<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":1999100,"date":"2021-09-28T22:36:00","date_gmt":"2021-09-28T20:36:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=1999100"},"modified":"2021-09-28T23:09:43","modified_gmt":"2021-09-28T21:09:43","slug":"post-ag-muss-fur-datenskandal-95-mio-euro-strafe-zahlen","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/ru\/2021\/09\/post-ag-muss-fur-datenskandal-95-mio-euro-strafe-zahlen\/","title":{"rendered":"Post AG muss f\u00fcr Datenskandal 9,5 Mio. Euro Strafe zahlen"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Die Post k\u00fcndigte Dienstagabend in einer Aussendung an, Rechtsmittel gegen diese Verf\u00fcgung der Datenschutzbeh\u00f6rde erg&#8230;<\/b><br \/>\nWien \u2013 Die teilstaatliche \u00d6sterreichische Post AG muss im Zuge des Datenskandals von 2019 eine Strafe von 9,5 Mio. Euro bezahlen. Die Post k\u00fcndigte Dienstagabend in einer Aussendung an, Rechtsmittel gegen diese Verf\u00fcgung der Datenschutzbeh\u00f6rde ergreifen zu wollen. Der Ausblick f\u00fcr das Gesch\u00e4ftsjahr 2021 \u201eist von dieser Thematik nicht beeintr\u00e4chtigt&#187;. \u201eDer Vorwurf der Beh\u00f6rde besteht im Wesentlichen darin, dass zus\u00e4tzlich zu den von der \u00d6sterreichischen Post eingesetzten Kontaktm\u00f6glichkeiten per Post, Web-Kontaktformular und Kundenservice datenschutzrechtliche Anfragen auch per E-Mail zuzulassen sind&#187;, so das b\u00f6rsennotierte Unternehmen. Sie habe lediglich f\u00fcr Datenschutzanfragen ein Kontaktformular eingef\u00fchrt, um den Prozess der Anfragen zu automatisieren und alle Angaben zu erhalten, die f\u00fcr die Bearbeitung der Anfragen erforderlich sind. Die jetzige Entscheidung sie jedenfalls \u201enicht nachvollziehbar&#187;. \u201eMir fehlt jedes Verst\u00e4ndnis f\u00fcr diese hohe Strafe, denn Kontaktformulare zu verwenden, ist markt\u00fcblich und auch keine Erschwernis sondern eine Erleichterung, um dahin gehend angeleitet zu werden, alles Notwendige gleich richtig bekannt zu geben anstatt mehrere Nachfragen beantworten zu m\u00fcssen. Wir alle sind es doch mittlerweile l\u00e4ngst gewohnt, COVID-19 Registrierungen zu machen&#187;, so Stefan Prochaska, der Anwalt der Post, zur APA. Schon einmal hatte die Datenschutzbeh\u00f6rde in der Datenagenda f\u00fcr eine Schockwelle in der Post AG gesorgt. Im Oktober 2019 verh\u00e4ngte sie eine Strafe in H\u00f6he von 18 Mio. Euro, diese wurde vom Bundesverwaltungsgericht mit Erkenntnis vom November 2020 aufgehoben und das Strafverfahren beendet. \u00dcber die Zul\u00e4ssigkeit einer au\u00dferordentlichen Revision hat der Verwaltungsgerichtshof bis dato nicht entschieden, so die Post. &#171;Ice Road&#187;: 50&#215;2 Karten f\u00fcr den Premieretag gewinnen TT-ePaper gratis ausprobieren, der Gratiszeitraum endet nach 4 Wochen automatisch. Worum ging es? Der Vorwurf lautete, dass die Post rechtswidrig in Marketingaktionen die Zuordnung politischer Neigungen aufgrund von demografischen Daten vorgenommen habe. Bei der Jahrespressekonferenz im M\u00e4rz 2021 meinte Post-Chef Georg P\u00f6lzl,20 Mio. Euro seien daf\u00fcr r\u00fcckgestellt worden. \u201eNiemand wurde ausspioniert&#187;, betonte P\u00f6lzl damals. (APA)<\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\".vc_icon_element-icon\").css(\"top\", \"0px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").css(\"height\", \"10px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Post k\u00fcndigte Dienstagabend in einer Aussendung an, Rechtsmittel gegen diese Verf\u00fcgung der Datenschutzbeh\u00f6rde erg&#8230; Wien \u2013 Die teilstaatliche \u00d6sterreichische Post AG muss im Zuge des Datenskandals von 2019 eine Strafe von 9,5 Mio. Euro bezahlen. Die Post k\u00fcndigte Dienstagabend in einer Aussendung an, Rechtsmittel gegen diese Verf\u00fcgung der Datenschutzbeh\u00f6rde ergreifen zu wollen. Der Ausblick [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":1999099,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[99],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/nhub.news\/ru\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1999100"}],"collection":[{"href":"http:\/\/nhub.news\/ru\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/nhub.news\/ru\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/ru\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/ru\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1999100"}],"version-history":[{"count":1,"href":"http:\/\/nhub.news\/ru\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1999100\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1999101,"href":"http:\/\/nhub.news\/ru\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1999100\/revisions\/1999101"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/ru\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1999099"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/nhub.news\/ru\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1999100"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/ru\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1999100"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/ru\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1999100"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}