<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-united-states-mix-in-english-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-united-states-mix-in-english-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":1943371,"date":"2021-07-11T11:00:00","date_gmt":"2021-07-11T09:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=1943371"},"modified":"2021-07-11T11:10:25","modified_gmt":"2021-07-11T09:10:25","slug":"coronavirus-in-chemnitz-inzidenz-sinkt-wieder","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/ru\/2021\/07\/coronavirus-in-chemnitz-inzidenz-sinkt-wieder\/","title":{"rendered":"Coronavirus in Chemnitz: Inzidenz sinkt wieder"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Seit Monaten h\u00e4lt das Corona-Virus die Welt in Atem. Im TAG24-Ticker erfahrt Ihr, wie sich die Pandemie in Chemnitz entwickelt. | TAG24<\/b><br \/>\nChemnitz &#8212; Corona in Chemnitz: In der Stadt gab es seit Beginn der Krise 17.046 Corona-F\u00e4lle,7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt bei 2,8 ( Stand: 11. Juli, alle Daten vom RKI). Aufgrund der gesunkenen Inzidenz, die an mindestens f\u00fcnf aufeinanderfolgenden Werktagen unter der kritischen Marke von 100 lag, tritt nun ab dem 21. Mai in Chemnitz die bundesweite Corona-Notbremse au\u00dfer Kraft. Statt des Infektionsschutzgesetzes tritt nun wieder die s\u00e4chsische Corona-Schutzverordnung (G\u00fcltig bis 28. Juli) in Kraft. Damit k\u00f6nnen sich die Menschen in Chemnitz endlich \u00fcber Lockerungen freuen. Das hei\u00dft jedoch nicht, dass alle Corona-Regeln aufgehoben werden. Wir halten Euch hier im Ticker zur aktuellen Lage in Chemnitz und Sachsen auf dem Laufenden. Alle Infos zur Lage in ganz Deutschland im +++ Coronavirus-Liveticker +++ Die Corona-Inzidenz in Sachsen steigt wieder leicht an. Das Robert Koch-Institut (RKI) gab die Sieben-Tage-Inzidenz f\u00fcr den Freistaat am Sonntag mit 2,1 an. Am Vortag hatte der Wert der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche bei 1,9 gelegen. Konkret wurden 15 neue F\u00e4lle gemeldet. Bundesweit wurde im Vergleich zum Vortag am Sonntag mit 6,2 eine leicht h\u00f6here Inzidenz registriert. Sachsenweit verzeichnen die Gro\u00dfst\u00e4dte Dresden (5,0), Leipzig (3,5) sowie der Landkreis Zwickau mit 3,8 die h\u00f6chsten Inzidenzwerte. Dagegen liegen die Landkreise G\u00f6rlitz und Mittelsachsen seit einigen Tagen bei 0. Laut RKI wurde kein weiteres Todesopfer in Verbindung mit dem Coronavirus in Sachsen gemeldet. S\u00e4chsische Unternehmen haben in der Corona-Pandemie bis Ende Juni insgesamt 1517 Antr\u00e4ge auf F\u00f6rderung f\u00fcr Berufspendler aus Tschechien und Polen gestellt. Nach Angaben des Wirtschaftsministeriums waren es 2020 von M\u00e4rz bis Mai 290 und 1251 zwischen Mitte Dezember 2020 und Ende Juni 2021. Dabei wurden insgesamt 55.206 \u00dcbernachtungen f\u00fcr Besch\u00e4ftigte und deren Familienangeh\u00f6rige aus den beiden L\u00e4ndern bezuschusst. Die Gesamtf\u00f6rderung summierte sich auf rund 2,5 Millionen Euro. Der Freistaat hatte Firmen, die Pendler und Pendlerinnen aus Tschechien und Polen besch\u00e4ftigen, bei Test- und \u00dcbernachtungskosten finanziell unterst\u00fctzt. Das Programm ist ausgelaufen, nachdem der Bund bei der Einreise seit Mitte Mai keine verpflichtenden Corona-Tests f\u00fcr Berufspendler mehr vorsah und die Grenze zum Arbeiten ohne Einschr\u00e4nkungen \u00fcberquert werden darf. Nach Ministeriumsangaben wurden 2296 Menschen aus Tschechien und 1060 aus Polen, die in Sachsen arbeiten, unterst\u00fctzt. Bis zum 7. Juli wurden 1083 aller Antr\u00e4ge bewilligt,20 abgelehnt oder zur\u00fcckgezogen und 439 sind noch in Bearbeitung. Der Freistaat f\u00f6rderte zudem Corona-Testkosten f\u00fcr 10.432 Pendler mit 491.000 Euro &#8212; darunter auch f\u00fcr 89 Sachsen mit Jobs in den beiden Nachbarl\u00e4ndern. Das Robert-Koch-Institut meldet am Sonntag (Stand 3.13 Uhr) f\u00fcr Chemnitz keine neuen Corona-F\u00e4lle. Damit gibt es in der Stadt seit Beginn der Krise 17.046 Corona-F\u00e4lle. Die 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner betr\u00e4gt nun 2,8 (Vortag: 3,2). Es wurden auch keine weiteren Todesf\u00e4lle im Zusammenhang mit Corona erfasst. Insgesamt starben in Chemnitz 542 Personen an oder mit dem Virus. Die Corona-Inzidenz in Sachsen bleibt auf einem niedrigen Niveau. Das Robert Koch-Institut (RKI) gab die Sieben-Tage-Inzidenz f\u00fcr den Freistaat am Samstag mit 1,9 an. Am Vortag hatte der Wert der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche bei 1,8 gelegen. Konkret wurden 7 neue F\u00e4lle gemeldet. Bundesweit wurde im Vergleich zum Vortag am Samstag mit 5,8 eine leicht h\u00f6here Inzidenz registriert. Landesweit haben die Gro\u00dfst\u00e4dte Leipzig (3,7), Dresden (3,6) und Chemnitz (3,2) die h\u00f6chsten Inzidenzwerte zu verzeichnen. Dagegen lagen die Landkreise G\u00f6rlitz und Mittelsachsen weiterhin bei 0. Das Robert-Koch-Institut meldet am Samstag (Stand 3.13 Uhr) f\u00fcr Chemnitz keine neuen Corona-F\u00e4lle. Damit gibt es in der Stadt seit Beginn der Krise 17.046 Corona-F\u00e4lle. Die 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner betr\u00e4gt nun 3,2 (Vortag: 3,2). Es wurden keine weiteren Todesf\u00e4lle im Zusammenhang mit Corona erfasst. Insgesamt starben in Chemnitz 542 Personen an oder mit dem Virus. Die s\u00e4chsischen Kommunen verlangen vom Land eine neue Corona-Strategie. Wie die Chemnitzer &#171;Freie Presse&#187; am Freitag berichtete, wird Regierungschef Michael Kretschmer (CDU) in einem Brief dazu aufgefordert, sich nicht mehr an der Sieben-Tage-Inzidenz zu orientieren. Nicht nur Schulen und Kitas sollen &#171;unter allen Umst\u00e4nden&#187; offen bleiben. Selbst eine m\u00f6gliche vierte Welle der Corona-Pandemie erfordert nach Ansicht des St\u00e4dte- und Gemeindetages (SSG) keine massiven Einschr\u00e4nkungen mehr. K\u00fcnftige Schutzma\u00dfnahmen sollten sich in erster Linie an der &#171;tats\u00e4chlichen Belastung der Normal- und Intensivstationen der Krankenh\u00e4user&#187; durch Covid-19-Patienten orientieren. Nach Angaben der &#171;Freien Presse&#187; kritisiert Verbandspr\u00e4sident Bert Wendsche in dem Brief die geltende Corona-Verordnung unter anderem wegen ihrer kleinteiligen Untergliederungen mit etlichen Inzidenzschwellen. Damit werde die Verst\u00e4ndlichkeit und die Akzeptanz der Regelung in der Bev\u00f6lkerung &#171;massiv beeintr\u00e4chtigt&#187;. Aus Sicht des SSG w\u00e4re es bei einem gegen Null tendierenden Infektionsgeschehen &#171;die einzig richtige Entscheidung gewesen, auf jegliche ein- oder beschr\u00e4nkende Ma\u00dfnahmen zu verzichten&#187;. Kretschmer m\u00fcsse diesen Sommer nutzen, eine verl\u00e4ssliche und verst\u00e4ndliche Strategie zum Umgang mit wieder steigenden Infektionszahlen zu erarbeiten. &#171;Wir vertreten die Auffassung, dass eine Corona-Schutzpolitik, die weiter allgemein auf Inzidenzwerte abstellt, weder den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Anforderungen noch der pandemischen Situation gerecht wird&#187;, erkl\u00e4rte Wendsche. Neben den seit Fr\u00fchjahr 2020 gewonnenen Erkenntnissen \u00fcber das Virus und die Wirkung der staatlichen Ma\u00dfnahmen gebe es inzwischen ein breites Angebot an Test- und Impfm\u00f6glichkeiten. Das ver\u00e4ndere die Ausgangslage auch bei einem erwartbaren Anstieg der Infektionszahlen grundlegend. Die Lebenserwartung ist in Sachsen zur\u00fcckgegangen. Das ergab ein am Freitag vom Statistischen Bundesamt vorgelegter Vergleich der Sterbetafeln 2017\/2019 mit dem Zeitraum 2018\/2020. Demnach sank f\u00fcr neugeborene M\u00e4dchen in Sachsen die Lebenserwartung von 84,0 auf 83,8 Jahre, f\u00fcr Jungen von 78,1 auf 77,8 Jahre. &#171;Sachsen war von der Corona-Pandemie zum Jahresende 2020 durch eine hohe Sterblichkeit besonders stark betroffen&#187;, teilte die Beh\u00f6rde mit. Erstmals sei mit 2020 ein Jahr in die Berechnung eingeflossen, in dem sich die Pandemie auf das Sterbegeschehen ausgewirkt habe. Bezogen auf ganz Deutschland blieb die Lebenserwartung in j\u00fcngster Zeit nahezu unver\u00e4ndert. M\u00e4dchen k\u00f6nnen derzeit mit einem Alter von 83,4 Jahren rechnen, Jungen mit 78,6 Jahren. Im Vergleich zur vorangegangenen Sterbetafel 2017\/2019 ist die Lebenserwartung damit bei Jungen um 0,01 Jahre, bei M\u00e4dchen um 0,04 Jahre gestiegen. Hauptgrund f\u00fcr die nahezu stagnierende Entwicklung seien die au\u00dfergew\u00f6hnlich hohen Sterbefallzahlen zum Jahresende 2020 im Zuge der zweiten Welle der Corona-Pandemie, hie\u00df es. Zuvor war die Lebenserwartung bei beiden Geschlechtern seit der Berechnung f\u00fcr die Jahre 2007\/2009 jeweils um durchschnittlich 0,1 Jahre angestiegen. Die TU Chemnitz geht in die Impfoffensive! Ab Montag k\u00f6nnen sich nun auch Personen, die nicht an der Uni studieren oder angestellt sind, gegen Corona impfen lassen. In unserem &gt;&gt;&gt;ausf\u00fchrlichen Bericht lest Ihr, wie Ihr an einen Termin kommt. Die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus je 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche ist in Sachsen auf einem weiterhin niedrigen Niveau. Das Robert Koch-Institut (RKI) gab die Sieben-Tage-Inzidenz f\u00fcr den Freistaat am Freitag, wie am Vortag, mit 1,8 an. Konkret wurden 28 neue F\u00e4lle gemeldet. Bundesweit wurde im Vergleich zum Vortag am Freitag mit 5,5 eine leicht h\u00f6here Inzidenz registriert. Landesweit lagen die Stadt Leipzig mit einer Inzidenz von 3,9 und der Landkreis Zwickau mit 3,2 an der Spitze. Einen Wert von 0 hatten am Freitag die Landkreise G\u00f6rlitz und Mittelsachsen aufzuweisen. Das Robert-Koch-Institut meldet am Freitag (Stand 3.13 Uhr) f\u00fcr Chemnitz drei neue Corona-F\u00e4lle. Damit gibt es in der Stadt seit Beginn der Krise 17.046 Corona-F\u00e4lle. Die 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner betr\u00e4gt nun 3,2 (Vortag: 2,0). Es wurden keine weiteren Todesf\u00e4lle im Zusammenhang mit Corona erfasst. Insgesamt starben in Chemnitz 542 Personen an oder mit dem Virus. Am Donnerstag und Freitag,8. und 9. Juli, ist ein mobiler Impfbus im Chemnitz Center. Impfwillige k\u00f6nnen sich dort spontan jeweils von 10 bis 19 Uhr gegen das Corona-Virus impfen lassen. Zur Verf\u00fcgung stehen die Impfstoffe Johnson &amp; Johnson und Biontech. Die ersten 100 Impflinge bekommen einen 10-Euro-Gutschein f\u00fcr einen Einkauf im Chemnitz Center. Die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus je 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche ist in Sachsen leicht gestiegen. Das Robert Koch-Institut (RKI) gab die Sieben-Tage-Inzidenz f\u00fcr den Freistaat am Donnerstag mit 1,8 an, nachdem sie am Mittwoch bei 1,5 gelegen hatte. Konkret wurden 24 neue F\u00e4lle gemeldet. Auch bundesweit wurde mit 5,2 eine leicht h\u00f6here Inzidenz registriert (Mittwoch: 5,1). Landesweit