<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":1996224,"date":"2021-09-24T17:30:00","date_gmt":"2021-09-24T15:30:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=1996224"},"modified":"2021-09-24T17:13:51","modified_gmt":"2021-09-24T15:13:51","slug":"corona-news-ticker-keine-booster-empfehlung-fur-senioren","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/ru\/2021\/09\/corona-news-ticker-keine-booster-empfehlung-fur-senioren\/","title":{"rendered":"Corona-News-Ticker: Keine Booster-Empfehlung f\u00fcr Senioren"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Die St\u00e4ndige Impfkommission spricht sich derzeit nicht f\u00fcr generelle Auffrischungsimpfung bei \u00c4lteren aus. Mehr Corona-News im Ticker.<\/b><br \/>\nIm Live-Ticker informiert NDR.de Sie auch heute &#8212; am Freitag,24. September 2021 &#8212; aktuell \u00fcber die Folgen der Coronavirus-Pandemie f\u00fcr Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Mecklenburg- Vorpommern und Hamburg. Das Wichtigste in K\u00fcrze: Tabellen und Grafiken: So l\u00e4uft die Impfkampagne im Norden Karte: Neuinfektionen in den norddeutschen Landkreisen Impfungen gegen Corona und Grippe k\u00f6nnen nach einer Empfehlung der St\u00e4ndigen Impfkomission (Stiko) nun an einem Termin erfolgen. Dazu geraten werde ab einem Zeitpunkt ab Oktober, und Voraussetzung sei, dass es sich beim Influenza-Vakzin um einen Totimpfstoff handele, teilte die Stiko mit. Totimpfstoffe enthalten inaktivierte Viren oder Bestandteile der Viren. Bei den in Deutschland zugelassenen Influenza-Impfstoffen f\u00fcr Kinder und Erwachsene handelt es sich nach Angaben des Robert Koch-Instituts meist um Totimpfstoffe. Parallel-Impfungen sollten demnach aber nicht in denselben Oberarm erfolgen, sondern verteilt auf unterschiedliche Gliedma\u00dfen. Impfreaktionen k\u00f6nnten bei gleichzeitigen Impfungen h\u00e4ufiger auftreten als bei der getrennten Gabe, hie\u00df es. F\u00fcr Deutschland gibt es laut Stiko noch keine ver\u00f6ffentlichten Ergebnisse zur simultanen Anwendung von zugelassenen Corona- beziehungsweise Infleunza-Impfstoffen. Unver\u00f6ffentlichte Daten aus Gro\u00dfbritannien zeigten eine leicht erh\u00f6hte K\u00f6rperreaktion bei gleichzeitiger Anwendung. Amnesty International hat reichen L\u00e4ndern und Pharmafirmen im Zusammenhang mit der Impfstoffbeschaffung Menschenrechtsverletzungen vorgeworfen. Dass reiche L\u00e4nder Corona-Impfstoffe auf Lager hielten, w\u00e4hrend Millionen Menschen in \u00e4rmeren L\u00e4ndern dringend auf eine Impfchance warteten, sei inakzeptabel, sagte Generalsekret\u00e4rin Agnes Callamard bei einem Briefing der Journalistenvereinigung ACANU in Genf. Sie kritisierte namentlich die Pharmafirmen Biontech, Pfizer, Moderna und Johnson &amp; Johnson. Sie warf ihnen vor, aus Gier und Profitgr\u00fcnden die Impfstoffe extra knapp zu halten, um hohe Preise erzielen zu k\u00f6nnen. Callamard rief die Firmen auf, sie sollten auf Patente verzichten und mehr Firmen die Herstellung der Impfstoffe erm\u00f6glichen. Sie sollten zudem mindestens die H\u00e4lfte ihrer Produktion zu Herstellungskosten