<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-united-states-mix-in-english-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-united-states-mix-in-english-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":2042301,"date":"2021-11-25T20:50:00","date_gmt":"2021-11-25T18:50:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=2042301"},"modified":"2021-11-26T00:11:22","modified_gmt":"2021-11-25T22:11:22","slug":"brussel-ein-gericht-bringt-uber-zum-stillstand","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/ru\/2021\/11\/brussel-ein-gericht-bringt-uber-zum-stillstand\/","title":{"rendered":"Br\u00fcssel: Ein Gericht bringt Uber zum Stillstand"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Uber hat in Belgien bereits nach einem Urteil aus dem Jahre 2015 seine Arbeitsweise anpassen m\u00fcssen. Nun dr\u00e4ngen Br\u00fcsseler Richter die US-Firma weitgehend aus dem Markt. Um die Sache ins Lot zu bringen, m\u00fcsste die Politik endlich die entsprechenden Gesetze \u00fcberarbeiten.<\/b><br \/>\nUber hat in Belgien bereits nach einem Urteil aus dem Jahre 2015 seine Arbeitsweise anpassen m\u00fcssen. Nun dr\u00e4ngen Br\u00fcsseler Richter die US-Firma weitgehend aus dem Markt. Um die Sache ins Lot zu bringen, m\u00fcsste die Politik endlich die entsprechenden Gesetze \u00fcberarbeiten. F\u00fcr 2000 Chauffeure f\u00e4llt von einem Tag auf den anderen eine wichtige Einnahmequelle weg. Uber Pop ist in Br\u00fcssel schon seit einem Gerichtsurteil von 2015 Geschichte. Private d\u00fcrfen sich von der Applikation der US-Firma keine Fahrg\u00e4ste mehr vermitteln lassen. Das ist in der belgischen Hauptstadt professionellen Chauffeuren vorenthalten, die \u00fcber eine Lizenz f\u00fcr die Dienstleistung Mietauto mit Chauffeur (location de voiture avec chauffeur, LVC) verf\u00fcgen (Uber X). War, muss man nun pr\u00e4zisieren. Denn das Berufungsgericht in Br\u00fcssel hat am Mittwoch entschieden, dass ab Freitag um 18 Uhr auch die LVC-Fahrer nicht mehr mit Uber arbeiten d\u00fcrfen. Das Urteil von 2015 gilt demnach auch f\u00fcr sie. Damit f\u00e4llt f\u00fcr 2000 Chauffeure von einem Tag auf den anderen eine wichtige Einnahmequelle weg. Uber wird in der Hauptstadtregion weitgehend stillgelegt. Einzig Fahrer mit einer fl\u00e4mischen Taxi-Lizenz k\u00f6nnen noch f\u00fcr Uber in Br\u00fcssel, dem mit Abstand wichtigsten Markt in Belgien, fahren. Sie machen aber nur etwa 5% der Uber-Chauffeure aus. Der Entscheid basiere auf einer veralteten Regulierung, schreibt Uber. Die Regierung verspreche seit sieben Jahren, diese anzupassen. In einer Online-Petition werden der Ministerpr\u00e4sident der Hauptstadtregion Br\u00fcssel, Rudi Vervoort, und sein Team aufgefordert, endlich vorw\u00e4rtszumachen. Konkret handelt es sich um eine regionale Verordnung \u00fcber Taxidienste und Mietwagenunternehmen mit Fahrer von 1995. Diese sieht laut dem \u00ab Soir \u00bb etwa vor, dass Fahrer von Limousinen keine \u00abFunkkommunikationsger\u00e4te\u00bb \u2013 sprich: Smartphones \u2013 nutzen d\u00fcrfen, um Bestellungen entgegenzunehmen. Das ist Taxis vorbehalten. Der Verband der Taxi-Fahrer, GTL-Taxi, wehrt sich schon seit langer Zeit gegen Uber. Er reagierte mit Genugtuung und bot Uber-Chauffeuren an, k\u00fcnftig f\u00fcr traditionelle Anbieter zu arbeiten. Die Uber-Fahrer haben Proteste angek\u00fcndigt. F\u00fcr die nicht gerade f\u00fcr Einfachheit und Effizienz bekannte belgische Verwaltung ist das eine Peinlichkeit. Auch in Br\u00fcssel sollten Innovationen wie Uber m\u00f6glich sein. Service Abonnemente Marktpl\u00e4tze NZZ Welt Das Unternehmen NZZ Zeitungen, Magazine und Portale Werbung Weitere Angebote Kooperations-Angebote<\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\".vc_icon_element-icon\").css(\"top\", \"0px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").css(\"height\", \"10px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Uber hat in Belgien bereits nach einem Urteil aus dem Jahre 2015 seine Arbeitsweise anpassen m\u00fcssen. Nun dr\u00e4ngen Br\u00fcsseler Richter die US-Firma weitgehend aus dem Markt. Um die Sache ins Lot zu bringen, m\u00fcsste die Politik endlich die entsprechenden Gesetze \u00fcberarbeiten. 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