<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":1969121,"date":"2021-08-17T04:52:00","date_gmt":"2021-08-17T02:52:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=1969121"},"modified":"2021-08-17T05:03:06","modified_gmt":"2021-08-17T03:03:06","slug":"bericht-uber-100-millionen-gestohlene-datensatze","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/ru\/2021\/08\/bericht-uber-100-millionen-gestohlene-datensatze\/","title":{"rendered":"Bericht \u00fcber 100 Millionen gestohlene Datens\u00e4tze"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Die amerikanische Telekom-Tochter T-Mobile ist Opfer eines Hackerangriffs geworden. Das Unternehmen r\u00e4umte den Angriff ein, laut Medien k\u00f6nnten Millionen Kunden betroffen sein.<\/b><br \/>\nBerichte gibt es seit dem Wochenende, nun hat sich auch das betroffene Unternehmen selbst ge\u00e4u\u00dfert. T-Mobile US ist Opfer einer Cyberattacke geworden. Die Angreifer h\u00e4tten sich Zugriff auf einige Daten verschafft, teilte der Mobilfunk-Anbieter in der Nacht zum Dienstag mit. Zugleich habe man bisher nicht feststellen k\u00f6nnen, dass auch pers\u00f6nliche Kundeninformationen betroffen seien. Die Webseite Motherboard hatte am Wochenende berichtet, dass im Netz Daten zu mehr als 100 Millionen Personen angeboten w\u00fcrden, die nach Angaben des Verk\u00e4ufers von Servern der amerikanischen Telekom -Tochter stammten. Unter den Informationen seien neben Namen, Telefonnummern und Adressen auch die US-Sozialversicherungsnummern und F\u00fchrerschein-Daten. Mit solch ausf\u00fchrlichen Datens\u00e4tzen k\u00f6nnten Online-Kriminelle erheblichen Schaden zum Beispiel durch Identit\u00e4tsdiebstahl anrichten. Laut dem Online-Magazin Bleeping Computer, das Bildschirmfotos ver\u00f6ffentlichte, wurden in Darknet-Foren die pers\u00f6nlichen Daten von mindestens 30 Millionen Menschen zum Kauf angeboten. Die Hacker verlangten daf\u00fcr 280.000 Dollar (237.000 Euro) in Bitcoin. Unternehmen will Zahlen erst sp\u00e4ter verk\u00fcnden T-Mobile US zeigte sich \u00fcberzeugt, dass das Einfallstor f\u00fcr die Angreifer inzwischen geschlossen worden sei. Es werde weiter gepr\u00fcft, auf welche Daten zugegriffen worden sei. Dies werde einige Zeit in Anspruch nehmen. Erst danach werde man auch sagen k\u00f6nnen, wie viele Kunden-Accounts betroffen seien. Die Deutsche Telekom h\u00e4lt rund 43 Prozent an T-Mobile US, hat durch eine Stimmrechtsvereinbarung mit dem japanischen Partner Softbank aber bereits die Kontrolle und rechnet die US-Tochter damit auch voll in den eigenen Konzernzahlen ein. Bereits vor \u00fcber einem Jahr sicherte sich die Deutsche Telekom in Verhandlungen mit Softbank die Option, die Aktienmehrheit an T-Mobile US zu \u00fcbernehmen.<\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\".vc_icon_element-icon\").css(\"top\", \"0px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").css(\"height\", \"10px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die amerikanische Telekom-Tochter T-Mobile ist Opfer eines Hackerangriffs geworden. Das Unternehmen r\u00e4umte den Angriff ein, laut Medien k\u00f6nnten Millionen Kunden betroffen sein. Berichte gibt es seit dem Wochenende, nun hat sich auch das betroffene Unternehmen selbst ge\u00e4u\u00dfert. T-Mobile US ist Opfer einer Cyberattacke geworden. Die Angreifer h\u00e4tten sich Zugriff auf einige Daten verschafft, teilte der [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":1969120,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[99],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/nhub.news\/ru\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1969121"}],"collection":[{"href":"http:\/\/nhub.news\/ru\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/nhub.news\/ru\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/ru\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/ru\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1969121"}],"version-history":[{"count":1,"href":"http:\/\/nhub.news\/ru\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1969121\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1969122,"href":"http:\/\/nhub.news\/ru\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1969121\/revisions\/1969122"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/ru\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1969120"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/nhub.news\/ru\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1969121"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/ru\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1969121"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/ru\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1969121"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}