<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":1294533,"date":"2018-12-09T22:35:00","date_gmt":"2018-12-09T20:35:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=1294533"},"modified":"2018-12-10T00:10:13","modified_gmt":"2018-12-09T22:10:13","slug":"gladbach-mit-joker-toren-weiter-erster-bvb-jager-30-gegen-vfb","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/ru\/2018\/12\/gladbach-mit-joker-toren-weiter-erster-bvb-jager-30-gegen-vfb\/","title":{"rendered":"Gladbach mit Joker-Toren weiter erster BVB-J\u00e4ger &#8212; 3:0 gegen VfB"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Gladbach bleibt daheim eine Macht. Die Elf von Trainer Dieter Hecking holt beim 3:0 gegen Stuttgart den zehnten Heimsieg in Serie. F\u00fcr den VfB ist es mal wieder&#8230;<\/b><br \/>\nGladbach mit Joker-Toren weiter erster BVB-J\u00e4ger &#8212; 3:0 gegen VfB<br \/>Gladbach bleibt daheim eine Macht. Die Elf von Trainer Dieter Hecking holt beim 3:0 gegen Stuttgart den zehnten Heimsieg in Serie. F\u00fcr den VfB ist es mal wieder ein bitterer Abend: Drei Gegentore, eine Gelb-Rote Karte und eine Verletzung von Weltmeister Pavard.<br \/>Erst zwei Joker-Treffer durch Raffael und Florian Neuhaus, dann ein weltmeisterliches Eigentor von Benjamin Pavard: Borussia M\u00f6nchengladbach bleibt mit dem 3:0 (0:0) \u00fcber den VfB Stuttgart erster Verfolger von Borussia Dortmund in der Fu\u00dfball-Bundesliga.<br \/>Dagegen steckt der VfB nach einer bitteren zweiten Halbzeit weiter tief im Tabellenkeller fest.<br \/>Raffael und Neuhaus kamen zum Abschluss des 14. Spieltags jeweils erst in der 60. Minute auf den Rasen &#8212; und belohnten Trainer Dieter Hecking mit den entscheidenden Toren. Das 1:0 war Raffaels Saison-Premierentreffer (69.), ehe Neuhaus in der 77. Minute alles klar machte. VfB- Weltmeister Benjamin Pavard (84.) unterlief anschlie\u00dfend noch ein Eigentor zum 3:0.<br \/>Die Borussia kommt damit auf 29 Punkte &#8212; und auf einen eingestellten Rekord von saison\u00fcbergreifend zehn Heimsiegen in Serie. In dieser Spielzeit hat die Elf vom Niederrhein alle sieben Heimpartien f\u00fcr sich entschieden. Der VfB bleibt mit elf Z\u00e4hlern als Tabellen-16. in gro\u00dfer Abstiegsnot. Dazu sah Erik Thommy noch die Gelb-Rote Karte (83.) und Pavard verletzte sich beim Eigentor.<br \/>F\u00fcr den Franzosen ist damit laut VfB-Sportvorstand Michael Reschke die Hinrunde beendet. Demnach hat Pavard einen Faserriss erlitten und wird f\u00fcr die letzten drei Spiele des Jahres ausfallen. &#171;Bis zum 1:0 haben wir stabil gestanden. Was dann passiert, ist ganz bitter f\u00fcr uns. Wir sind arg gebeutelt&#187;, sagte Reschke. Denn neben Pavard mussten am Sonntag auch Dennis Aogo und Andreas Beck verletzt vom Platz. &#171;Wenn wir personell nicht so angeschlagen w\u00e4ren, w\u00e4re mehr m\u00f6glich gewesen&#187;, haderte VfB-Coach Markus Weinzierl.