<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-united-states-mix-in-english-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-united-states-mix-in-english-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":1938007,"date":"2021-07-03T22:45:00","date_gmt":"2021-07-03T20:45:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=1938007"},"modified":"2021-07-03T23:09:58","modified_gmt":"2021-07-03T21:09:58","slug":"zu-links-zu-grun","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/ru\/2021\/07\/zu-links-zu-grun\/","title":{"rendered":"Zu links, zu gr\u00fcn"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Der CDU-Politiker Hans-Georg Maa\u00dfen fordert Gesinnungstests f\u00fcr Journalisten in \u00f6ffentlich-rechtlichen Medien und warnt vor Verbindungen zur linksextremen Szene. Belege bleibt er jedoch schuldig.<\/b><br \/>\nIn einem Interview hat der ehemalige Pr\u00e4sident des Bundesverfassungsschutzes und CDU -Bundestagskandidat Hans-Georg Maa\u00dfen gefordert, die Mitarbeiter der\u00bbTagesschau\u00ab einem Gesinnungstest zu unterziehen. Au\u00dferdem erkl\u00e4rte Maa\u00dfen im Gespr\u00e4ch mit\u00bbTV Berlin\u00ab, dass es Verbindungen zwischen Mitarbeitern der\u00bbTagesschau\u00ab und der linken und linksextremen Szene gebe. \u00bbDann w\u00e4re das auch eine Untersuchung wert, dass auch die Biographie von einigen Redakteuren auf den Pr\u00fcfstand gestellt wird\u00ab, so Maa\u00dfen, der f\u00fcr die CDU im Bundestagswahlkreis 196 in S\u00fcdth\u00fcringen antritt. Es gehe darum,\u00bbob diese Leute auch die charakterliche Eigenschaft haben, die Tagesschau durch Redaktion zu begleiten\u00ab, so Maa\u00dfen. Konkrete Belege f\u00fcr seine Behauptung hatte Maa\u00dfen jedoch nicht. Vertrauen in Medien zuletzt gestiegen Maa\u00dfen warf dem \u00f6ffentlich-rechtlichen Rundfunk au\u00dferdem einen\u00bbklaren Linksdrall\u00ab vor und sprach von\u00bbManipulation der ver\u00f6ffentlichten Meinung\u00ab, er sehe dort keine ausgewogene Berichterstattung. Diesem Vorwurf musste sich jedoch auch der Sender TV Berlin, dem Maa\u00dfen das Interview gab, wiederholt stellen. So kritisierten\u00bbVice\u00ab und der Medienjournalist Stefan Niggemeier das unkritische Verh\u00e4ltnis des Senders zur Regierung von Aserbaidschan. Entgegen der Vorw\u00fcrfe des CDU-Politikers ist das Vertrauen der B\u00fcrger in die Medien laut der Langzeitstudie\u00bbMedienvertrauen\u00ab der Johannes-Gutenberg-Universit\u00e4t Mainz zuletzt jedoch gestiegen. Demnach gaben am Ende des Jahres 2020 56 Prozent der Befragten an, bei wichtigen Dingen wie etwa Umweltproblemen, Gesundheitsgefahren, politischen Skandalen und Krisen k\u00f6nne man den Medien vertrauen.2015 lag dieser Wert noch bei 28 Prozent. Das Vertrauen in den \u00f6ffentlich-rechtlichen Rundfunk war dabei mit 70 Prozent am gr\u00f6\u00dften, auf Rang zwei folgten Regionalzeitungen, denen rund zwei Drittel der Deutschen vertrauen.<\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\".vc_icon_element-icon\").css(\"top\", \"0px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").css(\"height\", \"10px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der CDU-Politiker Hans-Georg Maa\u00dfen fordert Gesinnungstests f\u00fcr Journalisten in \u00f6ffentlich-rechtlichen Medien und warnt vor Verbindungen zur linksextremen Szene. Belege bleibt er jedoch schuldig. 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