<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":1288751,"date":"2018-12-05T23:49:00","date_gmt":"2018-12-05T21:49:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=1288751"},"modified":"2018-12-06T00:06:48","modified_gmt":"2018-12-05T22:06:48","slug":"serbien-droht-dem-kosovo-indirekt-mit-militarischer-gewalt","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/ru\/2018\/12\/serbien-droht-dem-kosovo-indirekt-mit-militarischer-gewalt\/","title":{"rendered":"Serbien droht dem Kosovo indirekt mit milit\u00e4rischer Gewalt"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>NZZ Nachrichten, Hintergr\u00fcnde, Meinungen aus der Schweiz, International, Sport, Digital, Wirtschaft, Auto &#038; mehr. Fundierte Berichterstattung rund um die Uhr.<\/b><br \/>\n(sda\/afp) Im Streit \u00fcber den geplanten Aufbau einer eigenen Armee im Kosovo schliesst Serbien den Einsatz milit\u00e4rischer Gewalt nicht aus. \u00abIch hoffe, dass wir niemals unsere Armee einsetzen m\u00fcssen, aber zurzeit ist dies eine der m\u00f6glichen Optionen\u00bb, sagte Regierungschefin Ana Brnabic am Mittwoch.<br \/>Auch die Nato \u00fcbte Kritik an den Pl\u00e4nen der kosovarischen Regierung. Der Vorstoss komme zum falschen Zeitpunkt, sagte Nato-Generalsekret\u00e4r Jens Stoltenberg in Br\u00fcssel. Sollte Pristina tats\u00e4chlich eigene Streitkr\u00e4fte aufstellen, m\u00fcsse das Milit\u00e4rb\u00fcndnis \u00abdas Ausmass seines Engagements im Kosovo \u00fcberdenken\u00bb.<br \/>Seit dem Ende des Kosovo-Kriegs 1999 ist die von der Nato gef\u00fchrte Kfor-Mission f\u00fcr die Sicherheit im Kosovo verantwortlich. Derzeit umfasst sie mehr als 4000 Soldaten. Das kosovarische Parlament will am 14. Dezember \u00fcber eine Umwandlung der f\u00fcr Katastrophenf\u00e4lle vorgesehenen Kosovo Security Force (KSF) in eine regul\u00e4re Armee abstimmen.<br \/>Der serbische Pr\u00e4sident Alexander Vucic hatte den kosovarischen Beh\u00f6rden am Dienstag vorgeworfen, die serbische Minderheit aus dem Norden des Kosovos \u00abvertreiben\u00bb zu wollen. Der kosovarische Regierungschef Ramush Haradinaj bezeichnete die Bedenken Belgrads am Mittwoch als unbegr\u00fcndet. Die Pl\u00e4ne richteten sich nicht gegen die Kosovo-Serben, vielmehr solle die k\u00fcnftige Armee die Nato-Eins\u00e4tze in Afghanistan und dem Irak unterst\u00fctzen.<br \/>Das Kosovo hatte 2008 einseitig seine Unabh\u00e4ngigkeit von Serbien erkl\u00e4rt. Mehr als 110 Staaten haben die Unabh\u00e4ngigkeit inzwischen anerkannt. Serbien betrachtet das Kosovo dagegen nach wie vor als seine Provinz.<\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\".vc_icon_element-icon\").css(\"top\", \"0px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").css(\"height\", \"10px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>NZZ Nachrichten, Hintergr\u00fcnde, Meinungen aus der Schweiz, International, Sport, Digital, Wirtschaft, Auto &#038; mehr. Fundierte Berichterstattung rund um die Uhr. (sda\/afp) Im Streit \u00fcber den geplanten Aufbau einer eigenen Armee im Kosovo schliesst Serbien den Einsatz milit\u00e4rischer Gewalt nicht aus. \u00abIch hoffe, dass wir niemals unsere Armee einsetzen m\u00fcssen, aber zurzeit ist dies eine der [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":1288750,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[99],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/nhub.news\/ru\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1288751"}],"collection":[{"href":"http:\/\/nhub.news\/ru\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/nhub.news\/ru\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/ru\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/ru\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1288751"}],"version-history":[{"count":1,"href":"http:\/\/nhub.news\/ru\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1288751\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1288752,"href":"http:\/\/nhub.news\/ru\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1288751\/revisions\/1288752"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/ru\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1288750"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/nhub.news\/ru\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1288751"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/ru\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1288751"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/ru\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1288751"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}