<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":2024048,"date":"2021-11-01T17:29:00","date_gmt":"2021-11-01T15:29:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=2024048"},"modified":"2021-11-01T18:09:20","modified_gmt":"2021-11-01T16:09:20","slug":"eklat-am-rande-der-klimakonferenz-erdogan-sagt-teilnahme-vollig-uberraschend-ab-geht-um-unser-ansehen","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/ru\/2021\/11\/eklat-am-rande-der-klimakonferenz-erdogan-sagt-teilnahme-vollig-uberraschend-ab-geht-um-unser-ansehen\/","title":{"rendered":"Eklat am Rande der Klimakonferenz? Erdogan sagt Teilnahme v\u00f6llig \u00fcberraschend ab &#8212; \u201eGeht um unser Ansehen\u201c"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>In Schottland hat am Sonntag die Weltklimakonferenz begonnen. Recep Tayyip Erdogan wird kurzfristig nicht vor Ort sein. News-Ticker.<\/b><br \/>\nIn Schottland hat am Sonntag die Weltklimakonferenz begonnen. Recep Tayyip Erdogan wird kurzfristig nicht vor Ort sein. Alle Infos im News-Ticker. Update vom 1. November,14.12 Uhr: Der t\u00fcrkische Pr\u00e4sident Recep Tayyip Erdogan hat seine Teilnahme an der Weltklimakonferenz (COP26) kurzfristig abgesagt. Als Begr\u00fcndung verwies Erdogan am Montag auf Bedenken hinsichtlich der Sicherheit bei dem Gipfeltreffen im schottischen Glasgow. Erdogan hatte sich am Sonntag am Rande des G20-Gipfels in Rom mit US-Pr\u00e4sident Joe Biden getroffen und wollte eigentlich am Montag nach Glasgow weiterreisen. Doch stattdessen flog er in die T\u00fcrkei zur\u00fcck. Erdogan sagte Journalisten an Bord seiner Regierungsmaschine, dass die Organisatoren des UN-Klimagipfels nicht auf die Forderungen seiner Delegation hinsichtlich der Sicherheitsvorkehrungen eingegangen seien. \u201eEs ging nicht nur um unsere eigene Sicherheit, sondern auch um das Ansehen unseres Landes\u201c, sagte der Pr\u00e4sident nach Angaben der amtlichen t\u00fcrkischen Nachrichtenagentur Anadolu. Laut einem Bericht des Online-Portals \u201eMiddle East Eye\u201c drehte sich der Streit um die Gr\u00f6\u00dfe von Erdogans Delegation. Die Organisatoren hatten demnach eine Begrenzung der t\u00fcrkischen Reisedelegation gefordert. Update vom 1. November,12.11 Uhr: \u201eDie ist zur\u00fcck am Tisch\u201c. Die Vereinigten Staaten von Amerika haben die Teilnehmer der UN-Klimakonferenz in Glasgow zu ambitionierten Zielen im Kampf gegen die Erderw\u00e4rmung aufgerufen. Ziel seiner Regierung sei es, einen \u201edeutlich gesteigerten globalen Ehrgeiz zu erreichen\u201c und \u201edas 1,5-Grad-Ziel in Reichweite zu halten\u201c, sagte der US-Sonderbeauftragte f\u00fcr Klima, John Kerry, vor den Beratungen der Staats- und Regierungschefs am Montag beim Weltklimagipfel. Die USA seien mit einer \u201esehr starken\u201c Delegation in Glasgow vertreten, sagte Kerry weiter. Neben Pr\u00e4sident Joe Biden seien mehrere Regierungsmitglieder und Beh\u00f6rdenchefs sowie 50 Mitglieder des US-Kongresses zu der Klimakonferenz nach Schottland gereist. Hauptziel bei den Verhandlungen in Glasgow sei es, die L\u00e4nder, die noch nicht auf Kurs seien, um das sogenannte 1,5-Grad-Ziel zu erreichen, zu ehrgeizigeren Zielen zu bewegen. Die Botschaft laute: \u201eDie USA sind zur\u00fcck am Tisch\u201c, sagte die Nationale Klimaberaterin des Wei\u00dfen Hauses, Gina McCarthy. Bidens Vorg\u00e4nger Donald Trump hatte die USA aus dem Pariser Klimaschutzabkommen gef\u00fchrt und sich internationalen Anstrengungen zu mehr Klimaschutz verweigert. Nach Bidens Amtsantritt traten die USA dem Pariser Abkommen dann wieder bei. Update vom 31. Oktober,18.15 Uhr: Zu Beginn der UN-Weltklimakonferenz stand Deutschland im Fokus. Die verheerenden \u00dcberschwemmungen im Juli in Deutschland sind prominent als Beispiel f\u00fcr die Folgen des Klimawandels erw\u00e4hnt worden. \u201eDie \u00dcberschwemmungen