<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":3321516,"date":"2025-09-18T14:14:00","date_gmt":"2025-09-18T12:14:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=3321516"},"modified":"2025-09-18T16:05:40","modified_gmt":"2025-09-18T14:05:40","slug":"ukraine-krieg-raffinerien-in-russland-mit-drohnen-attackiert","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/ru\/2025\/09\/ukraine-krieg-raffinerien-in-russland-mit-drohnen-attackiert\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg: Raffinerien in Russland mit Drohnen attackiert"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Die Ukraine hat Raffinerien in zwei russischen Regionen nahe der Wolga mit Drohnen angegriffen. | TAG24<\/b><br \/>\nUkraine &#8212; Die schweren K\u00e4mpfe an der Front dauern an. Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj (47) geht davon aus, dass Russland in seinem Angriffskrieg erst einmal keine Gro\u00dfoffensive mehr starten kann. <br \/>&#171;Ich glaube, dass es ihnen derzeit an der Kraft f\u00fcr gro\u00dfangelegte Offensiven mangelt&#187;, teilte Selenskyj am Abend auf der Plattform X mit und verwies darauf, dass Russland so viele Soldaten verloren habe, dass es keine starken zus\u00e4tzlichen Aktionen durchf\u00fchren k\u00f6nne. <br \/>Seine Angaben k\u00f6nnen derzeit nicht unabh\u00e4ngig \u00fcberpr\u00fcft werden. Russland f\u00fchrt seit mehr als dreieinhalb Jahren einen Angriffskrieg in der Ukraine. Angaben zu ihren eigenen Verlusten machen beide Seiten so gut wie nie, vereinzelt erw\u00e4hnte Zahlen erachten Experten als deutlich zu niedrig gegriffen.<br \/>Selenskyj sagte, Russland habe in diesem Jahr Offensivoperationen entlang vier Hauptachsen vorbereitet: Sumy, Nowopawliwka, Pokrowsk und Saporischschja. &#171;Die Operation in Sumy ist bereits gescheitert \u2013 Russland hat schwere Verluste erlitten, insbesondere an Menschenleben, und hat Truppen an andere Fronten verlegt.&#187;<br \/>Alle relevanten Informationen zum aktuellen Geschehen in der Ukraine und Russland gibt es hier im TAG24-Newsticker.<br \/>Die Ukraine hat Raffinerien in zwei russischen Regionen nahe der Wolga mit Drohnen angegriffen. <br \/>In der Nacht sei die Millionenstadt Wolgograd beschossen worden, teilte Gouverneur Andrej Botscharow mit. Seinen Angaben nach gab es lediglich geringere Sch\u00e4den an einigen Wohnh\u00e4usern wegen herabfallender Drohnentr\u00fcmmer. <br \/>Das ukrainische Milit\u00e4r hingegen spricht von einem Treffer in der dortigen Raffinerie. &#171;Vorl\u00e4ufigen Informationen nach wurde die Arbeit der Raffinerie gestoppt&#187;, teilten die Spezialkr\u00e4fte der ukrainischen Armee bei Telegram mit. Unabh\u00e4ngig \u00fcberpr\u00fcfen lassen sich die Angaben nicht.<br \/>Ein in Polen nach dem Eindringen russischer Drohnen besch\u00e4digtes Haus ist nach Regierungsangaben h\u00f6chstwahrscheinlich von der Rakete eines westlichen Kampfjets getroffen worden. <br \/>&#171;Alles deutet darauf hin, dass das eine Rakete war, die von unserem Flugzeug bei der Verteidigung Polens abgefeuert wurde&#187;, sagte der Koordinator der polnischen Geheimdienste, Tomasz Siemoniak, in Warschau. Man m\u00fcsse aber die Ergebnisse der laufenden Ermittlungen abwarten, um sicherzugehen.<br \/>Bei dem Eindringen vieler russischer Drohnen in den polnischen Luftraum in der vergangenen Woche waren polnische F-16 Kampfjets und in Polen stationierte Maschinen vom Typ F-35 aufgestiegen und hatten Flugroboter abgeschossen. Die Bilder vom besch\u00e4digten Dach des Hauses im ostpolnischen Dorf Wyryki, 15 Kilometer von der Grenze zu Belarus, gingen um die Welt.