<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":1682809,"date":"2020-07-30T15:38:00","date_gmt":"2020-07-30T13:38:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=1682809"},"modified":"2020-07-30T17:07:52","modified_gmt":"2020-07-30T15:07:52","slug":"kein-schadenersatz-bei-vw-kauf-nach-2015","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/ru\/2020\/07\/kein-schadenersatz-bei-vw-kauf-nach-2015\/","title":{"rendered":"Kein Schadenersatz bei VW-Kauf nach 2015"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>VW hat nachweislich Millionen Diesel-K\u00e4ufer get\u00e4uscht und schuldet Kl\u00e4gern Schadenersatz. Die m\u00fcssen ihren Diesel allerdings vor Bekanntwerden des Abgasskandals gekauft haben, sonst gehen sie leer aus.<\/b><br \/>\nVW hat nachweislich Millionen Diesel-K\u00e4ufer get\u00e4uscht und schuldet Kl\u00e4gern Schadenersatz. Die m\u00fcssen ihren Diesel allerdings vor Bekanntwerden des Abgasskandals gekauft haben, sonst gehen sie leer aus. K\u00e4ufer eines manipulierten VW-Diesel haben keinen Anspruch auf Schadenersatz, wenn sie das Fahrzeug nach Bekanntwerden des Abgasskandals im Herbst 2015 gekauft haben. Das urteilte der Bundesgerichtshof (BGH). Damit wurde die Klage eines Kunden abgewiesen, der erst im August 2016 einen gebrauchten VW-Touran zum Kaufpreis von 13.600 Euro erwarb. Nachdem der VW-Konzern die Unregelm\u00e4\u00dfigkeiten bei der Abgastechnik im September 2015 selbst einger\u00e4umt habe, k\u00f6nne man nicht mehr von arglistiger T\u00e4uschung unwissender Kunden sprechen, so die Begr\u00fcndung. Beispielhaftes Urteil f\u00fcr Tausende Verfahren Der VW-Konzern war am 22. September 2015 mit einer Ad-hoc-Mitteilung an die Aktion\u00e4re und einer Presseerkl\u00e4rung an die \u00d6ffentlichkeit gegangen, um \u00fcber Unregelm\u00e4\u00dfigkeiten bei der verwendeten Software zur Abgasregelung bei Dieselmotoren zu informieren. VW hatte auch eine Internetseite eingerichtet, auf der Autobesitzer \u00fcberpr\u00fcfen konnten, ob auch ihr Wagen einen Motor mit der illegalen Abgastechnik hat. Der Musterfall aus Rheinland-Pfalz ist nach Einsch\u00e4tzung von VW beispielhaft f\u00fcr rund 10.000 noch offene Verfahren. Drei weitere Urteile zu VW Die Richter verk\u00fcndeten noch drei andere Diesel-Urteile. So muss VW erfolgreichen Kl\u00e4gern keine sogenannten Deliktszinsen auf das in das Auto gesteckte Geld zus\u00e4tzlich zum Schadenersatz zahlen &#8212; eine f\u00fcr den Konzern finanziell wichtige Entscheidung. Au\u00dferdem steht nun fest, dass Vielfahrer mit bei Bekanntwerden des Skandals bereits vollst\u00e4ndig abgenutztem Auto unter Umst\u00e4nden gar keine Entsch\u00e4digung erhalten. Das kann vorkommen, wenn durch die Anrechnung der gefahrenen Kilometer die Schadenersatzsumme v\u00f6llig aufgezehrt ist. Nach Auskunft von Volkswagen haben aber nur vergleichsweise wenige Besitzer \u00e4lterer Autos geklagt.<\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\".vc_icon_element-icon\").css(\"top\", \"0px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").css(\"height\", \"10px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>VW hat nachweislich Millionen Diesel-K\u00e4ufer get\u00e4uscht und schuldet Kl\u00e4gern Schadenersatz. Die m\u00fcssen ihren Diesel allerdings vor Bekanntwerden des Abgasskandals gekauft haben, sonst gehen sie leer aus. 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