<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-united-states-mix-in-english-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-united-states-mix-in-english-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":2045538,"date":"2021-11-29T23:16:00","date_gmt":"2021-11-29T21:16:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=2045538"},"modified":"2021-11-30T00:12:30","modified_gmt":"2021-11-29T22:12:30","slug":"fluchtlinge-am-armelkanal","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/ru\/2021\/11\/fluchtlinge-am-armelkanal\/","title":{"rendered":"Fl\u00fcchtlinge am \u00c4rmelkanal"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Viele Menschen aus Afghanistan oder dem Irak wagen trotz des j\u00fcngsten Ungl\u00fccks die gef\u00e4hrliche \u00dcberfahrt nach Gro\u00dfbritannien. Wer aus Angst in Frankreich bleibt, friert in den provisorischen Camps \u2013 es fehlt an allem.<\/b><br \/>\nNachtaufnahmen von einem Strand in der N\u00e4he der nordfranz\u00f6sischen Gemeinde Wimereux: Die franz\u00f6sische Polizei ist auf der Suche nach Migranten, um sie von ihrem gef\u00e4hrlichen Plan abzuhalten, den \u00c4rmelkanal illegal und in kaum seet\u00fcchtigen Booten zu \u00fcberqueren. Sobald sich eine g\u00fcnstige Gelegenheit bietet, versucht es eine gro\u00dfe Gruppe von Migranten dann doch. Reporter:\u00bbWohin fahrt ihr jetzt? \u00ab Fl\u00fcchtlinge:\u00bbNach Gro\u00dfbritannien. \u00ab Immer wieder machen sich Menschen auf in Richtung britischer K\u00fcste \u2013 in \u00fcberf\u00fcllten Booten und bei winterlicher K\u00e4lte. Ob diese Gruppe es \u00fcber die vielbefahrene Schifffahrtsstra\u00dfe geschafft hat, ist unbekannt. Am selben Tag starben 27 Menschen im \u00c4rmelkanal, weil ihr Boot gekentert war. In einem provisorischen Lager in der nordfranz\u00f6sischen Gemeinde Loon-Plage zwischen Calais und D\u00fcnkirchen w\u00e4rmen sich andere Fl\u00fcchtlinge am vergangenen Wochenende an kleinen Feuern. Viele von ihnen sind vor Armut und Krieg aus Afghanistan und dem Irak geflohen. Helfer verteilen Kleidung, warmes Essen und Getr\u00e4nke oder verarzten Wunden, die sie sich auf langen M\u00e4rschen durch die K\u00e4lte zugezogen haben. Pascaline Delaby, NGO\u00bbSalam\u00ab:\u00bbSie haben nichts, keinen Schlafplatz, kein Dach \u00fcber ihrem Kopf, keine Duschen oder Toiletten. Es ist sehr kalt, und es regnet. Einige schlafen hier nur mit Decken. Vor einer Woche bin ich um 9 Uhr morgens hier angekommen, und einige Personen schliefen im Regen nur in eine Decke eingeh\u00fcllt, sonst nichts. \u00ab Neu sei, dass die Menschen nun auch im Winter fliehen. Die ehrenamtlichen Helfer machen sich Sorgen, dass sie in der K\u00e4lte eine Lungenentz\u00fcndung bekommen. Franz\u00f6sische Beamte hatten vor Kurzem ein Camp im Nachbarort r\u00e4umen lassen, um die Migranten davor abzuschrecken, den Weg \u00fcber den \u00c4rmelkanal zu suchen. Kaiwan Khoshnow, irakischer Fl\u00fcchtling:\u00bbWir sind wie eine gro\u00dfe Familie. Freunde hier sind wie Familienmitglieder. Deshalb bitten uns auch ihre Familien um Hilfe. Sie schreiben uns die ganze Zeit: Was macht ihr? W as habt ihr vor? Und sagen: Bleibt dort, geht nicht weg. Wir warten darauf, was Frankreich und Gro\u00dfbritannien f\u00fcr uns tun k\u00f6nnen. Wir haben Angst, deshalb bleiben wir hier. H\u00e4tten wir keine Angst, w\u00fcrden wir das Boot nehmen. \u00ab Frankreich, Belgien, die Niederlande und Deutschland haben nach einem Krisentreffen am Sonntag nun einen h\u00e4rteren Kampf gegen Schleuser verk\u00fcndet. Ab 1. Dezember soll ein Flugzeug der EU-Grenzschutzbeh\u00f6rde Frontex die K\u00fcste des \u00c4rmelkanals \u00fcberwachen, sagte Frankreichs Innenminister G\u00e9rald Darmanin. Durch den Austritt Gro\u00dfbritanniens aus der EU ist es f\u00fcr die Briten schwieriger geworden, die Ank\u00f6mmlinge in EU-L\u00e4nder zur\u00fcckzubringen. Knapp 32.000 Menschen haben nach franz\u00f6sischen Angaben seit Jahresbeginn die gef\u00e4hrliche \u00dcberfahrt versucht.<\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\".vc_icon_element-icon\").css(\"top\", \"0px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").css(\"height\", \"10px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Viele Menschen aus Afghanistan oder dem Irak wagen trotz des j\u00fcngsten Ungl\u00fccks die gef\u00e4hrliche \u00dcberfahrt nach Gro\u00dfbritannien. Wer aus Angst in Frankreich bleibt, friert in den provisorischen Camps \u2013 es fehlt an allem. 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