lagen der Landkreis Zwickau mit 3,5 und die Stadt Dresden mit einer Inzidenz von 3,4 an der Spitze. Am unteren Ende der Skala ist mit einem Wert von 0 der Landkreis Mei\u00dfen zu finden. Am Mittwoch konnte das noch der Landkreis G\u00f6rlitz verzeichnen, am Donnerstag gab es aber mit 0,4 einen leichten Wiederanstieg. Das Robert-Koch-Institut meldet am Donnerstag (Stand 7.10 Uhr) f\u00fcr Chemnitz einen neuen Corona-Fall. Damit gibt es in der Stadt seit Beginn der Krise 17.043 Corona-F\u00e4lle. Die 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner betr\u00e4gt nun 2,0 (Vortag: 1,6). Es wurde ein weiterer Todesfall im Zusammenhang mit Corona erfasst. Insgesamt starben in Chemnitz 542 Personen an oder mit dem Virus. Die Stadt teilt soeben mit, dass am Donnerstag und Freitag,8. und 9. Juli, ein mobiler Impfbus vor Ort im Chemnitz Center R\u00f6hrsdorf steht. Impfwillige k\u00f6nnen sich dort spontan jeweils von 10 bis 19 Uhr gegen das Corona-Virus impfen lassen. Zur Verf\u00fcgung stehen die Impfstoffe Johnson &amp; Johnson und Biontech. Die ersten 100 Impflinge bekommen einen 10-Euro-Gutschein f\u00fcr einen Einkauf im Chemnitz Center. Dies ist eine gemeinsame Aktion von DRK Sachsen, Stadt Chemnitz und Chemnitz Center. Unternehmen in Sachsen haben in den vergangenen Wochen Tausende Mitarbeiter gegen das Coronavirus geimpft. Inzwischen seien 50 bis 60 Prozent der Stammbelegschaft geimpft, teilte VW Sachsen am Mittwoch mit. Der Autobauer mit rund 11.000 Besch\u00e4ftigten hatte Ende M\u00e4rz im Zuge eines Modellprojekts als eines der ersten Unternehmen bundesweit Corona-Impfungen f\u00fcr Mitarbeiter angeboten. Am Mittwoch wurde in der Gl\u00e4sernen Manufaktur in Dresden die 5000. Corona-Impfung durch Werks\u00e4rzte verabreicht. Geimpft wurde der Mitarbeiter eines Logistik-Dienstleisters. Auch andere gro\u00dfe Unternehmen haben die Impfungen von Mitarbeitern in den vergangenen Wochen vorangetrieben, wie eine Umfrage der Deutschen Presse-Agentur ergab. Dazu z\u00e4hlen Porsche und BMW in Leipzig, die Leipziger L-Gruppe, zu der unter anderem die Wasserwerke und die Verkehrsbetriebe der Messestadt geh\u00f6ren, aber auch der Chiphersteller Globalfoundries in Dresden. Manche Unternehmen weiten das Impfangebot nun \u00fcber die Gruppe der Besch\u00e4ftigten hinaus aus &#8212; etwa auf Familienangeh\u00f6rige. Der Wert der Corona-Neuinfektionen je 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche ist in Sachsen am Mittwoch erneut gesunken. Das Robert Koch-Institut (RKI) meldete eine Sieben-Tage-Inzidenz von 1,5. Am Dienstag war sie noch mit 1,7 angegeben worden. Bundesweit ging die Inzidenz dagegen von 4,9 am Dienstag auf 5,1 hinauf. Als einzige Region in Sachsen wies der Landkreis G\u00f6rlitz eine Inzidenz von 0 auf. Auch die Landkreise Mittelsachsen, Mei\u00dfen, Nordsachsen und der Erzgebirgskreis lagen mit 0,3,0,4,0,5 und 0,6 unter 1. Mit 2,7 lag die Sieben-Tage-Inzidenz laut RKI in der Stadt Dresden sachsenweit am h\u00f6chsten. Das Robert-Koch-Institut meldet am Mittwoch (Stand 3.13 Uhr) f\u00fcr Chemnitz einen neuen Corona-Fall. Damit gibt es in der Stadt seit Beginn der Krise 17.042 Corona-F\u00e4lle. Die 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner betr\u00e4gt nun 1,6 (Vortag: 3,7). Es wurde kein weiterer Todesfall im Zusammenhang mit Corona erfasst. Insgesamt starben in Chemnitz 541 Personen an oder mit dem Virus. Sachsen sorgt sich um nachlassendes Interesse der Bev\u00f6lkerung an der Corona-Schutzimpfung und will diverse Akteure deshalb am 20. Juli zu einem Impfgipfel einladen. Staatskanzleichef Oliver Schenk (CDU) h\u00e4lt nichts von Restriktionen gegen Impfmuffel, wie er am Dienstag nach der Kabinettssitzung in Dresden sagte. Man wolle vielmehr mit Anreizen arbeiten, das sei vielversprechender. &#171;Ich glaube nicht, dass man Solidarit\u00e4t durch Zwangsabgaben erzwingen kann.&#187; Das Kabinett, das am Dienstag erstmals seit dem 3. November 2020 wieder direkt in der Staatskanzlei tagte, hatte sich von zwei Medizinern des Dresdner Universit\u00e4tsklinikums unter anderem \u00fcber Virusvarianten informieren lassen. Man m\u00fcsse das Thema Impfen und die Bereitschaft dazu aktuell halten, sagte Schenk. Impfen sei der zentrale Schritt zu Normalit\u00e4t. Es bringe nicht nur einen individuellen Schutz, sondern sei auch ein sehr starkes solidarisches Signal an die Gesellschaft. Schenk r\u00e4umte ein, dass die Impfbereitschaft auch in Sachsen nicht mehr so ausgepr\u00e4gt sei wie am Anfang der Kampagne. Dennoch wolle man alles daf\u00fcr tun, das Impftempo hochzuhalten. Es gehe darum, sich der Herdenimmunit\u00e4t zu n\u00e4hern: \u00abDas wird sehr schwierig, diese zu erreichen. Das ist uns allen klar.\u00bb Nach den Worten von Regierungssprecher Ralph Schreiber ist die Regierung bis auf eine Ausnahme inzwischen durchgeimpft. Nur Umweltminister Wolfram G\u00fcnther (Gr\u00fcne) muss aufgrund einer Corona- Infektion noch mit einer Impfung warten, erh\u00e4lt sie aber demn\u00e4chst. F\u00fcr das neue Schuljahr sind in Sachsen 257 Stellen f\u00fcr Schulassistenzen ausgeschrieben worden. Das seien 200 mehr als urspr\u00fcnglich vorgesehen, teilte das Kultusministerium am Dienstag in Dresden mit. Erm\u00f6glicht werde die Ausschreibung durch das Bund-L\u00e4nder-Programm &#171;Aufholen nach Corona&#187;. &#171;Durch die pandemiebedingten Einschr\u00e4nkungen sind die Herausforderungen f\u00fcr Lehrerinnen und Lehrer so gro\u00df geworden, dass die Schulen dringend zus\u00e4tzliches Personal ben\u00f6tigen&#187;, erkl\u00e4rte Kultusminister Christian Piwarz (CDU). Der Einsatz von Schulassistenten habe sich schon in den vergangenen Jahren bew\u00e4hrt. Diese k\u00f6nnten gerade jetzt den Lehrerinnen und Lehrern helfen, indem sie einzelne Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler oder Sch\u00fclergruppen bei Vertiefungs- und F\u00f6rderangeboten au\u00dferhalb des Unterrichts oder in Erg\u00e4nzung zur Stundentafel unterst\u00fctzen und begleiten. Derzeit sind nach Ministeriumsangaben 195 Schulassistenten sowie 39 Schulverwaltungsassistenten an s\u00e4chsischen Schulen t\u00e4tig. Mit den geplanten Neueinstellungen werde sich ihre Zahl mehr als verdoppeln. Gesucht w\u00fcrden Bewerberinnen und Bewerber mit Berufsabschl\u00fcssen oder Erfahrungen im p\u00e4dagogischen Bereich ebenso wie Personen mit ausgepr\u00e4gter Fremdsprachenkompetenz und interkulturellen Erfahrungen. Der Wert der Corona-Neuinfektionen je 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche ist in Sachsen am Dienstag auf unter 2 gesunken. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts lag die Sieben-Tage-Inzidenz bei 1,7, nachdem sie am Vortag noch 2,1 betragen hatte. Bundesweit ging die Inzidenz auf 4,9 zur\u00fcck. Wieder deutlich gesunken ist der Wert der Neuinfektionen in Dresden. Nachdem am Montag noch eine Inzidenz von 4,5 gemeldet worden war, betrug der Wert am Dienstag 3,1. Die h\u00f6chste Sieben-Tage-Inzidenz wurde mit 3,7 in Chemnitz gemeldet, der niedrigste Wert wurde mit 0,5 im Landkreis Nordsachsen ermittelt. Die Corona-Krise hat die s\u00e4chsischen Kommunen hart getroffen, aber staatliche Hilfen haben die Lage zun\u00e4chst abgefedert. Wie aus dem kommunalen Finanzreport der Bertelsmann Stiftung hervorgeht, fiel der Einbruch bei Steuern und Geb\u00fchren im vergangenen Jahr mit mehr als 600 Millionen Euro h\u00f6her aus als im Bundesdurchschnitt. Der erwirtschaftete \u00dcberschuss sank um rund zwei Drittel auf rund 130 Millionen Euro. Am Ende stand dennoch ein Plus bei den Kommunalfinanzen &#8212; allerdings nur bedingt durch ein umfangreiches Hilfspaket von Bund und L\u00e4ndern. Dadurch h\u00e4tten Haushaltskrisen vorerst abgewendet werden k\u00f6nnen, hie\u00df es in dem am Dienstag ver\u00f6ffentlichten Report. F\u00fcr die Kommunen ist es das achte Jahr in Folge mit einem Plus. Laut Bertelsmann-Studie ist die konjunktursensible Gewerbesteuer bundesweit in den Kommunen im Vergleich zum Vorjahr um fast neun Milliarden Euro eingebrochen. In den s\u00e4chsischen Gemeinden belief sich der Verlust auf mehr als 300 Millionen Euro. Je nach Unternehmensstruktur sind die Regionen unterschiedlich betroffen. Bund und L\u00e4nder \u00fcbernahmen je zur H\u00e4lfte die Erstattung der Gewerbesteuermindereinnahmen. Weil die Rezession milder verlief als zun\u00e4chst erwartet, gingen insgesamt sogar rund zehn Millionen Euro mehr an die s\u00e4chsischen Gemeinden als noch 2019. Zudem erh\u00f6hte der Bund ab 2020 seinen Anteil an den Hartz-IV-Kosten. Dadurch wurden die s\u00e4chsischen Kommunen insgesamt mit 140 Millionen Euro entlastet. Leipzig kann so etwa jedes Jahr 30 Millionen Euro einsparen, Dresden rund 25 Millionen Euro und Chemnitz 10 Millionen Euro. Hinzu kommt ein landeseigener Rettungsschirm f\u00fcr Kommunen. Der Finanzreport geht sp\u00e4testens ab 2022 von Defiziten in den Kommunen aus. Die Ausgaben steigen, zugleich werden die Steuereinnahmen erst mittelfristig wieder das Vorkrisenniveau erreichen, wie es hie\u00df. Weil auch das Land vor finanziellen Engp\u00e4ssen stehe, werde der &#171;Verteilungskonflikt&#187; intensiver. Die Corona-Pandemie hat das Wachstum der Gro\u00dfst\u00e4dte in Deutschland ausgebremst. Zu dieser Einsch\u00e4tzung kommen Forscher des Helmholtz-Zentrums f\u00fcr Umweltforschung (UFZ) nach einer Auswertung von Einwohnermeldedaten der 15 gr\u00f6\u00dften deutschen St\u00e4dte. Verantwortlich daf\u00fcr seien eine geringere Zuwanderung, weniger Geburten und mehr Sterbef\u00e4lle im ersten Corona-Jahr 2020, schreiben die Forscher um Prof. Dieter Rink in einem Diskussionspapier. Auch f\u00fcr 2021 sehen die Wissenschaftler eher negative Vorzeichen. Die Wissenschaftler haben sich die Bev\u00f6lkerungsentwicklung in Berlin, Hamburg, Frankfurt, K\u00f6ln, M\u00fcnchen, Leipzig, Dresden, Hannover, D\u00fcsseldorf, Essen, Bremen, Stuttgart, N\u00fcrnberg, Dortmund und Duisburg angeschaut. Am Ende der 2010er Jahre seien diese St\u00e4dte fast ausnahmslos gewachsen, im Mittel um ein halbes Prozent (0,55) zwischen 2017 und 2018.2019 lag das Wachstum bei 0,36 Prozent.2020 stand dagegen ein durchschnittliches Minus von 0,18 Prozent. Mit Leipzig, Hamburg und M\u00fcnchen h\u00e4tten nur noch drei der St\u00e4dte ein kleines beziehungsweise moderates Wachstum verbuchen k\u00f6nnen. F\u00fcr die Gro\u00dfst\u00e4dte sei die Zuwanderung &#8212; aus dem Ausland sowie aus dem l\u00e4ndlichen Raum &#8212; zuletzt von gro\u00dfer Bedeutung gewesen.2020 habe es da Einbr\u00fcche gegeben. Bei den Zuz\u00fcgen schlug \u00fcber alle Kommunen ein Minus von knapp 17 Prozent zu Buche, w\u00e4hrend die Fortz\u00fcge um 9 Prozent sanken. Auch das Verh\u00e4ltnis von Geburten zu Sterbef\u00e4llen sei voriges Jahr ung\u00fcnstig gewesen: Einem Geburtenr\u00fcckgang von 2,5 Prozent stand in den St\u00e4dten ein Anstieg der