an \u00e4rmere L\u00e4nder abgeben. Von Regierungen verlangte sie, ihre Vorr\u00e4te umgehend an \u00e4rmere L\u00e4nder weiterzureichen. Norwegen verabschiedet sich von den meisten in der Pandemie erhobenen Corona-Beschr\u00e4nkungen. Am Sonnabend um 16 Uhr werden die allermeisten Ma\u00dfnahmen innerhalb des Landes aufgehoben, wie die scheidende Ministerpr\u00e4sidentin Erna Solberg auf einer Pressekonferenz in Oslo bekannt gab. Unter anderem gilt k\u00fcnftig nicht mehr die Ein-Meter-Abstandsregel, auch die Teilnehmerbeschr\u00e4nkungen bei Veranstaltungen und Zusammenk\u00fcnften fallen weg. Einzig die Anforderung, im Falle einer Corona-Erkrankung in Isolation zu gehen, bleibt bestehen. Auch die Einreisebeschr\u00e4nkungen werden schrittweise aufgehoben. &#171;Jetzt ist die Zeit gekommen. Jetzt werden wir zu einem normalen Alltag zur\u00fcckkehren&#187;, sagte Solberg nach mehr als eineinhalb Jahren mit Beschr\u00e4nkungen. Nach Angaben des nationalen Gesundheitsinstituts FHI sind in dem Land mit 5,4 Millionen Einwohnern fast 84 Prozent aller Erwachsenen vollst\u00e4ndig geimpft. Der derzeitige R\u00fcckgang der Corona-Infektionszahlen ist nach Angaben des Bundesgesundheitsministeriums auf mehrere Faktoren zur\u00fcckzuf\u00fchren. Ein Grund sei der R\u00fcckgang des Sommerreiseverkehrs, sagte ein Ministeriumssprecher. Zudem sei eine Abnahme der zum Schulanfang festgestellten Infektionen zu verzeichnen. Auch die Impfquote sowie die vielerorts eingef\u00fchrten 2G- und 3G-Regelungen tr\u00fcgen wohl dazu bei. Es sei aber noch zu fr\u00fch, von einer Entwarnung oder von einem anhaltenden Trend zu sprechen. Die St\u00e4ndige Impfkommission (Stiko) spricht sich nicht f\u00fcr generelle Auffrischungsimpfungen bei Senioren aus, obwohl \u00e4ltere Menschen diese bereits bekommen k\u00f6nnen. Empfohlen werde eine Booster-Dosis mit einem mRNA-Impfstoff aber f\u00fcr Menschen mit Immunschw\u00e4che, hei\u00dft es in dem vom Robert Koch-Institut ver\u00f6ffentlichten Papier. Die Stiko ist mit ihrer Empfehlung damit zur\u00fcckhaltender als die Gesundheitsministerkonferenz. Diese hatte Anfang August beschlossen, dass ein Booster ab 60 Jahren wahrgenommen werden k\u00f6nne. Die Stiko arbeitet den Angaben zufolge derzeit die Studienlage f\u00fcr eine Auffrischimpfung anderer Bev\u00f6lkerungsgruppen auf. Eine Entscheidung soll es in den kommenden Wochen geben. In Hamburg gibt es in den kommenden Wochen neue Impfaktionen. So k\u00f6nnen zum Beispiel Studierende, die bislang noch kein Impfangebot wahrgenommen haben, ab dem 30. September an den verschiedenen Standorten der Hochschulen, der Staats- und Universit\u00e4tsbibliothek und in einzelnen Studierendenwohnheimen immunisiert werden. Die Termine, die zwischen dem 30. September und 11. November angesetzt sind, sowie alle weiteren Informationen k\u00f6nnen zeitnah unter www.hamburg.de\/corona-impfstationen abgerufen werden, wie die Stadt heute mitteilte. F\u00fcr alle weiteren Impfwilligen bietet die Elbphilharmonie am 4. Oktober erneut eine gro\u00dfe Impfaktion in ihren K\u00fcnstlergarderoben an. Zwischen 14 und 22 Uhr besteht an diesem Tag die M\u00f6glichkeit, sich dort entweder mit Biontech impfen zu lassen oder mit Johnson &amp; Johnson. