<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-united-states-mix-in-english-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-united-states-mix-in-english-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":1816029,"date":"2021-01-12T05:44:00","date_gmt":"2021-01-12T03:44:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=1816029"},"modified":"2021-01-12T06:08:16","modified_gmt":"2021-01-12T04:08:16","slug":"trump-und-pence-halten-zusammen","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/ru\/2021\/01\/trump-und-pence-halten-zusammen\/","title":{"rendered":"Trump und Pence halten zusammen"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>W\u00e4hrend Trumps Amtszeit verh\u00e4lt sich sein Stellvertreter Pence stets loyal, doch nach den Ausschreitungen am Kapitol geht er auf Distanz. Nun sprechen beide erstmals wieder miteinander. Dabei macht Trump deutlich: Ein vorzeitiger R\u00fccktritt kommt f\u00fcr ihn nicht in Frage.<\/b><br \/>\nW\u00e4hrend Trumps Amtszeit verh\u00e4lt sich sein Stellvertreter Pence stets loyal, doch nach den Ausschreitungen am Kapitol geht er auf Distanz. Nun sprechen beide erstmals wieder miteinander. Dabei macht Trump deutlich: Ein vorzeitiger R\u00fccktritt kommt f\u00fcr ihn nicht in Frage. Angesichts der Bestrebungen zur vorzeitigen Entmachtung von Donald Trump haben der abgew\u00e4hlte US-Pr\u00e4sident und sein Stellvertreter Mike Pence ein Signal des Zusammenhalts ausgesendet. Trump und Pence seien im Wei\u00dfen Haus zusammengetroffen und h\u00e4tten &#171;ein gutes Gespr\u00e4ch&#187; gef\u00fchrt, teilte ein hochrangiger Regierungsmitarbeiter mit. Beide wollten bis zum Ende von Trumps Amtszeit am Mittwoch kommender Woche &#171;ihre Arbeit zugunsten des Landes&#187; fortsetzen. Der Regierungsmitarbeiter betonte, dass Trump nicht die Absicht habe, als Konsequenz aus der Randale vom vergangenen Mittwoch am Sitz des US-Kongresses vorzeitig zur\u00fcckzutreten. Pence wiederum habe nicht vor, den 25. Verfassungszusatz anzuwenden, der die Absetzung des Pr\u00e4sidenten durch den Vizepr\u00e4sidenten und das Kabinett erm\u00f6glicht, wenn das Staatsoberhaupt f\u00fcr amtsunf\u00e4hig befunden wird. Die US-Demokraten \u00fcben seit der Erst\u00fcrmung des Kapitols durch Trump-Anh\u00e4nger Druck auf Pence aus, diesen Verfassungszusatz anzuwenden. Einen entsprechenden Resolutionsentwurf brachten sie am Montag in das Repr\u00e4sentantenhaus ein. Durch die Resolution soll Pence eine Frist von 24 Stunden gesetzt werden, der Forderung nach Absetzung Trumps nachzukommen. Tut der Vizepr\u00e4sident dies nicht, wollen die Demokraten das Repr\u00e4sentantenhaus \u00fcber eine Anklageerhebung gegen Trump wegen der Randale abstimmen lassen. Dieses sogenannte Impeachment zieht laut der Verfassung ein Amtsenthebungsverfahren im Senat &#8212; der anderen Kongresskammer &#8212; nach sich. Pence hatte sich in den vergangenen vier Jahren stets loyal zu Trump verhalten, war aber dann in den vergangenen Tagen auf Distanz zum Pr\u00e4sidenten gegangen. So verweigerte er sich Trumps Forderung, sein Vize solle in seiner gleichzeitigen Funktion als Vorsitzender des Senats die formelle Best\u00e4tigung des Sieges des Demokraten Joe Biden bei der Pr\u00e4sidentenwahl blockieren. Diese Zertifizierung durch den Kongress war dann in der Nacht zum Donnerstag erfolgt, nachdem die diesbez\u00fcgliche Sitzung zuvor mehrere Stunden lang wegen der Randale der Trump-Anh\u00e4nger hatte unterbrochen werden m\u00fcssen. Nach der Zertifizierung k\u00fcndigte Pence zudem an, dass er an der f\u00fcr den 20. Januar vorgesehenen Vereidigung Bidens teilnehmen werde. Trump erkl\u00e4rte hingegen, er werde nicht teilnehmen. Das jetzige Treffen zwischen Trump und Pence war das erste seit der Erst\u00fcrmung des Kapitols. Beide h\u00e4tten dabei ihre Ansicht bekr\u00e4ftigt, &#171;dass jene, die das Gesetz gebrochen und vergangene Woche das Kapitol gest\u00fcrmt haben, nicht f\u00fcr die &#8216;Amerika zuerst&#8217;-Bewegung stehen&#187;. &#171;Amerika zuerst&#187; war das Leitmotto der vierj\u00e4hrigen Trump-Pr\u00e4sidentschaft. Mit dieser Mitteilung distanzierte sich Trump erneut von den Randalierern. Der Pr\u00e4sident war allerdings kurz vor den Ausschreitungen vor tausenden Anh\u00e4ngern in Washington aufgetreten und hatte diese mit seiner v\u00f6llig unbelegten Behauptung aufgepeitscht, bei der Pr\u00e4sidentschaftswahl am 3. November habe es massive Betr\u00fcgereien gegeben. Auch forderte er sie zum Marsch auf das Kapitol auf. Der Zorn der Randalierer am Kongresssitz richtete sich auch gegen Pence &#8212; weil sich dieser geweigert hatte, die Best\u00e4tigung von Bidens Wahlsieg zu blockieren.<\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\".vc_icon_element-icon\").css(\"top\", \"0px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").css(\"height\", \"10px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>W\u00e4hrend Trumps Amtszeit verh\u00e4lt sich sein Stellvertreter Pence stets loyal, doch nach den Ausschreitungen am Kapitol geht er auf Distanz. Nun sprechen beide erstmals wieder miteinander. Dabei macht Trump deutlich: Ein vorzeitiger R\u00fccktritt kommt f\u00fcr ihn nicht in Frage. 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