<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":1969733,"date":"2021-08-17T23:24:00","date_gmt":"2021-08-17T21:24:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=1969733"},"modified":"2021-08-17T23:08:57","modified_gmt":"2021-08-17T21:08:57","slug":"zuruck-in-deutschland","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/ru\/2021\/08\/zuruck-in-deutschland\/","title":{"rendered":"zur\u00fcck in Deutschland"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>In Berlin ist ein Flugzeug mit geretteten Botschaftsmitarbeitern aus Kabul gelandet. Auch die 125 Menschen, die zuvor nach Taschkent ausgeflogen wurden, sollen in der Nacht nach Deutschland gebracht werden.<\/b><br \/>\nIn Berlin ist ein Flugzeug mit geretteten Botschaftsmitarbeitern aus Kabul gelandet. Auch die 125 Menschen, die zuvor nach Taschkent ausgeflogen wurden, sollen in der Nacht nach Deutschland gebracht werden. Die ersten Mitarbeiter der deutschen Botschaft in Kabul sind nach ihrer Rettung aus Afghanistan zur\u00fcck in Deutschland. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur landeten sie mit einer Linienmaschine auf dem Berliner Flughafen BER in Sch\u00f6nefeld. In der Nacht zu Montag waren sie unter den ersten 40 deutschen Staatsb\u00fcrgern, die mit einem US-Flugzeug nach Doha im Golfemirat Katar ausgeflogen worden waren. Auch die 125 von der Bundeswehr aus Kabul ausgeflogenen Menschen sollen in der kommenden Nacht in Deutschland ankommen. Sie sollen am Luftwaffen-Drehkreuz in der usbekischen Hauptstadt Taschkent in einen Lufthansa-Sonderflug umsteigen, wie ein Sprecher der Airline mitteilte. Der Flughafen Frankfurt am Main k\u00fcndigte f\u00fcr 01.55 Uhr die Landung einer Lufthansa-Maschine aus Taschkent an. Ein Airbus A400M der Luftwaffe hatte die Deutschen und afghanischen Ortskr\u00e4fte am Mittag von Kabul nach Usbekistan gebracht. Au\u00dfenminister Heiko Maas erkl\u00e4rte: &#171;Die Luftbr\u00fccke ist angelaufen und wird intensiv fortgesetzt, sofern die Sicherheitslage dies irgendwie zul\u00e4sst.&#187; Deutschland kann nach seinen Angaben in K\u00fcrze weitere 180 Menschen aus Kabul ausfliegen. Diese Personen bef\u00e4nden sich bereits am Flughafen, sagte Maas. Der genaue Zeitpunkt sei aber ungewiss. &#171;Im Moment hat sich vor den Toren des Flughafens die Situation noch einmal etwas ver\u00e4ndert. Es gibt wohl durchaus auch Gefahrensituationen.&#187; Deshalb sei der Zugang zu dem Tor erschwert. Die Taliban lie\u00dfen derzeit nur ausl\u00e4ndische Staatsb\u00fcrger zum Flughafen vor, Ortskr\u00e4fte und andere Afghanen k\u00f6nnten nicht zum Flughafen gelangen. Die Bundesregierung will sich deshalb in Gespr\u00e4chen mit Taliban-Vertretern um Ausreisem\u00f6glichkeiten f\u00fcr einheimische Ortskr\u00e4fte in Afghanistan bem\u00fchen. Der deutsche Botschafter in Kabul, Markus Potzel, sei in die katarische Hauptstadt Doha gereist, wo US-Vertreter mit Taliban-Repr\u00e4sentanten im Gespr\u00e4ch sind, sagte Maas. Der Diplomat wolle in seinen Gespr\u00e4chen in Doha darauf hinwirken, &#171;dass auch Ortskr\u00e4fte sich an den Flughafen begeben k\u00f6nnen und auch ausgeflogen werden k\u00f6nnen.&#187; &#171;Wir werden aber diese 180 Personen, die im Flughafen sind, mit den Maschinen, die zur Verf\u00fcgung stehen, auf jeden Fall heute noch ausfliegen k\u00f6nnen.&#187; F\u00fcr Mittwoch seien zudem zwei weitere Fl\u00fcge geplant, so Maas weiter. Es sollen zudem auch ausl\u00e4ndische Maschinen weiter genutzt werden, etwa US-Flieger, um Deutsche in Sicherheit zu bringen. Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer sagte, sollte eine dauerhafte Luftbr\u00fccke, in Abstimmung etwa mit der US-Regierung, zustande kommen, k\u00f6nnten auch mehr Transportkapazit\u00e4ten bereitgestellt werden. Derzeit sichern haupts\u00e4chlich US-Soldaten den Flughafen in Kabul. Nach Angaben des Wei\u00dfen Hauses sind dort inzwischen etwa 3500 Soldaten im Einsatz. Das Verteidigungsministerium in Washington erkl\u00e4rte, die Zahl werde im Tagesverlauf auf rund 4000 ansteigen. In einigen Tagen sollen es dann bis zu 6000 Soldaten sein. Die Bundesregierung sucht derweil noch nach afghanischen Helfern, die das Land noch nicht verlassen konnten. Laut Kanzlerin Angela Merkel seien von den Ortskr\u00e4ften der Bundeswehr und Bundespolizei sehr viele Personen bereits in Deutschland. Nun versuche man Kontakt zu den rund 1000 Ortskr\u00e4ften im Bereich der Entwicklungszusammenarbeit herzustellen, die aber teilweise nicht in Kabul seien. Dazu k\u00e4men die Helfer von Nichtregierungsorganisationen. Der Grund, warum man diese zun\u00e4chst nicht auf der Liste der zu Evakuierenden hatte, sei die Annahme gewesen, dass man die Entwicklungszusammenarbeit nach dem Abzug des Milit\u00e4rs zun\u00e4chst fortsetzen k\u00f6nne, sagte Merkel. Dies sei nun nicht mehr m\u00f6glich.<\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\".vc_icon_element-icon\").css(\"top\", \"0px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").css(\"height\", \"10px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In Berlin ist ein Flugzeug mit geretteten Botschaftsmitarbeitern aus Kabul gelandet. Auch die 125 Menschen, die zuvor nach Taschkent ausgeflogen wurden, sollen in der Nacht nach Deutschland gebracht werden. In Berlin ist ein Flugzeug mit geretteten Botschaftsmitarbeitern aus Kabul gelandet. 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