Sterbef\u00e4lle um knapp 5 Prozent gegen\u00fcber. &#171;Wie es aussieht, wurden im ersten Corona-Jahr 2020 langj\u00e4hrige Trends der Einwohnerentwicklung in Deutschlands 15 gr\u00f6\u00dften St\u00e4dten gebremst beziehungsweise unterbrochen&#187;, schreiben die UFZ-Forscher. Auch f\u00fcr 2021 erwarten sie weiter r\u00fcckl\u00e4ufige Einwohnerzahlen. Es sei zu vermuten, dass sich &#171;nur noch geringe Wachstumsraten, Stagnation und vermehrt Schrumpfung beobachten lassen&#187;. Das Robert-Koch-Institut meldet am Dienstag (Stand 3.14 Uhr) f\u00fcr Chemnitz einen neuen Corona-Fall. Damit gibt es in der Stadt seit Beginn der Krise 17.041 Corona-F\u00e4lle. Die 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner betr\u00e4gt nun 3,7 (Vortag: 3,7). Es wurde kein weiterer Todesfall im Zusammenhang mit Corona erfasst. Insgesamt starben in Chemnitz 541 Personen an oder mit dem Virus. Das Angebot von Impfungen auch ohne Termin in Sachsen ist in den ersten Tagen nur auf geringe Resonanz gesto\u00dfen. &#171;Es wurde wahrgenommen, aber sehr verhalten&#187;, sagte Kai Kranich, Sprecher des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) Sachsen, am Montag auf Anfrage. Pro Tag seien nur bis zu zehn, zw\u00f6lf Menschen pro Impfzentrum gekommen. &#171;Es gab keinen Andrang&#187;. Seit vergangenem Freitag wird in elf der 13 Einrichtungen zus\u00e4tzlich und abh\u00e4ngig von der Kapazit\u00e4t spontan geimpft, bis Mitte dieser Woche mit Astrazeneca. Andere Impfstoffe sollen im Laufe der Woche dazukommen. Laut Kranich sind Leipzig und Dresden derzeit noch ausgelastet, dort gibt es den Piks ohne Anmeldung erst ab Donnerstag. Das DRK untersucht aktuell, wie viele Termine f\u00fcr Erst- und Zweitimpfungen tats\u00e4chlich nicht wahrgenommen wurden. Bisher k\u00f6nne das nicht valide beziffert werden, sagte Kranich. Es gebe viele Menschen, die Termine umbuchten und sich dann zu einer anderen Zeit oder an anderem Ort impfen lie\u00dfen. Nach derzeitigen Sch\u00e4tzungen verfielen etwa f\u00fcnf Prozent gebuchter Impftermine. Das DRK erarbeitet laut Kranich ein Bonussystem mit Rabatten f\u00fcr Produkte und Dienstleistungen, um die Impfbereitschaft zu f\u00f6rdern. Details seien noch offen. Statt auf Bestrafung setze Sachsen auf Anreize und mehr Service. Torsten Herbst, Dresdner FDP-Bundestagsabgeordneter, schl\u00e4gt Rabatte in Restaurants, bei Sportveranstaltungen oder im \u00f6ffentlichen Nahverkehr als Impfanreiz vor, und es brauche mehr niedrigschwellige Angebote sowie Aufkl\u00e4rung. Die Regierung m\u00fcsse &#171;jetzt einen Impfturbo z\u00fcnden&#187;, teilte er mit. Die Nachfrage nach Ausbildungspl\u00e4tzen im Handwerk steigt. Es gebe &#171;deutliche Fortschritte&#187; bei der Werbung von Berufsnachwuchs f\u00fcr das im September beginnende neue Lehrjahr, teilte der S\u00e4chsische Handwerkstag am Montag mit. Bis Ende Juni unterschrieben rund 2600 angehende Lehrlinge ihren Ausbildungsvertrag &#8212; 226 mehr als zum gleichen Zeitpunkt im Vorjahr. Das entspricht einem Plus von 9,5 Prozent. Steigendes Interesse der Jugendlichen gibt es demnach an Berufen wie Konditor, Zahntechniker und Metallbauer. Insgesamt betrachtet f\u00fchren jedoch wie bisher Kfz-Mechatroniker, Elektroniker und Sanit\u00e4r-Heizung-Klima-Techniker die Top-Ten der Ausbildungsberufe im Freistaat an. Wer noch auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz ist, kann sich auf der Online-Lehrstellenb\u00f6rse umschauen. Dort sind f\u00fcr das neue Lehrjahr noch rund 1200 freie Stellen gelistet. Auch Abiturienten seien angesprochen, hie\u00df es. Nachwuchs wird unter anderem f\u00fcr Berufe wie Dachdecker, Maurer, B\u00e4cker oder Stra\u00dfenbauer gesucht. Die Corona-Lage in Sachsen hat sich auch am Montag weiter leicht entspannt. Die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche sank nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) auf 2,1, nachdem sie am Sonntag bei 2,3 gelegen hatte. Deutschlandweit verharrte dieser Wert bei 5,0. Von Sonntag auf Montag wurde laut RKI eine Neuinfektion in Sachsen registriert. Die Zahl der Todesf\u00e4lle stieg um vier. Weiterhin lag Dresden mit einer Sieben-Tage-Inzidenz von 4,5 sachsenweit an der Spitze, gefolgt der Stadt Chemnitz mit einem Wert von 3,7 und dem Landkreis Bautzen mit 3,3. Das Robert-Koch-Institut meldet am Montag (Stand 3.12 Uhr) f\u00fcr Chemnitz einen neuen Corona-Fall. Damit gibt es in der Stadt seit Beginn der Krise 17.040 Corona-F\u00e4lle. Die 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner betr\u00e4gt nun 3,7 (Vortag: 3,2). Es wurde kein weiterer Todesfall im Zusammenhang mit Corona erfasst. Insgesamt starben in Chemnitz 541 Personen an oder mit dem Virus. &#171;Bitte einmal den Arm freimachen&#187;, hei\u00dft es am Erzgebirgsstadion in Aue. Dort werden am heutigen Sonntag Hunderte Corona-Impfungen verteilt. Bereits 9 Uhr herrschte reger Andrang &#8212; eine lange Schlange war vor den Impfzelten zu sehen. Mehr dazu in unserem &gt;&gt;&gt;ausf\u00fchrlichen Bericht. Der Wert der Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen geht im Landkreis Zwickau wieder nach oben. Das Robert-Koch-Institut (RKI) wies f\u00fcr die Region, die am vergangenen Mittwoch als erste landesweit die Null erreicht hatte, am Sonntagmorgen 1,3 aus. Nach der aktuellen \u00dcbersicht liegt die Landeshauptstadt Dresden mit 4,7 weiter an der Spitze im Freistaat &#8212; bei r\u00fcckl\u00e4ufigem Trend. Der Wert f\u00fcr Sachsen ging gegen\u00fcber dem Vortag von 2,4 auf 2,3 leicht zur\u00fcck und bewegt sich weiter deutlich unter dem f\u00fcr Deutschland insgesamt (5,0). Acht der zehn Regionen sind unter die 2er Marke gesunken, nur der Landkreis Bautzen sowie &#8212; neben Dresden &#8212; auch die St\u00e4dte Chemnitz und Leipzig haben noch Werte dar\u00fcber. Der Landkreis S\u00e4chsische Schweiz-Osterzgebirge steht bei 2,0. Die Zahl der Neuinfektionen seit Beginn der Pandemie im M\u00e4rz 2020 erh\u00f6hte sich laut RKI seit Samstag um 7 auf nun 285.919. Mit einem weiteren Todesfall starben bisher 10.087 Menschen an oder mit Corona. Endlich wieder raus! Ohne Maske, ohne Kontaktsperre Freunde treffen, gemeinsam feiern, Kultur erleben: Am Samstag zog es wegen des sch\u00f6nen Wetters die Chemnitzer ins Freie &#8212; bei 22 Grad und Sonnenschein picknickte Lisa B\u00f6rner (22) mit ihren M\u00e4dels am Schlossteich: &#171;Wir feiern den Abschied einer Freundin.&#187; Mehr dazu in unserem &gt;&gt;&gt;ausf\u00fchrlichen Bericht. Das Robert-Koch-Institut meldet am Sonntag (Stand 3.13 Uhr) f\u00fcr Chemnitz einen neuen Corona-Fall. Damit gibt es in der Stadt seit Beginn der Krise 17.039 Corona-F\u00e4lle. Die 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner betr\u00e4gt nun 3,2 (Vortag: 2,8). Es wurde kein weiterer Todesfall im Zusammenhang mit Corona erfasst. Insgesamt starben in Chemnitz 541 Personen an oder mit dem Virus. In der Debatte um Corona-Impfungen bei Kindern hat der renommierte Biomediziner Gerhard Ehninger die St\u00e4ndige Impfkommission kritisiert. Sie blockiere &#171;unverantwortlich den Einsatz von zugelassenen Medikamenten&#187;, schrieb der H\u00e4matologe, Onkologe und Krebsforscher in einer Kolumne der &#171;Dresdner Neuesten Nachrichten&#187; (Samstag). &#171;Die Impfungen bei Kindern sind \u00fcberf\u00e4llig.&#187; Angesichts der Delta-Variante, die in Israel und Gro\u00dfbritannien das Infektionsgeschehen trotz Impfrate \u00fcber 50 Prozent wieder verst\u00e4rkt hat, m\u00fcssten alle vorhandenen Impfdosen rasch verabreicht und eine Quote von \u00fcber 90 Prozent erreicht werden. Ehninger appellierte zudem, den Sommer zu nutzen, um die Sicherheit f\u00fcr Kinder und Jugendliche zu erh\u00f6hen. An Schulen fehle es an Infrastruktur wie Klimager\u00e4ten und Informationstechnologie, Ausweichr\u00e4umen und virensicheren Bel\u00fcftungsanlagen. &#171;Die Delta-Variante hat unter diesen Bedingungen in kleinen Klassenr\u00e4umen mit 25 ungeimpften Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern leichtes Spiel&#187;, warnte er. Das Schuljahr d\u00fcrfe nicht &#171;mit der gleichen Blau\u00e4ugigkeit&#187; beginnen wie im Herbst 2020. Die EU-Kommission hat den Corona-Impfstoff von Biotech\/Pfizer f\u00fcr Jugendliche ab zw\u00f6lf Jahren zugelassen. In Deutschland gibt es bisher noch keine allgemeine Impfempfehlung f\u00fcr diese Altersgruppe, aber \u00dcberlegungen hinsichtlich vorerkrankter Kinder. Die Bundesregierung will f\u00fcr Kinder und Jugendliche bis Ende August mindestens die erste Impfung m\u00f6glich machen. Nach etwa sieben Monaten bieten die 24 s\u00e4chsischen Finanz\u00e4mter ab Montag ihren Service auch wieder vor Ort an. Die digitalen Angebote seien zwar sehr gut genutzt worden, aber es gebe Anliegen, &#171;die sich am besten in einem pers\u00f6nlichen Gespr\u00e4ch vor Ort kl\u00e4ren lassen&#187;, sagte der Pr\u00e4sident des Landesamtes f\u00fcr Steuern und Finanzen, Karl K\u00f6ll, am Samstag laut Mitteilung in Dresden. Um Infektionsrisiken zu minimieren, bittet die Beh\u00f6rde aber bei Besuchen um Einhaltung des Mindestabstands und das Tragen einer medizinischen oder FFP-2-Maske. Eine telefonische Terminvereinbarung vermeide eventuelle Wartezeiten, und bei allgemeinen steuerlichen Fragen wird auf das zentrale Infotelefon verwiesen. Der Besucherverkehr war wegen der Corona-Pandemie Mitte Dezember 2020 zum Schutz der B\u00fcrger und Bediensteten eingestellt worden. Anliegen konnten seitdem schriftlich, telefonisch oder per E-Mail eingereicht werden &#8212; oder \u00fcber das Online-Portal &#171;Mein Elster&#187;. Die Landeshauptstadt Dresden hat weiter den h\u00f6chsten Wert an Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen im Freistaat &#8212; bei r\u00fcckl\u00e4ufigem Trend. Die \u00dcbersicht des Robert-Koch-Instituts (RKI) vom Samstag wies die Inzidenz mit 5,0 aus. Am Vortag waren es noch 6,6. F\u00fcr Sachsen insgesamt lag der Wert bei 2,4, nach 2,7 am Freitag und damit weiter unter dem von Deutschland insgesamt (4,9). Acht der zehn s\u00e4chsischen Landkreise sind bereits unter die 2er Marke gesunken, nur die Landkreise Bautzen und S\u00e4chsische Schweiz sowie &#8212; neben Dresden &#8212; die St\u00e4dte Chemnitz und Leipzig liegen dar\u00fcber. Im Landkreis Zwickau, der am vergangenen Mittwoch als landesweit erste Region bei Null angelangt war, stieg die Inzidenz wieder an auf aktuell 1,0. Laut RKI erh\u00f6hte sich die Zahl der Neuinfektionen seit Beginn der Pandemie im M\u00e4rz 2020 um 8 auf nun 285.912. Zudem kamen zwei Todesf\u00e4lle hinzu. Damit starben bisher 10.086 Menschen an oder mit Corona. Das Robert-Koch-Institut meldet am Samstag (Stand 3.13 Uhr) f\u00fcr Chemnitz keine neue Corona-F\u00e4lle. Damit gibt es in der Stadt seit Beginn der Krise 17.038 Corona-F\u00e4lle. Die 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner betr\u00e4gt nun 2,8 (Vortag: 3,2). Es wurde kein weiterer Todesfall im Zusammenhang mit Corona erfasst. Insgesamt starben in Chemnitz 541 Personen an oder mit dem Virus. Aus Sorge vor der Delta-Variante des Coronavirus versch\u00e4rft Tschechien seine Einreisebestimmungen. Nach den Pl\u00e4nen der Regierung m\u00fcssen vom 9. Juli an alle Reisenden ein Online-Meldeformular ausf\u00fcllen, wie ein Sprecher am Freitag best\u00e4tigte. Wer nicht vollst\u00e4ndig geimpft sei, m\u00fcsse zudem einen negativen PCR-Test vorlegen, unabh\u00e4ngig davon, aus welchem Land er komme. Das Robert-Koch-Institut meldet am Freitag (Stand 7.18 Uhr) f\u00fcr Chemnitz minus einen Corona-Fall. Damit gibt es in der Stadt seit Beginn der Krise 17.038 Corona-F\u00e4lle. Die 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner betr\u00e4gt nun 3,2 (Vortag: 3,2). Es wurde ein weiterer Todesfall im Zusammenhang mit Corona erfasst. Insgesamt starben in Chemnitz 541 Personen an oder mit dem Virus. In den s\u00e4chsischen Impfzentren sind ab dem heutigen Freitag auch Impfungen ohne Termin m\u00f6glich &#8212; zun\u00e4chst mit dem Pr\u00e4parat von Astrazeneca. &#171;Das Impfen ohne Termin ist eine Herausforderung&#187;, sagte eine Sprecherin in Dresden. &#171;Wir sind auf alles eingestellt und auch f\u00fcr Andrang ger\u00fcstet.