<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":1924246,"date":"2021-06-14T03:04:00","date_gmt":"2021-06-14T01:04:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=1924246"},"modified":"2021-06-14T05:04:21","modified_gmt":"2021-06-14T03:04:21","slug":"whatsapp-gibt-sich-zerknirscht","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/ru\/2021\/06\/whatsapp-gibt-sich-zerknirscht\/","title":{"rendered":"Whatsapp gibt sich zerknirscht"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Dass Nutzer von Whatsapp k\u00fcnftig einen Datentransfer zu Facebook dulden m\u00fcssen, hat dem Messenger viel \u00c4rger eingehandelt. Der Chef zeigt sich nun einsichtig und gibt dem eigenen Unternehmen die Schuld an dem &#171;Missverst\u00e4ndnis&#187;. Eine Werbekampagne zur Verschl\u00fcsselung soll\u2019s richten.<\/b><br \/>\nDass Nutzer von Whatsapp k\u00fcnftig einen Datentransfer zu Facebook dulden m\u00fcssen, hat dem Messenger viel \u00c4rger eingehandelt. Der Chef zeigt sich nun einsichtig und gibt dem eigenen Unternehmen die Schuld an dem &#171;Missverst\u00e4ndnis&#187;. Eine Werbekampagne zur Verschl\u00fcsselung soll\u2019s richten. Whatsapp macht nach der Kontroverse um seine neuen Nutzungsregeln Werbung f\u00fcr die Komplett-Verschl\u00fcsselung bei dem Chatdienst. Die zu Facebook geh\u00f6rende Firma startet am Montag eine Anzeigenkampagne in Deutschland und Gro\u00dfbritannien, die zu ihren wichtigsten M\u00e4rkten geh\u00f6ren. Die kurzen Werbevideos heben hervor, dass bei Whatsapp verschickte Inhalte dank der sogenannten Ende-zu-Ende-Verschl\u00fcsselung grunds\u00e4tzlich nur f\u00fcr die beteiligten Nutzer im Klartext sichtbar sind. Whatsapp hatte in den vergangenen Monaten nach der Ank\u00fcndigung neuer Nutzungsregeln mit Kritik und einer Abwanderung von Nutzern zu k\u00e4mpfen. Ausl\u00f6ser war die Einsch\u00e4tzung, dass mit dem Mitte Mai in Kraft getretenen Update mehr Daten mit der Konzernmutter Facebook geteilt werden sollen. Whatsapp wies dies als Missverst\u00e4ndnis zur\u00fcck und betonte wiederholt, dass die Ende-zu-Ende-Verschl\u00fcsselung, mit der auch der Dienst selbst keinen Zugang zu Inhalten habe, nicht aufgeweicht werde. Whatsapp-Chef Will Cathcart r\u00e4umte Fehler bei der Ank\u00fcndigung der neuen Regeln ein. &#171;Wir m\u00fcssen klar kommunizieren, was wir machen und warum.&#187; Dies habe Whatsapp verpasst. &#171;Wir wurden erst klarer, als wir die Verwirrung sahen. Das geht auf unsere Kappe&#187;, sagte Cathcart. Eine Werbekampagne f\u00fcr Ende-zu-Ende-Verschl\u00fcsselung habe Whatsapp zwar schon vorher geplant. Aber nach der Kontroverse der vergangenen Monate habe Whatsapp noch mehr Gr\u00fcnde, dar\u00fcber zu sprechen. Inzwischen habe ein \u00fcberwiegender Gro\u00dfteil der Nutzer, die bereits nach ihrer Zustimmung zu den neuen Regeln gefragt wurden, sie akzeptiert, sagte Cathcart. Genaue Zahlen nannte er nicht. Urspr\u00fcnglich sollten Nutzer, die den neuen Regeln nicht zustimmen, mit der Zeit den Zugriff auf Grund-Funktionen verlieren. Inzwischen drohen ihnen keine Konsequenzen mehr. Nur die neuen Funktionen zur Kommunikation mit Unternehmen wird man lediglich nach Zustimmung zum Update nutzen k\u00f6nnen. Whatsapp zufolge waren sie der zentrale Grund f\u00fcr die \u00c4nderung der Nutzungsbedingungen. Whatsapp hatte schon bei der Ank\u00fcndigung im Januar zur\u00fcckgewiesen, dass man mehr Daten mit der Mutter teilen werde. Die Einf\u00fchrung der neuen Bestimmungen wurde aber nach Kritik und einer Abwanderung von Nutzern um mehr als drei Monate auf den 15. Mai verschoben. Zugleich betonte Whatsapp selbst, dass der Nachrichtenaustausch mit Unternehmen anders laufe als mit Familie oder Freunden.<\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\".vc_icon_element-icon\").css(\"top\", \"0px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").css(\"height\", \"10px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dass Nutzer von Whatsapp k\u00fcnftig einen Datentransfer zu Facebook dulden m\u00fcssen, hat dem Messenger viel \u00c4rger eingehandelt. Der Chef zeigt sich nun einsichtig und gibt dem eigenen Unternehmen die Schuld an dem &#171;Missverst\u00e4ndnis&#187;. Eine Werbekampagne zur Verschl\u00fcsselung soll\u2019s richten. 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