in Deutschland und Belgien, die w\u00e4ren ohne den Einfluss des Klimawandels nicht m\u00f6glich gewesen\u201c, sagte der Generalsekret\u00e4r der Weltwetterorganisation (WMO), Petteri Taalas, am Sonntag bei einer Pressekonferenz. Das gelte ebenfalls f\u00fcr die Hitzewellen im Sommer im Westen Kanadas und der USA. Taalas verglich den Zustand des Klimas mit Athleten, die verbotene Substanzen einnehmen. Das Klima sei durch die Treibhausgase der Menschen \u201ewie gedopt\u201c &#8212; klimatische Ereignisse w\u00fcrden dadurch verst\u00e4rkt. Die Auswirkungen dieser Entwicklungen sind vor allem in Deutschland sichtbar geworden. Mitte Juli hatten Unwetter mit ungew\u00f6hnlich starken Regenf\u00e4llen in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen eine Katastrophe ausgel\u00f6st. Rund 190 Menschen kamen ums Leben. Update vom 31. Oktober,15.30 Uhr: Schwere St\u00f6rungen im Zugverkehr durch England haben am Sonntag f\u00fcr viele Teilnehmer die Reise zur UN-Klimakonferenz COP26 ins schottische Glasgow unm\u00f6glich gemacht. Der Zugbetreiber Avanti West Coast riet von Fahrten ab und forderte Passagiere auf, erst an diesem Montag zu reisen. Die Fahrkarten blieben g\u00fcltig, hie\u00df es. Betroffen war auch der Journalist Jim Pickard von der Financial Times. Er twitterte, sein Zug nach Glasgow sei s\u00fcdlich der englischen Stadt Milton Keynes wegen eines umgest\u00fcrzten Baums nicht weiter gekommen &#8212; \u201edas f\u00fchlt sich an wie eine Metapher f\u00fcr die Klimagespr\u00e4che\u201c. Nach zwei Stunden Warten ging es zur\u00fcck nach London. Auch die alternative Zugroute nach Schottland entlang der Ostk\u00fcste war besch\u00e4digt. Erst am Vortag hatte Avanti die Ankunft des \u201eKlimazugs\u201c in Glasgow mit zahlreichen Aktivistinnen und Aktivisten an Bord gefeiert, darunter die wohl bekannteste Klimademonstrantin Greta Thunberg. Update vom 31. Oktober,12.50 Uhr: Im Gespr\u00e4ch mit der BBC hat die schwedische Umweltaktivistin Greta Thunberg radikalere Protestformen verteidigt. \u201eUm das klarzustellen: Solange niemand verletzt wird (&#8230;), muss man einige Menschen manchmal ver\u00e4rgern\u201c, sagte die 18-J\u00e4hrige zum Auftakt des UN-Klimagipfels in Glasgow. \u201eDie Schulstreik-Bewegung w\u00e4re nie so bekannt geworden, wenn es keine Reibungen gegeben h\u00e4tte, wenn einige Leute nicht angepisst gewesen w\u00e4ren\u201c, betonte Thunberg dabei. In Gro\u00dfbritannien hatten zuletzt Klimaaktivisten, die eine fl\u00e4chendeckende Isolierung von H\u00e4usern fordern, mehrfach wichtige Autobahnen blockiert und damit Staus ausgel\u00f6st. Die Regierung erwirkte einstweilige Verf\u00fcgungen gegen die Gruppe Insulate Britain und kritisierte das Vorgehen der Demonstranten scharf. Thunberg war am Samstag in Glasgow angekommen. Zahlreiche Klimaaktivisten, die ebenfalls mit dem Zug in die schottische Gro\u00dfstadt reisten, empfingen die 18-J\u00e4hrige begeistert. Polizisten mussten Thunberg abschirmen. Nach eigenen Angaben wurde sie nicht offiziell zur COP26 eingeladen. In Glasgow will sie einen Klimaprotest anf\u00fchren. Update vom 31. Oktober,12.20 Uhr: Mit etwas Verz\u00f6gerung hat die Weltklimakonferenz im schottischen Glasgow offiziell begonnen. Unter dem Vorsitz von Gro\u00dfbritannien verhandeln ab diesem Sonntag Regierungsvertreterinnen und -vertreter aus rund 200 Staaten zwei Wochen lang \u00fcber eine ambitioniertere globale Klimapolitik. Ausrichter der Veranstaltung sind die Vereinten Nationen. Die offizielle Er\u00f6ffnungszeremonie, deren Beginn sich um etwa eine Stunde verz\u00f6gerte, begann mit einer Schweigeminute f\u00fcr die Opfer der Corona-Pandemie. \u201eIn Glasgow kann und muss die Weltgemeinschaft die noch offenen Fragen zu den Regeln der internationalen Zusammenarbeit beim Klimaschutz abschlie\u00dfend kl\u00e4ren. Wenn das gelingt, dann