<br \/>Gro\u00dfe Zufriedenheit herrschte dagegen bei Weinzierls Trainerkollegen Dieter Hecking. &#171;Der Respekt ist wieder da vor dem Borussia-Park. Das haben wir uns erarbeitet und wollen es nicht aus der Hand geben. In der ersten Halbzeit hatten wir nicht ganz so den Zug zum Tor, in der zweiten Halbzeit haben sich dann L\u00fccken ergeben. Unsere Ersatzspieler sind eine Qualit\u00e4t, die wir in der letzten Saison so nicht hatten&#187;, sagte Hecking nach dem Erfolg und Kapit\u00e4n Lars Stindl f\u00fcgte hinzu: &#171;Ich muss unserer Mannschaft wirklich einen riesen, riesen Respekt zollen. In der zweiten Halbzeit haben wir sehr frei, geduldig, ruhig und klar gespielt und mit Vertrauen in das, was wir tun. Wir haben viel Qualit\u00e4t und bringen sie auch auf den Platz.&#187;<br \/>Hecking ging ein kleines Risiko ein und bot erstmals in dieser Saison den ehemaligen Stuttgarter Ibrahima Traor\u00e9 in der Startelf des f\u00fcnfmaligen deutschen Meisters auf. Bei seinen bisherigen sieben Eins\u00e4tzen war der 30-J\u00e4hrige jeweils eingewechselt worden. VfB-Coach Weinzierl vertraute vor 48.590 Zuschauern im Borussia-Park dem Argentinier Emiliano Ins\u00faa, der f\u00fcr seinen gelbgesperrten Landsmann Santiago Ascacibar in die erste Formation r\u00fcckte und als Linksverteidiger agierte.<br \/>Der agile Traor\u00e9 war es, der nach einer ansehnlichen, aber nur kurzen Anfangsoffensive der Schwaben f\u00fcr erste Gefahr vor dem VfB-Tor sorgte, als er Ron-Robert Zieler (7.) mit einem Flachschuss pr\u00fcfte. Zieler kl\u00e4rte sieben Minuten sp\u00e4ter auch gegen Alassane Pl\u00e9as zu wenig platzierten Versuch. Nun sah sich der VfB, der bis Sonntag nur neun Treffer erzielte hatte, in die Defensive gedr\u00e4ngt &#8212; zun\u00e4chst folgenlos: Ein Treffer des Franzosen Pl\u00e9a (27.) wurde von Schiedsrichter Deniz Aytekin wegen Abseits nicht anerkannt.<br \/>Stuttgart setzte sich dann wieder energischer zur Wehr. Zun\u00e4chst vergab Ex-Nationalspieler Mario Gomez frei vor dem exzellent reagierenden Borussia-Keeper Yann Sommer eine Gro\u00dfchance. Das h\u00e4tte in der 30. Minute die F\u00fchrung sein m\u00fcssen. Kurz darauf drosch Marc-Oliver Kempf den Ball aus kurzer Distanz \u00fcber den Querbalken. Dank Zielers anschlie\u00dfenden Rettungstaten gegen Denis Zakaria und Tobias Strobl hielt der VfB bis zur Halbzeit das 0:0.<br \/>Die Ballbesitzquote von 73 zu 27 Prozent in den ersten 45 Minuten sprach klar f\u00fcr die Borussia &#8212; das Weinzierl-Team indes lie\u00df sich nach dem Seitenwechsel zun\u00e4chst nicht einsch\u00fcchtern. In der 60. Minute forcierte Hecking mit den Einwechslungen von Raffael und Florian Neuhaus den Angriff. Dem Brasilianer Raffael war dann nach seinem Fehlversuch (67.) das 1:0 vorbehalten, als er 21 Minuten vor dem Ende per Kopf seine Saison-Trefferpremiere feiern durfte. Danach war Stuttgart chancenlos. (dpa)<\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\".vc_icon_element-icon\").css(\"top\", \"0px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").css(\"height\", \"10px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gladbach bleibt daheim eine Macht. Die Elf von Trainer Dieter Hecking holt beim 3:0 gegen Stuttgart den zehnten Heimsieg in Serie. F\u00fcr den VfB ist es mal wieder&#8230; Gladbach mit Joker-Toren weiter erster BVB-J\u00e4ger &#8212; 3:0 gegen VfBGladbach bleibt daheim eine Macht. 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