<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":1999094,"date":"2021-09-28T23:20:00","date_gmt":"2021-09-28T21:20:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=1999094"},"modified":"2021-09-28T23:09:32","modified_gmt":"2021-09-28T21:09:32","slug":"union-mit-angebot-an-grune-und-fdp-soder-sind-zu-gesprachen-bereit","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/ru\/2021\/09\/union-mit-angebot-an-grune-und-fdp-soder-sind-zu-gesprachen-bereit\/","title":{"rendered":"Union mit Angebot an Gr\u00fcne und FDP &#8212; S\u00f6der: \u201eSind zu Gespr\u00e4chen bereit\u201c"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>CDU und CSU k\u00e4mpfen nach dem Wahldebakel um eine Machtoption. Nach \u00c4rger um die k\u00fcnftige Fraktionsf\u00fchrung ist ein Kompromiss gefunden.<\/b><br \/>\nCDU und CSU k\u00e4mpfen nach dem Wahldebakel um eine Machtoption. Nach \u00c4rger um die k\u00fcnftige Fraktionsf\u00fchrung ist ein Kompromiss gefunden. Berlin &#8212; Nach dem schlechten Abschneiden bei der Bundestagswahl * versucht die Union, aufflammende interne Machtk\u00e4mpfe zu entsch\u00e4rfen. In der konstituierenden Sitzung der neuen CDU\/CSU-Fraktion wurde der bisherige Vorsitzende Ralph Brinkhaus am Dienstag zun\u00e4chst nur f\u00fcr sieben Monate und nicht wie \u00fcblich f\u00fcr ein Jahr ins Amt gew\u00e4hlt. CDU-Chef Armin Laschet * und CSU-Chef Markus S\u00f6der * hatten einen solchen Kompromiss vorgeschlagen. Zuvor hatte die CSU erkennen lassen, dass sie eine vorl\u00e4ufige L\u00f6sung f\u00fcr nur wenige Wochen nicht akzeptiert. S\u00f6der gratulierte SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz * zum Wahlsieg. Laschet bekr\u00e4ftigte Gespr\u00e4chsangebote an Gr\u00fcne und FDP. Brinkhaus sagte nach seiner Wahl am Abend in Berlin: \u201eWir sind voll arbeitsf\u00e4hig.\u201c Er best\u00e4tigte, dass er zun\u00e4chst bis 30. April gew\u00e4hlt worden sei. \u201eUnd dann sehen wir auch entsprechend weiter.\u201c Er habe viel Freude daran. \u201eUnd ich werde da auch mich bem\u00fchen, das nach dem 30.4. weiterzumachen.\u201c Brinkhaus wurde mit 85 Prozent der Stimmen im Amt best\u00e4tigt. Im Ringen um die Wahl der Fraktionsf\u00fchrung war Laschet * zuvor akut unter Druck geraten. Der CDU-Chef hatte am Montag erkl\u00e4rt, er habe vorgeschlagen, dass Brinkhaus vorerst \u201ein der Phase dieser Koalitionsverhandlungen\u201c Fraktionschef sein solle. Demnach sollte Brinkhaus kommissarisch bis zur konstituierenden Sitzung des Bundestages am 26. Oktober im Amt bleiben &#8212; was dieser aber emp\u00f6rt ablehnte. In der Fraktion wurde bef\u00fcrchtet, dass es Gegenkandidaturen geben k\u00f6nnte und die Union ein Bild der Zerrissenheit abgeben k\u00f6nnte. Vor der Fraktionssitzung hatte CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt * gesagt, er werde auf keinen Fall den Vorschlag machen, einen Vorsitzenden f\u00fcr vier oder sechs Wochen zu w\u00e4hlen. Laschet und S\u00f6der * schlugen in der Sitzung dem Vernehmen nach vor, Brinkhaus f\u00fcr ein halbes Jahr wiederzuw\u00e4hlen. Laschet wurde nach Teilnehmerangaben mit den Worten zitiert: \u201eDie Tatsache, dass andere Kandidaten, die sich das auch vorstellen k\u00f6nnen, dazu eingewilligt haben, ist ein starkes Zeichen der Gemeinsamkeit, die wir jetzt brauchen.\u201c Der CDU-Chef betonte nach der Sitzung mit Blick auf die Bem\u00fchungen um eine neue Regierung: \u201eWir werden jetzt in den n\u00e4chsten Tagen mit FDP *, mit Gr\u00fcnen * sprechen. Unser Gespr\u00e4chsangebot steht. Und ich denke, das jetzt Sachgespr\u00e4che unter Demokraten richtig sind.\u201c Die Union habe die Wahl nicht gewonnen. Die Lage sei aber un\u00fcbersichtlich. Jede demokratische Partei m\u00fcsse bereit sein, Verantwortung zu \u00fcbernehmen. Aus der Sitzung wurde Laschet aus Teilnehmerkreisen zitiert: \u201eGebt das nicht so schnell auf mit Jamaika\u201c. Es gebe starke Signale der FDP in Richtung Union. S\u00f6der hatte vor der Fraktionssitzung deutlich gemacht, dass er den Ball jetzt zuerst bei SPD, Gr\u00fcnen und FDP sieht. \u201eDie besten Chancen, Kanzler zu werden, hat derzeit Olaf Scholz * &#8212; eindeutig.\u201c Es sei wichtig, das Wahlergebnis zu respektieren, das \u201eeine schwere Niederlage\u201c f\u00fcr die Union gewesen sei. \u201eWir bieten es auch den anderen an, also Partnern aus FDP und Gr\u00fcnen, Gespr\u00e4che zu f\u00fchren.\u201c Aber zun\u00e4chst sei die SPD * \u201eals diejenige, die Stimmen voran hat, am Zug\u201c, sagte S\u00f6der. \u201eWenn das nicht funktionieren sollte, dann sind wir zu jeden Gespr\u00e4chen bereit.\u201c (dpa\/fm\u00fc) *Merkur.de ist ein Angebot von IPPEN. MEDIA.<\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\".vc_icon_element-icon\").css(\"top\", \"0px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").css(\"height\", \"10px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>CDU und CSU k\u00e4mpfen nach dem Wahldebakel um eine Machtoption. Nach \u00c4rger um die k\u00fcnftige Fraktionsf\u00fchrung ist ein Kompromiss gefunden. CDU und CSU k\u00e4mpfen nach dem Wahldebakel um eine Machtoption. Nach \u00c4rger um die k\u00fcnftige Fraktionsf\u00fchrung ist ein Kompromiss gefunden. 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