kann Glasgow eine neue Phase der internationalen Klima-Zusammenarbeit einleiten\u201c, sagte die gesch\u00e4ftsf\u00fchrende Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) zum Auftakt der Konferenz. Jetzt m\u00fcsse es darum gehen, einen Schwerpunkt auf die konkrete Umsetzung der Klimaziele zu legen. \u201eDas ist dringend n\u00f6tig: Die Welt ist noch lange nicht auf 1,5 Grad-Kurs\u201c, sagte Schulze. Gemeint ist das oberste Ziel der Vertragsstaaten, die Erderhitzung m\u00f6glichst unter 1,5 Grad gegen\u00fcber der vorindustriellen Zeit zu halten. Darauf hatten sich die Staaten bei der entscheidenden Weltklimakonferenz in Paris vor sechs Jahren verbindlich verst\u00e4ndigt. Update vom 31. Oktober,10 Uhr: Unmittelbar vor dem Start der UN-Klimakonferenz COP26 in Glasgow hat der britische Premierminister Boris Johnson die Weltgemeinschaft erneut mit Nachdruck zum Kampf gegen den Klimawandel aufgerufen. \u201eCOP26 ist der Moment der Wahrheit f\u00fcr die Welt\u201c, sagte Johnson einer Mitteilung vom Samstagabend zufolge. \u201eDie Frage, die alle stellen, ist, ob wir die Chance nutzen oder sie verstreichen lassen.\u201c Johnson will am Sonntagabend vom G20-Gipfel in Rom nach Glasgow fliegen. Er hoffe, dass die Staats- und Regierungschefs mit entschiedenen Ma\u00dfnahmen im Gep\u00e4ck in die schottische Stadt reisen. Update vom 31. Oktober,9.40 Uhr: Die Gr\u00fcnen hoffen auf Impulse von der Weltklimakonferenz in Glasgow f\u00fcr die Koalitionsverhandlungen in Berlin. \u201eDie COP kann den Koalitionsverhandlungen R\u00fcckenwind geben\u201c, sagte Gr\u00fcnen-Klimaexpertin Lisa Badum den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland. \u201eAuch in Deutschland sind ehrgeizigere Klimaschutz-Ma\u00dfnahmen n\u00f6tig\u201c, f\u00fcgte sie hinzu. Auch der Gr\u00fcnen-Klimaexperte Oliver Krischer forderte, \u201erasch ins Handeln zu kommen und geeignete Ma\u00dfnahmen f\u00fcr mehr Klimaschutz auf den Weg zu bringen\u201c. Der Erfolg der Weltklimakonferenz in Glasgow h\u00e4nge davon ab, inwieweit es gelinge, neue, ambitioniertere und verl\u00e4ssliche Klimazusagen insbesondere der gro\u00dfen Emittenten zu erreichen, sagte er den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. \u201eDeutschland muss dabei eine Vorbildrolle einnehmen.\u201c Au\u00dferdem m\u00fcsse die Gebergemeinschaft mehr Geld f\u00fcr die Klimafinanzierung zur Verf\u00fcgung stellen und die Finanzierungsl\u00fccke auf der COP26 schlie\u00dfen. Update vom 31. Oktober,8.30 Uhr: Vor dem Start der Weltklimakonferenz in Glasgow an diesem Sonntag fordert Klimaaktivistin Luisa Neubauer deutlich mehr Tempo und Ehrgeiz im Kampf gegen die drohende Klimakatastrophe. Keine der reichen Industrienationen, auch Deutschland nicht, halte sich gerade an seine Zusagen zum Klimaschutz, sagte sie der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. \u201eSie alle rauben dem globalen S\u00fcden und den jungen Generationen wissentlich ihre Perspektiven. Wo sind die Regierungen, die diesen Betrug beenden?\u201c, fragte die 25-J\u00e4hrige von Fridays For Future. Seit dem als historisch gefeierten Klimaschutz-Abkommen von Paris im Jahr 2015 seien sechs Jahre vergangen &#8212; und die Emissionen klimasch\u00e4dlicher Treibhausgase heute h\u00f6her denn je, prangerte sie an. \u201eSo kann das nicht weitergehen. Diese Konferenz muss der Moment sein, in dem dieser Trend umgekehrt wird.