<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-united-states-mix-in-english-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-united-states-mix-in-english-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":2045097,"date":"2021-11-29T05:35:00","date_gmt":"2021-11-29T03:35:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=2045097"},"modified":"2021-11-29T06:06:21","modified_gmt":"2021-11-29T04:06:21","slug":"gehen-in-die-verlangerung","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/ru\/2021\/11\/gehen-in-die-verlangerung\/","title":{"rendered":"gehen in die Verl\u00e4ngerung"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Seit Samstag beraten Arbeitgeber und Gewerkschaften in Potsdam \u00fcber mehr Geld f\u00fcr mehr als eine Million Besch\u00e4ftigte in den Bundesl\u00e4ndern. Der Einigungswille ist da, aber die Verhandlungen bleiben z\u00e4h.<\/b><br \/>\nSeit Samstag beraten Arbeitgeber und Gewerkschaften in Potsdam \u00fcber mehr Geld f\u00fcr mehr als eine Million Besch\u00e4ftigte in den Bundesl\u00e4ndern. Der Einigungswille ist da, aber die Verhandlungen bleiben z\u00e4h. Die Tarifverhandlungen f\u00fcr den \u00f6ffentlichen Dienst der L\u00e4nder gehen in die Verl\u00e4ngerung. Wie Sprecher der Gewerkschaft Verdi und der Tarifgemeinschaft der L\u00e4nder (TdL) am Sonntagabend in Potsdam mitteilten, w\u00fcrden die Gespr\u00e4che am Montagvormittag um 10.30 Uhr fortgesetzt. Auch in der Nacht zum Montag sollten die Beratungen noch weitergehen. Vertreter von Gewerkschaften und Bundesl\u00e4ndern suchen seit Samstag in der m\u00f6glicherweise entscheidenden dritten Verhandlungsrunde nach einer L\u00f6sung in dem festgefahrenen Tarifstreit. Beide Seiten betonten am Wochenende wiederholt den Willen zu einer Einigung. Ein Verdi-Sprecher sprach aber von unver\u00e4ndert schwierigen Verhandlungen. Die Tarifgemeinschaft der L\u00e4nder (TdL) hatte am Sonntag ein Angebot vorlegt. Die Themen w\u00fcrden nun Schritt f\u00fcr Schritt abgearbeitet, hie\u00df es danach aus Verhandlungskreisen. Inhaltliche Angaben zu den konkreten Knackpunkten wurden nicht gemacht. Die Gewerkschaften verhandeln seit Oktober mit den L\u00e4ndern \u00fcber eine bessere Bezahlung f\u00fcr mehr als eine Million Besch\u00e4ftigte im \u00f6ffentlichen Dienst. Das sind beispielsweise Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Unikliniken, Polizei, Feuerwehr, Kitas und Schulen. Verdi und der Beamtenbund dbb fordern eine Gehaltssteigerung von f\u00fcnf Prozent, mindestens aber 150 Euro mehr pro Monat &#8212; f\u00fcr Besch\u00e4ftigte im Gesundheitswesen 300 Euro. Gewerkschaftsvertreter verweisen auf die gestiegenen Verbraucherpreise und die besonderen Belastungen f\u00fcr die Besch\u00e4ftigten in der Corona-Pandemie. Die L\u00e4nder hatten die Forderungen als unrealistisch bezeichnet und auf bereits hohe pandemiebedingte Ausgaben zur Unterst\u00fctzung des Gesundheitswesens, der Wirtschaft und der Kommunen verwiesen. Die Gewerkschaftsforderungen h\u00e4tten demnach Mehrausgaben von rund 7,5 Milliarden Euro zur Folge. Bei einem Scheitern der Gespr\u00e4che w\u00e4re zwar theoretisch ein Streik m\u00f6glich. Die Gewerkschaften hatten zuletzt bereits mit Warnstreik-Aktionen an Uniklinken aber auch an Kitas und Schulen, in Polizei-Abteilungen und in Verwaltungen Druck gemacht. Im Falle einer Nicht-Einigung d\u00fcrfte es aber wohl eher auf eine Vertagung der Verhandlungen hinauslaufen, wie aus Verhandlungskreisen hie\u00df.<\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\".vc_icon_element-icon\").css(\"top\", \"0px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").css(\"height\", \"10px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Seit Samstag beraten Arbeitgeber und Gewerkschaften in Potsdam \u00fcber mehr Geld f\u00fcr mehr als eine Million Besch\u00e4ftigte in den Bundesl\u00e4ndern. Der Einigungswille ist da, aber die Verhandlungen bleiben z\u00e4h. Seit Samstag beraten Arbeitgeber und Gewerkschaften in Potsdam \u00fcber mehr Geld f\u00fcr mehr als eine Million Besch\u00e4ftigte in den Bundesl\u00e4ndern. 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