<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-united-states-mix-in-english-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-united-states-mix-in-english-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":2014273,"date":"2021-10-19T22:39:00","date_gmt":"2021-10-19T20:39:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=2014273"},"modified":"2021-10-19T23:12:33","modified_gmt":"2021-10-19T21:12:33","slug":"vermeintlicher-machtmissbrauch-im-springer-verlag-spiegel-veroffentlicht-teile-der-ippen-recherche","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/ru\/2021\/10\/vermeintlicher-machtmissbrauch-im-springer-verlag-spiegel-veroffentlicht-teile-der-ippen-recherche\/","title":{"rendered":"Vermeintlicher Machtmissbrauch im Springer-Verlag: \u201eSpiegel\u201c ver\u00f6ffentlicht Teile der Ippen-Recherche"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Das Nachrichtenmagazin \u201eSpiegel\u201c hat Teile der zuvor zur\u00fcckgehaltenen Recherche des Ippen-Investigativteams ver\u00f6ffentlicht. Der Bericht beschreibt das Verhalten von \u201eBild\u201c-Chefredakteur zu ihm unterstellten Mitarbeiterinnen. Auch Springer-Vorstand Mathias D\u00f6pfner steht nun in der Kritik.<\/b><br \/>\nHamburg. Der \u201eSpiegel\u201c hat Teile der zuvor zur\u00fcckgehaltenen Recherche des Ippen-Investigativteams zu vermeintlichem Machtmissbrauch im Medienhaus Axel Springer ver\u00f6ffentlicht. Der Fokus des am Montagabend online ver\u00f6ffentlichten Artikels liegt auf dem Umgang des ehemaligen \u201eBild\u201c-Chefredakteurs Julian Reichelt mit ihm unterstellten Frauen. Reichelt war am Montag von seinen Aufgaben entbunden worden. Grund war die Erkenntnis des Springer-Vorstands, dass Reichelt Privates und Berufliches auch nach dem im M\u00e4rz abgeschlossenen Compliance-Verfahren gegen ihn nicht klar getrennt hat. Vor der Bekanntgabe der Entscheidung des Axel-Springer-Vorstandes war \u00f6ffentlich geworden, dass die Spitze der Verlagsgruppe Ippen eine f\u00fcr Sonntag geplante Berichterstattung zu vermeintlichen Missst\u00e4nden in der Verlagsgruppe Axel Springer gestoppt hatte. Das Ippen-Investigativteam protestierte dagegen. Ein Verlagssprecher erkl\u00e4rte dazu, das Unternehmen m\u00fcsse als Mediengruppe im direkten Wettbewerb mit der \u201eBild\u201c \u201esehr genau darauf achten, dass nicht der Eindruck entsteht, wir wollten einem Wettbewerber wirtschaftlich schaden\u201c. Eine Beeinflussung durch Springer habe es nicht gegeben. In der nun vom \u201eSpiegel\u201c ver\u00f6ffentlichten Recherche hei\u00dft es, Reichelt habe sich \u201eh\u00e4ufig nach demselben Muster\u201c jungen Frauen in seiner Redaktion angen\u00e4hert. So habe er sie f\u00fcr ihre Arbeit gelobt, ihnen verantwortungsvolle Aufgaben anvertraut oder in Positionen eingesetzt, f\u00fcr die sie nicht geeignet waren. Diese Bevorteilung sei allerdings oft mit einem sexuellen Verh\u00e4ltnis zu den Frauen verbunden gewesen. Eine der Frauen litt der Recherche nach so unter dem Druck einer ihr \u00fcbertragenen Position und den Kommentaren im Kollegium, sie habe den Job nur wegen ihrer Beziehung zum Chef bekommen, dass sie sich in psychiatrische Behandlung begab. Zudem zitierte der \u201eSpiegel\u201c eine Nachricht des Vorstandsvorsitzenden Mathias D\u00f6pfner an den Schriftsteller Benjamin von Stuckrad-Barre. An dem Tag der Nachricht habe Reichelt einen Kommentar verfasst, in dem er die Corona-Ma\u00dfnahmen als Beleg f\u00fcr einen willk\u00fcrlichen Staat bezeichnete. D\u00f6pfner habe daraufhin geschrieben, Reichelt sei \u201ehalt wirklich der letzte und einzige Journalist in Deutschland, der noch mutig gegen den neuen DDR Obrigkeits-Staat aufbegehrt\u201c. Die meisten anderen Journalisten seien zu Propaganda-Assistenten geworden. Stuckrad-Barre soll die Freundschaft zu D\u00f6pfner wegen des Umgangs mit dem Fall Reichelt beendet haben. RND\/epd<\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\".vc_icon_element-icon\").css(\"top\", \"0px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").css(\"height\", \"10px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Nachrichtenmagazin \u201eSpiegel\u201c hat Teile der zuvor zur\u00fcckgehaltenen Recherche des Ippen-Investigativteams ver\u00f6ffentlicht. Der Bericht beschreibt das Verhalten von \u201eBild\u201c-Chefredakteur zu ihm unterstellten Mitarbeiterinnen. Auch Springer-Vorstand Mathias D\u00f6pfner steht nun in der Kritik. Hamburg. Der \u201eSpiegel\u201c hat Teile der zuvor zur\u00fcckgehaltenen Recherche des Ippen-Investigativteams zu vermeintlichem Machtmissbrauch im Medienhaus Axel Springer ver\u00f6ffentlicht. 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