\u201c Die Aktivistin, die auch Gr\u00fcnen-Mitglied ist, k\u00fcndigte an, mit hunderten Mitstreiterinnen und Mitstreitern von Fridays for Future und anderen Bewegungen nach Glasgow zu reisen, \u201eum Verantwortung f\u00fcr echten Wandel einzufordern\u201c. Erstmeldung vom 30. Oktober,19.30 Uhr: Glasgow &#8212; Klimafrust und Demonstrationen auf der einen Seite &#8212; D\u00e4mpfen von Erwartungen auf der anderen. Die UN-Klimakonferenz (COP26) ab 31. Oktober in Glasgow ist f\u00fcr manche der letzte, alles entscheidende Punkt, um den Anstieg der Erderw\u00e4rmung auf unter zwei Grad &#8212; oder noch weniger &#8212; zu begrenzen. F\u00fcr Deutschland nimmt Bundesumweltministerin Svenja Schulze an der Weltklimakonferenz teil. Sie d\u00e4mpfte im Vorfeld die Erwartungen an COP26 * und sagte dem SWR vorab: \u201eDass China im Ausland keine Kohlekraftwerke mehr finanziert\u201c, sei ein starkes Signal, weil dabei eine relevante Summe an CO2 eingespart werden. Es sei deshalb wichtig, weitere solche Ziele zu erarbeiten und mit Staaten in Kontakt zu bleiben, die bisher noch nicht viel f\u00fcr den Klimaschutz tun *. \u201eWenn wir uns nicht mehr anstrengen, werden die Folgen dramatisch sein\u201c, sagte EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen der Augsburger Allgemeinen. Wie bei vielen andere Stimmen aus der Politik ist daraus die Angst zu h\u00f6ren, dass die Klimakonferenz in Glasgow scheitern k\u00f6nnte. Auch Gastgeber Boris Johnson hatte einen drastischen Vergleich mit dem r\u00f6mischen Reich gezogen und vor einem \u201eVerlust der Zivilisation\u201c gewarnt*. \u00c4hnliche Sorge lie\u00df Schottlands Regierungschefin Nicola Sturgeon verlauten. \u201eWenn es der Weltgemeinschaft mit dem 1,5-Grad-Ziel ernst sei, m\u00fcssen aus netten Ambitionen klare und realisierbare Ma\u00dfnahmen werden\u201c, sagte David Sassoli, Pr\u00e4sident des Europaparlaments. Den G20-Staaten, die f\u00fcr 80 Prozent der weltweiten Treibhausgas-Emissionen verantwortlich sind, komme dabei eine Vorreiterrolle zu. \u201eWir m\u00fcssen sehen, dass jeder von ihnen dem Beispiel der EU folgt und sich verpflichtet, bis 2050 Klimaneutralit\u00e4t zu erreichen.\u201c Mahnende Stimmen auch aus der deutschen Industrie: Die Industrie sei \u201ein Sorge\u201c, dass auf der Konferenz der \u201edringend notwendige globale gro\u00dfe Wurf f\u00fcr den Klimaschutz erneut nicht gelingt\u201c, sagte der Pr\u00e4sident des Industrieverbands BDI, Siegfried Russwurm. Er warnte zudem vor \u201enationalen Alleing\u00e4ngen\u201c. Ein globales Problem wie der Klimawandel lasse sich nur global l\u00f6sen. Zeitgleich zur Konferenz werden Tausende Demonstranten in Glasgow erwartet. Am Samstag sollen Aktivistinnen und Aktivisten ankommen, die zu Fu\u00df nach Glasgow kommen, darunter auch Personen aus Deutschland. Eine spanische Gruppe war mit der F\u00e4hre ins s\u00fcdenglische Portsmouth gefahren und von dort 30 Tage durch Gro\u00dfbritannien gewandert. Erste Aktionen gab es bereits. Klimaaktivisten haben den George Square mit einer Kunstinstallation aus k\u00fcnstlichen Flammen, Rauch, Bannern und riesigen Feuerl\u00f6schern \u201ein Brand gesetzt\u201c, um die Staats- und Regierungschefs zur UN-Klimakonferenz COP26 in Glasgow zu begr\u00fc\u00dfen Im Stadtzentrum war eine \u201eEr\u00f6ffnungszeremonie\u201c der Gruppe Extinction Rebellion geplant. Mitglieder von Ocean Rebellion legten sich berieits am Samstagmittag als \u201etote Meermenschen\u201c halb nackt nahe des Flusses Clyde unter Fischernetze, um auf Gefahren von Meeresbewohnern wie Delfinen, Haien und Walen aufmerksam zu machen. (dpa\/kat) * Merkur.de ist ein Angebot von IPPEN. MEDIA. Rubriklistenbild: \u00a9 Burhan Ozbilici\/AP\/dpa<\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\".vc_icon_element-icon\").css(\"top\", \"0px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").css(\"height\", \"10px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In Schottland hat am Sonntag die Weltklimakonferenz begonnen. Recep Tayyip Erdogan wird kurzfristig nicht vor Ort sein. News-Ticker. In Schottland hat am Sonntag die Weltklimakonferenz begonnen. Recep Tayyip Erdogan wird kurzfristig nicht vor Ort sein. Alle Infos im News-Ticker. Update vom 1. 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