&#187; Die Impfwilligen m\u00fcssten damit rechnen, dass es Wartezeiten gibt. Sie geht von regional unterschiedlicher Resonanz aus. Und bis Mitte kommender Woche stehe auch erstmal nur Astrazeneca als Impfstoff zur Verf\u00fcgung, da sei der Kreis ohnehin eingeschr\u00e4nkt auf \u00fcber 40-J\u00e4hrige. Ab dem 7. Juli k\u00e4men dann Biontech, Moderna und Johnson &amp; Johnson dazu. Das Impfen ohne Termin ist ein zus\u00e4tzliches Angebot in Abh\u00e4ngigkeit der Kapazit\u00e4ten in den Impfzentren. Vorgebuchte Termine haben Vorrang. &#171;Es ist jetzt gen\u00fcgend Impfstoff da, um jedem und jeder ein Impfangebot zu machen&#187;, sagte Gesundheitsministerin Petra K\u00f6pping (SPD). Sie appellierte, das Angebot auch wahrzunehmen, denn jede Chance zum Impfen sollte genutzt werden. Nun k\u00f6nnten sich Menschen auch spontan f\u00fcr den sch\u00fctzenden Piks entscheiden. &#171;Jede Spritze z\u00e4hlt.&#187; Denn je mehr Menschen geimpft seien, &#171;desto besser kommen wir durch den Herbst&#187;. In Dresden und Leipzig gibt es laut DRK in den n\u00e4chsten Tagen nur wenig Kapazit\u00e4ten, da die Impfzentren dort noch sehr gut ausgelastet sind. Die Leipziger Einrichtung, mit im Schnitt 1900 Impfungen pro Tag Sachsens gr\u00f6\u00dftes Impfzentrum, hat f\u00fcr Anfang n\u00e4chster Woche nur 1000 Termine t\u00e4glich vergeben &#8212; f\u00fcr Erstimpfungen. Das Impfzentrum selbst ist wegen Wartungsarbeiten von Montag bis Mittwoch geschlossen &#8212; das DRK baut aber eine provisorische Station vor den Toren des Areals auf. &#171;Wir impfen dort weiter, aber reduziert.&#187; Ambulante Hospizdienste haben im vergangenen Jahr weniger Menschen beim Sterben begleitet. Wurden f\u00fcr 2019 noch 3354 abgeschlossene Sterbebegleitungen in Sachsen gemeldet, waren es 2020 nur noch 2971, wie aus Zahlen der gesetzlichen Krankenkassen vom Donnerstag hervorgeht. Als Grund f\u00fcr den R\u00fcckgang wurde auf die strengen Vorgaben in Pflegeheimen und bei Hausbesuchen wegen der Corona-Pandemie verwiesen &#8212; auch um Ehrenamtliche selbst nicht zu gef\u00e4hrden. Dies habe nur teilweise durch telefonische Kontakte ausgeglichen werden k\u00f6nnen, hie\u00df es. Rund 2270 qualifizierte Helfer haben sich 2020 ehrenamtlich in der Hospizarbeit engagiert. Insgesamt f\u00f6rdern die Krankenkassen in Sachsen dieses Jahr 47 ambulante Hospizdienste mit rund 5,4 Millionen Euro. Das seien 265 000 Euro mehr als im Vorjahr, teilte die Kassen mit. Mit dem Geld werden etwa Aus- und Weiterbildungen finanziert, aber auch Sachkosten. Die Corona-Pandemie hat nach Ansicht von Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) die Bedrohungslage in Deutschlands zugespitzt. Sie habe zu einer Zunahme von Extremismus und Terrorismus aus allen Himmelsrichtungen gef\u00fchrt, sagte er am Donnerstag bei einem Besuch im Bundesamt f\u00fcr Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) in Freital bei Dresden. Es gebe einen Zulauf bei Rechtsextremisten und mehr Straftaten, auch im linksextremen Bereich. Die Zunahme der Gewaltbereitschaft sei be\u00e4ngstigend, bemerkte Seehofer. Er wolle den Menschen keine Angst machen, man d\u00fcrfe die Situation aber auch nicht verharmlosen: &#171;Wir m\u00fcssen h\u00f6chst, h\u00f6chst wachsam sein.&#187; In den s\u00e4chsischen Impfzentren sind von diesem Freitag an Impfungen ohne Termin m\u00f6glich. Wie das Deutsche Rote Kreuz (DRK) am Donnerstag mitteilte, werden vom 2. bis 7. Juli zun\u00e4chst Impfungen mit dem Wirkstoff von Astrazeneca f\u00fcr Menschen ab 40 angeboten. Ab dem 7. Juli sollen dann Impfungen mit Biontech, Moderna und Johnson &amp; Johnson dazukommen. Dabei gelten die jeweiligen Altersfreigaben. Nur im tempor\u00e4ren Impfzentrum in Grimma seien keine Spontanimpfungen m\u00f6glich. Wer ohne Termin zum Impfzentrum kommt, muss laut DRK allerdings mit einiger Wartezeit rechnen. Die Impfzentren in Dresden und Leipzig seien zudem in den n\u00e4chsten Tagen noch sehr gut ausgelastet, so dass dort nur wenige Spontantermine m\u00f6glich sein w\u00fcrden. Das DRK riet allen Impfwilligen, lieber weiterhin m\u00f6glichst online oder telefonisch einen Termin zu vereinbaren. Die Spontantermine seien nur ein zus\u00e4tzliches Angebot und hingen von den Kapazit\u00e4ten in den Impfzentren ab. Im Vergleich der s\u00e4chsischen Region hat Dresden weiter die h\u00f6chste Corona-Inzidenz. F\u00fcr die Landeshauptstadt wies das Robert Koch-Institut (RKI) am Donnerstag einen Wert von 7,0 Neuinfektion pro 100.000 Einwohnern innerhalb von sieben Tagen aus. Sachsenweit lag die Sieben-Tage-Inzidenz bei 2,8. In mehreren Regionen liegt der Wert inzwischen nahe null, so etwa in den einstigen Pandemie-Brennpunkten Vogtland und Landkreis Zwickau, aber auch im Landkreis Leipzig. F\u00fcr Sachsen insgesamt wurden zuletzt 67 neue Corona-Infektionen nachgewiesen sowie 5 weitere Todesf\u00e4lle im Zusammenhang mit einer solchen Infektion bekannt. Maske und Abstand statt sorglose Party: Wegen der Corona-Pandemie verzichten viele Abschlussjahrg\u00e4nge in diesem Jahr auf traditionelle Feiern wie Abib\u00e4lle. &#171;Die Corona-Zahlen sind zwar gerade unten und die Inzidenz niedrig, aber es kann immer etwas passieren&#187;, sagte Joanna Kesicka, Vorsitzende des Landessch\u00fclerrats (LSR). Vielen Schulen seien der Aufwand, die Corona-Auflagen einzuhalten, oder die Gefahr einer Ansteckung zu gro\u00df. Die Entscheidung f\u00fcr oder gegen eine Abschlussfeier sei den Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern nicht leicht gefallen, sagte Kesicka. Einerseits wollten die jungen Menschen Verantwortung \u00fcbernehmen und sorgten sich etwa um ihre Eltern und Gro\u00dfeltern. &#171;Andererseits ist das unser gro\u00dfer Abschluss. Wir haben eine Bildungslaufbahn beendet und das wollen wir feiern&#187;, sagte sie. Grunds\u00e4tzlich erlaubt sind Abib\u00e4lle laut Angaben des s\u00e4chsischen Sozialministeriums in Gebieten mit einer Sieben-Tage-Inzidenz unter 35. Bedingungen ist demnach ein genehmigtes Hygienekonzept. Je nach Corona-Inzidenz m\u00fcssen G\u00e4ste ihre Kontaktdaten erfassen lassen und sich &#8212; zumindest bei Veranstaltungen in Innenr\u00e4umen &#8212; testen lassen. Viele Schulabg\u00e4nger arbeiteten mit Engagement daran, Hygienekonzepte zu erstellen, sagt Kesicka. Ihr eigener Abiturjahrgang am Geschwister-Scholl-Gymnasium in L\u00f6bau habe sich gegen einen offiziellen Abiball entschieden. Daf\u00fcr sorgte auch ein finanzieller Grund: &#171;Wir konnten coronabedingt kein Geld mit Kuchenverk\u00e4ufen oder Basaren einnehmen, um Kosten f\u00fcr die Feier zu decken.&#187; Das Ende der Schullaufbahn werden die Gymnasiastinnen und Gymnasiasten wohl dennoch feiern. Jedoch nicht in Ballkleid, Anzug und im Restaurant, sondern im privaten Rahmen und kleineren Gruppen. Das Robert-Koch-Institut meldet am Donnerstag (Stand 3.12 Uhr) f\u00fcr Chemnitz vier neue Corona-F\u00e4lle. Damit gibt es in der Stadt seit Beginn der Krise 17.039 Corona-F\u00e4lle. Bei drei der neuen F\u00e4lle wurde die Delta-Variante nachgewiesen. Die 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner betr\u00e4gt nun 3,2 (Vortag: 3,2). Es wurde ein weiterer Todesfall im Zusammenhang mit Corona erfasst. Insgesamt starben in Chemnitz 540 Personen an oder mit dem Virus. Die neue Corona-Mutation hat Chemnitz erreicht: Mediziner des Gesundheitsamtes konnten die neue und gef\u00e4hrlichere Delta-Variante des Coronavirus erstmals in der Stadt nachgewiesen. Dr. Andreas Walther (47), Intensivarzt am Klinikum Chemnitz, mahnt zu besonderer Vorsicht: &#171;Es gibt keinen Grund zur Panik. Aber wir d\u00fcrfen jetzt nicht zu sorglos andere Menschen treffen. Sonst breitet sich die gef\u00e4hrliche Delta-Variante schneller aus, als uns lieb ist. Dann k\u00f6nnte Chemnitz noch im Sommer ein neuer Lockdown drohen.&#187; Mehr dazu in unserem &gt;&gt;&gt;ausf\u00fchrlichen Bericht. Wie Oberb\u00fcrgermeister Sven Schulze (49, SPD) am Mittwoch mitteilt, wurde in Chemnitz erstmals bei einem Corona-Infizierten die Delta-Variante nachgewiesen. N\u00e4here Einzelheiten gibt es zu dem Fall noch nicht. