<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":1455095,"date":"2019-03-19T22:46:00","date_gmt":"2019-03-19T20:46:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=1455095"},"modified":"2019-03-20T00:22:00","modified_gmt":"2019-03-19T22:22:00","slug":"fbi-uberwachte-trumps-ex-anwalt-cohen-seit-mitte-2017","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/ru\/2019\/03\/fbi-uberwachte-trumps-ex-anwalt-cohen-seit-mitte-2017\/","title":{"rendered":"FBI \u00fcberwachte Trumps Ex-Anwalt Cohen seit Mitte 2017"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Der Anwalt verschwieg Beratereink\u00fcnfte in H\u00f6he von 2,8 Millionen Dollar. Das Geld kam unter anderem aus der Schweiz.<\/b><br \/>\nWashington \u2013 Die US-Bundespolizei FBI hat bereits im Juli 2017 \u00dcberwachungsma\u00dfnahmen gegen den langj\u00e4hrigen Anwalt von Pr\u00e4sident Donald Trump, Michael Cohen, eingeleitet. Aus am Dienstag freigegebenen Gerichtsunterlagen geht hervor, dass das FBI im Zuge der Ermittlungen des Sonderermittlers Robert Mueller die Genehmigung f\u00fcr eine Sichtung des E-Mail-Verkehrs Cohens beantragte und am 18. Juli 2017 erhielt.<br \/>Cohens Wohnung und B\u00fcro in New York waren erst im April 2018 durchsucht worden. Die Genehmigung beschr\u00e4nkte sich zun\u00e4chst auf den E-Mail-Verkehr Cohens zwischen J\u00e4nner 2016 und Juli 2017, wurde dann aber erweitert auf den Zeitraum ab Juni 2015.<br \/>In den 900 Seiten umfassenden Dokumenten begr\u00fcnden die Ermittler ihren Antrag auf Durchsuchungen von Cohens R\u00e4umen. Demnach habe Cohen \u00fcber seine Eink\u00fcnfte auf mehreren New Yorker Bankkonten gelogen, indem er \u201evergessen\u201c habe, Zahlungen ausl\u00e4ndischer Firmen in H\u00f6he von rund 2,8 Millionen Dollar (2,5 Millionen Euro) anzugeben, die er zwischen J\u00e4nner 2017 \u2013 als Trump das Pr\u00e4sidentenamt antrat \u2013 und J\u00e4nner 2018 erhalten habe.<br \/>\u201eBeraterdienste\u201c f\u00fcr Schweizer Unternehmen<br \/>Cohen habe wegen seiner N\u00e4he zum US-Pr\u00e4sidenten von mehreren ausl\u00e4ndischen Firmen Zahlungen in sechsstelliger H\u00f6he als Gegenleistung f\u00fcr seine \u201eBeraterdienste\u201c erhalten: Demnach erhielt er vom Schweizer Pharmakonzern Novartis knapp eine Million Dollar, vom Luftfahrtkonzern Korea Aerospace Industries 600.000 Dollar und 583.000 Dollar von der Schweizer Investmentfirma Columbus Nova, die von dem Russen Viktor Vekselberg kontrolliert wird.<br \/>Die Dokumente waren zuvor monatelang geheim gehalten worden, einige Namen darin sind geschw\u00e4rzt. US-Sonderermittler Mueller untersucht seit Mai 2017 die mutma\u00dflichen russischen Einmischungen in den Wahlkampf 2016 zugunsten des heutigen US-Pr\u00e4sidenten Trump und m\u00f6gliche Absprachen zwischen dem Trump-Team und Moskau.<\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\".vc_icon_element-icon\").css(\"top\", \"0px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").css(\"height\", \"10px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Anwalt verschwieg Beratereink\u00fcnfte in H\u00f6he von 2,8 Millionen Dollar. Das Geld kam unter anderem aus der Schweiz. Washington \u2013 Die US-Bundespolizei FBI hat bereits im Juli 2017 \u00dcberwachungsma\u00dfnahmen gegen den langj\u00e4hrigen Anwalt von Pr\u00e4sident Donald Trump, Michael Cohen, eingeleitet. 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