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Nach dem Piks geht es zum Chill-out auf die B\u00fchne des Gro\u00dfen Saals. In Deutschland sind nun rund 53 Millionen B\u00fcrger vollst\u00e4ndig gegen Corona geimpft. Das entspricht nach Daten des Bundesgesundheitsministeriums von heute 63,7 Prozent aller Einwohner. Zumindest eine erste Impfung bekommen haben inzwischen 56,2 Millionen Menschen oder 67,6 Prozent der Gesamtbev\u00f6lkerung. Minister Jens Spahn (CDU) rief erneut dazu auf, Impfgelegenheiten wahrzunehmen. Nach 1,5 Millionen Erstimpfungen in den vergangenen drei Wochen w\u00fcrden nun noch mindestens gut drei Millionen Impfungen f\u00fcr einen sicheren Winter gebraucht, schrieb er bei Twitter. Sechs der 16 Bundesl\u00e4nder haben inzwischen die Schwelle von 70 Prozent mindestens einmal geimpften Einwohnern erreicht: Bremen mit 78,4 Prozent, das Saarland mit 73,8 Prozent, Schleswig-Holstein mit 72,4 Prozent, Nordrhein-Westfalen mit 72,1 Prozent, Hamburg mit 71,1 Prozent und Niedersachsen mit 70,3 Prozent. Als einziges Land unter der Schwelle von 60 Prozent liegt weiterhin Sachsen mit nun 57,4 Prozent mindestens einmal geimpften Einwohnern. Frankreich wird ab Sonntag mit Ausnahme einiger \u00dcberseegebiete von der Bundesregierung nicht mehr als Corona-Hochrisikogebiet gef\u00fchrt. Als letzte franz\u00f6sische Region in Europa wird dann das bei Touristen beliebte Gebiet Provence-Alpes-C\u00f4te d&#8217;Azur von der Risikoliste gestrichen, wie das Robert Koch-Institut (RKI) heute mitteilte. Damit entfallen alle Quarant\u00e4neregeln f\u00fcr Einreisende aus dieser Region. Das EU-Land Slowenien wird dagegen neu als Hochrisikogebiet eingestuft. Wer nicht vollst\u00e4ndig geimpft oder genesen ist und von dort einreist, muss ab Sonntag f\u00fcr zehn Tage in Quarant\u00e4ne. Eine Befreiung ist erst nach f\u00fcnf Tagen mit einem negativen Test m\u00f6glich. Seit Januar 2021 sind die 28 Impfzentren des Landes wichtige S\u00e4ulen der Impfkampagne. Am Sonntag schlie\u00dfen sie. In Zukunft sollen niedergelassene Vertrags- und Privat\u00e4rzte, Betriebs\u00e4rzte sowie Krankenh\u00e4user die Schutzimpfungen verabreichen. Sollte zus\u00e4tzlicher Bedarf bestehen, sollen sie von tempor\u00e4ren mobilen Impfstellen unterst\u00fctzt werden. Bereits im Oktober werden diese zum ersten Mal an verschieden Orten im Land zum Einsatz kommen. In Hamburg ist die Zahl der Coronavirus-Infektionen um 157 auf insgesamt 90.541 seit Ausbruch der Pandemie gestiegen. Gestern hatte die Gesundheitsbeh\u00f6rde 217 Neuinfektionen gemeldet, vor einer Woche waren es 165 gewesen.46 Covid-19-Patienten werden intensivmedizinisch behandelt. Zwei weitere Menschen starben im Zuge einer Corona-Erkrankung. Damit steigt die Zahl der Todesopfer auf insgesamt 1.715. Die Sieben-Tage-Inzidenz sank von 59,4 auf nun 59,0. In Hamburg m\u00fcssen bald alle Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler wieder in die Schule kommen. Mit dem Ende der Herbstferien gilt