<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-united-states-mix-in-english-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-united-states-mix-in-english-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":1967978,"date":"2021-08-15T02:05:00","date_gmt":"2021-08-15T00:05:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=1967978"},"modified":"2021-08-15T05:06:57","modified_gmt":"2021-08-15T03:06:57","slug":"zahl-der-opfer-steigt-auf-mehr-als-300","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/ru\/2021\/08\/zahl-der-opfer-steigt-auf-mehr-als-300\/","title":{"rendered":"Zahl der Opfer steigt auf mehr als 300"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Eingest\u00fcrzte Geb\u00e4ude, volle Krankenh\u00e4user: Bei einem Erdbeben in Haiti wurden mehr als 300 Menschen get\u00f6tet und gro\u00dfe Sch\u00e4den verursacht. US-Pr\u00e4sident Biden bot dem von Krisen gebeutelten Staat Hilfe an.<\/b><br \/>\nEingest\u00fcrzte Geb\u00e4ude, volle Krankenh\u00e4user: Bei einem Erdbeben in Haiti wurden mehr als 300 Menschen get\u00f6tet und gro\u00dfe Sch\u00e4den verursacht. US-Pr\u00e4sident Biden bot dem von Krisen gebeutelten Staat Hilfe an. Bei dem verheerenden Erdbeben in Haiti sind nach offiziellen Angaben mehr als 300 Menschen get\u00f6tet worden. Mindestens 1800 seien verletzt, teilte die Zivilschutzbeh\u00f6rde mit. Zahlreiche Personen w\u00fcrden noch vermisst. Der Direktor der Beh\u00f6rde, Jerry Chandler, sagte der Nachrichtenagentur AP, einige Orte seien komplett dem Erdboden gleichgemacht worden, Krankenh\u00e4user k\u00f6nnten die vielen Verletzten gar nicht mehr aufnehmen, vor allem in der K\u00fcstenstadt Les Cayes, in der rund 126.000 Menschen leben. &#171;Das Wichtigste ist jetzt, so viele \u00dcberlebende wie m\u00f6glich aus den Tr\u00fcmmern zu ziehen.&#187; Chandler sagte, die Not sei gewaltig. Das Internationale Rote Kreuz sei bereits im Einsatz, um f\u00fcr die Verletzten zu sorgen. Interims-Premierminister Ariel Henry besuchte nach eigenen Angaben das betroffene Gebiet. Er rief einen einmonatigen Notstand aus. Er appellierte an die Bev\u00f6lkerung, &#171;Solidarit\u00e4t zu zeigen&#187; und nicht in Panik zu geraten. US-Pr\u00e4sident Joe Biden k\u00fcndigte Hilfe f\u00fcr die Opfer der Katastrophe an: &#171;Die Vereinigten Staaten bleiben dem haitianischen Volk ein enger und best\u00e4ndiger Freund, und wir werden auch nach dieser Trag\u00f6die da sein&#187;, hie\u00df es in einer Mitteilung des US-Pr\u00e4sidenten. &#171;Wir sprechen all jenen unser tiefstes Beileid aus, die einen geliebten Menschen verloren haben oder deren H\u00e4user und Gesch\u00e4fte zerst\u00f6rt wurden&#187;, so Biden. Das Ausw\u00e4rtige Amt rief dazu auf, das Erdbebengebiet zu meiden: &#171;Es muss mit zahlreichen Toten und Verletzten sowie starken Sch\u00e4den an Geb\u00e4uden und Infrastruktur gerechnet werden. Es kommt weiterhin zu starken Nachbeben.&#187; Reisende sollten die betroffene Gegend meiden, hie\u00df es in den Reise- und Sicherheitshinweisen. Von Reisen nach Haiti wird schon seit l\u00e4ngerem dringend abgeraten. Das Epizentrum des Bebens der St\u00e4rke 7,2 lag zw\u00f6lf Kilometer vor der Gemeinde Saint-Luis-du-Sud, vor allem die s\u00fcdliche Halbinsel von Haiti war von dem Beben betroffen. Die Ersch\u00fctterungen waren in ganz Haiti bis nach Jamaika und die Dominikanische Republik zu sp\u00fcren. Auf zahlreichen Handyvideos ist zu sehen, wie die Menschen in Panik auf die Stra\u00dfen laufen, unz\u00e4hlige eingest\u00fcrzte Geb\u00e4ude sind zu erkennen. Das gesamte Ausma\u00df der Sch\u00e4den ist derzeit nicht absehbar &#8212; Rettungskr\u00e4fte sprechen von einer schwierigen Kommunikation mit den betroffenen Regionen. Die Hilfsorganisation Save the Children zeigte sich in gro\u00dfer Sorge um die Kinder in Haiti. Die Mitarbeiter der Organisation vor Ort berichteten von &#171;entsetzlichen Verw\u00fcstungen&#187;. Auch wenn es noch Tage dauern werde, um das gesamte Ausma\u00df der Sch\u00e4den zu erfassen, sei schon klar, dass sich Haiti inmitten einer humanit\u00e4ren Notlage befinde. In Haiti gibt es kaum funktionierende staatliche Strukturen, um schnelle Hilfe zu leisten. Der arme Karibikstaat ist in einer schweren politischen Krise. Am 7. Juli war Pr\u00e4sident Jovenel Moise ermordet worden, das Land wird von einer \u00dcbergangsregierung gef\u00fchrt. Kriminelle Banden sorgen zus\u00e4tzlich f\u00fcr ein Klima der Unsicherheit. Die schwierige politische Situation k\u00f6nnte auch die Arbeit von Helfern gef\u00e4hrden. Haiti wird immer wieder von Naturkatastrophen heimgesucht. Im Januar 2010 waren bei einem Erdbeben mehr als 220.000 Menschen ums Leben gekommen. Im Jahr 2016 t\u00f6tete ein Hurrikan Hunderte Menschen. Rund 4,4 Millionen der rund elf Millionen Haitianer leben unter der Armutsgrenze.<\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\".vc_icon_element-icon\").css(\"top\", \"0px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").css(\"height\", \"10px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eingest\u00fcrzte Geb\u00e4ude, volle Krankenh\u00e4user: Bei einem Erdbeben in Haiti wurden mehr als 300 Menschen get\u00f6tet und gro\u00dfe Sch\u00e4den verursacht. US-Pr\u00e4sident Biden bot dem von Krisen gebeutelten Staat Hilfe an. Eingest\u00fcrzte Geb\u00e4ude, volle Krankenh\u00e4user: Bei einem Erdbeben in Haiti wurden mehr als 300 Menschen get\u00f6tet und gro\u00dfe Sch\u00e4den verursacht. 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