<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":1806383,"date":"2020-12-29T16:42:00","date_gmt":"2020-12-29T14:42:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=1806383"},"modified":"2020-12-29T18:11:15","modified_gmt":"2020-12-29T16:11:15","slug":"ein-weiteres-starkes-erdbeben-erschuttert-kroatien-nzz","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/ru\/2020\/12\/ein-weiteres-starkes-erdbeben-erschuttert-kroatien-nzz\/","title":{"rendered":"Ein weiteres starkes Erdbeben ersch\u00fcttert Kroatien| NZZ"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>S\u00fcdlich von Zagreb ist ein\u00a0Erdbeben der St\u00e4rke 6,4 registriert worden. Es wurde auch in \u00d6sterreich, Ungarn und Italien versp\u00fcrt. In der kroatischen Hauptstadt soll es erhebliche Sch\u00e4den angerichtet haben.<\/b><br \/>\nS\u00fcdlich von Zagreb ist ein Erdbeben der St\u00e4rke 6,4 registriert worden. Es wurde auch in \u00d6sterreich, Ungarn und Italien versp\u00fcrt. In der kroatischen Hauptstadt soll es erhebliche Sch\u00e4den angerichtet haben. Bewohner von Zagreb versammeln sich auf einem der zentralen Pl\u00e4tze der kroatischen Hauptstadt nach den Erdst\u00f6ssen. (dpa) Ein Erdbeben der St\u00e4rke 6,4 hat nach Angaben von Seismologen erneut die kroatische Zentralregion ersch\u00fcttert. Medienberichte sprachen am Dienstag von erheblichen Sachsch\u00e4den in der kroatischen Hauptstadt sowie im Umfeld des Epizentrums, das rund 45 Kilometer s\u00fcd\u00f6stlich von Zagreb lag. Das Beben hatte schwere Sch\u00e4den in der Hauptstadt Zagreb angerichtet. Aus der etwa 45 Kilometer von Zagreb entfernten Kleinstadt Petrinja wurde von mindestens einem get\u00f6teten Kind berichtet. Es war das zweite Beben in Folge innerhalb von 30 Stunden. Am Montag waren im selben Gebiet Erdst\u00f6sse der St\u00e4rke 5,2 und 5,0 verzeichnet worden. Erst im M\u00e4rz hatte ein Erdbeben der St\u00e4rke 5,4 in Zagreb grosse Sch\u00e4den angerichtet. Eine Jugendliche war gestorben, mehr als zwei Dutzend Menschen waren verletzt worden. In \u00d6sterreich sprach die Zentralanstalt f\u00fcr Meteorologie und Geodynamik in Wien (ZAMG) von einer St\u00e4rke von 6,1. Das Beben war in vielen Regionen \u00d6sterreichs sp\u00fcrbar, etwa in K\u00e4rnten, in der Steiermark und im Raum Wien. Ein von den Erdst\u00f6ssen besch\u00e4digtes Haus in der Stadt Sisak in Kroatien. Auch in einigen Gebieten Italiens war das Erdbeben zu sp\u00fcren, wie die italienische Zivilschutzbeh\u00f6rde mitteilte. Die Beh\u00f6rde stehe im Kontakt mit ihren Einrichtungen vor Ort. Auf Twitter schrieben zahlreiche italienische User, sie h\u00e4tten das Beben gesp\u00fcrt. Auch aus Budapest gab es entsprechende Meldungen.<\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\".vc_icon_element-icon\").css(\"top\", \"0px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").css(\"height\", \"10px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>S\u00fcdlich von Zagreb ist ein\u00a0Erdbeben der St\u00e4rke 6,4 registriert worden. Es wurde auch in \u00d6sterreich, Ungarn und Italien versp\u00fcrt. In der kroatischen Hauptstadt soll es erhebliche Sch\u00e4den angerichtet haben. S\u00fcdlich von Zagreb ist ein Erdbeben der St\u00e4rke 6,4 registriert worden. Es wurde auch in \u00d6sterreich, Ungarn und Italien versp\u00fcrt. In der kroatischen Hauptstadt soll es [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":1806382,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[99],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/nhub.news\/ru\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1806383"}],"collection":[{"href":"http:\/\/nhub.news\/ru\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/nhub.news\/ru\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/ru\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/ru\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1806383"}],"version-history":[{"count":1,"href":"http:\/\/nhub.news\/ru\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1806383\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1806384,"href":"http:\/\/nhub.news\/ru\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1806383\/revisions\/1806384"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/ru\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1806382"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/nhub.news\/ru\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1806383"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/ru\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1806383"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/ru\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1806383"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}