<br \/>Laut einer Studie hat die milit\u00e4rische Zusammenarbeit zwischen Russland und Nordkorea die zunehmend ungleichen Machtverh\u00e4ltnisse zwischen den zwei Staaten offengelegt. <br \/>&#171;W\u00e4hrend Nordkorea Russland mit gro\u00dfen Mengen an Waffen, Munition und Personal versorgt hat, war die Gegenleistung Moskaus vergleichsweise begrenzt und hatte keine sichtbaren Auswirkungen auf die nordkoreanische Wirtschaft&#187;, hei\u00dft es in der Publikation &#171;Ungleiche Partnerschaft&#187; der Friedrich-Naumann-Stiftung. <br \/>Darin sch\u00e4tzt die Autorin Olena Guseinova von der Hankuk Universit\u00e4t f\u00fcr Fremdsprachen in Seoul, dass Nordkorea seit 2023 Waffen im Wert von mindestens 5,6 Milliarden US-Dollar sowie rund 15.000 Soldaten zur russischen Unterst\u00fctzung im Ukraine-Krieg entsandt hat. Die Gegenleistungen beziffert die Studienautorin auf etwa 450 Millionen bis maximal 1,2 Milliarden US-Dollar. <br \/>Guseinova beruft sich in ihrer Analyse auf offiziellen Regierungsangaben, Geheimdienstbriefings sowie frei verf\u00fcgbaren Daten (OSINT).<br \/>So soll Nordkorea vor allem Lebensmittel sowie milit\u00e4rische Luftabwehrsysteme erhalten haben. Nennenswerte Auslandsdevisen seien hingegen nicht nach Nordkorea geflossen, hei\u00dft es in der Studie. <br \/>Deutschlands neuer Botschafter in der Ukraine, Heiko Thoms, hat sein Amt offiziell angetreten. <br \/>Der 57-j\u00e4hrige Diplomat wurde vom stellvertretenden ukrainischen Au\u00dfenminister Jewhen Perebyinis empfangen und \u00fcbergab sein Beglaubigungsschreiben, wie das ukrainische Au\u00dfenministerium am Abend mitteilte. Perebyinis unterstrich Deutschlands f\u00fchrende Rolle in Europa sowie bei der milit\u00e4rischen Unterst\u00fctzung f\u00fcr die Ukraine. <br \/>Die Streitkr\u00e4fte Russlands und der Ukraine stellen die aktuellen Kampfhandlungen widerspr\u00fcchlich dar. Zwar best\u00e4tigten beide Seiten rege Kampft\u00e4tigkeit an fast allen Frontabschnitten, doch widerlegten sie sich in Berichten \u00fcber angebliche Erfolge. <br \/>So sprach Russlands Generalstabschef Waleri Gerassimow am Mittwoch nach Angaben russischer Agenturen von Gel\u00e4ndegewinnen rund um die seit Monaten schwer umk\u00e4mpfte Stadt Pokrowsk im Osten der Ukraine. Ukrainische Milit\u00e4rquellen berichteten dagegen aus der Umgebung der Stadt von der Einkesselung gr\u00f6\u00dferer russischer Einheiten, deren Kapitulation in K\u00fcrze erwartet werde. <br \/>Eine unabh\u00e4ngige Darstellung der Lage war nicht m\u00f6glich.<br \/>Das Europaparlament er\u00f6ffnet dauerhaft ein Verbindungsb\u00fcro in Kiew. <br \/>Damit soll das Parlament Pr\u00e4senz zeigen, den Austausch mit der Ukraine vertiefen und &#171;jeden Tag an Ihrer Seite arbeiten&#187;, sagte EU-Parlamentspr\u00e4sidentin Roberta Metsola bei einer Rede im ukrainischen Parlament. <br \/>&#171;Wir sind hier bei Euch, und wir werden hier bleiben&#187;, betonte sie. <br \/>Bundeskanzler Friedrich Merz (69) hat im Bundestag vor m\u00f6glichen Folgen eines von Russland diktierten Friedens in der Ukraine gewarnt. <br \/>Das w\u00fcrde den russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin (72) nur ermutigen, &#171;sich sein n\u00e4chstes Ziel zu suchen&#187;, sagte der CDU-Chef in der Generaldebatte zum Bundeshaushalt 2025. &#171;Putin testet l\u00e4ngst die Grenzen&#187;, betonte er. &#171;Er sabotiert, er spioniert, er mordet, er versucht zu verunsichern.