ab dem 18. Oktober f\u00fcr so gut wie alle eine Anwesenheitspflicht. Das hat die Schulbeh\u00f6rde jetzt mitgeteilt. Die sogenannte Pr\u00e4senzpflicht war wegen der Corona-Pandemie f\u00fcr Monate aufgehoben. Ausnahmen soll es nur f\u00fcr Sch\u00fcler geben, die ein \u00e4rztliches Attest vorweisen k\u00f6nnen. Die Zahl der Neuaufnahmen von Covid-19-Patienten in den nieders\u00e4chsischen Krankenh\u00e4usern bleibt auf einem relativ stabilen Niveau. Der sogenannte Hospitalisierungswert, der nun als Leitindikator zur Bewertung der Corona-Lage im Land herangezogen wird, lag am Morgen bei 3,2 &#8212; denselben Wert hatte die Landesregierung auch f\u00fcr Donnerstag genannt. Die Ma\u00dfzahl gibt die landesweiten Klinikeinweisungen von Covid-19-Erkrankten je 100.000 Einwohner im Verlauf der jeweils zur\u00fcckliegenden sieben Tage an. Die landesweite Corona-Auslastung der Intensivstationen nahm den Angaben zufolge leicht ab: 5,2 (Donnerstag: 5,3) Prozent der Bettenkapazit\u00e4t auf Intensivstationen waren zuletzt mit Covid-19-Patienten belegt. Der Aufbau und Betrieb der 28 Impfzentren in Schleswig-Holstein hat nach Angaben des Gesundheitsministeriums rund 66 Millionen Euro gekostet. Davon tragen das Land und der Bund jeweils die H\u00e4lfte. &#171;Alle Beteiligten haben in einem beispiellosen Kraftakt effizient, unkompliziert und b\u00fcrgernah den Betrieb der Impfzentren sichergestellt&#187;, sagte Gesundheitsminister Heiner Garg (FDP) heute in Kiel. Er sprach von einer &#171;logistischen Mammutaufgabe&#187;. In den vergangenen Monaten hatten knapp 940.000 Menschen in einem Impfzentren ihre Erstimpfung erhalten. Insgesamt verabreichten die Mitarbeiter dort 1.796.963 Impfungen. Derzeit werde von Kosten in H\u00f6he von 32 Euro pro Impfung ausgegangen, sagte Garg. In Hamburg gelten heute letztmalig die Maskenpflicht und Kapazit\u00e4tsbeschr\u00e4nkungen in Einrichtungen, die am 2G-Modell teilnehmen. Laut der neuen Eind\u00e4mmungsverordnung des Senats, die heute ver\u00f6ffentlicht werden und in der Nacht um 00.00 Uhr in Kraft treten soll, entfallen f\u00fcr alle 2G-Einrichtungen alle Kapazit\u00e4tsbeschr\u00e4nkungen und die Maskenpflicht. Nach monatelangen Corona-Beschr\u00e4nkungen bereiten sich nun viele Clubs, Bars, Restaurants sowie Kultur- und Sporteinrichtungen auf eine R\u00fcckkehr fast zur Normalit\u00e4t vor. Kontaktdaten werden weiter erhoben und Hygienekonzepte m\u00fcssen eingehalten werden. Die neue Verordnung soll bis zum 23. Oktober gelten. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt erstmals ein Medikament als Vorbeugung gegen eine schwere Covid-19-Erkrankung bei infizierten Risikopatienten. Sie verweist auf Studien, wonach die Antik\u00f6rper-Kombination aus Casirivimab und Imdevimab von der US-Firma Regeneron und dem Schweizer Unternehmen Roche deren \u00dcberlebenschancen verbessern kann. Die WHO ver\u00f6ffentlichte ihre neue Empfehlung im &#171;British Medical Journal&#187;. In Deutschland wird diese Antik\u00f6rper-Kombination bereits in speziellen F\u00e4llen f\u00fcr Corona-Patienten eingesetzt. Viele L\u00e4nder, die selbst keine Risikobewertungen machen k\u00f6nnen, warten aber auf solche WHO-Empfehlungen. Auch Hilfsorganisationen setzen in der Regel nur von der WHO empfohlene Mittel ein. In Niedersachsen ist die Zahl der Corona-Infektionen um 625 F\u00e4lle auf nun insgesamt 296.892 angestiegen. Gestern waren 902 Neuinfektionen gemeldet worden, vor einer Woche 801. