<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":2603177,"date":"2023-08-10T21:12:56","date_gmt":"2023-08-10T19:12:56","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=2603177"},"modified":"2023-08-10T20:04:46","modified_gmt":"2023-08-10T18:04:46","slug":"ecowas-staaten-stellen-eingreiftruppe-fur-einsatz-in-niger-zusammen","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/ru\/2023\/08\/ecowas-staaten-stellen-eingreiftruppe-fur-einsatz-in-niger-zusammen\/","title":{"rendered":"Ecowas-Staaten stellen Eingreiftruppe f\u00fcr Einsatz in Niger zusammen"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Die westafrikanische Staatengemeinde Ecowas hofft nach dem Milit\u00e4rputsch in Niger auf eine friedliche L\u00f6sung. Als letztes Mittel, um die demokratische Ordnung wiederherzustellen, schlie\u00dfe man Gewalt nicht aus.<\/b><br \/>\nDie westafrikanische Staatengemeinschaft Ecowas hat erneut dar\u00fcber beraten, wie sie sich nach dem Putsch in Niger verhalten wollen. Nach dem Treffen haben die Mitgliedstaaten nun ihre Milit\u00e4rchefs angewiesen, \u00bbsofort\u00ab eine Eingreiftruppe f\u00fcr einen m\u00f6glichen Einsatz in dem Land zusammenzustellen. Es gehe nach dem Milit\u00e4rputsch um die Wiederherstellung der verfassungsm\u00e4\u00dfigen Ordnung, sagte Omar Touray, der Pr\u00e4sident der Ecowas-Kommission, am Donnerstag nach einem Gipfel der Staatschefs in Nigerias Hauptstadt Abuja.<br \/>Die Staatengemeinschaft halte sich \u00bballe Optionen\u00ab offen. Es habe aber Priorit\u00e4t, die verfassungsm\u00e4\u00dfige Ordnung mit friedlichen Mitteln wiederherzustellen, sagte er weiter.<br \/>Zuvor hatte auch der Pr\u00e4sident des regionalen Schwergewichts Nigeria, Bola Tinubu, in seiner Abschlussrede bei dem Gipfel erneut f\u00fcr eine friedliche L\u00f6sung des Konflikts mit der Milit\u00e4rjunta geworben. Gleichzeitig betonte er: \u00bbKeine Option wird vom Tisch genommen. Das gilt auch f\u00fcr die Anwendung von Gewalt. Als letztes Mittel.\u00ab<br \/>Am 26. Juli hatte Nigers Pr\u00e4sidialgarde unter General Abdourahamane Tiani den demokratisch gew\u00e4hlten Pr\u00e4sidenten Mohamed Bazoum in seiner Residenz festgesetzt, weil dieser Beobachtern zufolge Tiani an der Spitze der Eliteeinheit auswechseln wollte. Nach ersten Spekulationen \u00fcber einen internen Machtkampf schlossen sich auch die anderen Zweige der Streitkr\u00e4fte dem Putsch an, verk\u00fcndeten \u00bbdas Ende des Regimes\u00ab und l\u00f6sten alle verfassungsm\u00e4\u00dfigen Institutionen auf. Tiani \u00fcbernahm die Macht.Lebensmittelpreise explodieren<br \/>Ein erstes Ultimatum der westafrikanischen Staatengemeinschaft Ecowas an die Putschisten, Bazoum wieder einzusetzen, war am Wochenende abgelaufen. Andernfalls werde Ecowas Ma\u00dfnahmen ergreifen, die auch Gewalt beinhalten k\u00f6nnten, hie\u00df es in dem Ultimatum.<br \/>Die Sicherheitslage in dem bitterarmen Land mit rund 26 Millionen Einwohnern bleibt weiter angespannt. Die US-Botschaft in der Hauptstadt Niamey hatte am Mittwoch an die im Land verbliebenen US-B\u00fcrger appelliert, das Haus nicht unn\u00f6tig zu verlassen und Menschengruppen zu meiden. Auch w\u00e4chst international die Sorge vor einer Versch\u00e4rfung der humanit\u00e4ren Lage im Land. Nach dem Putsch in Niger vor zwei Wochen hat die Welthungerhilfe bereits deutliche Auswirkungen auf die Lebensmittelpreise und die humanit\u00e4re Situation der Menschen im Land registriert.<\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\".vc_icon_element-icon\").css(\"top\", \"0px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").css(\"height\", \"10px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die westafrikanische Staatengemeinde Ecowas hofft nach dem Milit\u00e4rputsch in Niger auf eine friedliche L\u00f6sung. Als letztes Mittel, um die demokratische Ordnung wiederherzustellen, schlie\u00dfe man Gewalt nicht aus. Die westafrikanische Staatengemeinschaft Ecowas hat erneut dar\u00fcber beraten, wie sie sich nach dem Putsch in Niger verhalten wollen. 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