&#187; <br \/>Das habe man zuletzt nicht nur in Polen gesehen, Russland wolle auch die deutsche Gesellschaft destabilisieren, warnte Merz. &#171;Aber meine Damen und Herren, wir werden das nicht zulassen&#187;, betonte er. <br \/>Deshalb st\u00e4rke Deutschland seine Widerstandsf\u00e4higkeit und Verteidigungsf\u00e4higkeit. &#171;Es gilt, unsere Gegner vor weiteren Aggressionen abzuschrecken und zugleich Verb\u00fcndete und Partner enger zusammenzuf\u00fchren&#187;, betonte der Kanzler.<br \/>Europa ist nach Einsch\u00e4tzung des ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj (47) derzeit nicht f\u00fcr einen Krieg mit Russland ger\u00fcstet. <br \/>Dies habe der j\u00fcngste Vorfall mit russischen Drohnen \u00fcber Polen gezeigt, sagte Selenskyj in einem Interview mit dem britischen Sender Sky. &#171;Sie (die Polen) k\u00f6nnen ihre Bev\u00f6lkerung nicht sch\u00fctzen, wenn es einen massiven Angriff gibt&#187;, sagte Selenskyj.<br \/>Russland hat in der Nacht erneut Objekte der ukrainischen Bahn mit Drohnen attackiert und besch\u00e4digt. <br \/>&#171;Wegen einer umfassenden feindlichen Attacke auf Umspannwerke haben wir Versp\u00e4tungen bei Z\u00fcgen in Richtung Odessa und Dnipro&#187;, teilte die ukrainische Eisenbahn auf Telegram mit. Es seien Dieselloks aus der Reserve aktiviert worden, um feststeckende Z\u00fcge wieder in Bewegung zu setzen.<br \/>Russland will zur\u00fcck auf die internationale B\u00fchne und versucht das am kommenden Samstag (20.9.) ganz w\u00f6rtlich: Der Intervision Song Contest (19.30 MESZ) in Moskau soll eine Konkurrenz zum millionenfach geschauten Eurovision Song Contest (ESC) werden, aus dem Russland wegen seines Angriffskriegs ausgeschlossen worden ist. <br \/>Wie so vieles im fl\u00e4chenm\u00e4\u00dfig gr\u00f6\u00dften Land der Erde ist der Wettbewerb ein Auftrag von ganz oben: Kremlchef Wladimir Putin (72) ordnete ihn Anfang Februar per Dekret an. Angesetzt sind dreieinhalb Stunden f\u00fcr den Abend.<br \/>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj (47) warnt Europa vor einer Ausweitung des Kriegs durch Russland auch \u00fcber sein Land hinaus. <br \/>&#171;Es ist entscheidend, dass Europa wirklich versteht: Wenn es um Russland geht, geht es nicht um den einen oder anderen Nachbarn, sondern um alle&#187;, erkl\u00e4rte der Pr\u00e4sident in seiner abendlichen Videoansprache, die er auf X ver\u00f6ffentlichte. &#171;Andernfalls wird Russland seine eigenen Schlussfolgerungen ziehen und den Krieg nur ausweiten \u2013 und zwar nicht unbedingt nur gegen die Ukraine.&#187;<br \/>EU-Kommissionspr\u00e4sidentin Ursula von der Leyen (66) hat nach einem Gespr\u00e4ch mit US-Pr\u00e4sident Donald Trump (79) eine Initiative f\u00fcr einen schnelleren Stopp aller europ\u00e4ischen \u00d6l- und Gasimporte aus Russland angek\u00fcndigt. <br \/>Russlands Kriegswirtschaft finanziere das Blutvergie\u00dfen in der Ukraine und werde durch die Einnahmen aus dem Verkauf fossiler Brennstoffe aufrechterhalten, schrieb die deutsche Politikerin in sozialen Netzwerken.<br \/>Um dem ein Ende zu setzen, werde die EU-Kommission vorschlagen, den Ausstieg aus russischen fossilen Importen zu beschleunigen.<br \/>Russland und Belarus haben bei ihrem Gro\u00dfman\u00f6ver Sapad 2025 auch die Einsatzplanung f\u00fcr die neue russische Mittelstreckenrakete Oreschnik (Haselstrauch) ge\u00fcbt. <br \/>Das teilte der belarussische Generalstabschef Pawel Muraweiko am offiziell letzten Tag der Milit\u00e4r\u00fcbung mit, wie die staatliche Nachrichtenagentur Belta in Minsk meldete.