<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-united-states-mix-in-english-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-united-states-mix-in-english-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":1924675,"date":"2021-06-14T22:15:00","date_gmt":"2021-06-14T20:15:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=1924675"},"modified":"2021-06-14T23:13:16","modified_gmt":"2021-06-14T21:13:16","slug":"erste-hitzewelle-erreicht-deutschland-dann-drohen-wieder-kraftige-unwetter","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/ru\/2021\/06\/erste-hitzewelle-erreicht-deutschland-dann-drohen-wieder-kraftige-unwetter\/","title":{"rendered":"Erste Hitzewelle erreicht Deutschland, dann drohen wieder kr\u00e4ftige Unwetter"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Der Sommer naht: Am Dienstag beginnt die Sonnenglut im S\u00fcden, w\u00e4hrend der Norden und Osten noch fr\u00fchjahrswarm verharren. Am Donnerstag wird der Hitzeh\u00f6hepunkt in Deutschland mit Temperaturen von bis zu 35 Grad erreicht. Am Freitag rollen dann Tiefdruckgebiete aus dem Westen heran, die zum Teil Unwetter mit sich bringen.<\/b><br \/>\nHannover. Erst wird es sehr warm werden in Deutschland, dann \u00fcberaus hei\u00df, und dann folgen Donner, Blitz und Hagelschlag. Der Sommer h\u00e4lt in dieser Woche wie versprochen Einzug, sagt Britta Siebert-Sperl vom Wetterdienst Wetterkontor. Ausgangspunkt der Wetterlage sind ein Hoch namens Zoe \u00fcber der Nordsee, Richtung Balkan wandert parallel das Hoch Yona und dazwischen befindet sich eine kleine Kaltfront, die Diplommeteorologin am Dienstag \u00fcber Deutschland hinwegziehen sieht. Die wiederum h\u00e4ngt an einem Tiefdruckgebiet \u00fcber Skandinavien, das auf den Namen Robert getauft wurde. Diese Konstellation bedeutet, dass am Dienstag \u00fcber ganz Deutschland ein Mix von mehr Sonne als Wolken verzeichnet werden wird. Zwischen Harz und Leipziger Becken k\u00f6nne es noch einmal schwach und lokal aus flacheren Quellw\u00f6lkchen tr\u00f6pfeln. Der Tag beginnt zwar mit zum Teil sogar nur einstelligen Temperaturwerten, vor allem am Alpenrand. Im S\u00fcden und \u00fcber den Mittelgebirgen steigen sie aber bis auf 31 Grad an. Im Norden und Osten dagegen sieht Siebert-Sperl noch gem\u00e4\u00dfigte W\u00e4rme zwischen 18 bis 24 Grad. Der Mittwoch werde deutschlandweit \u201esehr, sehr hei\u00df\u201c. Relativ trockene Kontinentalluft wird von Westen her angesaugt. Im Westen und S\u00fcden sollen 32 Grad erreicht werden. An Mosel, Saar, Neckar werden in der Spitze sogar bis zu 34 Grad erwartet. Im Norden und Osten sind bis zu 30 Grad m\u00f6glich. Die Sonne strahlt \u00fcbers ganze Gesicht, nur mancherorts gibt\u2019s ein paar d\u00fcnnschleierige Sch\u00f6nwetterwolken \u2013 Eisbecherwetter. Am Donnerstag w\u00fcrden dann auch an der K\u00fcste die 30 Grad erreicht bis \u00fcberschritten und die Hitzetage erreichen ihren H\u00f6hepunkt. Hei\u00dfeste Regionen seien immer noch Westen und S\u00fcdwesten mit bis zu 35 Grad. Die Stabilit\u00e4t der Wetterlage beginnt allerdings zu schwanken. W\u00e4hrend im Norden und Osten noch viele Sonnenstunden zu erwarten sind, wird es in Eifel, Hunsr\u00fcck und Schwarzwald zum Abend hinein Regen und Gewitter geben. Freitag wird es in Brandenburg und Sachsen, in Spreewald und Lausitz mit bis zu 35 Grad am hei\u00dfesten werden. Insgesamt aber endet die deutschlandweite Wetterstabilit\u00e4t. Aus Schweiz, Frankreich und Benelux kommen die Tiefdruckgebiete, was erh\u00f6htes Unwetterpotenzial mit sich bringt. Siebert-Sperl sieht \u201esehr hochreichende Gewitterwolken, und je hochreichender die sind, desto gr\u00f6\u00dfer ist die Gefahr von Hagel, B\u00f6enwalzen und kr\u00e4ftigen Blitzentladungen\u201c. Das Wochenende? \u201e\u00dcberall durchwachsen\u201c, sagt die Wetterkontor-Meteorologin. Schw\u00fclhei\u00df, Unwetter, B\u00f6en bis hin zu Sturmniveau. Am Sonntag sinken die Temperaturen auf 20 bis 24 Grad an der K\u00fcste und \u00fcber den H\u00f6hen, punktuell wird im Land noch die 30-Grad-Marke gerissen. Aktivierungsmail verschickt Vielen Dank f\u00fcr Ihr Interesse an unserem Newsletter. In K\u00fcrze erhalten Sie einen Aktivierungslink per E-Mail von uns. Die Newsletter-Anmeldung hat leider nicht geklappt. Bitte versuchen Sie es noch einmal und laden Sie die Seite im Zweifel neu. Anfang der n\u00e4chsten Woche w\u00fcrden Schauer und Gewitter dann wieder weniger werden, bei Temperaturen zwischen 18 und 24 Grad (See und Nordwesten) beziehungsweise 23 bis 27 Grad im Rest des Landes. Auf l\u00e4ngere Gesamtsommerprognosen will sich Siebert-Sperl nicht festlegen lassen. Aktuelle Rechenmodelle lie\u00dfen vermuten, dass sich im Rest des Junis ein kr\u00e4ftiges Azorenhoch \u00fcber den britischen Inseln \u00fcber Westeuropa ausdehnen kann, das die Tiefdruckrinnen fernh\u00e4lt. \u201eDas sieht gar nicht so instabil aus\u201c, kommentiert Siebert-Sperl den Blick auf die Karten: M\u00e4\u00dfig warme Temperaturen hoch im Norden w\u00fcrden sich aus diesem Modell ergeben, relativ gro\u00dfe Hitze im S\u00fcden. Gewissheit aber gibt es nicht, die Modelle seien fragil: \u201eDas kann in ein paar Tagen wieder ganz anders aussehen.\u201c RND\/big<\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\".vc_icon_element-icon\").css(\"top\", \"0px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").css(\"height\", \"10px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Sommer naht: Am Dienstag beginnt die Sonnenglut im S\u00fcden, w\u00e4hrend der Norden und Osten noch fr\u00fchjahrswarm verharren. Am Donnerstag wird der Hitzeh\u00f6hepunkt in Deutschland mit Temperaturen von bis zu 35 Grad erreicht. Am Freitag rollen dann Tiefdruckgebiete aus dem Westen heran, die zum Teil Unwetter mit sich bringen. Hannover. 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