<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":3409427,"date":"2025-12-15T00:59:26","date_gmt":"2025-12-14T22:59:26","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=3409427"},"modified":"2025-12-15T01:09:09","modified_gmt":"2025-12-14T23:09:09","slug":"witkoff-grose-fortschritte-bei-ukraine-treffen-im-kanzleramt","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/ru\/2025\/12\/witkoff-grose-fortschritte-bei-ukraine-treffen-im-kanzleramt\/","title":{"rendered":"Witkoff: &quot;Gro\u00dfe Fortschritte&quot; bei Ukraine-Treffen im Kanzleramt"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Array<\/b><br \/>\nWitkoff und der Schwiegersohn und Berater von US-Pr\u00e4sident Donald Trump, Jared Kushner, waren am Nachmittag mit der ukrainischen Delegation um Selenskyj im Kanzleramt zusammengekommen. Nach gut f\u00fcnf Stunden wurden die Gespr\u00e4che am Abend vorerst beendet. <br \/>Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hatte Selenskyj und die US-Delegation am Nachmittag in Berlin empfangen. &#171;Wir wollen einen dauerhaften Frieden in der Ukraine&#187;, erkl\u00e4rte Merz dazu im Onlinedienst X. &#171;Es liegen schwierige Fragen vor uns, aber wir sind entschlossen, voranzukommen.&#187;<br \/>Berlin ist f\u00fcr zwei Tage das Zentrum der internationalen Bem\u00fchungen um ein Ende des Ukraine-Kriegs. Der Kanzler wird Selenskyj am Montag nach Angaben der Bundesregierung zu deutsch-ukrainischen Wirtschaftsgespr\u00e4chen und einem &#171;Austausch \u00fcber den Stand der Friedensverhandlungen&#187; treffen. Am Montagabend sollen dann zahlreiche europ\u00e4ische Staats- und Regierungschefs sowie die Spitzen von EU und Nato zu den Gespr\u00e4chen hinzusto\u00dfen.<br \/>Vor seiner Ankunft in Berlin sagte Selenskyj zu Reportern, er wolle die US-Unterh\u00e4ndler bei dem Treffen davon \u00fcberzeugen, den Frontverlauf in der Ukraine einzufrieren. Zum Verhandlungsziel der Ukraine erkl\u00e4rte er: &#171;Die gerechteste m\u00f6gliche Option ist, stehenzubleiben, wo wir sind.&#187;<br \/>Die USA hatten vor gut drei Wochen einen Plan zur Beendigung des russischen Angriffskriegs in der Ukraine vorgelegt, der in seiner urspr\u00fcnglichen Fassung als sehr Moskau-freundlich galt. Auf Dr\u00e4ngen der Ukraine und ihrer europ\u00e4ischen Verb\u00fcndeten wurde der Plan in zentralen Punkten \u00fcberarbeitet. <br \/>Am Mittwochabend schickte die Ukraine eine neue Fassung nach Washington, am Donnerstag machte Selenskyj erstmals n\u00e4here Angaben zum aktuellen Verhandlungsstand. Demnach dr\u00e4ngen die USA die Ukraine weiterhin zu erheblichen territorialen Zugest\u00e4ndnissen an Russland.<br \/>\u00a9 G+J Medien GmbH<\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\".vc_icon_element-icon\").css(\"top\", \"0px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").css(\"height\", \"10px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Array Witkoff und der Schwiegersohn und Berater von US-Pr\u00e4sident Donald Trump, Jared Kushner, waren am Nachmittag mit der ukrainischen Delegation um Selenskyj im Kanzleramt zusammengekommen. Nach gut f\u00fcnf Stunden wurden die Gespr\u00e4che am Abend vorerst beendet. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hatte Selenskyj und die US-Delegation am Nachmittag in Berlin empfangen. &#171;Wir wollen einen dauerhaften Frieden [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":3409426,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[99],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/nhub.news\/ru\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3409427"}],"collection":[{"href":"http:\/\/nhub.news\/ru\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/nhub.news\/ru\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/ru\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/ru\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3409427"}],"version-history":[{"count":1,"href":"http:\/\/nhub.news\/ru\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3409427\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3409428,"href":"http:\/\/nhub.news\/ru\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3409427\/revisions\/3409428"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/ru\/wp-json\/wp\/v2\/media\/3409426"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/nhub.news\/ru\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3409427"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/ru\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3409427"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/ru\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3409427"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}