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) stufte sie im Mai als &#171;variant of concern&#187; (VOC), also als besorgniserregende Variante ein. Sie soll sich wesentlich leichter \u00fcbertragen als die Vorg\u00e4nger-Varianten. Der Landkreis Zwickau hat als erste Region Sachsens den Nullpunkt bei der Corona-Inzidenz erreicht. Das Robert Koch-Institut (RKI) wies den Wert der Neuinfektionen mit dem Coronavirus je 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen am Mittwoch mit 0 aus, nach 0,6 am Vortag. Auch der Vogtlandkreis (0,4) und der Landkreis Leipzig (0,8) bewegen sich auf das Ende der Skala zu. Die h\u00f6chste Inzidenz hat mit 6,8 unver\u00e4ndert die Landeshauptstadt Dresden. F\u00fcr den gesamten Freistaat wurde eine Inzidenz von 2,9 ausgewiesen, nach 3,0 am Vortag. Er liegt damit weiterhin unter dem Bundesdurchschnitt von aktuell 5,2. Gegen\u00fcber Dienstag kamen in Sachsen laut RKI 28 Neuinfektionen dazu, die damit auf insgesamt 285.819 seit Beginn der Pandemie im M\u00e4rz 2020 stiegen. Die Zahl der Menschen, die mit oder an dem Coronavirus starben, erh\u00f6hte sich um sechs auf nun 10.076. Im Sommermonat Juli greifen in Sachsen neue Corona-Regeln. Die neue Landesverordnung gilt vom 1. bis zum 28. Juli und sieht umfassende Lockerungen bei niedrigen Infektionszahlen vor. Daf\u00fcr wurde in die neue Corona-Schutzverordnung ein neuer Schwellenwert aufgenommen &#8212; eine Sieben-Tage-Inzidenz von unter 10. Diese Marke wird derzeit in allen Landkreisen und St\u00e4dten deutlich unterschritten. Lockt damit ein unbeschwerter Sommer? Das sind die neuen Regeln: Schwellenwerte: Die neue Verordnung &#8212; das mittlerweile 34. Regelwerk &#8212; legt Schwellenwerte von 10,35,50 und 100 fest. Je nachdem gelten dann Lockerungen oder Versch\u00e4rfungen &#8212; und zwar nach der \u00abF\u00fcnf-plus-Zwei-Regelung\u00bb: Wenn die Schwellenwerte an f\u00fcnf aufeinanderfolgenden Tagen \u00fcberschritten werden, gelten ab dem \u00fcbern\u00e4chsten Tag die bisher bekannten Versch\u00e4rfungen. Sachsen musste auch wieder Regeln bei steigenden Infektionszahlen \u00fcber 100 festlegen, weil die bundesweit einheitliche Notbremse zum 30. Juni ausl\u00e4uft. Unter der Inzidenz-Marke von 10 entfallen die meisten Beschr\u00e4nkungen. Aber nicht die Zahl der w\u00f6chentlichen Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner allein z\u00e4hlt &#8212; Versch\u00e4rfungen gelten, wenn 1300 Covid-Patienten auf den Normalstationen liegen oder 420 Menschen auf der Intensivstation. Maskenpflicht: Entf\u00e4llt bei einer stabilen Sieben-Tage-Inzidenz von unter zehn Neuinfektionen je 100 000 Einwohner unter freiem Himmel komplett. Bisher musste eine Maske auch unter freiem Himmel getragen werden, wenn der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden konnte. Lediglich beim Einkaufen, in Bus und Bahn sowie bei k\u00f6rpernahen Dienstleistungen wie beim Friseur bleibt der Mund-Nasenschutz weiter Pflicht. Im Pflegeheim m\u00fcssen Besch\u00e4ftigte und Besucher eine FFP2-Maske tragen, wenn sie nicht geimpft oder genesen sind. Schulen und Kitas: Vom 1. Juli an m\u00fcssen sich Sch\u00fcler und Lehrer statt wie bisher zweimal pro Woche nur noch einmal testen lassen. Voraussetzung ist auch hier die Sieben-Tage-Inzidenz von unter zehn. Generell sollen Schulen und Kitas k\u00fcnftig nicht mehr so schnell schlie\u00dfen &#8212; auch wenn die Zahl der Corona-Infektionen wieder nach oben schnellen sollte. Sie sollen unabh\u00e4ngig von den Inzidenzwerten ge\u00f6ffnet bleiben. Steigt die Sieben-Tage-Inzidenz auf \u00fcber 100, gehen laut Kultusministerium Grund- und F\u00f6rderschulen sowie Kitas in den eingeschr\u00e4nkten Regelbetrieb mit festen Gruppen und Klassen. An weiterf\u00fchrenden Schulen wird im Wechselmodell unterrichtet. Kontakte und Konzerte: Ab 1. Juli gibt es keine Kontaktbeschr\u00e4nkungen mehr (bei einer Inzidenz unter zehn): Partys mit Freunden, Familienfeiern, Sommerfeste sind dann wieder m\u00f6glich, ohne auf Hausst\u00e4nde oder die Zahl der geladenen G\u00e4ste zu achten. Auch Gro\u00dfveranstaltungen wie Konzerte mit mehr als 1000 Teilnehmern sind erlaubt &#8212; aber nur mit Hygienekonzept, Kontakterfassung und aktuellem Negativ-Test. Auch in Musikclubs und Diskotheken darf wieder mit Test, aber ohne Maske getanzt und gefeiert werden. Das Robert-Koch-Institut meldet am Mittwoch (Stand 3.14 Uhr) f\u00fcr Chemnitz einen neuen Corona-Fall. Damit gibt es in der Stadt seit Beginn der Krise 17.035 Corona-F\u00e4lle. Die 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner betr\u00e4gt nun 3,2 (Vortag: 4,1). Es wurde kein weiterer Todesfall im Zusammenhang mit Corona erfasst. Insgesamt starben in Chemnitz 539 Personen an oder mit dem Virus. Schutzimpfungen gegen das Coronavirus sollen in Sachsens Impfzentren k\u00fcnftig auch ohne Termin m\u00f6glich sein. Das k\u00fcndigte Sachsens Gesundheitsministerin Petra K\u00f6pping am Dienstag in Dresden nach einer Sitzung des Kabinetts an. Von diesem Freitag an gelte das Angebot f\u00fcr den Impfstoff von Astrazeneca, ab Mitte n\u00e4chster Woche dann auch f\u00fcr die Vakzine von Biontech und Moderna. Dennoch empfahl K\u00f6pping, \u00fcber das Buchungsportal einen Termin zu vereinbaren, um l\u00e4ngere Wartezeiten zu vermeiden. Das Angebot richte sich vor allem an diejenigen, die einen Termin f\u00fcr die Erst- oder Zweitimpfung haben verstreichen lassen. Man sei nun in der Lage, jedem Sachsen ein Impfangebot unterbreiten zu k\u00f6nnen, betonte K\u00f6pping und verwies auf derzeit rund 17.000 freie Termine in den Impfzentren. Nach Angaben des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) bieten ab Freitag alle Impfzentren au\u00dfer Grimma Spontantermine f\u00fcr Astrazeneca ab 14 Uhr an, in der n\u00e4chsten Woche dann auch mit anderen Impfstoffen. Impfwillige k\u00f6nnen sich am Mittwoch (30. Juni) ohne Termin bei der S\u00e4chsischen Landes\u00e4rztekammer eine Dosis mit dem Corona-Impfstoff von Astrazeneca verabreichen lassen. Zur Verf\u00fcgung stehe ausschlie\u00dflich dieses Pr\u00e4parat, teilte die Landes\u00e4rztekammer am Dienstag mit. Das Angebot f\u00fcr die B\u00fcrger gilt zwischen 9 und 15 Uhr. Interessierte m\u00fcssen ihren Impfausweis und den Personalausweis mitbringen, die Landes\u00e4rztekammer wies zudem auf m\u00f6gliche Wartezeiten hin. Das Pr\u00e4parat von Astrazeneca bietet laut \u00c4rztekammer einen wirksamen Schutz gegen Covid-19 &#8212; nach der zweiten Spritze sch\u00fctze der Impfstoff auch vor schweren Verl\u00e4ufen bei Virus-Mutanten wie der Delta-Variante. Empfohlen wird der Impfstoff f\u00fcr \u00fcber 60-J\u00e4hrige, aber auch J\u00fcngere k\u00f6nnen sich nach Aufkl\u00e4rung mit dem Impfstoff immunisieren lassen. Die allgemein sinkenden Corona-Infektionszahlen machen sich auch in den Schulen bemerkbar. Erstmals habe es in der vergangenen Woche kein positives Ergebnis bei den getesteten Lehrerinnen und Lehrern gegeben, teilte das s\u00e4chsische Kultusministerium am Dienstag mit. Damit sei die Infektionsrate auf null gesunken. Rund 39.400 Corona-Tests wurden beim Schulpersonal in der vergangenen Woche durchgef\u00fchrt. Auch bei Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern seien nur wenige Infektionen nachgewiesen worden. Insgesamt wurden den Angaben zufolge mehr als 688.000 Tests bei Sch\u00fclern durchgef\u00fchrt &#8212; 43 davon fielen positiv aus. Die Infektionsrate liegt damit bei 0,006 Prozent. In gut 4400 F\u00e4llen verweigerten die Sch\u00fcler einen Test. Bisher mussten sich Lehrkr\u00e4fte sowie Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler zweimal pro Woche testen. Ab diesem Mittwoch (1. Juli) ist bei niedrigen Inzidenzen von weniger als 10 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen in einem Landkreis oder einer Stadt nur noch ein Test pro Woche n\u00f6tig. Davon ausgenommen sind vollst\u00e4ndig Geimpfte oder Genesene. Die Corona-Inzidenz in Sachsen sinkt weiter leicht. Das Robert Koch-Institut (RKI) bezifferte sie am Dienstag mit 3,0. Am Vortag lag sie bei 3,4. Der Wert gibt an, wie viele Ansteckungen mit dem Coronavirus es je 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen gegeben hat. Bundesweit wurde eine Inzidenz von 5,4 gemeldet. In Sachsen liegen der Landkreis Zwickau (0,6) und der Vogtlandkreis (0,4) unter dem Wert von 1. Die h\u00f6chste Inzidenz wurde in der Landeshauptstadt Dresden mit 6,8 angegeben. Die Zahl der Todesopfer in Verbindung mit dem Virus stieg um 2 auf 10.070 an. Die s\u00e4chsischen Krankenh\u00e4user haben ihren Corona-Notbetrieb weitgehend beendet und f\u00fchren wieder mehr Operationen durch. Das Uniklinikum Leipzig (UKL) etwa ist nach eigenen Angaben seit Mitte Juni wieder im Regelbetrieb und nutzt seine OP-Kapazit\u00e4t jetzt voll aus. &#171;In der Zeit der maximalen Reduktion \u00fcber den Jahreswechsel lagen wir bei 60 Prozent der OP-Kapazit\u00e4ten&#187;, sagte eine Sprecherin der Klinik. Im ersten Lockdown zwischen M\u00e4rz und Mai 2020 sowie zwischen November 2020 und Juni dieses Jahres wurden demnach die Operationen verschoben. Viele Kliniken hatten planbare Operationen in den ersten Monaten dieses Jahres eingeschr\u00e4nkt, um Personal und Betten f\u00fcr Corona-Patienten freizuhalten, wie eine Umfrage der Deutschen Presse-Agentur unter gro\u00dfen Kliniken ergeben hat. Das galt f\u00fcr Eingriffe etwa zum Gelenkersatz, an gutartigen Tumoren oder Leistenbr\u00fcchen. Das Robert-Koch-Institut meldet am Dienstag (Stand 3.11 Uhr) f\u00fcr Chemnitz einen neuen Corona-Fall. Damit gibt es in der Stadt seit Beginn der Krise 17.034 Corona-F\u00e4lle. Die 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner betr\u00e4gt nun 4,1 (Vortag: 3,7). Es wurde kein weiterer Todesfall im Zusammenhang mit Corona erfasst. Insgesamt starben in Chemnitz 539 Personen an oder mit dem Virus. Sachsens Ministerpr\u00e4sident Michael Kretschmer (46, CDU) hat vor einer Einschleppung des Coronavirus durch Urlauber gewarnt. &#171;Urlaub im Ausland ist etwas sehr Sensibles&#187;, sagte er dem Portal &#187; S\u00e4chsische.de &#187; am Montag. \u00abWir sehen gerade, was in Portugal passiert und in Gro\u00dfbritannien\u00bb, so der Regierungschef. &#171;Flieger, die aus diesen Region kommen, m\u00fcssen kontrolliert werden und das mit einer hohen Pr\u00e4zision.&#187; Zugleich appellierte der Regierungschef an die Menschen, sich impfen zu lassen. &#171;Corona wird nur ein Ende haben, wenn mindestens 80 Prozent der Bev\u00f6lkerung geimpft sind.&#187; Der Impfstoff sei jetzt da. Man sehe in Gro\u00dfbritannien, wie schnell sich das Blatt wenden k\u00f6nne. &#171;Was wir als Vorbereitung tun k\u00f6nnen, ist uns impfen zu lassen.