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt bei 49,3. Vier weitere Menschen starben im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Insgesamt sind damit seit Ausbruch der Pandemie 5.935 Menschen in Niedersachsen an dem Virus gestorben. Laut einem Bericht der Tageszeitung &#171;Die Welt&#187; zeigen Berechnungen des Kieler Instituts f\u00fcr Weltwirtschaft (IfW), dass die Behandlung von Umgeimpften das Gesundheitssystem belastet. Seit Juli seien mindestens Kosten von 120 Millionen Euro entstanden. Zur Berechnung seien RKI-Daten sowie Angaben der AOK herangezogen worden, wonach die durchschnittlichen station\u00e4ren Behandlungskosten f\u00fcr Corona-Patienten 10.200 Euro betragen. Die tats\u00e4chlichen Kosten k\u00f6nnten aber noch h\u00f6her liegen, da zum einen die Hospitalisierungsrate nach einigen Wochen um ein Drittel nach oben korrigiert w\u00fcrden. Zum anderen sei es m\u00f6glich, dass die Kosten einer station\u00e4ren Corona-Erkrankung untersch\u00e4tzt werden. Zudem k\u00e4men Kosten f\u00fcr Folgesch\u00e4den dazu, die behandelt werden m\u00fcssten. 9.727 Neuinfektionen sind dem Robert Koch-Institut (RKI) binnen eines Tages gemeldet worden. Damit sinkt die Sieben-Tage-Inzidenz erneut auf 62,5 (Vortag: 63,1\/ Vorwoche: 74,7). Da der Trend seit etwa zwei Wochen zu beobachten ist, sagte Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) bereits vorgestern gegen\u00fcber der &#171;Augsburger Allgemeinen&#187;: &#171;Auch letztes Jahr hatten wir um diese Jahreszeit eine solche Verschnaufpause. Wir sind also noch nicht durch.&#187; 65 neue Todesf\u00e4lle im Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung wurden registriert; vor einer Woche waren es 20. Die Zahl der neu in Krankenh\u00e4usern aufgenommenen Corona-Patienten je 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen gab das RKI gestern mit 1,57 an. Ein Wochen- oder Monatsvergleich ist wegen der hohen Zahl an Nachmeldungen nicht m\u00f6glich. Die St\u00e4ndige Impfkommission (Stiko) empfiehlt Corona-Auffrischungsimpfungen bei Menschen mit geschw\u00e4chtem Immunsystem. Eine Empfehlung f\u00fcr die sogenannten Booster nach Altersgruppen gebe das Gremium derzeit noch nicht, sagte der Stiko-Vorsitzende Thomas Mertens und best\u00e4tigte damit einen Bericht der Zeitungen der Funke Mediengruppe. Wann f\u00fcr Nicht-Risikopatienten eine Auffrischungsimpfung n\u00f6tig sein wird, sei wissenschaftlich schwer zu beantworten, sagte Mertens. &#171;Die Entscheidung \u00fcber eine Empfehlung dazu wird zumindest noch etwas dauern.