<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":1994904,"date":"2021-09-22T21:31:00","date_gmt":"2021-09-22T19:31:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=1994904"},"modified":"2021-09-22T23:08:11","modified_gmt":"2021-09-22T21:08:11","slug":"biden-spendet-weitere-500-millionen-dosen","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/ru\/2021\/09\/biden-spendet-weitere-500-millionen-dosen\/","title":{"rendered":"Biden spendet weitere 500 Millionen Dosen"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Biden rief andere L\u00e4nder zu gro\u00dfz\u00fcgigen Impfspenden auf.<\/b><br \/>\nDie USA wollen im Kampf gegen Corona weitere 500 Millionen Impfdosen an \u00e4rmere L\u00e4nder spenden. Es handle sich dabei um eine &#171;historische Verpflichtung&#187;, sagte US-Pr\u00e4sident Joe Biden am Mittwoch zum Auftakt eines virtuellen Corona-Gipfel in Washington. Die Dosen von Pfizer\/Biontech sollten in den USA produziert werden und an \u00e4rmere L\u00e4nder gehen. Diese Spende sei an keine Bedingungen gekn\u00fcpft, hie\u00df es aus dem Wei\u00dfen Haus. Die USA hatten bereits vor dem G7-Gipfel im englischen Cornwall im Juni eine Spende von 500 Millionen Impfdosen angek\u00fcndigt. Man werde diese Krise nicht mit halbherzigen Ma\u00dfnahmen l\u00f6sen, es brauche gro\u00dfe Taten, sagte Biden nun. Er rief andere Industrienationen zu gro\u00dfz\u00fcgigen Impfspenden an \u00e4rmere L\u00e4nder auf. &#171;Um die Pandemie hier zu besiegen, m\u00fcssen wir sie \u00fcberall besiegen&#187;, betonte Biden. Die USA seien bei Impfspenden weltweit f\u00fchren. Die USA wollen dem Wei\u00dfen Haus zufolge die Impfdosen von den Herstellern zu einem &#171;nicht gewinnorientierten Preis&#187; kaufen. Insgesamt belaufen sich die Zusagen der USA damit auf 1,1 Milliarden Impfdosen-Spenden. Man habe bisher rund 160 Millionen dieser Dosen in etwa hundert L\u00e4nder geliefert &#8212; darunter Peru, Pakistan, Sri Lanka oder \u00c4thiopien, hie\u00df es. T\u00e4glich w\u00fcrden weitere Dosen verschickt. Man arbeite au\u00dferdem daran, die Produktionskapazit\u00e4ten in den USA weiter auszubauen. Die USA und die Europ\u00e4ische Union k\u00fcndigten im Zuge des Corona-Gipfels eine verst\u00e4rkte Zusammenarbeit im Kampf gegen das Virus an. Man fordere die L\u00e4nder auf, die in der Lage seien, ihre Bev\u00f6lkerung zu impfen, bisherige Zusagen f\u00fcr Impfstoff-Spenden zu verdoppeln oder einen &#171;bedeutenden Beitrag&#187; zu leisten, hie\u00df es in einer Mitteilung. &#171;Es ist wichtig, dass wir aggressiv eine Agenda verfolgen, um die Welt zu impfen.&#187; Man wolle sich gemeinsam bem\u00fchen, &#171;Herausforderungen der Lieferkette&#187; beim Impfstoff oder Medikamenten zu bew\u00e4ltigen. Die EU und die USA hatten bereits zuvor eine entsprechende Taskforce angek\u00fcndigt. Ziel sei es au\u00dferdem, die Impfstoffproduktion in \u00e4rmeren L\u00e4ndern zu f\u00f6rdern und zu koordinieren. Man sei dem Ziel der WHO verpflichtet, dass bis Mitte 2022 70 Prozent der Bev\u00f6lkerung aller L\u00e4nder geimpft sein sollten, schrieb EU-Kommissionspr\u00e4sidenten Ursula von der Leyen auf Twitter. Biden hatte den Online-Gipfel zur Corona-Pandemie einberufen. Zentrales Thema bei dem Treffen ist die Verbesserung des gerechten Zugangs zu Impfstoff auf der Welt. Anlass ist die parallel laufende UN-Generaldebatte in New York. Nach Angaben des Wei\u00dfen Hauses nahmen an der Video-Schaltung unter anderem die Premierminister von Gro\u00dfbritannien und Kanada, Boris Johnson und Justin Trudeau, die Pr\u00e4sidenten von S\u00fcdafrika und Indonesien, Cyril Ramaphosa und Joko Widodo, WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus sowie von der Leyen teil. F\u00fcr \u00d6sterreich nahm Bundeskanzler Sebastian Kurz (\u00d6VP), der sich derzeit f\u00fcr die j\u00e4hrliche Generaldebatte der UNO-Vollversammlung in New York aufh\u00e4lt, per Videobeitrag teil. Darin propagierte der Regierungschef die Notwendigkeit internationaler Kooperation. Die Impfung sei der &#171;einzige Weg, das Virus zu besiegen&#187;, so Kurz laut Redetext in seiner Zuschaltung. &#171;Wir k\u00f6nnen erst von einem Sieg sprechen, wenn die ganze Welt die erforderlichen Impfstoffe erhalten hat.&#187; Der Bundeskanzler lobte den &#171;aktiven Beitrag&#187; hervor, den \u00d6sterreich zur COVAX-Impfinitiative der Weltgesundheitsorganisation WHO &#171;sowohl als EU-Mitglied als auch auf bilateraler Ebene&#187; geleistet habe. \u00d6sterreich werde &#171;alles tun, was wir k\u00f6nnen, um die Impfraten im eigenen Land zu erh\u00f6hen und die Impfungen mit anderen Regionen zu teilen&#187;, versprach Kurz. Deutschland hat zugesagt, bis Jahresende 100 Millionen Impfdosen f\u00fcr andere L\u00e4nder bereitzustellen &#8212; ungef\u00e4hr so viele Dosen wurden bisher auch im Inland eingesetzt. \u00d6sterreich hat bisher zwei Millionen Impfdosen bilateral zur Verf\u00fcgung gestellt sowie 650.000 Dosen \u00fcber die COVAX-Initiative der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Die Impfkampagne in den USA hat in den vergangenen Monaten deutlich an Fahrt verloren. Bisher sind dort 54,8 Prozent der Bev\u00f6lkerung von rund 330 Millionen Menschen abschlie\u00dfend geimpft. Gleichzeitig steht das Thema Auffrischungsimpfungen auf der Agenda. Die WHO hatte bereits Anfang August einen vor\u00fcbergehenden Stopp von Auffrischungsimpfungen gegen das Coronavirus gefordert, so lange noch viele \u00e4rmere L\u00e4nder auf Impfdosen warten.<\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\".vc_icon_element-icon\").css(\"top\", \"0px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").css(\"height\", \"10px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Biden rief andere L\u00e4nder zu gro\u00dfz\u00fcgigen Impfspenden auf. Die USA wollen im Kampf gegen Corona weitere 500 Millionen Impfdosen an \u00e4rmere L\u00e4nder spenden. Es handle sich dabei um eine &#171;historische Verpflichtung&#187;, sagte US-Pr\u00e4sident Joe Biden am Mittwoch zum Auftakt eines virtuellen Corona-Gipfel in Washington. 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