<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":1284565,"date":"2018-12-03T00:08:00","date_gmt":"2018-12-02T22:08:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=1284565"},"modified":"2018-12-03T00:08:03","modified_gmt":"2018-12-02T22:08:03","slug":"wolfsburg-legt-nach-sieg-in-frankfurt","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/ru\/2018\/12\/wolfsburg-legt-nach-sieg-in-frankfurt\/","title":{"rendered":"Wolfsburg legt nach &#8212; Sieg in Frankfurt"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Nach dem Heimsieg gegen Leipzig hat Bundesligist VfL Wolfsburg in Frankfurt nachgelegt. Die Niedersachsen feierten einen umk\u00e4mpften aber nicht unverdienten Ausw\u00e4rtserfolg beim Team der Stunde.<\/b><br \/>\nFu\u00dfball-Bundesligist VfL Wolfsburg hat nach dem Brustl\u00f6ser gegen RB Leipzig den n\u00e4chsten Sieg eingefahren. Am Sonntag feierten die Niedersachsen einen 2:1 (1:0)-Ausw\u00e4rtserfolg beim Europa-League-Teilnehmer Eintracht Frankfurt. Die Hessen hatten zuvor in elf Pflichtspielen in Serie zehn Siege gefeiert. &#171;Wir wollten heute den Lauf der Eintracht unterbrechen. Da hatten wir einfach Bock drauf. Die Mannschaft hat sich heute mit einem riesigen Kampf belohnt. Gegen die Eintracht in dieser Verfassung brauchst du am Ende auch ein Qu\u00e4ntchen Gl\u00fcck&#187;, sagte VfL-Trainer Bruno Labbadia. Durch den &#171;Dreier&#187; schoben sich die &#171;W\u00f6lfe&#187; auf den achten Tabellenplatz vor.<br \/>Die Eintracht ging mit extrem breiter Brust in das Heimspiel gegen die &#171;W\u00f6lfe&#187;. Die G\u00e4ste sahen sich gleich einem Sturmlauf der Hessen ausgesetzt. In der neunten Minute foulte William Frankfurts St\u00fcrmer Ante Rebic. Schiedsrichter Sascha Stegemann entschied auf Elfmeter, doch der Videoassistent korrigierte. Es gab nur Freisto\u00df von der Strafraumgrenze, den der ansonsten starke Filip Kostic versemmelte. Gl\u00fcck f\u00fcr die Wolfsburger. Ebenso wie in der 14. Minute: Kostic bediente Jonathan de Guzmann, doch der Ball sprang an den Pfosten.<br \/>Die &#171;W\u00f6lfe&#187; konnten zun\u00e4chst nur reagieren, l\u00f6sten sich dann aber \u00fcber Konter aus der Frankfurter Umklammerung. Wout Weghorst traf mit einem tollen Schuss nur die Latte (27.). Admir Mehmedi machte es kurz darauf besser. Frankfurt dachte viel zu offensiv, stand in der Defensive oft unsortiert. Wolfsburg nutzte das aus. Zwei schnelle Steilp\u00e4sse von Robin Knoche und Daniel Ginczek und der Schweizer stand frei vor Eintracht-Keeper Kevin Trapp. Mit einem platzierten Flachschuss besorgte er das 1:0 f\u00fcr den VfL (31.).<br \/>Nach der Pause entwickelte sich ein offener, phasenweise giftig gef\u00fchrter Schlagabtausch, in dem die Frankfurter den Wolfsburgern immer wieder R\u00e4ume anboten. John Anthony Brooks h\u00e4tte die F\u00fchrung der &#171;W\u00f6lfe&#187; ausbauen k\u00f6nnen, doch dem Innenverteidiger fehlte bei einem freien Kopfball am zweiten Pfosten das Timing (55.). Die Wolfsburger konnten sich auf die Patzer im Frankfurter Defensivverhalten verlassen. So auch in der 68. Minute, als die Eintracht im Spielaufbau den Ball verlor. Elvis Rexhbecaj flankte perfekt und Ginczek vollendete humorlos zum 2:0. Zuvor hatten die Niedersachsen ein bisschen Gl\u00fcck gehabt. Rebic&#8217; Schuss war an der Hand des gr\u00e4tschenden Knoche gelandet, doch es gab keinen Elfmeter (64.).<br \/>Frankfurt setzte nach und hatte durch Luka Jovic und Rebic eine Doppelchance (74.). Doch die Eintracht wirkte m\u00fcde von den internationalen Strapazen. Es fehlte die letzte Konzentration im Abschluss. Der Anschlusstreffer von Jovic in der 87. Minute kam zu sp\u00e4t f\u00fcr die Gastgeber. Mit etwas Gl\u00fcck brachte der VfL den Ausw\u00e4rtssieg \u00fcber die Zeit.<\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\".vc_icon_element-icon\").css(\"top\", \"0px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").css(\"height\", \"10px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach dem Heimsieg gegen Leipzig hat Bundesligist VfL Wolfsburg in Frankfurt nachgelegt. Die Niedersachsen feierten einen umk\u00e4mpften aber nicht unverdienten Ausw\u00e4rtserfolg beim Team der Stunde. Fu\u00dfball-Bundesligist VfL Wolfsburg hat nach dem Brustl\u00f6ser gegen RB Leipzig den n\u00e4chsten Sieg eingefahren. Am Sonntag feierten die Niedersachsen einen 2:1 (1:0)-Ausw\u00e4rtserfolg beim Europa-League-Teilnehmer Eintracht Frankfurt. 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