&#187; J\u00fcngst hatte eine Stichprobe des Deutschen Roten-Kreuzes (DRK) in den Impfzentren ergeben, dass Tausende Zweitimpftermine in Sachsen ausfallen, weil vereinbarte Termine nicht eingehalten werden. Die als ansteckend geltende Delta-Variante des Virus&#8217; breitet sich aktuell in mehreren L\u00e4ndern aus und hat etwa in Portugal zu einen starken Wiederanstieg der Sieben-Tage-Inzidenz gef\u00fchrt. Immer mehr L\u00e4nder-Regierungschefs dr\u00e4ngen darauf, Test- und Quarant\u00e4neregeln bei der Einreise aus dem Ausland zu versch\u00e4rfen. Unterdessen hat auch Leipzig Reiser\u00fcckkehrer aus Portugal, Russland und anderen Risikogebieten mit Auftreten der Delta-Variante dazu aufgerufen, sich mit dem Gesundheitsamt in Verbindung zu setzen und sich in Selbst-Quarant\u00e4ne zu begeben. Momentan sind allein in Leipzig den Angaben zufolge rund zwei Dutzend Infektionen mit der Delta-Variante nachgewiesen und das Gesundheitsamt rechnet mit einem weiteren Anstieg. &#171;Wir m\u00fcssen aufpassen, dass wir unsere guten Erfolge in der Pandemie-Bek\u00e4mpfung jetzt durch Leichtsinn in Verbindung mit einer hoch ansteckenden Variante nicht wieder verspielen&#187;, sagte Amtsleiterin Regine Krause-D\u00f6ring. Volkswagen sieht gute Chancen, bis zum Beginn der Werksferien Anfang August gut 40.000 Besch\u00e4ftigte an den sieben westdeutschen Standorten gegen das Coronavirus geimpft zu haben. &#171;Wir haben schon \u00fcber 25.000 Mitarbeitende mit einer ersten Impfung versorgen k\u00f6nnen&#187;, berichtet der Chef des Konzern-Gesundheitswesens, Lars Nachbar, in der aktuellen Ausgabe der VW-Mitarbeiterzeitung &#171;Mitbestimmen&#187; (Montag). Dabei wurde das Pr\u00e4parat von Biontech\/Pfizer verwendet, f\u00fcr das pro Person stets zwei Termine n\u00f6tig sind. Im Juli komme nun das Serum von Johnson &amp; Johnson hinzu, k\u00fcndigte Nachbar an. Hier reicht ein einziger Termin aus. So k\u00f6nne man dem &#171;Ziel, bis zum Werkurlaub rund 40.000 Impfungen zu schaffen, einen entscheidenden Schritt n\u00e4her kommen&#187;, sch\u00e4tzt er. F\u00fcr einen &#171;Piks&#187; mit Johnson &amp; Johnson k\u00f6nnen sich vom (morgigen) Dienstag an Besch\u00e4ftigte in Wolfsburg, Braunschweig, Salzgitter, Kassel, Hannover, Osnabr\u00fcck und Emden per E-Mail an das jeweilige betriebsinterne Impfzentrum wenden. Voraussetzung ist, dass man dort, im \u00f6ffentlichen Impfzentrum oder in Arztpraxen noch keinen Termin bekommen hat. Auch in Sachsen sind VW-Betriebs\u00e4rzte im Impfeinsatz. Vom 2. bis zum 20. August sind Werksferien. In deren Verlauf will Volkswagen etwa am Stammsitz Wolfsburg aber auch mit Freiwilligen und zus\u00e4tzlichen Arbeitskr\u00e4ften auf mehreren Linien durcharbeiten. Es gilt unter anderem, wegen der Halbleiter-Krise verloren gegangene Produktion aufzuholen. Ab Ende August sollen dann schon m\u00f6glichst viele Mitglieder auch der Kernbelegschaft hohen Impfschutz haben. Die Corona-Inzidenz in Sachsen bleibt konstant auf niedrigem Niveau. Das Robert Koch-Institut (RKI) bezifferte sie am Montag mit 3,4 und damit kaum ver\u00e4ndert im Vergleich zum Vortag (3,3). Der Wert gibt an, wie viele Ansteckungen mit dem Coronavirus es je 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen gegeben hat. Er k\u00f6nnte allerdings etwas zu niedrig angegeben sein, weil die Stadt Dresden laut eigenen Angaben aufgrund technischer Probleme am Sonntag keine Daten an das RKI \u00fcbermitteln konnte. Bundesweit lag die Inzidenz am Montag bei 5,6 (Vortag: 5,7). In Sachsen war sie den Angaben nach erneut im Vogtlandkreis am niedrigsten (0,9). Auch die Gro\u00dfst\u00e4dte Chemnitz (3,7) und Leipzig (4,7) waren deutlich im einstelligen Bereich. Die s\u00e4chsischen Kommunen haben seit M\u00e4rz 2020 mindestens 28.500 Bu\u00df- und Verwarngelder wegen Verst\u00f6\u00dfen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie verh\u00e4ngt. Die Forderungen der kreisfreien St\u00e4dte und Landkreise belaufen sich damit auf rund 3,5 Millionen Euro, wie eine Umfrage der Deutschen Presse-Agentur ergeben hat. Die meisten Verst\u00f6\u00dfe wurden demnach in der Landeshauptstadt Dresden registriert. Hier verh\u00e4ngte das Ordnungsamt laut Angaben der Stadt 4737 Verwarn- und Bu\u00dfgelder, meist wegen Verst\u00f6\u00dfen gegen die Kontaktbeschr\u00e4nkungen. Bei der Gesamtforderung der verh\u00e4ngten Bu\u00df- und Verwarngelder liegt Leipzig vorne: Dort belaufen sich die Forderungen auf 614.415 Euro. Generell unterscheiden die Kommunen zwischen Verwarn- und Bu\u00dfgeldern. Verwarngelder gibt es laut Angaben eines Sprechers der Stadt Leipzig bei geringf\u00fcgigen Ordnungswidrigkeiten, die mit f\u00fcnf bis 55 Euro bestraft werden. Bezahlt jemand nicht das Verwarngeld, wird daraus in der Regel ein Bu\u00dfgeldbescheid. Auch gr\u00f6\u00dfere Ordnungswidrigkeiten werden mit einem Bu\u00dfgeld von mindestens 60 Euro belegt. Das Robert-Koch-Institut meldet am Montag (Stand 3.12 Uhr) f\u00fcr Chemnitz keine neuen Corona-F\u00e4lle. Damit gibt es in der Stadt seit Beginn der Krise 17.033 Corona-F\u00e4lle. Die 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner betr\u00e4gt nun 3,7 (Vortag: 3,7). Es wurde kein weiterer Todesfall im Zusammenhang mit Corona erfasst. Insgesamt starben in Chemnitz 539 Personen an oder mit dem Virus. Das Robert-Koch-Institut meldet am Sonntag (Stand 3.12 Uhr) f\u00fcr Chemnitz keine neuen Corona-F\u00e4lle. Damit gibt es in der Stadt seit Beginn der Krise 17.033 Corona-F\u00e4lle. Die 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner betr\u00e4gt nun 3,7 (Vortag: 3,7). Es wurde kein weiterer Todesfall im Zusammenhang mit Corona erfasst. Insgesamt starben in Chemnitz 539 Personen an oder mit dem Virus. Die Sieben-Tage-Inzidenz in Sachsen liegt weiter unter dem Bundesdurchschnitt. Das Robert Koch-Institut (RKI) wies sie am Samstag f\u00fcr den Freistaat mit 3,4 aus. Der Wert gibt an, wie viele Ansteckungen mit dem Coronavirus es je 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen gegeben hat. Bundesweit lag er am Samstag bei 5,9. Von den 13 Regionen in Sachsen haben derzeit die Landkreise Mittelsachsen und Bautzen mit 1 die niedrigste Inzidenz. Im Erzgebirgskreis und in Dresden ist sie mit 6,3 am h\u00f6chsten. Nach Angaben des RKI wurden vier Todesf\u00e4lle gemeldet. Damit sind seit Beginn der Pandemie 10.067 Menschen an oder mit dem Coronavirus gestorben. Mit einer Verl\u00e4ngerung des Schwimmunterrichts bis zu den Herbstferien soll der R\u00fcckstand in der Schwimmausbildung an den Schulen in Sachsen weitgehend wieder aufgeholt werden. Wie das Kultusministerium bei einer dpa-Umfrage mitteilte, sollen jedem Kind 20 bis 25 Stunden Unterricht zuteil werden. Das reiche oft aus, um Schwimmen zu lernen, hie\u00df es. Betroffen sind den Angaben zufolge rund 38.000 Sch\u00fcler der zweiten Klassenstufe sowie 2000 Jungen und M\u00e4dchen des vorhergehenden Schuljahres. Den Sch\u00fclern, die in der Zeit das Schwimmen nicht lernten, sollen Schwimmkurse angeboten werden. Das Ministerium will daf\u00fcr rund 600.000 Euro bereitstellen. Das Robert-Koch-Institut meldet am Samstag (Stand 3.12 Uhr) f\u00fcr Chemnitz zwei neue Corona-F\u00e4lle. Damit gibt es in der Stadt seit Beginn der Krise 17.033 Corona-F\u00e4lle. Die 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner betr\u00e4gt nun 3,7 (Vortag: 4,1). Es wurde ein weiterer Todesfall im Zusammenhang mit Corona erfasst. Insgesamt starben in Chemnitz 539 Personen an oder mit dem Virus. In Sachsen sind Tausende Impftermine buchbar. Vor allem das Vakzin von AstraZeneca ist daf\u00fcr im Freistaat in Hohen Mengen verf\u00fcgbar. Die Gesundheitsministerin wirft nun die Werbetrommel an, um auf das Impfangebot aufmerksam zu machen. Mehr Infos dazu lest Ihr im TAG24-Artikel zum Thema &#171;Sachsen wirbt f\u00fcr AstraZeneca-Impfungen&#187;. Momentan gibt es circa 900 Testzentren im Freistaat. Viele f\u00fcrchten eine Schlie\u00dfungswelle im Sommer, weil die Testpflicht wegen sinkender Infektionszahlen immer weiter eingeschr\u00e4nkt wird. &#171;Wir als Freistaat m\u00fcssen alles daf\u00fcr tun, dass das Ende der Sommerferien nicht der Beginn der n\u00e4chsten Corona-Welle wird&#187;, sagt Kathleen Kuhfu\u00df (41), die gesundheitspolitische Sprecherin der Gr\u00fcnen-Fraktion. Mehr dazu lest Ihr im TAG24-Artikel zur Zukunft von Sachsens Impfzentren. Das Robert-Koch-Institut meldet am Freitag (Stand 3.12 Uhr) f\u00fcr Chemnitz zwei neue Corona-F\u00e4lle. Damit gibt es in der Stadt seit Beginn der Krise 17.031 Corona-F\u00e4lle. Die 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner betr\u00e4gt nun 4,1 (Vortag: 3,7). Es wurden zwei weitere Todesf\u00e4lle im Zusammenhang mit Corona erfasst. Insgesamt starben in Chemnitz 538 Personen an oder mit dem Virus. Nach der Corona-Pandemie soll Sport und Bewegung an Kitas und Schulen st\u00e4rker gef\u00f6rdert werden. &#171;Bewegung macht Kindern und Jugendlichen nicht nur Spa\u00df, sie ist auch unverzichtbar f\u00fcr ihre Entwicklung&#187;, sagte Kultusminister Christian Piwarz (CDU) am Donnerstag im Landtag in Dresden. Zuvor stimmte der Landtag einem Antrag der schwarz-gr\u00fcn-roten Regierungsfraktionen zu. Demnach soll nicht nur die aktuelle Situation in Kitas und Schulen gepr\u00fcft, sondern auch etwa Konzepte erarbeitet werden, um k\u00fcnftig im eingeschr\u00e4nkten Regelbetrieb mehr Bewegung zu erm\u00f6glichen und Sportangebote st\u00e4rker in Ganztagsangeboten zu verankern. Um den coronabedingt ausgefallenen Schwimmunterricht nachzuholen, soll es in den Sommerferien Kurs-Angebote geben, erkl\u00e4rte Piwarz. Die Teilnahme ist freiwillig. Laut Gr\u00fcnen im Landtag bed\u00fcrfe es dazu verst\u00e4rkte Kooperationen mit au\u00dferschulischen Partnern &#8212; etwa zur Nutzung von weiteren Wasserfl\u00e4chen. Zudem fordern die Gr\u00fcnen mehr M\u00f6glichkeiten in h\u00f6heren Jahrgangsstufen, um das Schwimmen zu festigen. Bisher ist es Bestandteil des Unterrichts in der zweiten Klasse. &#171;Monatelanger Ausfall des Sportunterrichts, fehlende k\u00f6rperliche Aktivit\u00e4t durch Kontaktbeschr\u00e4nkungen, geschlossene Sportst\u00e4tten und Schwimmhallen \u2013 die Pandemie hat Kinder und Jugendliche im wahrsten Sinne des Wortes ausgebremst&#187;, so die Gr\u00fcnen-Abgeordnete Christin Melcher. Das Highfield-Festival am St\u00f6rmthaler See bei Leipzig f\u00e4llt auch in diesem Jahr wegen der Corona-Pandemie aus. &#171;Trotz sinkender Inzidenzen waren wir letztlich erneut zu einer Verschiebung gezwungen, da die Situation unter anderem wegen der Delta-Variante nach wie vor unvorhersehbar ist&#187;, sagte Veranstalter Stephan Thanscheidt von FKP Scorpio am Donnerstag. Zum Schutz der Gesundheit der G\u00e4ste und der Teams sei dieser Schritt notwendig. Urspr\u00fcnglich war das Festival vom 13. bis 15. August geplant. Im kommenden Jahr soll es vom 19. bis 21. August 2022 stattfinden, alle Tickets behalten nach Angaben des Veranstalters ihre G\u00fcltigkeit. Die Corona-Inzidenz ist in Sachsen erneut leicht gesunken. Das Robert Koch-Institut (RKI) bezifferte den Wert am Donnerstag mit 4,0. Am Vortag hatte die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen bei 4,1 gelegen. Sachsen liegt damit unter dem Bundesdurchschnitt, den das RKI am Donnerstag mit 6,6 angab. Sachsenweit ist die Inzidenz mit 1,3 im Landkreis Bautzen am niedrigsten. Den h\u00f6chsten Wert erreicht der Erzgebirgskreis mit 7,8. Laut RKI wurden in Sachsen am Donnerstag neun neue Todesf\u00e4lle gemeldet. Damit sind im Freistaat 10.049 Menschen im Zusammenhang mit dem Coronavirus gestorben. Das Gesundheitsministerium rechnet mit Schlie\u00dfungen von Corona-Testzentren in der nahen Zukunft. Die Anzahl werde sich dem Bedarf anpassen, erkl\u00e4rte das Ministerium auf Anfrage. Mit zunehmenden Lockerungen, sinkenden Infektionszahlen und immer mehr Geimpften sind Tests in vielen Bereichen des \u00f6ffentlichen Lebens nicht mehr notwendig. &#171;Damit werden eine ganze Reihe von Testzentren schlie\u00dfen&#187;, sagte Ministerin Petra K\u00f6pping (SPD). Sie verwies auf nach wie vor zahlreiche Testm\u00f6glichkeiten etwa in Apotheken. Falls im Herbst n\u00f6tig k\u00f6nnten z\u00fcgig wieder auch Testm\u00f6glichkeiten geschaffen werden. Sie jetzt vorzuhalten oder gar zu finanzieren, sei kaum m\u00f6glich, betonte K\u00f6pping. Noch rund 900 Testzentren sind derzeit auf der \u00dcbersichtskarte des Gesundheitsministeriums sachsenweit registriert. Seit Anfang M\u00e4rz k\u00f6nnen