&#187; Stiko-Mitglied Fred Zepp erkl\u00e4rte dazu, die Stiko werde mit Unterst\u00fctzung des Robert Koch-Instituts pr\u00fcfen, wie h\u00e4ufig und wie ausgepr\u00e4gt Covid-19-Erkrankungen aktuell in h\u00f6heren Altersgruppen auftreten. &#171;Sollte sich herausstellen, dass es ab einem bestimmten Alter geh\u00e4uft zu Impfdurchbr\u00fcchen kommt, k\u00f6nnte es auch zu einer allgemeinen Impf-Empfehlung etwa ab 60,70 oder 80 Jahren kommen&#187;, sagte Zepp. Die schleswig-holsteinische Landesregierung hat ein Ende der Maskenpflicht in Schulen angek\u00fcndigt. Lehrer- und Elternvertreter sind zwiegespalten. Die Vorsitzende des Landeselternbeirats der Gymnasien, Claudia Pick, sieht diese Ank\u00fcndigung mit gemischten Gef\u00fchlen: &#171;Das ist sicherlich ein Schritt, den viele Eltern und Sch\u00fcler als Befreiung empfinden. Wir bef\u00fcrchten aber auch, dass auf diese Weise m\u00f6glicherweise wieder mehr Sch\u00fcler in Quarant\u00e4ne geschickt und Schulen geschlossen werden&#187;, sagte sie. F\u00fcr die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft kommt die Ank\u00fcndigung etwas zu fr\u00fch. Auch die Sch\u00fclerschaft selbst ist sich uneins \u00fcber die Maskenpflicht. Mit dem NDR Newsletter bleiben Sie auch in diesen unruhigen Zeiten auf dem Laufenden. Wir b\u00fcndeln die wichtigsten Ereignisse des Tages, erkl\u00e4ren neue Erkenntnisse der Wissenschaft. Der NDR Newsletter wird jeden Nachmittag von montags bis freitags verschickt &#8212; Sie k\u00f6nnen ihn kostenlos abonnieren. Die Sieben-Tage-Inzidenz der Corona-Neuinfektionen in Schleswig-Holstein ist weiter zur\u00fcckgegangen. Die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen betr\u00e4gt jetzt 31,3 (Vortag: 32,8; Vorwoche: 40,4). Innerhalb eines Tages wurden 146 neue Corona-F\u00e4lle registriert. (Vortag: 182; Vorwoche: 206). Am h\u00f6chsten ist die Sieben-Tage-Inzidenz weiterhin in Neum\u00fcnster mit 68,8 (Vortag: 77,6). Den niedrigsten Wert verzeichnete weiterhin Schleswig-Flensburg mit unver\u00e4ndert 11,3. Die Sieben-Tage-Inzidenzen der Corona-Neuinfektionen sind auch in Norddeutschland in Bewegung. Wenn Sie wissen wollen, wie die Inzidenz in Ihrer Stadt oder in Ihrem Landkreis ist, tippen Sie einfach hier Ihre Postleitzahl ein. Sch\u00f6ne guten Morgen! Das Wochenende steht vor der T\u00fcr. Die Redaktion von NDR.de h\u00e4lt Sie auch heute &#8212; am Freitag,24. September &#8212; \u00fcber die Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie in Norddeutschland auf dem Laufenden. Im Ticker finden Sie alle wichtigen Nachrichten und au\u00dferdem Inhalte aus den NDR H\u00f6rfunk- und Fernseh-Sendungen.<\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\".vc_icon_element-icon\").css(\"top\", \"0px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").css(\"height\", \"10px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die St\u00e4ndige Impfkommission spricht sich derzeit nicht f\u00fcr generelle Auffrischungsimpfung bei \u00c4lteren aus. Mehr Corona-News im Ticker. Im Live-Ticker informiert NDR.de Sie auch heute &#8212; am Freitag,24. September 2021 &#8212; aktuell \u00fcber die Folgen der Coronavirus-Pandemie f\u00fcr Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Mecklenburg- Vorpommern und Hamburg. 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