<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":1977462,"date":"2021-08-28T23:46:00","date_gmt":"2021-08-28T21:46:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=1977462"},"modified":"2021-08-28T23:07:42","modified_gmt":"2021-08-28T21:07:42","slug":"louisiana-rustet-sich-gegen-hurrikan-ida","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/ru\/2021\/08\/louisiana-rustet-sich-gegen-hurrikan-ida\/","title":{"rendered":"Louisiana r\u00fcstet sich gegen Hurrikan &quot;Ida&quot;"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>\u00dcber Kuba zog &#171;Ida&#187; bereits hinweg, nun bewegt sich der Hurrikan mit Wucht auf die US-K\u00fcste zu. Besonders hoch ist die Gefahr f\u00fcr den Bundesstaat Louisiana und die Metropole New Orleans. Experten warnen vor katastrophalen Zerst\u00f6rungen.<\/b><br \/>\n\u00dcber Kuba zog &#171;Ida&#187; bereits hinweg, nun bewegt sich der Hurrikan mit Wucht auf die US-K\u00fcste zu. Besonders hoch ist die Gefahr f\u00fcr den Bundesstaat Louisiana und die Metropole New Orleans. Experten warnen vor katastrophaler Zerst\u00f6rungen. Die US-K\u00fcstenregionen am Golf von Mexiko r\u00fcsten sich gegen den potenziell gef\u00e4hrlichen Hurrikan &#171;Ida&#187;. Louisianas Gouverneur, John Bel Edwards, forderte alle Menschen auf, sich an einen sicheren Ort zu begeben. Er mobilisierte die Nationalgarde und erkl\u00e4rte den Notstand, um auf zus\u00e4tzliche Hilfe zur\u00fcckgreifen zu k\u00f6nnen. F\u00fcr zahlreiche St\u00e4dte und Gemeinden wurden Evakuierungen empfohlen oder angeordnet. Auf den Autobahnen, die aus den St\u00e4dten f\u00fchren, staute sich der Verkehr. In der gesamten Region deckten sich viele Menschen mit Vorr\u00e4ten und Trinkwasser sowie mit Benzin f\u00fcr Fahrzeuge und Generatoren ein oder f\u00fcllten Sands\u00e4cke. Auch Krankenh\u00e4user, die ohnehin mit der vierten Corona-Welle bereits stark ausgelastet sind, bereiteten sich vor. &#171;Hurrikan &#8216;Ida&#8217; stellt eine direkte Bedrohung f\u00fcr die Menschen in New Orleans dar&#187;, erkl\u00e4rte B\u00fcrgermeisterin LaToya Cantrell. Wegen des schnell herannahenden Sturms gebe es keine Zeit mehr, die Evakuierung der ganzen Stadt anzuordnen. Sie ordnete daher nur die Evakuierung besonders gef\u00e4hrdeter Gebiete an, die au\u00dferhalb der Hochwasserd\u00e4mme liegen. Alle B\u00fcrger seien aufgerufen, sich schon vor der Ankunft des Sturms an einen gesch\u00fctzten Ort zu begeben. Das Nationale Hurrikanzentrum (NHC) hatte zuvor gewarnt, dass Louisiana und New Orleans mit massiven Regenf\u00e4llen, einer gef\u00e4hrlichen Sturmflut und katastrophalen Windb\u00f6en rechnen m\u00fcssten. Hurrikan &#171;Ida&#187; soll den Prognosen zufolge am Sonntag in Louisiana als &#171;extrem gef\u00e4hrlicher gro\u00dfer Hurrikan&#187; auf Land treffen. An Teilen der K\u00fcste Louisianas, westlich von New Orleans, sei mit einer &#171;lebensgef\u00e4hrlichen&#187; Sturmflut von bis zu 4,5 Metern H\u00f6he zu rechnen, warnte das NHC. F\u00fcr die Lagunen Lake Borgne und f\u00fcr Lake Pontchartrain sei mit gut zwei bis drei Metern zu rechnen. Das NHC rechnete f\u00fcr das Wochenende mit einer raschen weiteren Zunahme der St\u00e4rke des Sturmsystems. Beim Eintreffen in Louisiana k\u00f6nnte es sich den Prognosen zufolge um einen Hurrikan der St\u00e4rke vier handeln. Ein solches Sturmsystem bringt Windgeschwindigkeiten von mehr als 209 Kilometern pro Stunde mit sich und l\u00f6st in der Regel &#171;katastrophale Zerst\u00f6rung&#187; aus. Dem NHC zufolge ist mit schweren Sch\u00e4den, \u00dcberschwemmungen und langanhaltenden Stromausf\u00e4llen zu rechnen. US-Pr\u00e4sident Joe Biden lie\u00df sich von der Katastrophenschutzbeh\u00f6rde Fema \u00fcber den Sturm informieren und forderte alle B\u00fcrger auf, sich in Sicherheit zu bringen. Fema habe bereits 500 Einsatzkr\u00e4fte sowie Wasser- und Lebensmittelvorr\u00e4te und Generatoren in die Region geschickt, erkl\u00e4rte er. Die K\u00fcstenwache brachte f\u00fcr Rettungseins\u00e4tze 18 Hubschrauber und zahlreiche Boote in die Region. &#171;Ida&#187; war am Freitag als Wirbelsturm der Stufe eins von f\u00fcnf \u00fcber den Westen Kubas hinweggezogen. Dort hatte &#171;Ida&#187; nach Berichten staatlicher Medien Stromausf\u00e4lle verursacht, au\u00dferdem st\u00fcrzten B\u00e4ume um. Tausende Menschen wurden in Sicherheit gebracht, in der Hauptstadt Havanna wurde der \u00f6ffentliche Nahverkehr eingestellt. &#171;Ida&#187; ist bereits der vierte Atlantik-Hurrikan der Saison. Er gewann \u00fcber dem warmen Wasser des Golfs von Mexiko weiter an St\u00e4rke und wurde zu einem Hurrikan der Stufe zwei von f\u00fcnf hochgestuft.<\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\".vc_icon_element-icon\").css(\"top\", \"0px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").css(\"height\", \"10px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00dcber Kuba zog &#171;Ida&#187; bereits hinweg, nun bewegt sich der Hurrikan mit Wucht auf die US-K\u00fcste zu. Besonders hoch ist die Gefahr f\u00fcr den Bundesstaat Louisiana und die Metropole New Orleans. 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