sich alle B\u00fcrger mehrfach pro Woche kostenlos testen lassen. Der Bund \u00fcbernimmt die Kosten f\u00fcr mindestens einen Schnelltest pro B\u00fcrger und Woche. Wegen sinkender Nachfrage geht auch der S\u00e4chsische Apothekerverband davon aus, dass ein Teil der Apotheken das derzeitige Testangebot einschr\u00e4nkt oder ganz streicht. Wie in den vergangenen Monaten werden die Apotheken aber bei einer m\u00f6glichen vierten Welle ihren entscheidenden Beitrag zur Eind\u00e4mmung der Corona-Pandemie leisten, betonte Sprecherin Kathrin Quellmalz. Dann k\u00f6nnten Testangebote wieder hochgefahren werden. Das Robert-Koch-Institut meldet am Donnerstag (Stand 3.12 Uhr) f\u00fcr Chemnitz drei neue Corona-F\u00e4lle. Damit gibt es in der Stadt seit Beginn der Krise 17.029 Corona-F\u00e4lle. Die 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner betr\u00e4gt nun 3,7 (Vortag: 2,0). Es wurden keine weiteren Todesf\u00e4lle im Zusammenhang mit Corona erfasst. Insgesamt starben in Chemnitz 536 Personen an oder mit dem Virus. In allen s\u00e4chsischen Impfzentren sind laut Angaben des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) zurzeit Impftermine frei. &#171;Wir sind froh, dass wir endlich in der Situation sind, jeder impfwilligen B\u00fcrgerin und jedem impfwilligen B\u00fcrger in Sachsen ein Impfangebot in einem der dreizehn s\u00e4chsischen Impfzentren unterbreiten zu k\u00f6nnen&#187;, hie\u00df es am Mittwoch in einer Mitteilung des DRK. Die M\u00f6glichkeit, sich bei Haus- und Betriebs\u00e4rzten gegen Corona impfen zu lassen, entlaste die Zentren sp\u00fcrbar. Zugleich gebe es durch die Ausweitung der Serverkapazit\u00e4ten f\u00fcr das Buchungsportal keine Warter\u00e4ume mehr. Auch bei der Hotline kommen Impfwillige laut DRK sofort durch. In den Impfzentren werden laut DRK in der Regel nur mRNA-Impfstoffe angeboten. Menschen \u00fcber 40, die sich lieber Astrazeneca spritzen lassen wollten, m\u00fcssten das beim Buchungsprozess angeben. Gesundheitsministerin Petra K\u00f6pping (SPD) warb am Mittwoch daf\u00fcr, sich mit Astrazeneca impfen zu lassen. Der Stoff biete einen sehr guten Schutz und sei von der EU zugelassen. &#171;Je umfangreicher wir alle vorhandenen Impfstoffe nutzen, desto schneller kommen wir unserem Ziel entgegen, einen guten Gemeinschaftsschutz zu erreichen&#187;, sagte sie angesichts der nachlassenden Akzeptanz f\u00fcr den Impfstoff. Sachsens Gesundheitsministerin Petra K\u00f6pping hat die Corona-Politik des Freistaates verteidigt. Die Ma\u00dfnahmen w\u00fcrden von der Mehrheit der Bev\u00f6lkerung mitgetragen, sagte die SPD-Politikerin am Mittwoch im Landtag. Sie verwies daf\u00fcr auf die j\u00fcngste Studie von des Mercator Forums Migration und Demokratie (MIDEM) der TU Dresden. Sachsen sei nicht das Land der Querdenker und Impfskeptiker. &#171;Es gibt sie, aber nicht \u00fcberdurchschnittlich.&#187; Der Studie zufolge zeigten sich 42 Prozent der Befragten mit dem Pandemie-Management der Landesregierung unzufrieden. K\u00f6pping verwies zudem auf den ehemaligen Corona-Hotspot Vogtland. Dort sei es gelungen, durch eine umfassende Test- und Impfstrategie die Infektionszahlen zu senken. Die j\u00fcngste Entwicklung bezeichnete K\u00f6pping als &#171;sehr erfreulich&#187;. Dennoch m\u00fcsse man vorsichtig sein, gerade mit Blick auf die als besonders ansteckend geltende Deltavariante, mahnte K\u00f6pping. Diese mache deutschlandweit mittlerweile 20 Prozent der Neuansteckungen aus. In dieser Woche habe es in Sachsen 41 Verdachtsf\u00e4lle sowie 23 best\u00e4tige F\u00e4lle dieser zuerst in Indien nachgewiesenen Virusvariante gegeben. Kritik an der Regierung kam von der AfD-Fraktion. Der Fraktionsvorsitzende J\u00f6rg Urban warf der Regierung Fehler und Planlosigkeit vor und forderte eine Aufhebung der Corona-Ma\u00dfnahmen. Diese griffen empfindlich in die Grundrechte ein. Ab 1. Juli gelten bei einer Inzidenz unter 10 zahlreiche Lockerungen in Sachsen, die Maskenpflicht etwa im Einzelhandel oder im Nahverkehr bleibt aber bestehen. Die Corona-Inzidenz ist in Sachsen erneut leicht gesunken. Das Robert Koch-Institut (RKI) bezifferte den Wert am Mittwoch mit 4,1. Am Vortag hatte die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen bei 4,7 gelegen. Sachsen liegt damit unter dem Bundesdurchschnitt, den das RKI am Mittwoch mit 7,2 angab. Sachsenweit ist die Inzidenz mit 2,0 in Chemnitz am niedrigsten. Den h\u00f6chsten Wert erreicht der Erzgebirgskreis mit 8,1. Laut RKI wurden in Sachsen am Mittwoch 16 neue Todesf\u00e4lle gemeldet. Damit sind im Freistaat 10.040 Menschen im Zusammenhang mit dem Coronavirus gestorben. Das Robert-Koch-Institut meldet am Mittwoch (Stand 3.12 Uhr) f\u00fcr Chemnitz einen neuen Corona-Fall. Damit gibt es in der Stadt seit Beginn der Krise 17.026 Corona-F\u00e4lle. Die 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner betr\u00e4gt nun 2,0 (Vortag: 2,0). Es wurden keine weiteren Todesf\u00e4lle im Zusammenhang mit Corona erfasst. Insgesamt starben in Chemnitz 536 Personen an oder mit dem Virus. Corona-Impfung gef\u00e4llig? Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) und Gro\u00dfvermieter GGG piksen in Chemnitz ab n\u00e4chster Woche im gro\u00dfen Stil. Mehr dazu in unserem &gt;&gt;&gt;ausf\u00fchrlichen Bericht. Sachsen hebt bei niedrigen Infektionszahlen die Maskenpflicht im Freien auf. Die Regelung gelte ab 1. Juli und bei einer stabilen Sieben-Tage-Inzidenz unter 10, sagte Gesundheitsministerin Petra K\u00f6pping (SPD) am Dienstag nach einer Kabinettssitzung. Bisher musste eine Maske auch im Freien getragen werden, wenn der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden konnte. Im Einzelhandel und in Bussen und Bahnen muss hingegen auch weiterhin Maske getragen werden. Die neue Landesverordnung, die ab 1. Juli in Kraft tritt, stellt grunds\u00e4tzlich f\u00fcr den Sommer gelockerte Corona-Regeln in Aussicht &#8212; mit wenigen Ausnahmen. Unter einer stabilen Inzidenz von 10 soll es etwa keine Begrenzung bei Kontaktbeschr\u00e4nkungen und Personenbegrenzungen mehr geben. Die bisherige Landesverordnung l\u00e4uft am 30. Juni aus. Sch\u00fcler und Lehrer in Sachsen m\u00fcssen sich k\u00fcnftig bei niedrigen Infektionszahlen nur noch einmal pro Woche testen. Die Regelung gelte ab dem 1. Juli mit der neuen Landesverordnung, teilte das Kultusministerium am Dienstag nach einer Sitzung des Kabinetts mit. Voraussetzung ist eine stabile Sieben-Tage-Inzidenz unter zehn. Am Dienstag war dieser Wert in allen St\u00e4dten und Landkreisen im Freistaat unterschritten. Oberhalb dieser Marke sind wie bisher zwei Tests pro Woche an Schulen sowie f\u00fcr das Kita-Personal vorgesehen. Zudem sollen k\u00fcnftig Schulen und Kitas nicht mehr so schnell schlie\u00dfen &#8212; auch wenn die Zahl der Corona-Infektionen wieder nach oben gehen sollte. Steigt die Wocheninzidenz auf \u00fcber 100, gehen Grund- und F\u00f6rderschulen sowie Kitas in den eingeschr\u00e4nkten Regelbetrieb mit festen Gruppen und Klassen. An weiterf\u00fchrenden Schulen wird dann im Wechselmodell unterrichtet. Mit dem Auslaufen der Bundesnotbremse Ende Juni d\u00fcrfen die Einrichtungen dann unabh\u00e4ngig von den Infektionszahlen \u00f6ffnen. Regionale Schul- und Kita-Schlie\u00dfungen seien nicht mehr vorgesehen, so das Kultusministerium. Bis zu 100 w\u00f6chentlichen Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner bleiben Kitas und Schulen im Normalbetrieb. Die Corona-Inzidenz in Sachsen bleibt einstellig. Die h\u00f6chsten Werte wies das Robert Koch-Institut (RKI) am Dienstag f\u00fcr den Erzgebirgskreis und die Stadt Dresden mit 9,6 und 6,1 aus. Der Wert gibt an, wie viele Ansteckungen es je 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen gegeben hat. Insgesamt sank die Ansteckungsrate in Sachsen im Vergleich zum Vortag leicht auf 4,7. Bundesweit lag sie bei 8,0. Laut RKI wurden zuletzt nur noch 14 neue Infektionen im Freistaat gemeldet sowie f\u00fcnf weitere Todesf\u00e4lle. Damit sind seit Ausbruch der Pandemie hierzulande 10.024 Menschen nachweislich im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion gestorben. Das Robert-Koch-Institut meldet am Dienstag (Stand 3.12 Uhr) f\u00fcr Chemnitz keinen neuen Corona-Fall. Damit gibt es in der Stadt seit Beginn der Krise 17.025 Corona-F\u00e4lle. Die 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner betr\u00e4gt nun 2,0 (Vortag: 2,8). Es wurden keine weiteren Todesf\u00e4lle im Zusammenhang mit Corona erfasst. Insgesamt starben in Chemnitz 536 Personen an oder mit dem Virus. Die Corona-Inzidenz in Sachsen bewegt sich unver\u00e4ndert auf niedrigem Niveau. Wie schon am Wochenende wies das Robert Koch-Institut (RKI) sie am Montag mit 5,2 aus. Der Wert gibt an, wie viele Ansteckungen es je 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen gegeben hat. Bundesweit sank er am Montag leicht auf 8,6. Von den 13 Regionen in Sachsen hat derzeit der Landkreis Mei\u00dfen mit 2,5 die niedrigste Inzidenz. Im Erzgebirge ist sie mit 9,9 am h\u00f6chsten. Nach Angaben des RKI wurde ein neuer Todesfall gemeldet. Damit sind seit Beginn der Pandemie 10.019 Menschen in Sachsen an oder mit Corona gestorben. Das Robert-Koch-Institut meldet am Montag (Stand 3.12 Uhr) f\u00fcr Chemnitz keinen neuen Corona-Fall. Damit gibt es in der Stadt seit Beginn der Krise 17.025 Corona-F\u00e4lle. Die 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner betr\u00e4gt nun 2,8 (Vortag: 3,7). Es wurden keine weiteren Todesf\u00e4lle im Zusammenhang mit Corona erfasst. Insgesamt starben in Chemnitz 536 Personen an oder mit dem Virus. Die Corona-Inzidenz bewegt sich in Sachsen in allen 13 Regionen weiter im einstelligen Bereich. F\u00fcr den gesamten Freistaat bezifferte das Robert Koch-Institut (RKI) die Inzidenz am Sonntag wie schon am Samstag mit 5,2. Der Wert gibt an, wie viele Ansteckungen es je 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen gegeben hat. Bundesweit lag er am Sonntag bei 8,8. Von den zehn Landkreisen und drei kreisfreien St\u00e4dten wies der Landkreis Mei\u00dfen mit 2,5 den niedrigsten Wert aus. Den h\u00f6chsten hatte das Erzgebirge mit 9,3. Auch die beiden Gro\u00dfst\u00e4dte Leipzig und Dresden bewegten sich mit 6,6 und 6,5 \u00fcber dem s\u00e4chsischen Durchschnitt. Nach Angaben des RKI wurde ein neuer Todesfall gemeldet. Damit sind seit Beginn der Pandemie 10.018 Menschen in Sachsen an oder mit Corona gestorben. Bei Versicherten der Deutschen Rentenversicherung Mitteldeutschland steigt der Bedarf an medizinischer Rehabilitation in Reha-Kliniken nach Covid-19-Erkrankungen. In diesem Jahr wurden in Th\u00fcringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt von Januar bis Ende Mai 493 bereits station\u00e4re Rehabilitationsaufenthalte f\u00fcr Erwachsene wegen der Hauptdiagnose Coronavirus-Infektion bewilligt, wie eine Sprecherin des