<br \/>Alle gestellten Aufgaben bei Sapad 2025 seien erf\u00fcllt worden, sagte Muraweiko demnach. &#171;Zu den bedeutenden Ereignissen z\u00e4hlen die Planung und Pr\u00fcfung des Einsatzes nichtstrategischer Atomwaffen sowie die Pr\u00fcfung und Stationierung des mobilen Raketenkomplexes Oreschnik.&#187; Details nannte er nicht.<br \/>Indien, der Iran und andere Verb\u00fcndete Moskaus aus Asien und Afrika haben sich den russisch-belarussischen Milit\u00e4r\u00fcbungen Sapad angeschlossen, berichteten russische Staatsmedien am Dienstag unter Berufung auf den Kreml.<br \/>&#171;Zu den Koalitionstruppen geh\u00f6ren Einsatzgruppen und Milit\u00e4rkontingente der Streitkr\u00e4fte der Volksrepublik Bangladesch, der Republik Wei\u00dfrussland, der Republik Indien und der Islamischen Republik Iran&#187;, zitierte die staatliche Agentur TASS den Kreml.<br \/>Auch Soldaten aus Burkina Faso, Kongo und Mali h\u00e4tten teilgenommen, hie\u00df es weiter.<br \/>Der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin sagte am Dienstag bei einem \u00dcberraschungsbesuch bei der \u00dcbung, die teilweise in der N\u00e4he der NATO-Grenze stattfand, dass 100.000 Soldaten an den gemeinsamen \u00dcbungen Sapad (Westen) mit Belarus teiln\u00e4hmen.<br \/>Bei ihren Angriffen auf die russische \u00d6lindustrie hat die Ukraine nach eigenen Angaben auch eine Raffinerie in Saratow an der Wolga mit Drohnen attackiert. <br \/>In der Umgebung der Anlage seien Explosionen und Br\u00e4nde registriert worden, teilte der Generalstab in Kiew mit. Er \u00e4u\u00dferte sich nicht zum Ausma\u00df m\u00f6glicher Sch\u00e4den.<br \/>Russland hat die Ukraine in der Nacht erneut mit Angriffen \u00fcberzogen. Moskaus Milit\u00e4r habe nach vorl\u00e4ufigen Angaben zehn Schl\u00e4ge mit einem Mehrfachraketenwerfer auf die Stadt und den Kreis Saporischschja ausgef\u00fchrt, teilte die ukrainische Nationalpolizei mit. <br \/>Dabei wurde nach Beh\u00f6rdenangaben ein 41-J\u00e4hriger get\u00f6tet. Verletzt wurden demnach 13 Menschen, darunter zwei Minderj\u00e4hrige im Alter von vier und 17 Jahren. Milit\u00e4rgouverneur Iwan Fedorow zufolge wurden zehn Wohnblocks und zw\u00f6lf H\u00e4user besch\u00e4digt. <br \/>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj (47) dr\u00e4ngt auf die Lieferung von zugesagten Flugabwehrsystemen vor dem Winter. <br \/>&#171;Es m\u00fcssen alle Vereinbarungen zur Lieferung von Flugabwehrsystemen, der zugeh\u00f6rigen Raketen und ebenfalls der Kaufvertr\u00e4ge zu 100 Prozent erf\u00fcllt werden&#187;, sagte der Staatschef in seiner abendlichen Videobotschaft. Er bezog sich dabei auf Zusagen westlicher Verb\u00fcndeter bei Treffen vor kurzem in London, Washington und Paris, nannte aber keine konkreten Details. Gesondert erw\u00e4hnte er Finanzierungsvereinbarungen f\u00fcr die Produktion von Drohnen und der ukrainischen Armee allgemein.<br \/>Russland eskaliert die angespannte Lage mit Europa und der NATO noch weiter. &#171;Die NATO befindet sich im Krieg mit Russland. Das ist offensichtlich und bedarf keiner weiteren Beweise&#187;, sagte Dmitri Peskow (57) laut Newsweek gegen\u00fcber Reportern. &#171;Die NATO ist de facto in diesen Krieg verwickelt&#187;, f\u00fcgte der Kremlsprecher hinzu. <br \/>Genaue Konsequenzen lie\u00df Peskow aber offen. <br \/>Russland w\u00fcrde nach Worten von Ex-Kremlchef Dmitri Medwedew (60) einen Schutz des ukrainischen Luftraums durch Nato-Kr\u00e4fte als Kriegserkl\u00e4rung betrachten. <br \/>Der jetzige Vizechef des Sicherheitsrates in Moskau schrieb auf seinem russischen Telegram-Kanal: &#171;Die Umsetzung der provokanten Idee einiger Kiewer und sonstiger Idioten, eine Flugverbotszone \u00fcber der &#171;Ukraine&#187; einzurichten und mit Nato-Kr\u00e4ften unsere Drohnen abzuschie\u00dfen, bedeutet blo\u00df eins &#8212; einen Krieg der Nato mit Russland.