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/ru\/2018\/10\/offenbar-rucktritt-erklart-interpol-chef-sendet-lebenszeichen\/","title":{"rendered":"Offenbar R\u00fccktritt erkl\u00e4rt: Interpol-Chef sendet Lebenszeichen"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Das R\u00e4tsel um den verschwundenen Interpol-Chef steht wom\u00f6glich vor der Aufkl\u00e4rung. Chinas Beh\u00f6rden melden nun, gegen Meng Hongwei werde ermittelt. Unterdessen gibt Interpol bekannt, er sei von seinem Posten zur\u00fcckgetreten.<\/b><br \/>\nDas R\u00e4tsel um den verschwundenen Interpol-Chef steht wom\u00f6glich vor der Aufkl\u00e4rung. Chinas Beh\u00f6rden melden nun, gegen Meng Hongwei werde ermittelt. Unterdessen gibt Interpol bekannt, er sei von seinem Posten zur\u00fcckgetreten.<br \/>Seit fast zwei Wochen ist Interpol-Chef Meng Hongwei verschwunden. Als letztes soll er sich auf dem Weg nach China befunden haben. Nachdem chinesische Beh\u00f6rden sich zun\u00e4chst in Schweigen geh\u00fcllt haben, gibt es nun von offizieller Seite den ersten Hinweis auf den Verbleib des 64-J\u00e4hrigen.<br \/>Es werde wegen &#171;Verdachts auf Gesetzesverst\u00f6\u00dfe&#187; gegen Meng ermittelt, teilte die chinesische Beh\u00f6rde f\u00fcr Korruptionsermittlungen auf ihrer Website mit. Es ist die erste Reaktion Pekings auf das Verschwinden des Chinesen. Zuvor hatte die in Frankreich ans\u00e4ssige internationale Polizeibeh\u00f6rde Interpol von China eine Erkl\u00e4rung f\u00fcr das Verschwinden ihres Chefs gefordert. Nun gab sie bekannt, Meng sei von seinem Amt als Pr\u00e4sident der Beh\u00f6rde zur\u00fcckgetreten.<br \/>Meng war am 25. September zu einem Besuch nach China aufgebrochen. Seine Frau gibt an, seitdem nichts mehr von ihm geh\u00f6rt zu haben. In einer Erkl\u00e4rung hatte sie sich zuletzt an die \u00d6ffentlichkeit gewandt: &#171;Diese Angelegenheit betrifft die internationale Gemeinschaft&#187;, sagte sie in Lyon. Aus Sorge um ihre Sicherheit hatte sie den Kameras den R\u00fccken zugedreht und mit zitternder Stimme gesprochen.<br \/>Am Rande ihrer Erkl\u00e4rung in Lyon erz\u00e4hlte Mengs Frau Journalisten, dass sie zuletzt am 25. September von ihrem Mann geh\u00f6rt habe: Er habe ihr eine Nachricht geschrieben, dass sie auf seinen Anruf warten solle &#8212; und dann ein Emoticon hinterhergeschickt, das eine Gefahrensituation ausdr\u00fccke.<br \/>Die franz\u00f6sische Justiz hatte am Freitag \u00f6ffentlich erkl\u00e4rt, dass sie zum Verbleib des Beh\u00f6rdenchefs ermittle. Laut einem Bericht der Hongkonger Zeitung &#171;South China Morning Post&#187; von vergangener Woche wurde der 64-J\u00e4hrige bei seiner Ankunft in Peking von Vertretern der nationalen Disziplinarkommission abgef\u00fchrt. Er soll in Gewahrsam genommen worden sein, direkt nachdem er in China gelandet war.<br \/>Diese Beh\u00f6rde gab nun die Ermittlungen gegen Meng bekannt. Sie ist unter anderem f\u00fcr die Verfolgung von Korruption in den Reihen der Staatsbediensteten zust\u00e4ndig. Meng war im November 2016 als erster chinesischer Regierungsvertreter an die Spitze von Interpol gew\u00e4hlt worden. Zuvor war der studierte Jurist in China stellvertretender Minister f\u00fcr \u00d6ffentliche Sicherheit.<br \/>Meng war 2016 als erster Chinese zum Interpol-Pr\u00e4sidenten gew\u00e4hlt worden &#8212; eine international durchaus umstrittene Personalie. Sie hatte vor allem unter Menschenrechtlern Besorgnis ausgel\u00f6st. Amnesty International warf China damals vor, schon lange zu versuchen, Interpol f\u00fcr die Fahndung nach chinesischen Dissidenten und Aktivisten zu benutzen.<br \/>Der Interpol-Pr\u00e4sident wird immer f\u00fcr vier Jahre ernannt und steht dem Exekutivausschuss der Organisation vor. Dieses Gremium wacht \u00fcber die Umsetzung der Entscheidungen der j\u00e4hrlichen Generalversammlung der Organisation. F\u00fcr die F\u00fchrung der Alltagsgesch\u00e4fte von Interpol ist Generalsekret\u00e4r Stock verantwortlich.<br \/>Quelle: n-tv.de<\/p>\n<div id=\"td_post_ranks_tmp\" class=\"td-post-comments\" style=\"vertical-align: middle;display:none;\">\n<div style=\"float: left;\">Similarity rank: 3.2<\/div>\n<\/div>\n<p><script>\n\/*jQuery(function() {\nvar mainContentMetaInfo = '.td-post-header .meta-info';\nvar tdPostRanks = '#td_post_ranks';\nif (jQuery(tdPostRanks).length) {\n    var tdPostRanksHtml = jQuery(tdPostRanks).get(0).outerHTML;\n    if (typeof tdPostRanksHtml != 'undefined') {\n        jQuery(tdPostRanks).remove();\n        jQuery(mainContentMetaInfo).append(tdPostRanksHtml);\n    }\n}\n});*\/\n<\/script><span>\u00a9 Source: <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/panorama\/Interpol-Chef-sendet-Lebenszeichen-article20658868.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">https:\/\/www.n-tv.de\/panorama\/Interpol-Chef-sendet-Lebenszeichen-article20658868.html<\/a><br \/>\nAll rights are reserved and belongs to a source media.<\/span><\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").remove();});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das R\u00e4tsel um den verschwundenen Interpol-Chef steht wom\u00f6glich vor der Aufkl\u00e4rung. Chinas Beh\u00f6rden melden nun, gegen Meng Hongwei werde ermittelt. Unterdessen gibt Interpol bekannt, er sei von seinem Posten zur\u00fcckgetreten. Das R\u00e4tsel um den verschwundenen Interpol-Chef steht wom\u00f6glich vor der Aufkl\u00e4rung. Chinas Beh\u00f6rden melden nun, gegen Meng Hongwei werde ermittelt. Unterdessen gibt Interpol bekannt, er [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":1204967,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[99],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/nhub.news\/ru\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1204968"}],"collection":[{"href":"http:\/\/nhub.news\/ru\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/nhub.news\/ru\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/ru\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/ru\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1204968"}],"version-history":[{"count":1,"href":"http:\/\/nhub.news\/ru\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1204968\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1204969,"href":"http:\/\/nhub.news\/ru\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1204968\/revisions\/1204969"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/ru\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1204967"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/nhub.news\/ru\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1204968"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/ru\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1204968"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/ru\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1204968"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}