Rentenversicherers der Deutschen Presse-Agentur auf Anfrage mitteilte. Im gesamten Jahr 2020 waren es noch 59, wobei hier erst seit Ende April Reha-Antr\u00e4ge wegen Covid-19 erfasst wurden. Insgesamt ging die Zahl der bewilligten Aufenthalte in Reha-Kliniken im ersten Jahr der Pandemie in den drei Bundesl\u00e4ndern im Durchschnitt um 9,2 Prozent oder 4463 Reha-Ma\u00dfnahmen im Vergleich zu 2019 zur\u00fcck. Zur\u00fcckzuf\u00fchren sei dies auf eine allgemeine Unsicherheit bei den Versicherten durch die Corona-Pandemie, was sich in einem R\u00fcckgang bei Antr\u00e4gen niedergeschlagen habe. Das Robert-Koch-Institut meldet am Sonntag (Stand 3.23 Uhr) f\u00fcr Chemnitz einen neuen Corona-Fall. Damit gibt es in der Stadt seit Beginn der Krise 17.025 Corona-F\u00e4lle. Die 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner betr\u00e4gt nun 3,7 (Vortag: 4,9). Es wurden keine weiteren Todesf\u00e4lle im Zusammenhang mit Corona erfasst. Insgesamt starben in Chemnitz 536 Personen an oder mit dem Virus. Die Corona-Inzidenz ist inzwischen in allen 13 s\u00e4chsischen Regionen einstellig. Das Robert Koch-Institut (RKI) gab den Wert f\u00fcr den gesamten Freistaat am Samstag mit 5,2 ein. Das war ein erneuter R\u00fcckgang im Vergleich zum Freitag (6,1). Auch bundesweit sank die Inzidenz mit 9,3 erstmals seit September wieder in den einstelligen Bereich. Von den zehn Landkreisen und drei kreisfreien St\u00e4dten hat das Vogtland mit 2,2 die niedrigste Inzidenz. Den h\u00f6chsten Wert von 9,9 weist das Erzgebirge aus. Er gibt an, wie viele Ansteckungen mit dem Virus es je 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen gegeben hat. Laut RKI wurden sechs neue Todesf\u00e4lle gemeldet. Damit sind seit Beginn der Pandemie 10.017 Corona-Patienten in Sachsen gestorben. In Sachsen haben deutlich mehr Schuldner in den ersten vier Monaten des Jahres Privatinsolvenz angemeldet. Wie das Statistische Landesamt in Kamenz auf Anfrage mitteilte, stieg die Zahl der Verfahren im Vergleich zum Vorjahreszeitraum von 926 auf 1459. Das entspricht einem Plus von mehr als 57 Prozent. In welchem Umfang die Steigerung durch die Corona-Pandemie verursacht wurde, ist nicht bekannt. Experten zufolge ist die Entwicklung vor allem auf das seit Oktober 2020 geltende neue Insolvenzrecht zur\u00fcckzuf\u00fchren. &#171;Wesentlich hierbei ist die Verk\u00fcrzung des Verfahrens zur Restschuldbefreiung von bislang sechs auf drei Jahre&#187;, sagte der Leiter des Beratungszentrums Leipzig der Verbraucherzentrale Sachsen, Thomas Griebel. Die Betroffenen h\u00e4tten in der Regel das neue Gesetz abgewartet und ihre Verfahren ins Fr\u00fchjahr verschoben. Wegen des so entstandenen Staus k\u00f6nne es bei der Beratung zu Wartezeiten kommen. Insgesamt gab es im vergangenen Jahr 2156 Privatinsolvenzen, deutlich weniger als noch 2019 mit knapp 3200 Verfahren.2018 wurden 3383 Privatinsolvenzen registriert. &#171;Derzeit ergibt sich noch kein klares Bild zur Auswirkung der Corona-Pandemie auf die \u00dcberschuldungssituation&#187;, sagte Griebel. Der oft vorher gesagte rasante Anstieg der \u00dcberschuldungen sei bisher ausgeblieben. Der Corona-Lockdown hat die Radfahrausbildung von Schulkindern nach Einsch\u00e4tzung der Landesverkehrswacht stark beeintr\u00e4chtigt. Sowohl im ersten Lockdown 2020 als auch w\u00e4hrend der Schlie\u00dfungen seit November h\u00e4tten jeweils Hunderte Viertkl\u00e4ssler die praktische Ausbildung verpasst, sagte Kati Walther, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin der Landesverkehrswacht Sachsen. Erst jetzt gehe alles langsam wieder los. Die vers\u00e4umte Ausbildung lasse sich auch nicht mehr nachholen, sagte Walther. Kurzfristige Termine lie\u00dfen sich nicht ansetzen, weil die Polizei, die Kurse gemeinsam mit der Verkehrswacht gestaltet, \u00fcbers Jahr immer &#171;voll ausgebucht&#187; sei. Sie k\u00f6nne leider nicht mehr Termine anbieten. Sp\u00e4tere Nachholtermine in den f\u00fcnften Klassen seien unm\u00f6glich, weil sich die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler auf die verschiedensten Schulen verstreuten. Die Landesverkehrswacht habe erwogen, die Ferien f\u00fcr die Radfahrausbildung zu nutzen, sagte Walther. Aber das sei schwieriger als gedacht gewesen, weil sich in Ferienzeiten andere Versicherungsfragen als in der Schulzeit stellten. &#171;Das w\u00e4re ein Aufwand gewesen, den wir nicht stemmen k\u00f6nnen&#187;, sagte Walther. Erst mit der Entspannung der Corona-Lage gingen die Verkehrserziehungsprojekte langsam wieder los. Sie seien wichtig, weil schon in der Kita Grundlagen gelegt w\u00fcrden, damit sich Kinder sicher im Stra\u00dfenverkehr bewegen k\u00f6nnten. Die Radfahrausbildung habe zudem ein besonderes Gewicht gewonnen, weil w\u00e4hrend der Pandemie der Radverkehr zugenommen habe. Die Radfahrausbildung f\u00fcr Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler ist in Sachsen Bestandteil des Lehrplans im Sachkundeunterricht. In den vierten Klassen steht auf Fahrradparcours die praktische Ausbildung an. Eigens geschulte Polizisten gestalten die Stunden, die Verkehrswacht stellt das technische Equipment. Das Robert-Koch-Institut meldet am Samstag (Stand 3.12 Uhr) f\u00fcr Chemnitz drei neue Corona-F\u00e4lle. Damit gibt es in der Stadt seit Beginn der Krise 17.024 Corona-F\u00e4lle. Die 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner betr\u00e4gt nun 4,9 (Vortag: 5,3). Es wurden keine weiteren Todesf\u00e4lle im Zusammenhang mit Corona erfasst. Insgesamt starben in Chemnitz 536 Personen an oder mit dem Virus. Angesichts Tausender nicht wahrgenommener Impftermine hat Sachsen Gesundheitsministerin Petra K\u00f6pping an die Impfbereitschaft der Sachsen appelliert. &#171;Das hochsommerliche Wetter und die gesunkenen Infektionszahlen d\u00fcrfen uns nicht t\u00e4uschen oder gar zu Leichtsinn verleiten&#187;, erkl\u00e4rte die SPD-Politikerin am Freitag. Hintergrund ist eine Stichprobe des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) vom 8. bis zum 15. Juni in den s\u00e4chsischen Impfzentren. In dieser Zeit wurden von mehr als 60.000 geplanten Zweitimpfungen nur gut 53.000 durchgef\u00fchrt. Fast 7000 Termine fielen demnach aus. In rund 3300 F\u00e4llen sind die Personen trotz gebuchten Termins nicht zu ihrer Impfung erschienen. Daher habe nicht die M\u00f6glichkeit bestanden, die Termine an andere Impfwillige zu vergeben. Die anderen Termine wurden \u00fcber das System storniert. Es gebe zahlreiche Gr\u00fcnde, einen Impftermin nicht wahrzunehmen, sagte K\u00f6pping. Wer aber einen Impftermin beim Haus- oder Betriebsarzt oder an einem anderen Ort bekomme, sollte den Termin im Impfzentrum rechtzeitig stornieren, mahnte K\u00f6pping. Zudem wies sie angesichts der sich ausbreitenden Delta-Variante darauf hin, dass nur doppelter Impfschutz helfe. &#171;Wer denkt, er kann sich seine zweite Impfung im Herbst holen, wenn es n\u00f6tig ist, der t\u00e4uscht sich&#187;, sagte K\u00f6pping. Bis dahin sei man vor allem gegen eine Infektion mit der zuerst in Indien nachgewiesenen Delta-Variante relativ ungesch\u00fctzt. Bereits jetzt warnen Fachleute vor einer vierten Welle im Herbst. &#171;Deshalb appelliere ich eindringlich, sich im vorgegebenen Abstand unbedingt die zweite Impfung geben zu lassen. Wir d\u00fcrfen keine Termine ausfallen lassen&#187;, sagte K\u00f6pping. Ab dem 21. Juni kehrt die Chemnitzer Stadtbibliothek zum Normalbetrieb zur\u00fcck. Die Nutzung der Bibo als Aufenthalts-, Arbeits- und Lernort ist wieder m\u00f6glich, Einzelarbeits- und Internetpl\u00e4tze stehen wieder zur Verf\u00fcgung und auch die Beratungstheken sind wieder ge\u00f6ffnet. In der Bibliothek muss aber weiterhin eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden. Aktuelle \u00d6ffnungszeiten ab 21. Juni 2021: Die Corona-Inzidenz in Sachsen geht auf niedrigem Niveau noch weiter zur\u00fcck. Das Robert Koch-Institut bezifferte die Sieben-Tages-Inzidenz am Freitag auf 6,1. Am Vortag hatte der Wert bei 7,1 gelegen. Er gibt an, wie viele Ansteckungen es je 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen gegeben hat. Bundesweit lag die Inzidenz bei 10,3. Laut RKI wurden 13 neue Todesf\u00e4lle gemeldet. Damit hat die Zahl der gestorbenen Corona-Patienten in Sachsen die Schwelle von 10.000 \u00fcberschritten. Das RKI registrierte seit Beginn der Pandemie 10.011 Todesf\u00e4lle. Das Robert-Koch-Institut meldet am Freitag (Stand 3.12 Uhr) f\u00fcr Chemnitz zwei neue Corona-F\u00e4lle. Damit gibt es in der Stadt seit Beginn der Krise 17.021 Corona-F\u00e4lle. Die 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner betr\u00e4gt nun 5,3 (Vortag: 6,5). Es wurde ein weiterer Todesfall im Zusammenhang mit Corona erfasst. Insgesamt starben in Chemnitz 536 Personen an oder mit dem Virus. Was bisher geschah, lest Ihr &gt;&gt; hier in unserem Live-Ticker &#171;Coronavirus in Chemnitz&#187;.<\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\".vc_icon_element-icon\").css(\"top\", \"0px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").css(\"height\", \"10px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Seit Monaten h\u00e4lt das Corona-Virus die Welt in Atem. Im TAG24-Ticker erfahrt Ihr, wie sich die Pandemie in Chemnitz entwickelt. | TAG24 Chemnitz &#8212; Corona in Chemnitz: In der Stadt gab es seit Beginn der Krise 17.046 Corona-F\u00e4lle,7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt bei 2,8 ( Stand: 11. Juli, alle Daten vom RKI). Aufgrund der gesunkenen [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":1943370,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[91],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/nhub.news\/ru\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1943371"}],"collection":[{"href":"http:\/\/nhub.news\/ru\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/nhub.news\/ru\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/ru\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/ru\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1943371"}],"version-history":[{"count":1,"href":"http:\/\/nhub.news\/ru\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1943371\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1943372,"href":"http:\/\/nhub.news\/ru\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1943371\/revisions\/1943372"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/ru\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1943370"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/nhub.news\/ru\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1943371"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/ru\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1943371"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/ru\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1943371"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}