&#187;<br \/>Weil vergangene Woche russische Drohnen mehr als 20 Mal den polnischen Luftraum verletzt haben, hat die Nato zus\u00e4tzliche Kampfjets an ihre Ostflanke verlegt. Zugleich gibt es \u00dcberlegungen, den Schutz auf die Westukraine auszudehnen und anfliegende russische Drohnen oder Raketen dort abzuschie\u00dfen. <br \/>Die ukrainische Armee klagt \u00fcber einen erneuten Ausfall des Satelliten-Kommunikationsdienstes Starlink. <br \/>Der Kommandeur der Drohnentruppen, Robert Browdi berichtete, das System sei um 7.28 Uhr (6.28 Uhr MESZ) erneut entlang der ganzen Front ausgefallen. Eine halbe Stunde sp\u00e4ter habe die schrittweise Wiederherstellung des Dienstes begonnen, schrieb er bei Telegram. <br \/>Auf der Online-Plattform Downdetector beklagten auch Nutzer von Starlink in den USA einen Ausfall. Von Starlink gab es zun\u00e4chst keine Best\u00e4tigung.<br \/>Angesichts der russischen Luftraumverletzungen in Polen und Vorf\u00e4llen in Rum\u00e4nien will Bundesau\u00dfenminister Johann Wadephul (62, CDU) den Druck auf Russland erh\u00f6hen. <br \/>&#171;Russland muss wissen: Wir werden immer antworten. Wir lassen uns nicht milit\u00e4risch weiter unter Druck setzen, sondern wir werden unsere Kr\u00e4fte entfalten, und die wirtschaftlichen Kr\u00e4fte und die politischen Kr\u00e4fte der freien Welt sind stark&#187;, sagte der CDU-Politiker in der ZDF-Sendung &#171;Berlin direkt&#187;. <br \/>Seine Warnung: &#171;Jetzt testet er uns&#187;, sagte Wadephul \u00fcber Kremlchef Wladimir Putin (72). &#171;Er nimmt kein Angebot zu Gespr\u00e4chen an. Er will diesen Krieg in der Ukraine offensichtlich mindestens jetzt nicht beenden, sondern er geht dar\u00fcber hinaus und darauf muss man klar reagieren und zusammenstehen.&#187;<br \/>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj (47) hat Russland nach den Luftalarmen in den Nachbarl\u00e4ndern Polen und Rum\u00e4nien die Ausweitung des Kriegs vorgeworfen. <br \/>Die russischen Milit\u00e4rs w\u00fcssten genau, wohin ihre Drohnen fliegen, und das sei auch keine Eigenm\u00e4chtigkeit irgendwelcher untergeordneter Kommandeure, schrieb Selenskyj auf Telegram. &#171;Das ist eine offensichtliche Ausweitung des Kriegs durch Russland.&#187;<br \/>In Polen sind wegen der Gefahr eines russischen Drohnenangriffs auf benachbarte Regionen der Ukraine Kampfjets in die Luft gestiegen. <br \/>Wie das F\u00fchrungskommando der polnischen Armee in Warschau mitteilte, seien zudem die bodengest\u00fctzten Luftabwehrsysteme am Nachmittag in h\u00f6chste Bereitschaft versetzt worden. Solche Ma\u00dfnahmen sind nicht ungew\u00f6hnlich, wegen des Vorfalls mit mutma\u00dflich russischen Drohnen auf polnischem Gebiet in der vergangenen Woche erhalten sie derzeit aber besondere Aufmerksamkeit.<\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\".vc_icon_element-icon\").css(\"top\", \"0px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").css(\"height\", \"10px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Ukraine hat Raffinerien in zwei russischen Regionen nahe der Wolga mit Drohnen angegriffen. | TAG24 Ukraine &#8212; Die schweren K\u00e4mpfe an der Front dauern an. 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