<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":1971617,"date":"2021-08-20T11:27:00","date_gmt":"2021-08-20T09:27:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=1971617"},"modified":"2021-08-20T11:13:48","modified_gmt":"2021-08-20T09:13:48","slug":"facebook-schutzt-afghanische-konten","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/ru\/2021\/08\/facebook-schutzt-afghanische-konten\/","title":{"rendered":"Facebook sch\u00fctzt afghanische Konten"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Damit die Taliban keine Menschen auf Facebook ausspionieren und ins Visier nehmen k\u00f6nnen, versch\u00e4rft das Unternehmen die Sicherheit afghanischer Konten. Auch Taliban-Konten auf Whatsapp sind mittlerweile gesperrt.<\/b><br \/>\nDamit die Taliban keine Menschen auf Facebook ausspionieren und ins Visier nehmen k\u00f6nnen, versch\u00e4rft das Unternehmen die Sicherheit afghanischer Konten. Auch Taliban-Konten auf Whatsapp sind mittlerweile gesperrt. Auf Facebook-Konten in Afghanistan gibt es nach der Macht\u00fcbernahme der militant-islamistischen Taliban keine M\u00f6glichkeit mehr, Freundeslisten einzusehen oder zu durchsuchen. So will das Unternehmen verhindern, dass die Taliban durch das Online-Netzwerk Menschen ins Visier nehmen k\u00f6nnen, teilte der Leiter f\u00fcr Sicherheitspolitik des Unternehmens, Nathaniel Gleicher, \u00fcber Twitter mit. Au\u00dferdem kann man in Afghanistan durch ein neues Tool das eigene Konto mit einem einzigen Mausklick nun leichter sperren. Dazu erl\u00e4uterte das Unternehmen: &#171;Wenn Ihr Profil gesperrt ist, k\u00f6nnen Personen, die nicht mit ihnen befreundet sind, ihr Profilfoto nicht herunterladen oder teilen oder Beitr\u00e4ge auf ihrer Zeitleiste sehen.&#187; Der Konzern wolle auch afghanische Instagram-Konten sch\u00fctzen, schrieb Gleicher. &#171;Auf Instagram werden wir in Afghanistan Pop-up-Warnungen mit konkreten Schritten zum Schutz Ihres Kontos einf\u00fchren.&#187; Er appellierte zugleich an Nutzer in anderen L\u00e4ndern mit &#171;Freunden&#187; in Afghanistan, diese mit strengeren Sichtbarkeitseinstellungen f\u00fcrs eigene Konto zu sch\u00fctzen. Auch Taliban-Konten beim Onlinedienst Whatsapp wurden offenbar gesperrt. So war der Sprecher der Islamisten, Sabihullah Mudschahid dort nicht mehr erreichbar. Die &#171;Financial Times&#187; berichtete zudem, dass ein Taliban-Konto, bei dem Afghanen Pl\u00fcnderungen anzeigen konnten, gesperrt wurde.<\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\".vc_icon_element-icon\").css(\"top\", \"0px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").css(\"height\", \"10px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Damit die Taliban keine Menschen auf Facebook ausspionieren und ins Visier nehmen k\u00f6nnen, versch\u00e4rft das Unternehmen die Sicherheit afghanischer Konten. Auch Taliban-Konten auf Whatsapp sind mittlerweile gesperrt. Damit die Taliban keine Menschen auf Facebook ausspionieren und ins Visier nehmen k\u00f6nnen, versch\u00e4rft das Unternehmen die Sicherheit afghanischer Konten. Auch Taliban-Konten auf Whatsapp sind mittlerweile gesperrt. Auf [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":1971616,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[99],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/nhub.news\/ru\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1971617"}],"collection":[{"href":"http:\/\/nhub.news\/ru\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/nhub.news\/ru\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/ru\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/ru\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1971617"}],"version-history":[{"count":1,"href":"http:\/\/nhub.news\/ru\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1971617\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1971618,"href":"http:\/\/nhub.news\/ru\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1971617\/revisions\/1971618"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/ru\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1971616"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/nhub.news\/ru\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1971617"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/ru\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1971617"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/ru\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1971617"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}