<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":1945148,"date":"2021-07-14T03:56:00","date_gmt":"2021-07-14T01:56:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=1945148"},"modified":"2021-07-14T05:02:28","modified_gmt":"2021-07-14T03:02:28","slug":"kurz-ubergibt-die-osterreichische-staatsburgerschaft-an-nachkomme","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/ru\/2021\/07\/kurz-ubergibt-die-osterreichische-staatsburgerschaft-an-nachkomme\/","title":{"rendered":"Kurz \u00fcbergibt die \u00f6sterreichische Staatsb\u00fcrgerschaft an Nachkomme"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Die neue Regelung, die es Nachkommen von vor den Nazis Gefl\u00fcchteten erlaubt, die \u00f6sterreichische Staatsb\u00fcrgerschaft zu beantragen, st\u00f6sst vor allem in Israel, den USA und Grossbritannien auf grosses Interesse.<\/b><br \/>\nDie neue Regelung, die es Nachkommen von vor den Nazis Gefl\u00fcchteten erlaubt, die \u00f6sterreichische Staatsb\u00fcrgerschaft zu beantragen, st\u00f6sst vor allem in Israel, den USA und Grossbritannien auf grosses Interesse. Der \u00f6sterreichische Kanzler Sebastian Kurz verleiht einem Nachfahren von Juden, die w\u00e4hrend der NS-Zeit aus \u00d6sterreich fliehen mussten, die \u00f6sterreichische Staatsb\u00fcrgerschaft. Der \u00f6sterreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz hat mehreren Nachfahren von NS-Opfern die Staatsb\u00fcrgerschaft des Alpenlandes \u00fcberreicht. Er sei geehrt, dass die Nachkommen bereit seien, die \u00f6sterreichische Staatsb\u00fcrgerschaft in Empfang zu nehmen, sagte Kurz bei der \u00dcbergabe entsprechender Urkunden bei seinem Besuch am Dienstag in New York. \u00abWir k\u00f6nnen nicht \u00e4ndern, was \u00d6sterreicher w\u00e4hrend des NS-Regimes begangen haben\u00bb, sagte der Regierungschef dabei. Sein Land wolle aber ein verl\u00e4sslicher Partner f\u00fcr die Hinterbliebenen von NS-Opfern sein. Die Staatsb\u00fcrgerschaften gingen an f\u00fcnf Nachkommen von w\u00e4hrend der Nazi-Zeit Gefl\u00fcchteten sowie einer 92-j\u00e4hrigen Frau, die selbst in die Vereinigten Staaten hatte fliehen m\u00fcssen. Der Termin bei Kurz&#8217; erster grossen Auslandsreise seit Beginn der Corona-Pandemie steht in Zusammenhang mit einer neuen Regelung in \u00d6sterreich: Seit September erleichtert diese die Einb\u00fcrgerung von Nachkommen von NS-Verfolgten. Bis dahin konnten Nachfahren von Juden, politischen Gegnern des Nationalsozialismus und anderen Gruppen wie den Roma und Sinti die Staatsb\u00fcrgerschaft nur erhalten, wenn sie von einem m\u00e4nnlichen Opfer abstammten. Nun aber k\u00f6nnen Kinder, Enkel und Urenkel auch in der weiblichen Linie \u00d6sterreicher werden. Die neue Regelung st\u00f6sst bei ihren Nachfahren auf grosses Interesse. Zwischen September und Ende Juni gingen nach Angaben der zust\u00e4ndigen Stadt Wien knapp 13 700 Antr\u00e4ge ein &#8212; die meisten aus Israel, den USA und Grossbritannien. Rund 7900 Menschen wurde bereits die Staatsb\u00fcrgerschaft zuerkannt.<\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\".vc_icon_element-icon\").css(\"top\", \"0px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").css(\"height\", \"10px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die neue Regelung, die es Nachkommen von vor den Nazis Gefl\u00fcchteten erlaubt, die \u00f6sterreichische Staatsb\u00fcrgerschaft zu beantragen, st\u00f6sst vor allem in Israel, den USA und Grossbritannien auf grosses Interesse. 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