<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":3269471,"date":"2025-07-28T17:17:00","date_gmt":"2025-07-28T15:17:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=3269471"},"modified":"2025-07-28T16:07:32","modified_gmt":"2025-07-28T14:07:32","slug":"klingbeils-milliarden-loch-bei-der-haushaltsplanung-wachst-deutlich","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/ru\/2025\/07\/klingbeils-milliarden-loch-bei-der-haushaltsplanung-wachst-deutlich\/","title":{"rendered":"Klingbeils Milliarden-Loch bei der Haushaltsplanung w\u00e4chst deutlich"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Klingbeil hat bei der Planung des n\u00e4chsten Haushalts ein gro\u00dfes Problem. Das Loch im Finanzkonzept ist deutlich gr\u00f6\u00dfer als bisher angenommen.<\/b><br \/>\nStand: 28.07.2025, 15:17 Uhr<br \/>Von: Simon Schr\u00f6der<br \/>KommentareDruckenTeilen<br \/>Klingbeil hat bei der Planung des n\u00e4chsten Haushalts ein gro\u00dfes Problem. Das Loch im Finanzkonzept ist deutlich gr\u00f6\u00dfer als bisher angenommen.<br \/>Berlin \u2013 Obwohl eine Rekordverschuldung eingeplant ist, klafft in Lars Klingbeils (SPD) Haushaltskonzept f\u00fcr die n\u00e4chsten Jahre ein dreistelliges Milliardenloch. Regierungskreise teilten am Montag mit, dass sich der erforderliche Handlungsbedarf zwischen 2027 und 2029 auf 172,1 Milliarden Euro summiert \u2013 eine Steigerung um nahezu 28 Milliarden Euro gegen\u00fcber den j\u00fcngst verabschiedeten Haushalts-Eckwerten.<br \/>Der Anstieg des Finanzbedarfs resultiert aus \u201eMindereinnahmen des Bundes\u201c \u2013 insbesondere durch den vor kurzem verabschiedeten Wachstumsbooster, die Erweiterung der M\u00fctterrente sowie die Neukalkulation der Zinskosten. Die Bundesregierung strebt an, diese Finanzierungsdefizite \u201ezeitnah und dauerhaft zu reduzieren\u201c. Aus diesem Grund markieren sowohl der Etat 2025 als auch der aktuell erstellte Haushalt f\u00fcr 2026 den Beginn einer strukturellen Haushaltsbereinigung.<br \/>Das Finanzministerium unter Klingbeil kalkuliert laut Regierungsangaben f\u00fcr 2026 mit Kernhaushaltsausgaben von 520,5 Milliarden Euro \u2013 ein Anstieg gegen\u00fcber den 503 Milliarden Euro des aktuellen Jahres. Die Planungen sehen einen weiteren Anstieg auf 572,1 Milliarden Euro bis 2029 vor. F\u00fcr 2026 ist eine Nettoneuverschuldung von 89,9 Milliarden Euro eingeplant, verglichen mit 81,8 Milliarden Euro im gegenw\u00e4rtigen Haushaltsjahr. Die vorgesehene Schuldenaufnahme klettert bis 2029 auf 126,9 Milliarden Euro, wobei dieser deutliche Anstieg auf das Ende des Bundeswehr-Sonderverm\u00f6gens zur\u00fcckzuf\u00fchren ist.<br \/>Am Mittwoch will das Kabinett den Haushaltsplan 2026 sowie die Finanzplanung bis 2029 verabschieden. Danach startet der parlamentarische Prozess, der bis Mitte Dezember finalisiert werden soll.<br \/>Die Bundesregierung vertraut bei der Haushaltsfinanzierung haupts\u00e4chlich auf Wirtschaftswachstum und die damit verbundenen h\u00f6heren Steuereinnahmen. Dem Tagesspiegel zufolge musste sich Klingbeil w\u00e4hrend der Haushaltsplanung mit den Forderungen seiner Kabinettskollegen auseinandersetzen, die Milliarden-Mehrausgaben verlangten, beispielsweise f\u00fcr den Verkehrsbereich. (sischr\/AFP)<\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\".vc_icon_element-icon\").css(\"top\", \"0px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").css(\"height\", \"10px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Klingbeil hat bei der Planung des n\u00e4chsten Haushalts ein gro\u00dfes Problem. Das Loch im Finanzkonzept ist deutlich gr\u00f6\u00dfer als bisher angenommen. Stand: 28.07.2025, 15:17 UhrVon: Simon Schr\u00f6derKommentareDruckenTeilenKlingbeil hat bei der Planung des n\u00e4chsten Haushalts ein gro\u00dfes Problem. 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