<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":1937908,"date":"2021-07-03T17:38:00","date_gmt":"2021-07-03T15:38:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=1937908"},"modified":"2021-07-03T17:09:25","modified_gmt":"2021-07-03T15:09:25","slug":"mindestens-43-migranten-vor-tunesiens-kuste-ertrunken","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/ru\/2021\/07\/mindestens-43-migranten-vor-tunesiens-kuste-ertrunken\/","title":{"rendered":"Mindestens 43 Migranten vor Tunesiens K\u00fcste ertrunken"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Vor Tunesiens K\u00fcste sind nach Angaben des Roten Halbmondes mindestens 43 Migranten bei einem Schiffsungl\u00fcck ertrunken<\/b><br \/>\nRom. Vor Tunesiens K\u00fcste sind nach Angaben des Roten Halbmondes mindestens 43 Migranten bei einem Schiffsungl\u00fcck ertrunken. Sie h\u00e4tten versucht, von Libyen aus \u00fcber das Mittelmeer nach Italien und damit in die EU zu gelangen, teilte der tunesische Ableger der Hilfsorganisation am Samstag mit.84 Menschen seien von der Marine gerettet worden. Das Boot sei in Suwara an der Nordwestk\u00fcste Libyens gestartet. An Bord seien Menschen aus \u00c4gypten, Sudan, Eritrea und Bangladesch gewesen. Laut der Internationalen Organisation f\u00fcr Migration (IOM) wurden 14 Leichen von Migranten am Strand von Zawia in Libyen gefunden. Dies berichtete IOM-Sprecherin Safa Msehli auf Twitter. &#171;Eine traurige Erinnerung daran, dass viele Menschen im Mittelmeer in unsichtbaren Schiffswracks ertrinken, weil es keine effektive und verantwortungsvolle staatliche Suche und Rettung gibt&#187;, betonte Msehli. Hunderttausende Menschen haben sich in den vergangenen Jahren \u00fcber das Mittelmeer auf den Weg nach Europa gemacht, oft fliehen sie vor Konflikten und Armut in ihrer Heimat. Meist stammen die Menschen aus Afrika und dem Nahen Osten. In den vergangenen Wochen hat es vor der tunesischen K\u00fcste bereits mehrere Schiffsungl\u00fccke gegeben, bei denen Dutzende Menschen ertrunken sind. Erst Anfang Juni kamen mehr als 20 Migranten aus Afrika ums Leben. Auch sie wollten nach Italien. Da sich das Wetter w\u00e4hrend des Sommers verbessert hat, versuchen zahlreiche Menschen \u00fcber den gef\u00e4hrlichen Seeweg in kleinen, oft \u00fcberf\u00fcllten und kaum seetauglichen Booten von Afrika nach Europa zu gelangen. Meist starten sie von Tunesien und Libyen aus in Richtung Italien. H\u00e4ufig ist die italienische Insel Lampedusa das Ziel. In den vergangenen Jahren waren weniger Menschen in Italien angekommen, doch seit 2021 werden es wieder mehr. Nach Angaben des Innenministeriums in Rom erreichten seit Jahresbeginn fast 19.800 Migranten Italien, im selben Zeitraum 2020 waren es rund 6700. Die deutsche Hilfsorganisation Sea Watch erstattete unterdessen bei der Staatsanwaltschaft des sizilianischen Stadt Agrigent Anzeige, nachdem ein libysches Patrouillenboot Sch\u00fcsse auf ein mit Migranten besetztes Boot abgegeben hatte. Die libysche K\u00fcstenwache leitete nach der Ver\u00f6ffentlichung des Videos, das von einem Flugzeug einer NGO aufgenommen wurde, eine interne Untersuchung ein. Die Beh\u00f6rden auf Sizilien hatten zuvor das Seenotretterschiff &#171;Geo Barents&#187; der Organisation \u00c4rzte ohne Grenzen festgesetzt. Am Freitag h\u00e4tten Kontrolleure in der Hafenstadt Augusta das Schiff \u00fcber mehrere Stunden inspiziert, teilte \u00c4rzte ohne Grenzen am Samstag mit. Die &#171;Geo Barents&#187; werde nun wegen M\u00e4ngeln festgehalten. \u00c4rzte ohne Grenzen sieht nach eigenen Angaben hinter den Kontrollen das Ziel der Beh\u00f6rden, gegen Schiffe von privaten Hilfsorganisationen diskriminierend vorzugehen. Immer wieder halten die italienischen Beh\u00f6rden Schiffe der privaten Seenotretter fest. Betroffen sind derzeit die &#171;Sea-Eye 4&#187; und die &#171;Sea-Watch 4&#187;. Die zuletzt festgesetzte &#171;Sea-Watch 3&#187; bekam nach Angaben einer Sea-Watch-Sprecherin die Genehmigung, in ihren spanischen Heimathafen Burriana zu fahren, um M\u00e4ngel zu beheben. Oft beanstanden die Beh\u00f6rden ihre Ausr\u00fcstung oder dass sie f\u00fcr ihre Eins\u00e4tze in der falschen Klasse kategorisiert sind.<\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\".vc_icon_element-icon\").css(\"top\", \"0px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").css(\"height\", \"10px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vor Tunesiens K\u00fcste sind nach Angaben des Roten Halbmondes mindestens 43 Migranten bei einem Schiffsungl\u00fcck ertrunken Rom. 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