<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":1986546,"date":"2021-09-10T23:27:00","date_gmt":"2021-09-10T21:27:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=1986546"},"modified":"2021-09-10T23:08:17","modified_gmt":"2021-09-10T21:08:17","slug":"apple-niederlage-gegen-fortnite-entwickler-epic-aktie-gibt-sofort-nach","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/ru\/2021\/09\/apple-niederlage-gegen-fortnite-entwickler-epic-aktie-gibt-sofort-nach\/","title":{"rendered":"Apple: Niederlage gegen &quot;Fortnite&quot;-Entwickler Epic \u2013 Aktie gibt sofort nach"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Im Gerichtsstreit zwischen Apple und Epic f\u00e4llt ein Gericht ein Urteil \u2013 prompt gibt die Aktie des Tech-Konzerns nach.<\/b><br \/>\nSpielentwickler Epic und Apple stritten vor Gericht, nun f\u00e4llte ein Gericht sein Urteil \u2013 prompt gab die Aktie des Tech-Konzerns nach. Berlin\/Oakland. Im monatelangen Gerichtstreit zwischen &#171;Fortnite&#187;-Entwickler Epic und Tech-Konzern Apple hat ein Gericht am Freitag sein Urteil gef\u00e4llt. Apple musste eine rechtliche Niederlage einstecken, das Bundesgericht von Oakland (Kalifornien) bestimmte, der Konzern m\u00fcsse Entwicklern bei Bestimmungen zur Bezahlung von Apps k\u00fcnftig entgegen kommen. Das Grundprinzip des App Stores stellte Richter Yvonne Gonzales Rogers aber nicht in Frage. Gegen das Urteil k\u00f6nnen Rechtsmittel eingelegt werden. In dem Verfahren Apple gegen den Spiele-Entwickler Epic urteilte die Richterin, dass Apple den Entwicklern nicht verbieten k\u00f6nne, in ihren Apps Schaltfl\u00e4chen oder Links einzubauen, die Kunden auf andere Zahlungsm\u00f6glichkeiten au\u00dferhalb des Apple-eigenen In-App-Kaufsystems verweisen. Das Urteil besagt auch, dass Apple den Entwicklern nicht verbieten k\u00f6nne, mit Kunden \u00fcber Kontaktinformationen zu kommunizieren, die Entwickler bei der Anmeldung innerhalb der App erhalten haben. Nach dem Urteil gab die Apple-Aktie um rund 2,5 Prozent nach. Die Investoren waren sich offenbar unsicher, welche Auswirkungen das noch nicht rechtskr\u00e4ftige Urteil auf die k\u00fcnftigen Apple-Bilanzen haben wird. Das k\u00f6nnte Sie interessieren: iOS 15 und Co. \u2013 Das hat Apple auf der WWDC gezeigt Rogers gab einer von Epic beantragten einstweiligen Verf\u00fcgung statt, verurteilte den Spielehersteller aber auch zur Zahlung von Schadenersatz an Apple in H\u00f6he von vier Millionen Dollar. Das Gericht widersprach gleichzeitig der Auffassung von Epic, dass Apple ein kartellrechtlicher Monopolist auf dem Teilmarkt f\u00fcr mobile Spieltransaktionen sei. Rogers stellte jedoch fest, dass das Verhalten von Apple bei der Durchsetzung von bestimmten Beschr\u00e4nkungen wettbewerbswidrig sei. Kern des Streits zwischen Entwicklern wie Epic sind die Provisionen, die Apple in seinem App Store verlangt, n\u00e4mlich 15 beziehungsweise 30 Prozent des Umsatzes. Epic wollte auch das Monopol zur Installation von Apps zu Fall bringen. Das wurde aber nicht angeordnet. Bislang erlaubt Apple auf dem iPhone und iPad nur die Installation von Programmen \u00fcber den App Store. Lesen Sie auch: Apple, Tesla, VW: Wie Deutschland als Tech-Standort aufholt Apple interpretierte das Urteil trotz der einstweiligen Verf\u00fcgung als Erfolg. \u201eWir sind sehr erfreut \u00fcber die Entscheidung des Gerichts und betrachten dies als einen gro\u00dfen Sieg f\u00fcr Apple\u201c, sagte Chef-Juristin Kate Adams am Freitagabend. \u201eDiese Entscheidung best\u00e4tigt, dass Apples &#171;Erfolg nicht illegal ist&#187;, wie der Richter sagte\u201c, betonte Adams in einem Gespr\u00e4ch mit Journalisten. Das Gericht habe nach Pr\u00fcfung der Beweise best\u00e4tigt, dass Apple auf keinem relevanten Markt ein Monopolist sei und dass die Vereinbarungen mit App-Entwicklern nach dem Kartellrecht legal seien. \u201eLassen Sie mich das wiederholen: Das Gericht stellte fest, dass Apple weder nach dem Bundes- noch nach dem Landeskartellrecht ein Monopolist ist\u201c, sagte Adams. Epic-Chef Tim Sweeney kommentierte das Apple-Statement auf Twitter: \u201eDas heutige Urteil ist weder f\u00fcr Entwickler noch f\u00fcr Verbraucher ein Gewinn. Epic k\u00e4mpft f\u00fcr einen fairen Wettbewerb zwischen In-App-Zahlungsmethoden und App Stores f\u00fcr eine Milliarde Verbraucher.\u201c Das Epic-Spiel Fortnite werde in den iOS App Store zur\u00fcckkehren, wenn Epic bei den In-App-Zahlungen in fairem Wettbewerb mit dem Apple-System eine Zahlungsmethode anbieten k\u00f6nne, bei dem die Einsparungen an die Verbraucher weitergegeben werden k\u00f6nnten. Lesenswert: Apple w\u00e4chst in Deutschland \u2013 Das sollten Bewerber k\u00f6nnen Epic hatte Apple im August 2020 verklagt, nachdem der iPhone-Hersteller &#187; Fortnite&#187; aus seinem App Store entfernt hatte. Zuvor hatte die Spieleschmiede heimlich einen Code in seine App eingebaut, um die Zahlung der Provisionen an Apple zu umgehen. Epic verlangte in Kalifornien eine gerichtliche Verf\u00fcgung, um Apples \u201eillegale Wettbewerbsbeschr\u00e4nkungen\u201c zu unterbinden. Epic, das im vergangenen Jahr mit &#187; Fortnite&#187; mehr als 5 Milliarden Dollar eingenommen hat, geht auch in der EU, in Gro\u00dfbritannien und in Australien mit Klagen gegen Apple vor. Au\u00dferdem verklagte der Spielehersteller den Internetkonzern Google wegen \u00e4hnlicher Gesch\u00e4ftsmodelle im Google Play Store. (pcl\/dpa)<\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\".vc_icon_element-icon\").css(\"top\", \"0px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").css(\"height\", \"10px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Gerichtsstreit zwischen Apple und Epic f\u00e4llt ein Gericht ein Urteil \u2013 prompt gibt die Aktie des Tech-Konzerns nach. 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